Über L'HOMME

"L'HOMME. Europäische Zeitschrift für Feministische Geschichtswissenschaft" ist eine Schnittstelle verschiedener Sprach- und Wissenschaftskulturen und trägt dem mit vielfältigen Themen und regionalen Bezügen Rechnung. Die Originalbeiträge werden auf Deutsch und Englisch veröffentlicht. Die peer-reviewed-Zeitschrift erscheint zwei Mal jährlich.

Zu den Themenbeiträgen kommen Forschungsüberblicke, Interviews, Kommentare und Debatten sowie Rezensionen.

 

Begleitet wird die Zeitschrift von den Reihen L'HOMME Schriften und L'HOMME Archiv.


Das Herausgeberinnen-Gremium ist international.

 

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Verlagswechsel von "L'Homme. Z.F.G."

"L'Homme. Europäische Zeitschrift für Feministische Geschichtswissenschaft" sowie die beiden Schriftenreihen der Zeitschrift werden ab dem Jahr 2016 (27. Jahrgang) im Verlag V&R Academic (Göttingen) erscheinen.
Für bestehende Zeitschriften-Abonnements ändert sich nichts, neue AbonnentInnen richten ihre Anfrage bitte an den Verlag ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ) oder die Redaktion der Zeitschrift ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ).

Durch den Verlagswechsel sind ältere Ausgaben von "L'Homme Z.F.G." leider nicht mehr über den Böhlau Verlag bzw. den Buchhandel erhältlich. Ältere Hefte können direkt über die Redaktion bestellt werden. Digitale Abonnements sind bis Ende 2016 über die Online-Plattform deGruyter.com abrufbar, ältere Ausgaben auch unter www.digizeitschriften.de. Bei Bedarf bitten wir auch um Rückfrage in der Redaktion.
Bisher erschienene Bücher der Reihen "L'Homme Schriften" und "L'Homme Archiv" sind nach wie vor über den Böhlau Verlag bzw. im Buchhandel erhältlich.

 
L'Homme Schriften 21 erschienen: Gerhalter/Hämmerle (Hg.), Krieg - Politik - Schreiben

Im 20. Jahrhundert haben mehr Frauen als jemals zuvor ein Tagebuch geführt. Sie taten das vor dem Hintergrund politischer Umwälzungen und der Katastrophe zweier Weltkriege, die sie ihren Aufzeichnungen – ganz anders als es der gängige Topos der Privatheit nahelegt – in komplexer Weise eingeschrieben haben. Die Beiträge dieses Buches zeugen davon. Sie führen in die Forschungsdiskussion ein und verweisen auf die Hybridität und Vielfalt des Genres Tagebuch. Es diente der Buchführung wie dem Selbstgespräch und der Dokumentation von Alltag, der Erinnerung, dem Bezeugen von Leid und Verfolgung sowie einer steten Selbstkonstruktion. Untersucht werden Tagebücher bekannter wie unbekannter Frauen – von Rosa Mayreder über Elise Richter bis hin zu einer Müllerin namens Theresia Vogt.

Buchpräsentation im Rahmen der Festveranstaltung anlässlich 25 Jahre Sammlung Frauennachlässe
Zeit: Fr., 11.12.2015, 15 Uhr c.t.
Ort: Lesesaal der FB Geschichtswissenschaften, Institut für Geschichte, Universitätsring 1, 2. Stock, 1010 Wien
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Neue Ausgabe von "L'HOMME": Visuelle Kulturen (2/2015)

hg. von Maria Fritsche und Anelia Kassabova

Die Interdependenzen zwischen Geschlecht und fotografischem und filmischem Bild bilden das Leitthema dieser Ausgabe von "L'Homme". Ausgehend von der Kamera als Instrument zur visuellen Konstruktion von geschlechtlichen, aber auch nationalen, sozialen, kulturellen oder ethnischen Identitäten gehen die Beiträge der Frage nach, wie Geschlechternormen und -vorstellungen durch die Kamera erzeugt und durch ihre Reproduktion und Verbreitung in illustrierten Zeitschriften, in Film und Fernsehen gesellschaftlichen Einfluss entfalten. Die Untersuchungen fokussieren auf die „visuellen Kulturen“ in der Periode des Kalten Krieges - und zwar auf beiden Seiten des Eisernen Vorhangs. Dabei wird die Produktion von Geschlecht in eindeutig politischen Inszenierungen ebenso unter die Lupe genommen wie jene in fiktionalen Formaten oder in Fernsehnachrichten. Weiterlesen ...

 
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