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L'HOMME. Europäische Zeitschrift für Feministische Geschichtswissenschaft ist eine Schnittstelle verschiedener Sprach- und Wissenschaftskulturen und trägt dem mit vielfältigen Themen und regionalen Bezügen Rechnung. Die Originalbeiträge werden auf Deutsch und Englisch veröffentlicht. Die peer-reviewed-Zeitschrift erscheint zwei Mal jährlich.
Zu den Themenbeiträgen kommen Forschungsüberblicke, Interviews, Kommentare und Debatten sowie Rezensionen.
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Begleitet wird die Zeitschrift von den Reihen L'HOMME Schriften und L'HOMME Archiv.
Das Herausgeberinnen-Gremium ist international.
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hg. von Ingrid Bauer (Salzburg) und Christa Hämmerle (Wien)
Dieses Heft setzt sich – in kritischer Ausrichtung – mit dem kulturellen Konzept der „Romantischen Liebe“ auseinander, das in der europäischen Moderne seit der Aufklärung zu einer hegemonialen Leitidee wurde. In verschiedenen zeitgenössischen Spielarten ist es bis heute, d. h. über die Postmoderne hinaus, wirkmächtig geblieben – ungeachtet der vielen Brechungen und Widersprüche, die ein Blick auf die Formen und Praxen gelebter Liebe vom 19. bis ins 21. Jahrhundert rasch deutlich macht. An Fallbeispielen wird aufgezeigt, ob beziehungsweise wie dieses Konzept angeeignet, weiterentwickelt und in hetero- sowie homosexuelle Paarbeziehung umgesetzt wurde. Außerdem wird nach Dimensionen und Grenzen einer globalen Bedeutung und Verbreitung dieses Liebesleitbildes gefragt. Mehr Informationen... Erschienen im Juni 2013. |
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L'HOMME-Tagung 2013: Geschlechtergeschichte. Vertraute Gegenstände - neue Fragen
Freitag, 28. Juni 2013, 14 bis 19.30 Uhr im Bildungszentrum Mission 21, Missionsstrasse 21, 4003 Basel
in Zusammenarbeit mit dem Departement Geschichte, Universität Basel
organisiert von Caroline Arni, Susanna Burghartz und Claudia Opitz
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Hg. von Almut Höfert, Claudia Opitz-Belakhal und Claudia Ulbrich
Zu den jüngeren Trends in der Geschichtswissenschaft gehört die erneute Hinwendung zur Globalgeschichte und generell der Blick über den europazentrierten Horizont hinaus unter der Prämisse einer transnationalen, transkulturellen oder verflochtenen Geschichte. Dabei wird die Frage nach der geschlechtergeschichtlichen Dimension von Globalgeschichte nur selten thematisiert. Obgleich feministische und geschlechtergeschichtliche Ansätze methodisch zur Entthronung des "weißen Mannes" als Norm der Geschichte grundlegend beigetragen haben, scheinen sie in der methodischen Debatte zur Überwindung des Eurozentrismus wieder in die zweite Reihe gerückt. Dieses Heft befasst sich daher kritisch mit dem Verhältnis von Globalgeschichte und Geschlechtergeschichte. Mehr Informationen… Erschienen im Dezember 2012! |
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