Über "L'Homme. Z. F. G."

"L'Homme. Europäische Zeitschrift für Feministische Geschichtswissenschaft" ist eine Schnittstelle verschiedener Sprach- und Wissenschaftskulturen und trägt dem mit vielfältigen Themen und regionalen Bezügen Rechnung. Die Originalbeiträge werden auf Deutsch und Englisch veröffentlicht. Die peer-reviewed-Zeitschrift erscheint zwei Mal jährlich.

Zu den Themenbeiträgen kommen Forschungsüberblicke, Interviews, Kommentare und Debatten sowie Rezensionen.

 

Begleitet wird die Zeitschrift von den Reihen L'Homme Schriften und L'Homme Archiv.


Das Herausgeberinnen-Gremium ist international.

 

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L'Homme Schriften 23 erschienen: Cornelia Baddack, Katharina von Kardorff-Oheimb (1879–1962) in der Weimarer Republik

Die vorliegende Biografie von Cornelia Baddack - der erste Band der L'Homme Schriften im Verlag V&R unipress, erschienen im September 2016 - untersucht das Agieren der heute kaum bekannten Politikerin zwischen Partei und Parlament, Frauenbewegung und Publizistik: Katharina von Kardorff-Oheimb, 1920–1924 Mitglied des Reichstags für die DVP, gehörte zu den prominenten Köpfen der Weimarer Republik. Ein weit verzweigtes Beziehungsnetz verband sie mit dem Berliner Politikbetrieb, in ihrem Salon verkehrte u. a. Reichspräsident Ebert. Weiterlesen ...

 
"L'Homme" am V&R-Verlagsstand beim Historikertag 2016

"L'Homme. Z. F. G." und "L'Homme Schriften" erscheinen seit 2016 bei V&R unipress.
Im Rahmen des 51. Historikertages an der Universität Hamburg (20.-23.9.2016) freut sich der Verlag, drei "L'Homme"-Herausgeberinnen begrüßen zu dürfen.
Am 22. September ab 17 Uhr werden Prof. Dr. Almut Höfert, Prof. Dr. Claudia Kraft und Dr. Sandra Maß am V&R-Verlagsstand (PHIL6, Philosophentrum, Universität Hamburg) anwesend sein. (Lageplan)
Kommen Sie mit den Herausgeberinnen und dem Verlag bei einem Getränk ins Gespräch!

 
Neue Ausgabe von "L'Homme. Z. F. G.": Ökonomien (1/2016)

Hg. von Margareth Lanzinger, Sandra Maß und Claudia Opitz-Belakhal

Die Finanzkrise, wachsende soziale Ungleichheit, prekäre Arbeitsverhältnisse und steigende Migrantenzahlen haben 'die Ökonomie' gegenwärtig in den Vordergrund gesellschaftspolitischer Debatten gerückt. Die Beiträge dieses Heftes gehen von einem breiten Begriff des Ökonomischen aus und fragen nach der Interaktion von Geschlecht und anderen Differenzkategorien in Zusammenhang mit Vermögensarrangements, materieller Kultur, Krediten und Schulden in je spezifischen räumlichen, sozialen und politischen Kontexten. Weiterlesen ...

 
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