About L'HOMME


"L'Homme. Europäische Zeitschrift für Feministische Geschichtswissenschaft" / "European Journal of Feminist History"
is an interface between various cultures of linguistic and academic cultures and takes various topics and regional contexts into account. The original contributions are published in German (also in translation) or English. The peer reviewed journal appears twice a year.

In addition to the contributions referring to the main theme of the issue "L'Homme. Z. F. G." features synopses of research, interviews, commentaries as well as debates and book reviews.

"L'Homme. Z. F. G." has an international editorial board.

 

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Neue Ausgabe von "L'Homme. Z. F. G.": Nach 1989 (1/2017)

Hg. von Bożena Chołuj und Claudia Kraft

Gut ein Vierteljahrhundert nach dem Ende des Kalten Krieges fragt das Themenheft nach der Möglichkeit einer Historisierung der Ereignisse des Jahres 1989 im mittleren und östlichen Europa und der sich daran anschließenden Entwicklungen. Die Beiträge beschäftigen sich damit, wie eine geschlechtergeschichtliche Perspektive die gängigen Narrative der "Rückkehr nach Europa" verändert, weil sich Kontinuitäten und Brüche zwischen vorsozialistischer, sozialistischer und postsozialistischer Zeit in Hinblick auf Geschlechterverhältnisse anders darstellen als in konventionellen Erzählungen. Sie thematisieren, wie die Erfahrungen der postsozialistischen Zeit die Perspektive auf den Staatssozialismus verändert haben und konstatieren, dass wir es nicht mit einer linearen Entwicklung hin zu 'universalen' Werten zu tun haben, sondern dass diese Werte immer geschlechtlich codiert waren und es bis heute sind. Weiterlesen ...

 
Neue Ausgabe von "L'Homme. Z. F. G.": Gärten (2/2016)

Hg. von Gunda Barth-Scalmani und Gisela Mettele

War Urban Gardening anfangs ein exotisches Metropolenphänomen, so ist es in Zeiten ökonomischer Krisen und Debatten über Ressourcenschonung in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Diese Ausgabe von "L'Homme. Z.F.G." beleuchtet die vielfältigen Verflechtungen von Gärten und Frauen. Die Arbeit von Frauen im Garten war und ist (wieder) Teil einer subsistenzorientierten Hauswirtschaft. Gärten sind zugleich Räume des Vergnügens und der Repräsentation, die Frauen (mit-)gestaltet haben, sei es als Auftraggeberinnen, Gartenarchitektinnen oder Expertinnen, als darin Arbeitende oder einfach als Nutzerinnen. Weiterlesen ...

 
L'Homme Schriften 23 erschienen: Cornelia Baddack, Katharina von Kardorff-Oheimb (1879–1962) in der Weimarer Republik

Die vorliegende Biografie von Cornelia Baddack - der erste Band der L'Homme Schriften im Verlag V&R unipress, erschienen im September 2016 - untersucht das Agieren der heute kaum bekannten Politikerin zwischen Partei und Parlament, Frauenbewegung und Publizistik: Katharina von Kardorff-Oheimb, 1920–1924 Mitglied des Reichstags für die DVP, gehörte zu den prominenten Köpfen der Weimarer Republik. Ein weit verzweigtes Beziehungsnetz verband sie mit dem Berliner Politikbetrieb, in ihrem Salon verkehrte u. a. Reichspräsident Ebert. Weiterlesen ...

 
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