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L'HOMME. Europäische Zeitschrift für Feministische Geschichtswissenschaft/European Journal of Feminist History is an interface between various cultures of linguistic and academic cultures and takes various topics and regional contexts into account. The original contributions are published in German (also in translation) or English. The peer reviewed journal appears twice a year.
In addition to the contributions referring to the main theme of the issue L'HOMME features synopses of research, interviews, commentaries as well as debates and book reviews.
L'HOMME has an international editorial board.
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Hg. von Almut Höfert, Claudia Opitz-Belakhal und Claudia Ulbrich
Zu den jüngeren Trends in der Geschichtswissenschaft gehört die erneute Hinwendung zur Globalgeschichte und generell der Blick über den europazentrierten Horizont hinaus unter der Prämisse einer transnationalen, transkulturellen oder verflochtenen Geschichte. Dabei wird die Frage nach der geschlechtergeschichtlichen Dimension von Globalgeschichte nur selten thematisiert. Obgleich feministische und geschlechtergeschichtliche Ansätze methodisch zur Entthronung des "weißen Mannes" als Norm der Geschichte grundlegend beigetragen haben, scheinen sie in der methodischen Debatte zur Überwindung des Eurozentrismus wieder in die zweite Reihe gerückt. Dieses Heft befasst sich daher kritisch mit dem Verhältnis von Globalgeschichte und Geschlechtergeschichte. Mehr Informationen… Erschienen im Dezember 2012! |
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Wir freuen uns, dass Karin Hausen, eine Pionierin der Frauen- und Geschlechtergeschichte und langjährige Mitherausgeberin der Zeitschrift "L'HOMME. Z. F. G.", am Montag, den 12. November 2012 den René-Kuczynski-Preis 2012 für ihr Buch "Geschlechtergeschichte als Gesellschaftsgeschichte" verliehen bekommt (17 Uhr, Lesesaal des Instituts für Geschichte, Universität Wien; weitere Infos Infos zur Preisverleihung ...).
Am Dienstag, 13. November 2012, lädt die Forschungsplattform "Neuverortung der Frauen- und Geschlechtergeschichte im veränderten europäischen Kontext" zu einer Diskussionsveranstaltung mit Karin Hausen zu diesem Buch ein, das u.a. einen neuen Aufsatz zur Rezeption ihrer "Polarisierung der Geschlechtscharaktere" enthält (14-16 Uhr, Seminarraum 3, Hauptgebäude Universität Wien; weitere Infos zur Diskussionsveranstaltung ...). |
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Erwin Thorn ist am 17. Juli 2012 im Alter von 82 Jahren gestorben. 1990 hat er das Logo von "L'Homme" entworfen. Seine Idee, den vitruvianischen Menschen von Leonardo da Vinci so umzuwandeln, dass aus dem männlichen Menschen eine Leerstelle wird, die durch feministische Forschung aufzufüllen ist, war und ist eine gelungene Visualisierung des Programms von "L'Homme". |
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