About L'HOMME


L'HOMME. Europäische Zeitschrift für Feministische Geschichtswissenschaft/European Journal of Feminist History
is an interface between various cultures of linguistic and academic cultures and takes various topics and regional contexts into account. The original contributions are published in German (also in translation) or English. The peer reviewed journal appears twice a year.

In addition to the contributions referring to the main theme of the issue L'HOMME features synopses of research, interviews, commentaries as well as debates and book reviews.

L'HOMME has an international editorial board.

 

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L'Homme Schriften 19 erschienen: Christopher Treiblmayr, Bewegte Männer

Homosexualität wurde im Kino lange tabuisiert. Seit den 1980er Jahren hat sich dies vor allem in den "westlichen" Gesellschaften allmählich geändert. Homosexualitäten und insbesondere die männliche Homosexualitäten scheinen hier den Nimbus des Unnatürlichen, Schrecklichen und Abstoßenden verloren zu haben. Christopher Treiblmayr analysiert diese Entwicklung am Beispiel des deutschen Films nach 1989 und erklärt die neue Sichtbarkeit Homosexueller am Ende des 20. Jahrhunderts durch das Konzept einer "Krise der Männlichkeit". Weiterlesen ...

 
Nachlese zum Jubiläumsfest 25 Jahre L'HOMME online

"L'HOMME. Z.F.G." erschien 2014 im 25. Jahrgang und feierte dies am 28. November 2014 mit einem Fest im Wiener Rathaus. Lesen Sie hier Reden, Grußworte und Rückblicke:

Power-Point-Präsentation (pdf)
Festrede von Ute Frevert (pdf)
Rede von Christa Hämmerle
(pdf)
L'HOMME-Blicke von Regina Schulte und Ute Gerhard (pdf)
Grußworte von Christian H. Ehalt (pdf)
Grußbotschaften
von Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek, Beirat Helmut Puff, Herausgeberin Anelia Kassabova und dem Böhlau Verlag
Fotos (pdf)

 
Jubiläumsausgabe von "L'HOMME" erschienen: Zeitenschwellen (2/2014)

Hg. von Gabriella Hauch, Monika Mommertz und Claudia Opitz-Belakhal

Im Zuge der "kulturgeschichtlichen Wende" ist die Diskussion über größere historische Zusammenhänge und Epocheneinteilungen in den Hintergrund getreten. Die Autorinnen und Autoren dieses Heftes greifen sie wieder auf und gehen unter anderem der Frage nach, wo solche epochenbezogenen Festschreibungen und Grenzziehungen ("Mittelalter und Renaissance", "Zeitgeschichte") speziell aus der Perspektive der Geschlechtergeschichte sinnvoll oder problematisch sind. Nicht zuletzt wird mit Blick auf historische Akteurinnen und Akteure in wichtigen Umbruchszeiten der europäischen Geschichte nach deren jeweiligen Zeit- und Geschichtskonzepten sowie nach Traditionsbildung und -kritik gefragt.

Das Heft wurde am 28. November 2014 im Rahmen des Jubiläumsfestes präsentiert! Weitere Informationen ...

 
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