L'Homme Archiv 5 erschienen: Helene Stöcker, Lebenserinnerungen

Die Frauenrechtlerin, Sexualreformerin und Pazifistin Helene Stöcker (1869–1943) gehörte im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts zu den bekannten Kulturpolitikerinnen in Deutschland. Ihr Einsatz für Demokratie und Menschenrechte sowie gegen den Nationalsozialismus zwang sie noch im März 1933 in die Emigration. Die Idee, eine Autobiographie zu verfassen, nahm sie ins Exil mit. Die für die historische Friedensforschung wie die Frauen­bewegungsforschung wichtige autobiographische Quelle, wenn­gleich unvollendet geblieben, wird hier erstmals kommentiert und mit einer wissenschaftlichen Einordnung versehen ab­gedruckt. Ergänzt wird sie durch Briefe, Gedichte, Karikaturen und Fotos. Weiterlesen ...

 
L'Homme Schriften 19 erschienen: Christopher Treiblmayr, Bewegte Männer

Homosexualität wurde im Kino lange tabuisiert. Seit den 1980er Jahren hat sich dies vor allem in den "westlichen" Gesellschaften allmählich geändert. Homosexualitäten und insbesondere die männliche Homosexualitäten scheinen hier den Nimbus des Unnatürlichen, Schrecklichen und Abstoßenden verloren zu haben. Christopher Treiblmayr analysiert diese Entwicklung am Beispiel des deutschen Films nach 1989 und erklärt die neue Sichtbarkeit Homosexueller am Ende des 20. Jahrhunderts durch das Konzept einer "Krise der Männlichkeit". Weiterlesen ...

 
5.3.2015: Buchpräsentation von M. Gugglberger, Reguliertes Abenteuer (L'Homme Schriften 22)

Buchpräsentation von
Martina Gugglberger, Reguliertes Abenteuer. Missionarinnen in Südafrika nach 1945 (L'Homme Schriften 22), Wien/Köln/Weimar: Böhlau Verlag 2014

Zeit: 5. März 2015, 19 Uhr
Ort: Kundenforum der VKB-Bank, 4020 Linz, Pfarrplatz 12
Einladung
(PDF)
Auf Einladung des Österreichisch-Südafrikanischen Clubs Linz (ÖSAC Linz) und der VKB-Bank.

Programm
Begrüßung und Moderation
Wieland Wolfsgruber, Präsident Österreichisch-Südafrikanischer Club Linz

Grußworte
Dr. Adam Schwebl, Vorstandsdirektor der VKB-Bank

Buchpräsentation: Einblicke in außergewöhnliche Frauenleben
Dr. Martina Gugglberger präsentiert ihr neues Buch und zeigt in Bildern das außergewöhnliche Leben von Missionarinnen.

Imbiss
Büchertisch

 
Nachlese zum Jubiläumsfest 25 Jahre L'HOMME online

"L'HOMME. Z.F.G." erschien 2014 im 25. Jahrgang und feierte dies am 28. November 2014 mit einem Fest im Wiener Rathaus. Lesen Sie hier Reden, Grußworte und Rückblicke:

Power-Point-Präsentation (pdf)
Festrede von Ute Frevert (pdf)
Rede von Christa Hämmerle
(pdf)
L'HOMME-Blicke von Regina Schulte und Ute Gerhard (pdf)
Grußworte von Christian H. Ehalt (pdf)
Grußbotschaften
von Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek, Beirat Helmut Puff, Herausgeberin Anelia Kassabova und dem Böhlau Verlag
Fotos (pdf)

 
Jubiläumsausgabe von "L'Homme. Z.F.G." erschienen: Zeitenschwellen (2/2014)

Hg. von Gabriella Hauch, Monika Mommertz und Claudia Opitz-Belakhal

Im Zuge der "kulturgeschichtlichen Wende" ist die Diskussion über größere historische Zusammenhänge und Epocheneinteilungen in den Hintergrund getreten. Die Autorinnen und Autoren dieses Heftes greifen sie wieder auf und gehen unter anderem der Frage nach, wo solche epochenbezogenen Festschreibungen und Grenzziehungen ("Mittelalter und Renaissance", "Zeitgeschichte") speziell aus der Perspektive der Geschlechtergeschichte sinnvoll oder problematisch sind. Nicht zuletzt wird mit Blick auf historische Akteurinnen und Akteure in wichtigen Umbruchszeiten der europäischen Geschichte nach deren jeweiligen Zeit- und Geschichtskonzepten sowie nach Traditionsbildung und -kritik gefragt.

Das Heft wurde am 28. November 2014 im Rahmen des Jubiläumsfestes präsentiert! Weitere Informationen ...

 
28.11.2014: Jubiläumsfest 25 Jahre "L'Homme. Z.F.G."

Zeit: Freitag, 28. November 2014, ab 18 Uhr
Ort: Wappensaal des Wiener Rathauses, 1010 Wien, Lichtenfelsgasse 2, Feststiege II

"L'Homme. Europäische Zeitschrift für Feministische Geschichtswissenschaft" erscheint seit Dezember 1990 als erste, bis heute im deutschen Sprachraum bedeutendste Fachzeitschrift im weiten Feld der Frauen- und Geschlechtergeschichte. Sie feiert Ende des Jahres 2014 ihren 25. Jahrgang. Ein Fest im Wiener Rathaus bietet Anlass, den sich auch verändernden Zusammenhang von "allgemeiner" Wissenschaft und feministischer Wissenschaftskritik zu diskutieren bzw. die Frage des Verhältnisses von Frauen- und Geschlechtergeschichte zu "allgemeiner" Geschichte zu erörtern - mit einem Festvortrag von Ute Frevert, Rückblicken einiger (ehemaliger) Herausgeberinnen und der Vorstellung des Jubiläumsheftes "Zeitenschwellen" (25. Jg., 2/2014). Anschließend Buffet und Tanz mit DJane-Line.

Einladung (PDF)

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