L'Homme Schriften 20 erschienen: Sonja Niederacher, Eigentum und Geschlecht

Die Studie untersucht, wie Männer und Frauen aus jüdischen Mittelschichtsfamilien in Wien – durch Erbschaft, Heirat und unternehmerisches Handeln – Vermögen erwerben konnten. Neben der Vermögensbildung selbst und dem Umgang mit Vermögen werden in diesem Buch Eigentumsverluste durch die nationalsozialistische Verfolgung sowie Restitutions- und Entschädigungsmaßnahmen in der frühen Zweiten Republik mit Geschlecht als zentraler Kategorie analysiert. Weiterlesen ...

 
15.6.2012: "L'Homme"-Tagung "Romantische Liebe?"

L'HOMME-Tagung 2012
Romantische Liebe? Zur Geschichte und Wirkmacht eines Konzepts

Zeit: Freitag, 15. Juni 2012, 14 bis 19 Uhr
Ort: Lesesaal der Fachbibliothek Geschichtswissenschaft, Institut für Geschichte (2. Stock), Universität Wien, Dr.-Karl-Lueger-Ring 1, 1010 Wien

Programm-Folder (PDF)

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Aktuelle Ausgabe von "L'HOMME" erschienen: Geld-Subjekte (2/2011)

Hg. von Sandra Maß, Kristen Bönker und Hana Havelková

Nicht erst mit dem Neoliberalismus, der „neuen Kultur“ des Kapitalismus und der Wende zum „unternehmerischen Selbst“ werden Menschen anvisiert, einen angemessenen Umgang mit Geld zu pflegen und ökonomisch verantwortungsvolle BürgerInnen zu sein. Männer und Frauen sollen in dem jeweiligen geschlechter- und schichtspezifischen Rahmen angemessen konsumieren, sparen, spenden, horten, vorsorgen oder investieren lernen. Darüber hinaus gilt es, diese ökonomischen und moralischen Dimensionen so zu verinnerlichen, dass die AkteurInnen sie als selbstverständlichen und selbstgewählten Rahmen ihrer Handlungen begreifen. Mit Blick auf West- und Osteuropa bestimmt dieses Heft das Verhältnis von Subjekt und Geld sowohl in kapitalistischen wie in nicht-kapitalistischen Gesellschaften. Mehr Informationen ...
Erschienen im Dezember 2011!

 
L'Homme Archiv 3 erschienen: "Aushandeln von Ehe"
Autorinnen: Margareth Lanzinger, Gunda Barth-Scalmani, Ellinor Forster u. Gertrude Langer-Ostrawsky

Die Ehe war in der Geschichte der Neuzeit ein zentrales Ordnungsmodell und zugleich eine Institution von großer ökonomischer Relevanz. Geld und Güter flossen aus diesem Anlass zwischen den Generationen, zwischen Braut und Bräutigam oder wurden in Aussicht gestellt. Mehr ...
 
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