Aktuelle Ausgabe von "L'HOMME" erschienen: Geld-Subjekte (2/2011)

Hg. von Sandra Maß, Kristen Bönker und Hana Havelková

Nicht erst mit dem Neoliberalismus, der „neuen Kultur“ des Kapitalismus und der Wende zum „unternehmerischen Selbst“ werden Menschen anvisiert, einen angemessenen Umgang mit Geld zu pflegen und ökonomisch verantwortungsvolle BürgerInnen zu sein. Männer und Frauen sollen in dem jeweiligen geschlechter- und schichtspezifischen Rahmen angemessen konsumieren, sparen, spenden, horten, vorsorgen oder investieren lernen. Darüber hinaus gilt es, diese ökonomischen und moralischen Dimensionen so zu verinnerlichen, dass die AkteurInnen sie als selbstverständlichen und selbstgewählten Rahmen ihrer Handlungen begreifen. Mit Blick auf West- und Osteuropa bestimmt dieses Heft das Verhältnis von Subjekt und Geld sowohl in kapitalistischen wie in nicht-kapitalistischen Gesellschaften. Mehr Informationen ...
Erschienen im Dezember 2011!

 
L'Homme Archiv 3 erschienen: "Aushandeln von Ehe"
Autorinnen: Margareth Lanzinger, Gunda Barth-Scalmani, Ellinor Forster u. Gertrude Langer-Ostrawsky

Die Ehe war in der Geschichte der Neuzeit ein zentrales Ordnungsmodell und zugleich eine Institution von großer ökonomischer Relevanz. Geld und Güter flossen aus diesem Anlass zwischen den Generationen, zwischen Braut und Bräutigam oder wurden in Aussicht gestellt. Mehr ...
 
L'Homme Archiv 2 erschienen: "Apokalyptische Jahre. Die Tagebücher der Therese Lindenberg 1938 bis 1946"

Herausgegeben von Christa Hämmerle u. Li Gerhalter

Im Frühjahr 1975 bearbeitet Therese Lindenberg (1892–1980) ihre während des Holocaust in Wien verfassten Tagebücher. So entsteht zusätzlich eine gekürzte und neu kompi­lierte Tagebuchfassung, der sie den Titel "Die apokalyptischen Jahre. 1938–1946" gibt. Mehr ...

 
L'Homme Archiv 4 erschienen: Tagebuch von Wetti Teuschl

Herausgegeben von Nikola Langreiter

Die hier edierten Aufzeichnungen umfassen zwar nur 15, aber dramatische Jahre aus dem langen Leben von Barbara, genannt Wetti Teuschl (1851-1944). Sie erzählen die Geschichte einer niederösterreichischen Bürgerstochter, die nicht standesgemäß heiratete und ihrem Ehemann, einem "kleinen" Gemischtwarenhändler, nach Wien folgte. Mehr ...

 
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