Ringvorlesung zu sexueller Gewalt an der Uni Wien in Kooperation mit "L'Homme"

Im Sommersemester 2018 findet an der Universität Wien die Ringvorlesung "Sexuelle Gewalt – von der 'Moderne' zur Gegenwart" statt, die von Christa Hämmerle (Institut für Geschichte, "L'Homme"-Redaktionsleitung) und Birgit Sauer (Institut für Politikwissenschaft, Forschungsverbund "Gender & Agency") konzipiert und von "L'Homme. Z.F.G." initiiert und mitorganisiert wird. Weitere Informationen ...

Programm Ringvorlesung (PDF) (neuer Stand April 2018)

 
Kommentarserie zu sexueller Gewalt

Seit Heft 1/2016 läuft in "L'Homme" eine Artikelserie zur Geschichte und den globalen Dimensionen sexueller Gewalt.

Folgende Beiträge sind bisher erschienen:
* L'Homme. Z.F.G. 1/2016: Gaby Zipfel, Sexuelle Gewalt - eine Einführung, S. 119-127 (online abrufbar über Eurozine)
* L'Homme. Z.F.G. 2/2016: Alexandra Oberländer, Zur Politisierung sexueller Gewalt. Der Fall Marija Spiridonova im revolutionären Russland 1906; S. 133-142
* L'Homme. Z.F.G. 2/2017: Hyunah Yang, Justice Yet to Come: the Korea-Japan Foreign Ministers' Agreement of 2015 Regarding the 'Japanese Military Sexual Slavery', S. 115-125
* L'Homme. Z.F.G. 1/2018: Birgitt Haller, Sexuelle Belästigung von Lehrlingen und jungen ArbeitnehmerInnen, S. 127-131 (die Studie von AK, AMS und IfK ist hier (PDF) abrufbar)

 
Kommentarserie zu Anti-Genderismus

In Heft 2/2017 startete eine neue Kommentarserie zu Anti-Genderismus.

Folgende Beiträge sind bisher erschienen:
* L'Homme. Z.F.G. 2/2017: Ulrike Krampl und Xenia von Tippelskirch, Anti-Gender-Bewegungen in Europa. Erste kritische Bestandsaufnahmen
* L'Homme. Z.F.G. 2/2017: Kerstin Palm, Fake Evolution. Eine biologisch basierte Kritik an Anti-Genderismusrekursen auf die Biologie
* L'Homme. Z.F.G. 1/2018: Margit Eckholt, Notwendige Klärungsprozesse. Anmerkungen zur Gender-Debatte in der katholischen Kirche und Theologie

 
Neue Ausgabe von "L'Homme. Z. F. G.": Schwesterfiguren (2/2017)

Hg. von Almut Höfert, Michaela Hohkamp und Claudia Ulbrich

In diesem Heft wird die verwandtschaftliche "Figur" der Schwester zum Ausgangspunkt für Analysen gesellschaftlicher Praktiken und Wandlungsprozesse zwischen dem 15. und dem 20. Jahrhundert. Die Beiträge umfassen rechts-, wissens- und emotionengeschichtliche Perspektiven. Sie fragen nach der Position von Schwestern im Transfergeschehen von Herrschaft und Besitz, nach ihrer Funktion für rassistisch strukturierte Gesellschaftsordnungen und moderne Epistemologien sowie nach der Rolle von Emotionen für schwesterliche Konkurrenz in familiären Rangordnungen. Damit wird zugleich ein Verständnis von Schwesterlichkeit hinterfragt, das Rivalitäten und Machtverhältnisse ausblendet und nur wenig dazu beiträgt, Vorstellungen von einer binären Geschlechterordnung zu unterlaufen, der die Idee der linearen Verwandtschaft (Vater-Mutter-Kind-Ketten) zugrunde liegt. Weiterlesen ...

 
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