Neue Ausgabe von "L'HOMME": Heiraten nach Übersee (1/2014)

hg. von Margareth Lanzinger und Annemarie Steidl

Das Heft ist soeben erschienen!

Die historische Migrationsforschung schreibt Heiratsverbindungen eine entscheidende Rolle zu. PartnerInnenwahl gilt als wichtiger Indikator für interethnische Beziehungen sowie für – gelingende oder misslingende  – soziale Integration in die Aufnahmegesellschaft. Ziel dieses Heftes ist es, migrationshistorische Daten und Befunde nach geschlechtsspezifischen Aspekten zu befragen und transnationale Eheanbahnungen aus der AkteurInnen-Perspektive nachzuzeichnen. Räumlich liegt der Schwerpunkt des Heftes auf den USA als Zielland und zeitlich auf dem 19. und 20. Jahrhundert, einer Zeit, die von massenhaften Migrationen ebenso gekennzeichnet war wie von widerstreitenden Liebes- und Ehekonzepten. Weitere Informationen...

 
Buchpräsentation von Ch. Treiblmayr, Männlichkeit und männliche Homosexualität im deutschen Kino der 1990er Jahre (L'Homme Schriften 19)

Podiumsdiskussion: Kino/Macht/Männer. Repräsentationen von Männlichkeiten im deutschsprachigen Kino 1945–2000

Präsentation von

» Christopher Treiblmayr: Männlichkeit und männliche Homosexualität im deutschen Kino der 1990er Jahre. Köln: Böhlau 2014 (L’Homme-Schriften 19).
» Maria Fritsche: Homemade Men in Postwar Austrian Cinema: Nationhood, Genre and Masculinity. New York/Oxford: Berghahn 2013.

Zeit: 25. Juni 2014, 18.30 Uhr
Ort: Lesesaal der Bibliothek des Instituts für Geschichte

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Vortrag von Li Gerhalter und Präsentation des Hefts "Auto/Biographie" in der Tea Hour der Sammlung Frauennachlässe

In der 7. Tea-Hour der Sammlung Frauennachlässe
am Freitag, den 28. März 2014, ab 14.00 Uhr im HS 45, Hauptgebäude der Universität Wien, 2. Stock, Universitätsring 1, 1010 Wien

wurde das "L'HOMME"-Heft 24, 2 (2013) "Auto/Biographie", hg. von Claudia Ulbrich, Gabriele Jancke und Mineke Bosch vorgestellt, mit einem Vortrag von Li Gerhalter: Materialitäten des Diaristischen. Erscheinungsformen von Tagebüchern von Mädchen und Frauen im 20. Jahrhundert.

 

 
Aktuelle Ausgabe von "L'HOMME": Auto/Biographie (2/2013)

hg. von Claudia Ulbrich, Gabriele Jancke und Mineke Bosch

In den Geschichts- und Kulturwissenschaften besteht seit langem ein großes Interesse an individuellen Lebensgeschichten. Neue autobiographische Texte werden entdeckt, gesammelt und erschlossen, Methoden und Theorien der Biographieforschung diskutiert, Vorstellungen binärer Konstruktionen von Geschlecht durch Hinweise auf multiple Identitäten ersetzt. In dieser Diskussion bleibt die Frage, in welcher Weise sich die binäre Geschlechterordnung auf auto/biographisches Schreiben auswirkte, oft im Hintergrund. Um die Frage zu beantworten, wie sich soziale Normen und Machtverhältnisse auf die Selbst-/Darstellung von Individuen auswirkten, soll Schreiben in den Beiträgen dieses Heftes als performativer Akt verstanden werden. Neben den Formen des Self-/Fashioning und der materiellen Kultur wird auch das Verschweigen zum Thema. Mehr Informationen... Erschienen im Dezember 2013.

 
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