L'Homme. Europäische Zeitschrift für feministische Geschichtswissenschaft
Über "L'Homme. Z. F. G." | Drucken |

"L'Homme. Europäische Zeitschrift für Feministische Geschichtswissenschaft" ist eine Schnittstelle verschiedener Sprach- und Wissenschaftskulturen und trägt dem mit vielfältigen Themen und regionalen Bezügen Rechnung. Die Originalbeiträge werden auf Deutsch und Englisch veröffentlicht. Die peer-reviewed-Zeitschrift erscheint zwei Mal jährlich.

Zu den Themenbeiträgen kommen Forschungsüberblicke, Interviews, Kommentare und Debatten sowie Rezensionen.

 

Begleitet wird die Zeitschrift von den Reihen L'Homme Schriften und L'Homme Archiv.


Das Herausgeberinnen-Gremium ist international.

 

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Neue Ausgabe von "L'Homme. Z. F. G.": Schwesterfiguren (2/2017) | Drucken |

Hg. von Almut Höfert, Michaela Hohkamp und Claudia Ulbrich

In diesem Heft wird die verwandtschaftliche "Figur" der Schwester zum Ausgangspunkt für Analysen gesellschaftlicher Praktiken und Wandlungsprozesse zwischen dem 15. und dem 20. Jahrhundert. Die Beiträge umfassen rechts-, wissens- und emotionengeschichtliche Perspektiven. Sie fragen nach der Position von Schwestern im Transfergeschehen von Herrschaft und Besitz, nach ihrer Funktion für rassistisch strukturierte Gesellschaftsordnungen und moderne Epistemologien sowie nach der Rolle von Emotionen für schwesterliche Konkurrenz in familiären Rangordnungen. Damit wird zugleich ein Verständnis von Schwesterlichkeit hinterfragt, das Rivalitäten und Machtverhältnisse ausblendet und nur wenig dazu beiträgt, Vorstellungen von einer binären Geschlechterordnung zu unterlaufen, der die Idee der linearen Verwandtschaft (Vater-Mutter-Kind-Ketten) zugrunde liegt. Weiterlesen ...

 
Neue Ausgabe von "L'Homme. Z. F. G.": Nach 1989 (1/2017) | Drucken |

Hg. von Bożena Chołuj und Claudia Kraft

Gut ein Vierteljahrhundert nach dem Ende des Kalten Krieges fragt das Themenheft nach der Möglichkeit einer Historisierung der Ereignisse des Jahres 1989 im mittleren und östlichen Europa und der sich daran anschließenden Entwicklungen. Die Beiträge beschäftigen sich damit, wie eine geschlechtergeschichtliche Perspektive die gängigen Narrative der "Rückkehr nach Europa" verändert, weil sich Kontinuitäten und Brüche zwischen vorsozialistischer, sozialistischer und postsozialistischer Zeit in Hinblick auf Geschlechterverhältnisse anders darstellen als in konventionellen Erzählungen. Sie thematisieren, wie die Erfahrungen der postsozialistischen Zeit die Perspektive auf den Staatssozialismus verändert haben und konstatieren, dass wir es nicht mit einer linearen Entwicklung hin zu 'universalen' Werten zu tun haben, sondern dass diese Werte immer geschlechtlich codiert waren und es bis heute sind. Weiterlesen ...

 
Aktuelle Diskussion im Salon 21 | Drucken |

Im Internetforum Salon 21 hat soeben eine Diskussion zum Thema "Ist eine europäische Frauengeschichte möglich?" begonnen. Die beim IV. Nationalen Kongress der Societá italinana delle storiche (SIS) von Angiolina Arru und Edith Saurer initiierte Debatte soll im virtuellen Raum weiter geführt werden.

Sie sind herzlich eingeladen, den Beitrag von Éliane Viennot - der als erster ab sofort online ist - zu kommentieren.

Zu diesem französischen Statement sind inzwischen jene von Luisa Passerini (in deutscher Übersetzung) und Francisca de Haan (englisch) hinzugekommen. Edith Saurer und Michael Mitterauer haben bereits kommentiert - auch Ihre Stellungnahmen sind sehr willkommen!

 
Neue Ausgabe von "L'Homme. Z. F. G.": Gärten (2/2016) | Drucken |

Hg. von Gunda Barth-Scalmani und Gisela Mettele

War Urban Gardening anfangs ein exotisches Metropolenphänomen, so ist es in Zeiten ökonomischer Krisen und Debatten über Ressourcenschonung in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Diese Ausgabe von "L'Homme. Z.F.G." beleuchtet die vielfältigen Verflechtungen von Gärten und Frauen. Die Arbeit von Frauen im Garten war und ist (wieder) Teil einer subsistenzorientierten Hauswirtschaft. Gärten sind zugleich Räume des Vergnügens und der Repräsentation, die Frauen (mit-)gestaltet haben, sei es als Auftraggeberinnen, Gartenarchitektinnen oder Expertinnen, als darin Arbeitende oder einfach als Nutzerinnen. Weiterlesen ...

 
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