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L'HOMME. Europäische Zeitschrift für Feministische Geschichtswissenschaft ist eine Schnittstelle verschiedener Sprach- und Wissenschaftskulturen und trägt dem mit vielfältigen Themen und regionalen Bezügen Rechnung. Die Originalbeiträge werden auf Deutsch und Englisch veröffentlicht. Die peer-reviewed-Zeitschrift erscheint zwei Mal jährlich. Zu den Themenbeiträgen kommen Forschungsüberblicke, Interviews, Kommentare und Debatten sowie Rezensionen.
Begleitet wird die Zeitschrift von den Reihen L'HOMME Schriften und L'HOMME Archiv.
Das Herausgeberinnen-Gremium ist international.
L'HOMME. Europäische Zeitschrift für Feministische Geschichtswissenschaft erscheint seit 1990 als erste deutschsprachige Zeitschrift für feministische Geschichtswissenschaft. In Themenheften - Körper, Heimarbeit, Citizenship, Glück, Soldaten, Ehe-Geschichten, über whiteness, Alter(n) und Dienstbotinnen bis zu Märkten und Namen oder Gender & 1968 - werden aktuelle Diskussionen und Forschungsergebnisse der Frauen- und Geschlechtergeschichte erörtert. Die dabei behandelten Zeiträume erstrecken sich vom Mittelalter bis in die jüngste Vergangenheit. Zu den Themenbeiträgen kommen Auseinandersetzungen mit theoretischen Fragen aus Feminismus und Geschichtswissenschaft sowie Forschungsberichte ("Aktuelles & Kommentare"). Rezensionen beziehen sich auf das Thema des Heftes und berücksichtigen wichtige Neuerscheinungen. In "L'HOMME Extra" erscheinen Texte außerhalb des Schwerpunktes, im "Forum" wird zu Forschungsfragen der Frauen- und Geschlechtergeschichte berichtet, mitunter auch debattiert. Fallweise ergänzen die Rubriken "Im Gespräch" und "Aus den Archiven" die Zeitschrift.
Alle Beiträge werden nach einem streng geregelten Verfahren anonym von ExpertInnen begutachtet (peer reviewed).
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