
ao. Univ.-Prof. Mag. Dr. Christa Ehrmann-Hämmerle
Außerordentliche Professorin für Neuere Geschichte und Frauen-/Geschlechtergeschichte
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Forschungsschwerpunkte
- Frauen- und Geschlechtergeschichte (v. a. 19. und 20. Jahrhundert)
- Kriegs- und Neue Militärgeschichte (v. a. Erster Weltkrieg, österr.-ung. Armee 1868 - 1914)
- Auto-/Biographieforschung (v. a. populare Selbstzeugnisse)
- Geschichte der Liebe
- Sozialgeschichte
Aktuelle Forschungsprojekte
- "(Über) Liebe schreiben? Historische Analysen zum Verhandeln von Geschlechterbeziehungen und -positionen in Paarkorrespondenzen des 19. und 20. Jahrhunderts" (Kurztitel: "Liebe in Paarkorrespondenzen des 19. und 20. Jahrhunderts") FWF-Forschungsprojekt (P 22030-G15, Leitung gemeinsam mit Ingrid Bauer, Fachbereich Geschichte der Universität Salzburg; Mitarbeiterinnen: Barbara Asen, Ines Rebhan-Glück, Brigitte Semanek; ehem. Mitarbeiterin: Nina Verheyen)
Englisches Abstract - Gewalt & Trauma: Kriegserfahrungen österr.-ung. Krankenschwestern im Ersten Weltkrieg
Englisches Abstract - Forschungsplattform der Universität Wien "Neuverortung der Frauen- und Geschlechtergeschichte im veränderten europäischen Kontext"
- Die allgemeine Wehrpflicht zwischen Akzeptanz und Verweigerung: Militär und Männlichkeit/en in der Habsburgermonarchie (1868 - 1914/18)"
Andere wissenschaftliche Aktivitäten und Funktionen
- Leiterin der Sammlung Frauennachlässe am Institut für Geschichte, Obfrau des Vereins zur Förderung der Dokumentation von Frauennachlässen (seit 2003)
- Mitgründerin und Mitherausgeberin sowie Leitung der Redaktion von L'Homme. Europäische Zeitschrift für Feministische Geschichtswissenschaft (Wien/Köln/Weimar 1990 ff.), von L'Homme. Schriften zur Feministischen Geschichtswissenschaft (Wien/Köln/Weimar 1995 ff.) und von L´Homme Archiv. Quellen zur Feministischen Geschichtswissenschaft (seit 2003), Obfrau des gleichnamigen Vereins (seit 2004)
- Sprecherin des Arbeitskreises für Historische Friedensforschung (seit 2011, stellvertretende Sprecherin 2009 bis 2011)
- Mitherausgeberin der Schriftenreihe "Frieden & Krieg" (seit 2011)
- Section Editor von "1914-1918 online. International Encyclopedia of the First World War" , "Home Front" (gemeinsam mit Michael Geyer, University of Chicago, und Pierre Purseigle, University of Birmingham, seit 2011)
- im Advisory Commitee von Krieg und Literatur / War and Literature (seit 2012)
- im wissenschaftlichen Beirat von Body Politics. Zeitschrift für Körpergeschichte (seit 2012)
- Kooperationspartnerin des Forschungsprojekts "Imperial Subjects. Autobiographische Praktiken und historischer Wandel in den Kontinentalreichen der Romanovs, Habsburger und Osmanen (Mitte 19. - frühes 20. Jahrhundert)" an der Universität Basel und der LMU München (gefördert vom SNF und der DFG, seit März 2013)
- Koordination von MATILDA. European Master in Women´s and Gender History (gemeinsam mit Carola Sachse, Universität Wien, EU-gefördert, seit 2007)
- Leiterin der 2006 an der Universität Wien eingerichteten Forschungsplattform Neuverortung der Frauen- und Geschlechtergeschichte im veränderten europäischen Kontext. Vernetzung - Ressourcen - Projekte (März 2011 bis Dezember 2012, vorher stellvertrende Leiterin bzw. interimistische Leiterin Januar bis Juli 2008)
- Leiterin der Arbeitsgruppe Frauen- und Geschlechtergeschichte am Institut für Geschichte (2007 bis 2012, stellvertretende Leiterin von 1998 bis 2007)
- Sprecherin des Forschungsschwerpunktes Frauen- und Geschlechtergeschichte der historisch-kulturwissenschaftlichen Fakultät (2007 bis 2011)
- Mitherausgeberin der Wiener Zeitschrift zur Geschichte der Neuzeit (2000 bis 2010) und der Wiener Schriften zur Geschichte der Neuzeit (2000 bis 2010)
- Mitarbeit am Aufbau der Dokumentation lebensgeschichtlicher Aufzeichnungen (1986 bis 1993)
Stipendien, Auszeichnungen und Forschungsaufenthalte
- Humboldt-Stipendium für erfahrene Wissenschaftler/innen am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, Berlin, Forschungsbereich "Geschiche der Gefühle" (April 2009 bis Mai 2010, August 2011 bis Februar 2012)
- Käthe-Leichter-Preis 1999
- Gastwissenschaftlerin am Max-Planck-Institut für Geschichte, Göttingen (November 1997)
- Eingeladene Teilnehmerin des Studienkurses "Historische Anthropologie" an der Europäischen Akademie Otzenhausen (27. Februar bis 15. März 1993)
- Forschungsaufenthalt in Norwegen (Oslo, Trondheim) im Rahmen des FWF-Projekts "Autobiographien und geschlechtsspezifische Identitäten" (Oktober 1992)
- Stipendium der Österreichischen Akademie der Wissenschaften zur Teilnahme am CNRS-Forschungsseminar "La recherche en sciences sociales et humaines en France" in Paris/Sèvres, organisiert vom CNRS-Département des Sciences de l`Homme et de la Societé, Programme Franco-allemande (23. September bis 11. Oktober 1991)
- Forschungsaufenthalte in Deutschland (Tübingen, Hagen, Bremen und Nartum), England (Colchester/Essex, Cambridge, London) und Frankreich (Paris, École des Hautes Études en Sciences Sociales) im Rahmen des FWF-Projekts "Autobiographien und geschlechtsspezifische Identitäten" (Juli, November/Dezember 1990)
- Wissenschaftsstipendium des Kulturamtes der Stadt Wien für das Projekt "Kindheit im Ersten Weltkrieg in autobiographischen Erinnerungen" (1990)
- Eingeladene Teilnehmerin der European Summer University Berlin, Section Women´s History (Senat der Stadt Berlin, Freie Universität Berlin, 31. Juli bis 2. September 1988)
- Stipendium des Österreichischen Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung für Recherchen in Paris (März/April 1988)
- Leistungsstipendium der Universität Wien (Geisteswissenschaftliche Fakultät) 1985/86




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