Ist eine europäische Frauengeschichte möglich?


Im Internetforum Salon 21
hat soeben eine Diskussion zum Thema "Ist eine europäische Frauengeschichte möglich?" begonnen. Die beim IV. Nationalen Kongress der Societá italinana delle storiche (SIS) von Angiolina Arru und Edith Saurer initiierte Debatte soll im virtuellen Raum weiter geführt werden.

Sie sind herzlich eingeladen, den Beitrag von Éliane Viennot - der als erster ab sofort online ist - zu kommentieren.

Zu diesem französischen Statement sind inzwischen jene von Luisa Passerini (in deutscher Übersetzung) und der Beitrag von Francisca de Haan (englisch) hinzugekommen. Edith Saurer und Michael Mitterauer haben bereits kommentiert - auch Ihre Stellungnahmen sind sehr willkommen!

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In memoriam Edith Saurer (20.8.1942 ‒ 5.4.2011)

Am 5. April 2011 ist Edith Saurer, die Doyenne der österreichischen Frauen- und Geschlechtergeschichte, gestorben – viel zu früh, denn sie hatte noch so viel vor.

zum Nachruf auf Edith Saurer (PDF)

zur Parte (PDF)

Universitätsprofessorin für Geschichte der Neuzeit an der Universität Wien

Ihre Arbeit als Historikerin zeichnete sich durch stete Neugier und Offenheit sowie Lust am Risiko der Grenzüberschreitung aus. Sie verknüpfte innovatives Denken mit der Liebe zum Archiv, Kreativität mit Präzision. Eines ihrer Grundanliegen war die großzügige Förderung junger Menschen. Edith Saurer hat ihr Leben lang für Gerechtigkeit und gegen Diskriminierung gekämpft.

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Für die Zukunft von "L'Homme. Z.F.G." und der "Sammlung Frauennachlässe" an der Universität Wien (2011)

 

Im März 2012 haben die Mitgleider der Forschungsplattform die folgende Petition initiiert. Der Aufruf stieß auf große Resonanz. Mittlerweile wurde die Sammlung Frauennachlässe am Institut für Geschichte institutionalisiert. Die Redaktion sowie der Druck der Zeitschrift L'Homme Z.F.G sind weiterhin auf Drittmittel angewiesen.

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Die Forschungsplattform Neuverortung der Frauen- und Geschlechtergeschichte im veränderten europäischen Kontext an der Universität Wien läuft in Kürze definitiv aus – und noch immer ist eine Zukunft der von 2006 bis 2011 in diesem Rahmen finanzierten Einrichtungen ungewiss. Die "Sammlung Frauennachlässe" und "L'Homme. Europäische Zeitschrift für Feministische Geschichtswissenschaft" sind dadurch akut gefährdet.

Link zur Online-Petition; English translation

 
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