Forschungsplattform Neuverortung der Frauen- und Geschlechtergeschichte

 

Die Forschungsplattform "Neuverortung der Frauen- und Geschlechtergeschichte im veränderten europäischen Kontext. Vernetzung – Ressourcen – Projekte" wurde 2006 an der Universität Wien eingerichtet. Sie baut auf Ressourcen und Einrichtungen auf, die Frauen- und Geschlechterhistorikerinnen am Institut für Geschichte der Universität Wien erfolgreich initiiert haben.

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2.4.2014: Vortrag von Dorothee Wierling und Buchpräsentation "Gender and the First World War"

Vortrag von Dorothee Wierling: Kriegsgewalt – imaginiert und kommuniziert: Die Korrespondenz einer Berliner Familie, 1914-1918
und
Präsentation des Sammelbandes Gender and the First World War, Palgrave McMillan 2014, durch die Herausgeber/innen Christa Hämmerle, Oswald Überegger und Birgitta Bader-Zaar
im Rahmen der Reihe „Geschichte am Mittwoch“

Zeit: 2. April 2014, 18.30 Uhr
Ort: Lesesaal der Fachbereichsbibliothek Geschichtswissenschaften, Universitätsring 1, 1010 Wien

Programm
Begrüßung: Claudia Theune-Vogt, Dekanin der Historisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät
Vorstellung des Sammelbandes durch die Herausgeber/innen
Vortrag: Dorothee Wierling: Kriegsgewalt – imaginiert und kommuniziert: Die Korrespondenz einer Berliner Familie, 1914-1918
Moderation: Gabriella Hauch, Institut für Geschichte

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13.3.2014: Workshop und Buchpräsentation „Krieg – Geschlecht – Region“, Bozen

Workshop Krieg – Geschlecht – Region. Der Erste Weltkrieg aus frauen- und geschlechtergeschichtlicher Perspektive. Deutschland, Österreich und Italien im Vergleich

Ort: Kolpinghaus Bozen

Zeit: 13. März, Beginn 9.30 Uhr

Buchpräsentation „Gender and the First World War“ und Lesung mit der Schauspielerin Chris Pichler „Um für uns Herd und Heimat zu schützen“. Texte von und über Frauen aus dem Ersten Weltkrieg (Einladung als PDF)

Ort: Universitätsbibliothek Bozen

Zeit: 13. März, 20 Uhr

Ohne die systematische Berücksichtigung der Kategorie Geschlecht kann der Erste Weltkrieg nicht umfassend verstanden werden. Es geht um die Frage, wie Vorstellungen von Männlichkeit und Weiblichkeit und ihre subjektiven Ausprägungen Phänomene wie die Mobilisierung der Massen, die Kriegsgewalt, die Fürsorge, Protest und Widerstand, pazifistische Bewegungen sowie die Idee von „citizenship“ geprägt haben.

Der Sammelband „Gender and the First World War“ (Palgrave Macmillan, Basingstoke 2014) wurde von Christa Hämmerle, Birgitta Bader-Zaar und Oswald Überegger herausgegeben und entstand aus der Tagung "The First World War in a Gender Context".

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30.10.2013: 6. "Tea Hour" der Sammlung Frauennachlässe: Vorstellung des 'European Journal of Life Writing'

 

Zeit: Do., 31. Oktober 2013, 14.30-15.30 Uhr

Ort: Medienraum Geschichte, Universitätsring 1, 2. Stock, 1010 Wien

Das 2012 gegründete European Journal of Life Writing wird als neue Online-Zeitschrift von Chief Editor und Journal-Managerin Dr.in Monica Soeting vorgestellt. Monica Soeting ist Expertin für Auto/Biographieforschung der VU University Amsterdam und dem Nederlands Dagboekarchief/Dutch Diary Archives.

Die Präsentation erfolgt gemeinsam mit andere Mitgliedern des internationalen Herausgeber/innen-Teams, die ebenfalls an der "Tea-Hour" teilnehmen. (Veranstaltung auf Deutsch und Englisch). Weiterlesen ...

 

 

 
Neu: Manfred Nowak und Edith Saurer Hg.: Vom Umgang mit den "Anderen" Historische und menschenrechtliche Perspektiven der Abschiebung

Studienreihe des Ludwig Boltzmann Instituts für Menschenrechte Band 25

Herausgegeben von Manfred Nowak, Edith Saurer (+) unter Mitarbeit von Anna Müller-Funk und Brigitte Rath

Der Sammelband ist Ergebnis des interdisziplinären, gemeinsam mit der Forschungsplattform „Human Rights in an European Perspective“ im Dezember 2009 veranstalteten Workshop „Historische und menschenrechtliche Aspekte von Abschiebungen“. Die Beiträge des Buches machen deutlich, dass die Praxis der Abschiebung durchaus kein Phänomen der Moderne ist, sondern eine seit dem 18. Jahrhundert praktizierte Form des gewaltsamen Ausschlusses der „Anderen", die einen Einblick in die politische Kultur eines Landes eröffnet. Weiterlesen ...

 

 
Inivitation - Discussion about ERIH


The European Science Foundation has started to work on ERIH Initial Lists, which benchmark journals.

We would like to invite you to inform yourself about this initiative and to comment on this venture in Salon 21. Please contribute!

 
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