
Einrichtungen am Institut für Geschichte
Fachbereichsbibliothek Geschichtswissenschaften
Die Fachbereichsbibliothek Geschichtswissenschaften entstand 1992 durch die Zusammenlegung der Bibliothek des Instituts für Geschichte (gegr. 1872) mit jener des Instituts für Wirtschafts- und Sozialgeschichte. Der derzeitige Bestand beträgt ca. 150.000 Bände. Darüber hinaus verfügt die Bibliothek über ca. 180 laufende Periodika aus dem deutschsprachigen, angloamerikanischen, französischen, italienischen und spanischen Bereich.
Videothek
Die Videosammlung umfasst an die 600 Filme, die in erster Linie für Lehre (und Forschung) zur Verfügung stehen. Einen Videotheks-Betrieb im herkömmlichen Sinn kann das Institut nicht administrieren.
Diathek
Die Diathek des Instituts für Geschichte umfasst ca. 15.000 Dias und ist derzeit auf den Themenschwerpunkt mittelalterliche Geschichte ausgerichtet, wobei allerdings auch die Spätantike und die Frühe Neuzeit (ca. 400-1550) in einem geringeren Umfang Berücksichtigung fanden.
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Birgit Nagy-Glaser.
Der PC Übungsraum
16 Computer mit Multimedia Ausstattung stehen den Studierenden zur Verfügung
Instituts-Shop
Am Counter können Sie Merchandising-Produkte des Institus für Geschichte erwerben.
Sammlung Frauennachlässe
Die 1991 gegründete Sammlung Frauennachlässe verfolgt das Ziel der systematischen Dokumentation und Auswertung von privat Geschriebeem und Fotografien von Frauen, von Paaren, von Kindern und Verwandten, Freundinnen und Freunden der Frauen, um diese Dokumente zu ordnen, zu archivieren und für die wissenschaftliche Benutzung zugänglich zu machen.
Forschungsplattform Neuverortung Frauen- und Geschlechtergeschichte
Die interdisziplinäre Forschungsplattform entstand 2006 vor dem Hintergrund der starken Dynamisierung der europäische Frauen- und Geschlechtergeschichte. Sie stellt in diesem Prozess radikaler Veränderungen einige an der Universität Wien aufgebaute Instrumente und Einrichtungen (L`Homme. Europäische Zeitschrift für Feministische Geschichtswissenschaft, Salon 21, Sammlung Frauennachlässe) zur Verfügung, die es erlauben, ihn zu kommentieren, Erinnerungen zu bewahren und transnationale Forschungsarbeiten in die Wege zu leiten.
Vortragsreihe - Geschichte am Mittwoch (GAM)
Seit 2000 organisiert das Institut eine wöchentliche Vortragsreihe. Das Themenspektrum ist so vielfältig wie die ReferentInnen: GAM bietet einen Ort für die Vorstellung von GastprofessorInnen und den am Institut arbeitenden ProjektmitarbeiterInnen; für die Diskussion aktueller Forschungen von MitarbeiterInnen des Instituts und den Arbeitsgruppen sowie für die Präsentation von Publikationen und Forschungsprojekten. Zusätzlich bietet GAM immer wieder Vorträge von KollegInnen, die sich für Forschungsaufenthalte in Wien befinden. Seit 2001 besteht eine Kooperation mit dem Institut für die Erforschung der Frühen Neuzeit (IEFN), das vier von ca. 13 Vorträgen im Semester organisiert.
Arbeitsgemeinschaft Frauen- und Geschlechtergeschichte
Gegründet 1982 hat sich die Arbeitsgruppe zum Ziel gesetzt, Frauen- und Geschlechtergeschichte als integralen Bestandteil in der historischen Lehre und Forschung zu verankern sowie Geschlecht als wichtige Analysekategorie in allen historischen Forschungsfeldern zu etablieren.
Arbeitsgemeinschaft Wissenschaftsgeschichte
Die 1992 gegründete Arbeitsgruppe ist heute eine der führenden Organisationseinheiten im Feld der Wissenschaftsgeschichte im deutschsprachigen Raum. Beteiligt sind SpezialistInnen, deren Forschungsschwerpunkte vom Mittelalter bis zum 20. Jahrhundert reichen. Ein spezieller Schwerpunkt liegt im Bereich der Kulturgeschichte des Wissens und der Wissenschaften sowie der Universitätsgeschichte.




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