
MMMag. Dr. Christopher Treiblmayr
Assistent für Geschichte der Neuzeit
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Lebenslauf
- Seit Mai 2012 Assistent am Institut für Geschichte der Universität Wien
- Seit 2010 Lehrbeauftragter am Institut für Geschichte der Universität Wien
- 2009 Abschluss des Doktoratsstudiums der Geschichte (Universität Wien)
- 2008 bis 2011 Projektmitarbeiter am Institut für Geschichte der Universität Wien
- 2007 bis 2008 Unterrichtspraktikant am BRG 7, Kandlgasse
- 2007 IFK Research Scholar am German Department der UC Berkeley
- 2005 bis 2006 Junior Fellow am Internationalen Forschungszentrum Kulturwissenschaften (IFK), Wien
- 2005 Abschluss des Diplomstudiums Deutsche Philologie/Publizistik und Kommunikationswissenschaft (Universität Wien)
- 2004 bis 2006 Sprachtrainer für Englisch in der Erwachsenenbildung
- 2004 Abschluss des Lehramtsstudiums Geschichte und Sozialkunde/Deutsche Philologie (Universität Wien)
- 2002 bis 2004 DOC-Stipendiat (Doktorandenprogramm der Österreichischen Akademie der Wissenschaften)
- 2001 bis 2002 Gedenkdienst am Institute of Contemporary History and Wiener Library, London
- 2000 Abschluss des Diplomstudiums Geschichte/Gewählte Fächer (Universität Wien)
- 1999 Erasmus-Studienaufenthalt am Zentrum für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung der Technischen Universität Berlin
- 1994 Matura an der Bundeshandelsakademie Ried im Innkreis, Studienbeginn der Fächer Geschichte, Deutsche Philologie (einschließlich Lehramt), Publizistik und Kommunikationswissenschaft, Philosophie, Psychologie und Theaterwissenschaft an der Universität Wien
Forschungsschwerpunkte
- Geschichte der Menschenrechte und der Zivilgesellschaft
- Frauen- und Geschlechtergeschichte, Homosexualitätsforschung
- Geschichte des Nationalsozialismus
- Bildungsgeschichte
Projekt „Österreichische Liga für Menschenrechte“
- Titel: „Konkordanzdemokraten? Die Österreichische Liga für Menschenrechte und die Zivilgesellschaft“ [Projektbeschreibung]
- Leitung: o. Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Schmale
- Finanzierung: Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF)
- Laufzeit: 2008–2011
- Mitarbeit: Dr. Thomas Brendel




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