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Klicktipp: „16 Lesbian Power Couples From History Who Got Shit Done, Together“ (Weblog-Eintrag)

Mai 26th, 2017

Sallie Holley and Caroline PutnamWeblog „Autostraddle“ (Web)

„Lesbians are well-known for our unique ability to find a girlfriend and then turn that romantic relationship into an all-consuming life partnership — starting businesses, pursuing activism, revolutionizing social services, erecting schools, liberating marginalized groups.

This is true today but has also been true since the beginning of time. Back in the day, many women were held back from activism and entrepreneurship by the demands of marriage and motherhood, making some women-loving-women uniquely able to pursue civilization-shifting ventures. (Although many managed to do both!)“ Read more … (Blog)

Klicktipp: „Portraits of Lesbian Writers, 1987-1989“ (Weblog-Eintrag)

Mai 26th, 2017

1988-Kitty-Tsui-oakland-616x640Weblog „Autostraddle“ (Web)

Robert Giard started photographing lesbian and gay writers throughout the United States in 1985 and, by the mid-90s, had amassed over 500 author portraits, capturing some of the era’s most voices, such as Alan Ginsberg and Dorothy Allison. Giard wanted to document the existence and triumph of these marginalized people who worked so tirelessly within a society largely ignorant to or resentful of their influence.

Before approaching an author, Giard would immerse himself in her or his work. Then, after “a period of personal exchange and contact,” he’d arrange to travel to wherever the author wanted their picture taken (most charged their homes). 182 of the portraits appear in Particular Voices: Portraits of Gay and Lesbian Writers. Read more … Weblog

Ausstellung: Widerstand und Befreiung, bis 20.06.2017, Wien

Mai 25th, 2017

WIDERSTANDundBEFREIUNGFrauenhetz, Margarete Schütte-Lihotzky Raum (Web)

Laufzeit: 30.06.2017 (Öffnungszeiten)
Ort: Frauenhetz, Untere Weißgerberstr. 41, 1030 Wien

Die Ausstellung und das umfangreiche Begleitprogramm sind konzipiert als ein Beitrag, die sozial und politisch engagierte Architektin Margarete Schütte-Lihotzky und ihren Einsatz im antifaschistischen Widerstand bekannt zu machen und zu würdigen. Gleichzeitig wird damit die Ausstellungsserie zu „Margarete Schütte-Lihotzky – Ihre Spuren in Wien“ fortgesetzt.

Die aktuelle Ausstellung wird besonders dem Widerstand von Frauen in Österreich gewidmet. Die meisten Widerstandskämpferinnen haben ihren Mut mit Gefangenschaft und Tod bezahlt. Den Ausstellungsmacherinnen ist es ein Anliegen, nicht nur auf das Leid hinzuweisen, sondern die Kraft, den Erfindungsreichtum und die Solidarität zu zeigen, die es Margarete Schütte-Lihotzky und ihren Kampfgefährtinnen ermöglichten, selbst unter den härtesten Bedingungen zu überleben. Ihr Widerstand ging weiter. Weiterlesen … (Web)

Ausstellung: Letzte Orte vor der Deportation: bis 30.6.2017, Wien

Mai 25th, 2017

letzte-orte_newsÖsterreichische Akademie der Wissenschaften (Web)

Laufzeit: bis 30.6.2017
Ort: Krypta des Heldendenkmals

Kleine Sperlgasse, Castellezgasse, Malzgasse: Eine neue Ausstellung der ÖAW beleuchtet diese vergessenen Orte des Holocaust mitten in Wien und widmet sich den Schicksalen der Opfer.

Der Weg in die Vernichtung begann mitten in der Stadt. Kleine Sperlgasse 2a, Castellezgasse 35, Malzgasse 7 und 16 – diese Adressen in der Wiener Leopoldstadt sind im kollektiven Gedächtnis Österreichs kaum präsent. In der Topographie der Shoah sind es jedoch zentrale Orte. Hier haben sich in der Zeit des nationalsozialistischen Terrors vier Sammellager befunden, in denen Jüdinnen und Juden vor der Deportation interniert und in Gruppen von je 1.000 Personen in Lastwägen zum Aspangbahnhof überstellt wurden. Von dort brachten insgesamt 45 Deportationszüge diese Menschen zwischen Februar 1941 und Oktober 1942 in Ghettos und Vernichtungslager. Der Großteil der mehr als 66.000 österreichischen Opfer der Shoah wurde somit von den vier Wiener Sammellagern aus in die Vernichtung geschickt. Weiterlesen … (Web)

Konferenz: Verfolgung Diskriminierung Emanzipation: Homosexualitaet in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg, 26.-28.05.2017, Tutzingen

Mai 24th, 2017

Akademie für Politische Bildung, Tutzing; Westfälische Wilhelms-Universität Münster

Zeit: 26.-28.05.2017,
Ort: Tutzing, Akademie für Politische Bildung

Die Geschichte der Verfolgung und Diskriminierung von Homosexuellen in Europa ist für die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg immer noch unzureichend erforscht. Der Grund hierfür liegt wohl auch darin, dass häufig vorschnell angenommen wird, dass es in modernen Demokratien nur begrenzte Diskriminierungen geben könne. Dabei demonstriert allein schon die ungebrochene Kontinuität des NS-Homosexuellenstrafrechts und seiner Praktizierung in den ersten beiden Jahrzehnten der Bundesrepublik, dass auch demokratisch legitimierte Verfolgungen möglich waren.

Schwerpunkt der Tagung ist die Geschichte der Homosexualität(en) in der Bundesrepublik in der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts, jedoch werden exemplarisch auch die DDR, Großbritannien, Österreich und Polen in die Analyse einbezogen. Insgesamt soll damit eine integrierte Geschichte der Homosexualität(en) entstehen, die neueste Erkenntnisse über Verfolgung, Diskriminierung und Selbstbehauptung homosexueller Männer und Frauen im Hinblick auf Politik, Gesellschaft und Kultur vereint und diskutiert. Weiterlesen und Quelle … (Web)

Vortrag: Rirhandu Mageza-Barthel: Instruments of Change. Addressing Women’s Representation before „Women, Peace and Security“ in Rwanda, 01.06.2017, Wien

Mai 24th, 2017

NN9783319309835Institut für Politikwissenschaft der Universität Wien

Zeit: Donnerstag, 1. Juni 2017, 16:45 Uhr
Ort: Hörsaal II, NIG, Erdgeschoss, Universitätsstraße 7, 1010 Wien

Programm

  • Vortragende: Rirhandu Mageza-Barthel, Goethe-Universität Frankfurt am Main; derzeit Gastprofessorin am Institut für Internationale Entwicklung, Universität Wien
  • Moderation: Saskia Stachowitsch, Institut für Politikwissenschaft, Universität Wien

Vortrag in englischer Sprache. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

CfP: Traditionen – Tradierungen (Event: 10/2017, Hohenheim); verlängerte DL: 22.06.2017 [REMINDER]

Mai 24th, 2017

23. Fachtagung des Arbeitskreises Geschlechtergeschichte der Frühen Neuzeit; Claudia Opitz-Belakhal und Monika Mommertz, Universität Basel (Web)

Zeit: 26.-28. Oktober 2017
Ort: Hohenheim
Verlängerte Einreichfrist: 22. Juni 2017

Die Tagung wird den Blick auf informelle wie institutionalisierte Rezeptionen und Rekonstruktionen von Geschlechterordnungen und Geschlechterdifferenzen richten, auf Vermittlungen autoritativer Texte, auf über lange Zeiträume gepflegte Rituale und auf Denkmuster mit langer Dauer.

Traditionen und Tradierungen stellen in praktisch allen Gesellschaften wesentliche Mechanismen der Reproduktion und Kontinuität dar. In ihrem Zentrum stehen häufig Konstrukte der Geschlechterdifferenz, die zwar auf historischen Vermittlungsprozessen beruhen, aber dennoch oft als dauerhaft – also nicht durch menschliche Überlieferung gesetzt – gedacht bzw. verteidigt oder auch bestritten werden. So auch in der Frühen Neuzeit. In Familienüberlieferung und dynastischen Traditionsschöpfungen ebenso wie im Hinblick auf Religion, Gemeindeleben und religiöse Praktiken spielten Traditionen – gerade auch mit Bezug auf Geschlecht – als (mehr oder weniger unhinterfragbare) Autoritäten eine wesentliche Rolle; man denke etwa an die Schöpfungsgeschichte bzw. den Sündenfall als Begründung der weltlichen und der Geschlechterordnungen und -hierarchien. Weiterlesen … (Web)