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REMINDER: CfP: Rebooting Feminism. Console-ing Passions International Conference on Television, Video, Audio, New Media and Feminism (Event: 06/2015, Dublin); DL: 01.10.2014

Dienstag, 2. September 2014

Conference Organizers: Maeve Connolly, Kylie Jarrett, Jorie Lagerwey, Diane Negra, Maria Pramaggiore, Emma Radley, and Stephanie Rains

Date: June 18-20, 2015
Venue: Dublin
Deadline for Abstracts: October 1, 2014

Founded by a group of feminist media scholars and artists in 1989, Console-ing Passions held its first official conference at the University of Iowa in 1992. Since that time, Console-ing Passions has become the leading international scholarly network for feminist research in television, video, audio, and new media.

23 years after the group’s founding, we find ourselves in a dramatically different media landscape, as well as a world in which the meanings of feminism, postfeminism, and the intersections of feminism with race, sexuality, and class Gesamten Eintrag lesen »

REMINDER: CfP: Erziehung als “Entfehlerung”. Zum Zusammenhang von Weltanschauung, Bildung und Geschlecht in der Neuzeit (Event, 12/2015, Saarbrücken); DL: 01.10.2014

Dienstag, 2. September 2014

Anne Conrad  und Alexander Maier, FR 3.3 Katholische Theologie, Univ. des Saarlandes

Zeit: 03.-05.12.2015
Ort: Universität des Saarlandes, Saarbrücken
Einreichfrist: 01.10.2014

Der Zusammenhang von Pädagogik und Religion gehört zu den traditionellen Themen der historischen Forschung, und für die Beschreibung dieses Zusammenhangs in der Vormoderne haben sich bestimmte Erklärungsmodelle durchgesetzt. So wurde für die Frühe Neuzeit bislang vor allem der Beitrag der christlichen Konfessionen zur Institutionalisierung des Schulwesens herausgestellt (reformatorische Schulgründungen, katholische Schulorden, Einzelinitiativen wie die Francke’schen Stiftungen) und die Epoche nach 1800 demgegenüber eher als Prozess der Säkularisierung wahrgenommen: Die religionskritischen Impulse der Aufklärung wie auch die romantisierenden Konzepte des Idealismus hätten seit dem 18. Jhd. zu einer … weiterlesen und Quelle.

REMINDER: CfP: Children Born of World War II (Event, 05/2015, Köln); DL: 30.09.2014

Dienstag, 2. September 2014

Prof. Dr. Elke Kleinau, Universität zu Köln; Prof. Dr. Ingvill C. Mochmann, GESIS-Leibnitz Institut für Sozialwissenschaften

Zeit: 07.-08.05.2015
Ort: Köln
Einreichfrist: 30.09.2014

2015 jährt sich zum 70. Mal das Ende des 2. Weltkrieges. Zahlreiche Gedenkfeiern und Tagungen sind zu erwarten, aber noch immer gibt es eine Bevölkerungsgruppe, die als sogenannter ‚Kollateralschaden‘ des Krieges aus dem kollektiven Gedächtnis der Nationen schlichtweg herausfällt. Auf dieser Tagung sollen die Lebensgeschichten von Kindern im Mittelpunkt stehen, die aus Beziehungen zwischen Besatzungssoldaten und einheimischen Frauen hervorgegangen sind. Das Phänomen der sogenannten ‚Besatzungskinder‘ ist dabei keineswegs auf Deutschland beschränkt: Nicht nur Angehörige der alliierten Streitkräfte haben während und nach dem 2. Weltkrieg mit einheimischen Frauen Kinder gezeugt, auch deutsche Soldaten haben in fast ganz Europa Nachkommen hinterlassen. Nicht immer … weiterlesen und Quelle.

REMINDER: CfP: Alter(n) in Beziehungen – Ordnungen, Praktiken, Materialitäten (Event, 02/2015, Hamburg); DL: 30.09.2014

Dienstag, 2. September 2014

Sabine Kienitz und Cordula Endter, Insitut für Volkskunde/Kulturanthropologie, Univ. Hamburg

Zeit: 26.-28.02.2015
Ort: Institut für Volkskunde/Kulturanthropologie, Universität Hamburg
Einreichfrist: 30.09.2014

Alter(n) – das ist nicht nur eine biologisch definierte Lebensphase, sondern als soziale Praxis zugleich auch Teil einer kulturellen Ordnung. Eine solche Konzeption erlaubt es, das Alter(n) als eine prozesshafte Größe zu verstehen, deren Bedeutung in der Zusammenschau und im Handeln einer Vielzahl von Akteur_innen entsteht. Erst eine solche, dezidiert kulturwissenschaftliche Perspektive kann der biographischen, kulturellen und biologischen Vielfalt des Alter(n)s gerecht werden und ermöglicht deren Beschreibung und Analyse. Auf diese Weise lässt sich Alter(n) als eine relationale Kategorie fassen, die sich einer definitorischen Essentialisierung entzieht und dazu auffordert … weiterlesen und Quelle

Tagung: Flüchtige Geschichte und geistiges Erbe. Reflexionen zum Stand der Frauenexilforschung und zur Frage der Vermittlung, 17.-19.10.2014, Berlin

Montag, 1. September 2014

24. internationale Tagung der AG Frauen im Exil in Kooperation mit der Alice Salomon Hochschule (Web) und dem Wissenschaftlichen Beirat des Alice Salomon Archivs

Zeit: 17. bis 19. Oktober 2014
Ort: Pestalozzi-Fröbel-Haus Berlin

Ziel der Tagung ist es, das Exil als Erfahrung präsent zu machen und den Auftrag des Nicht-Vergessens und seine Einlösbarkeit zu reflektieren. Es wird danach gefragt, welches „Erbe“ und welche Aufträge die Exilierten den Forschenden und Lehrenden hinterlassen. Dabei wird eine Bestandsaufnahme der Forschungsergebnisse zum Exil unter genderspezifischer Perspektive angestrebt und der Frage nachgegangen, wie diese für eine geschlechtergerechte Erinnerungsarbeit genutzt werden können. Weiterlesen und Programm … (PDF)

CfP: Troubling Prostitution: Exploring intersections of sex, intimacy and labour (Event: 04/2015, Vienna); DL: 01.10.2014

Montag, 1. September 2014

A two-day conference organised by COST Action Prospol (Web) in collaboration with the University of Vienna and the Institute of Conflict Research, Vienna

Time: Friday 17th and Saturday 18th April, 2015
Venue: Vienna
Proposals by October 1st, 2014

This conference takes as its starting point the need to explore how sex which involves forms of commercial exchange can be understood within broader cultural and social contexts. More specifically, it invites an examination of prostitution, its shifting meanings and governance, by focussing on the contested intersection of activities designated sex, the intimate sphere, and activities designated labour.

Tenacious social and cultural norms have been, and continue to be in place to maintain a net separation between the spheres of sex and intimacy on the one hand and labour, money or market on the other. Gesamten Eintrag lesen »

Der Erste Weltkrieg in Nachlässen von Frauen Nr. 14: Karte von Oberst Hermann Stephani an seine Ehefrau, 29. August 1914, Lannois/FR

Freitag, 29. August 2014

NL 177 Stephani Handschrift von Lili StephaniHermann Stephani (1864-1914) war seit Juli 1914 als Oberst im Ersten Weltkrieg eingezogen, sein 18jähriger Sohn Kurt als Kadett. Er starb bei Kampfhandlungen am 30. August 1914. Die letzte von ihm vorliegende Korrespondenzkarte hat er am 29. August aus Lannois, 20 km westlich von Sedan, in Frankreich an seine Frau Lili Stephani in Chemnitz geschrieben.

15. Nachricht
M.l.L. [Meine liebe Lili]
Zu ausführlicher Berichterstattung komme ich noch immer nicht, wir sind dauernd im Marsch, todmüde oft und recht hungrig, kurz die unvermeidlichen Strapazen des Krieges müssen wir bis zum [...] durchkosten, gottlob mit Erfolg! Heute im Gefecht aber nicht im Feuer gestanden. Leider habe ich noch immer seit 11.8. keine Nachricht von Euch. Ich hoffe, daß die Rückbeförderung meiner Karten besser funktioniert. Unkontrollierbaren Gerüchten zu Folge geht die Arbeit, wenn hier getan, mit der entgegengesetzten Grenze für uns weiter.
Nous verrons! Mit vielen herzlichen Grüßen an euch Lieben, in Treue, Dein Hermann Gesamten Eintrag lesen »