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Der Erste Weltkrieg in Nachlässen von Frauen Nr. 06: Tagebuch von Bernhardine Alma, 24. und 25. Juli 1914, Wien

Juli 24th, 2014

NL 09 Alma Bernhardine 1914 07 24Bernhardine Alma (geb. 1895) lebte mit ihren Eltern und den drei Geschwistern in gutbürgerlichen Verhältnissen in Wien. Von 1908 bis kurz vor ihrem Tod 1979 führte sie ihr Tagebuch, das in der Sammlung Frauennachlässe im Umfang von 47 Bänden vorliegt. Die enorm umfangreichen Aufzeichnungen enthalten detaillierteste Beschreibungen. 

24. Juli, abends. Freitag
Morgen um die Zeit weiß ich es! Nämlich, ob Krieg wird. – Ach, keinen Krieg – es ist doch schade, so schade, wenn Österreicher erschossen werden – mein liebes, süßes Österreich! – Österreich hat nämlich Serbien ein Ultimatum vorgelegt mit10 Forderungen und hat Serbien sich morgen um 6 Uhr zu entscheiden. Natürlich ist Deutschland ganz und voll auf Seite Österreichs. Dieses Ultimatum ist ja so plötzlich gekommen – so energisch – so schön! Jetzt werden die dummen Serben hoffentlich klein werden, ganz klein. – Obiges ist in der beiliegenden Presse genauer und schöner gesagt. – Hoffentlich entscheidet sich die serbische Regierung schon bälder, und steht morgen Früh in der Zeitung, daß sie nachgegeben haben, klein geworden sind. Anderseits wäre es auch schön, wenn Österreich Belgrad einnehmen möchte, aber es sollen nicht so viele im Krieg sterben, am wenigstens die Österreicher. Read the rest of this entry »

Der Erste Weltkrieg in Nachlässen von Frauen Nr. 05: Tagebuch von Maria E., 23. Juli 1914, Steiermark

Juli 23rd, 2014

NL 174 Handschrift Maria EDie Steirerin Maria E. (geb. 1890) war ausgebildete Klavierlehrerin. Seit 1913 war sie mit einem Juristen verheiratet und Mutter eines kleinen Sohnes. Im August 1914 stand die Geburt ihres zweiten Kindes unmittelbar bevor. Seine Entwicklung hat sie in einem Tagebuch festgehalten, das als Abschrift in der Sammlung Frauennachlässe vorliegt.

Juli: Aufregung herrscht in der Stadt. Mit Begeisterung liest jeder das Ultimatum „Österreichs an Serbien.“ Es liegt eine Schwere in der Luft, so eine bange Ahnung!

27. Juli: Große Plakate fordern zur Mobilisierung auf. Begeisterung und Unruhe, Vaterlandsliebe und Abschiedsweh durchzittern die Stadt.

28. Juli: Die Würfel sind gefallen „Österreich erklärt Serbien den Krieg“. Read the rest of this entry »

CfP: Gender and Violence in Historical Perspective/ Indo-German International Conference (Event, New Delhi 09/2015); DL: 30.11.2014

Juli 22nd, 2014

Dr. Jyoti Atwal, Centre for Historical Studies, Jawaharlal Nehru University, New Delhi, India; Dr. Iris Fleßenkämper, Cluster of Excellence ‘Religion and Politics’, Westfälische Wilhelms-Universität, Germany

Zeit: 22.-24.09.2015
Ort: New Delhi, Jawaharlal Nehru University
Deadline: 30.11.2014

This call for papers on cross cultural research has been triggered by a series of developments across the globe. The rise in the level of violence against women in both public and private sphere has brought feminists outside their national boundaries. The relationship between gender and violence is being understood very differently in the present times. Violence against women does not simply involve physical pain; it is rather a multifaceted phenomenon.

Thirty-five per cent of women worldwide have experienced either physical and/or sexual violence from either … read more and source.

biografiA. biografische datenbank und lexikon österreichischer frauen – online!

Juli 21st, 2014

biografiA / Institut für Wissenschaft und Kunst (IWK)

Ziel von biografiA. biografische datenbank und lexikon österreichischer frauen ist die umfassende historische Aufarbeitung der Biografien österreichischer Frauen, wobei als örtlicher Bezug die jeweiligen historischen Landesgrenzen zugrundegelegt wurden. Der Zeitrahmen spannt sich von der erstmaligen Nennung Österreichs bis zur Gegenwart.

Zentrum des Projekts ist die lokale Datenbank, die laufend ergänzt wird und derzeit ca. 18.700 Datensätze umfasst. Link zur Datenbank der aufgenommenen Biografien (Nicht verlinkte Biografien können per Email angefragt werden.)

Das Projekt wird seit 1998 unter der Leitung von Ilse Korotin durchgeführt. Die Ausarbeitung von Textbiografien erfolgt/e in Form der folgenden abgeschlossenen und laufenden thematischen Modulen:

  • Wissenschafterinnen in und aus Österreich. 1. Hälfte des 20. Jahrhunderts

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Interviews von Ulli Koch mit Mitarbeiterinnen und Aktivistinnen feminsitischer Archiv- und Sammlungseinrichtungen – online!

Juli 17th, 2014

Die Wiener Bloggerin Ulli Koch hat in ‘Unregelmäßige Gedankensplitter’ die Rubrik ‘Wissensräume’ eingerichtet. Hier präsentiert sie u.a. Interviews mit Mitarbeiterinnen und Aktivistinenn feminsitischer Archiv- und Sammlungseinrichtungen in Österreich. Weiterlesen …

Neu veröffentlicht wurden die folgenden Interviews

  • „Wir dürfen alle Texte lesen, bevor sie erscheinen“ – Interview mit den Verleger_innen vom ZAGLOSSUS-VERLAG (Link zum 1. Teil), (Link zum 2. Teil)
  • Zeitschriften, Musik und Videos. Interview mit Leni Kastl vom VIOLETTA LESBENARCHIV (Link)

Bisher waren die folgenden Interviews online nachzulesen (Link zu den Interviews)

  • Das Gedächtnis der Bewegung. Margit Hauser zum STICHWORT – Archiv der Frauen- und Lesbenbewegung

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REMINDER: CfP: “The Local is Global”: Gender and Rural Connections across Time and Place (Rural Women’s Studies Association Triennial Conference, 02/2015, Texas); DL: 31.07.2014

Juli 16th, 2014

Organiser: Rural Women’s Studies Association (RWSA)

Time: 19-21 February 2015
Venue: Texas State University, San Marcos, Texas
Deadline Extended Proposals due July 31, 2014

The theme “The Local is Global”: Gender and Rural Connections across Time and Place emphasizes the importance of rural women’s local activities and experiences – both historical and contemporary – to global affairs. At the same time, it highlights the gendered impacts of and reactions to global processes – including globalization, international and transnational trends, policies and programs, and climate change –at the local level. It especially aspires to explore how these different scales are connected across time and space.

RWSA is an international association for the advancement and promotion of research on rural women and gender in a historical perspective. Worldwide, the Association aims to … weiterlesen und Quelle

CfP: Women’s History Review

Juli 15th, 2014

Women’s History Review (Web) läd zur Einsendung von Manuskripten ein. Angaben zu den Guidlines und zum Peer-Review-Verfahren sind auf der Website zu finden.

Women’s History Review is a major international journal whose aim is to provide a forum for the publication of new scholarly articles in the field of women’s history. The time span covered by the journal includes the 19th, 20th and 21st centuries as well as earlier times. The journal seeks to publish contributions from a range of disciplines (for example, women’s studies, history, sociology, cultural studies, literature, political science, anthropology, philosophy and media studies) that further feminist knowledge and debate about women and/or gender relations in history. The Editors welcome a variety of approaches from people from different countries and backgrounds. In addition to main articles the journal also publishes shorter Viewpoints that are possibly based on the life experiences, ideas and views of the writer and may be more polemic in tone. A substantial Book Reviews section is normally included in each issue.