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Tagung: Flüchtige Geschichte und geistiges Erbe. Reflexionen zum Stand der Frauenexilforschung und zur Frage der Vermittlung, 17.-19.10.2014, Berlin

Montag, 1. September 2014

24. internationale Tagung der AG Frauen im Exil in Kooperation mit der Alice Salomon Hochschule (Web) und dem Wissenschaftlichen Beirat des Alice Salomon Archivs

Zeit: 17. bis 19. Oktober 2014
Ort: Pestalozzi-Fröbel-Haus Berlin

Ziel der Tagung ist es, das Exil als Erfahrung präsent zu machen und den Auftrag des Nicht-Vergessens und seine Einlösbarkeit zu reflektieren. Es wird danach gefragt, welches „Erbe“ und welche Aufträge die Exilierten den Forschenden und Lehrenden hinterlassen. Dabei wird eine Bestandsaufnahme der Forschungsergebnisse zum Exil unter genderspezifischer Perspektive angestrebt und der Frage nachgegangen, wie diese für eine geschlechtergerechte Erinnerungsarbeit genutzt werden können. Weiterlesen und Programm … (PDF)

CfP: Troubling Prostitution: Exploring intersections of sex, intimacy and labour (Event: 04/2015, Vienna); DL: 01.10.2014

Montag, 1. September 2014

A two-day conference organised by COST Action Prospol (Web) in collaboration with the University of Vienna and the Institute of Conflict Research, Vienna

Time: Friday 17th and Saturday 18th April, 2015
Venue: Vienna
Proposals by October 1st, 2014

This conference takes as its starting point the need to explore how sex which involves forms of commercial exchange can be understood within broader cultural and social contexts. More specifically, it invites an examination of prostitution, its shifting meanings and governance, by focussing on the contested intersection of activities designated sex, the intimate sphere, and activities designated labour.

Tenacious social and cultural norms have been, and continue to be in place to maintain a net separation between the spheres of sex and intimacy on the one hand and labour, money or market on the other. Gesamten Eintrag lesen »

Der Erste Weltkrieg in Nachlässen von Frauen Nr. 14: Karte von Oberst Hermann Stephani an seine Ehefrau, 29. August 1914, Lannois/FR

Freitag, 29. August 2014

NL 177 Stephani Handschrift von Lili StephaniHermann Stephani (1864-1914) war seit Juli 1914 als Oberst im Ersten Weltkrieg eingezogen, sein 18jähriger Sohn Kurt als Kadett. Er starb bei Kampfhandlungen am 30. August 1914. Die letzte von ihm vorliegende Korrespondenzkarte hat er am 29. August aus Lannois, 20 km westlich von Sedan, in Frankreich an seine Frau Lili Stephani in Chemnitz geschrieben.

15. Nachricht
M.l.L. [Meine liebe Lili]
Zu ausführlicher Berichterstattung komme ich noch immer nicht, wir sind dauernd im Marsch, todmüde oft und recht hungrig, kurz die unvermeidlichen Strapazen des Krieges müssen wir bis zum [...] durchkosten, gottlob mit Erfolg! Heute im Gefecht aber nicht im Feuer gestanden. Leider habe ich noch immer seit 11.8. keine Nachricht von Euch. Ich hoffe, daß die Rückbeförderung meiner Karten besser funktioniert. Unkontrollierbaren Gerüchten zu Folge geht die Arbeit, wenn hier getan, mit der entgegengesetzten Grenze für uns weiter.
Nous verrons! Mit vielen herzlichen Grüßen an euch Lieben, in Treue, Dein Hermann Gesamten Eintrag lesen »

Ausstellung: “Avusturya! Österreich!” 50 Jahre türkische Gastarbeit in Österreich, Eröffnung: 02.09.2014, Wien

Donnerstag, 28. August 2014

Österreichisches Museum für Volkskunde (Web)

Laufzeit: 2. bis 28. Sept. 2014; Eröffnung: Di, 2. Sept. 2014, 19.00 Uhr
Ort: Laudongasse 15-19, 1080 Wien
Zum Begleitprogramm mit Stadtrundgängen, einem ZeitzeugInnengespräch und einer Filmvorführung siehe weiter unten.

  • Eröffnung mit Rudolf Hundstorfer (Bundesminister für BMASK), Sandra Frauenberger (Wiener Stadträtin), Rudi Kaske (Präsident der AK Wien), Senol Akkiliç (Wiener Gemeinderat) und Zeitzeug_innen.

Anfang der 1960er Jahre kamen aufgrund des am 15. Mai 1964 abgeschlossenen Anwerbe-Abkommens mit der Türkei die ersten jungen GastarbeiterInnen mit Zügen und Bussen aus der Türkei nach Österreich. Über diese Menschen und ihr Leben in unserem Land kursieren zwar viele Vorurteile, tatsächlich aber weiß man sehr wenig sie. Nun haben einige von ihnen Worte für ihre Geschichte gefunden: Der Verein JUKUS nimmt das 50-jährige Jubiläum des österreichisch-türkischen Gastarbeiter-Anwerbeabkommens zum Anlass, Gesamten Eintrag lesen »

CfA: The Great War and the Humanities (Publication); DL: 30.09.2014

Donnerstag, 28. August 2014

Dr. Timothy Demy (Naval War College); Dr. Frank Jacob (CUNY, QCC); Dr. Jeff Shaw (Naval War College)

The Great War changed not only the course of history, but also altered many prevailing conceptions of the human condition. This war’s toll ushered in new ways of thinking, with a consequent impact on many fields of the humanities.

The present call for papers is addressed to those who are working in the humanities and knowledgeable about the impact of the Great War on this field of study. We want to assemble specialists from several disciplines to highlight this impact from diverse perspectives. In which way did the First World War influence: Gesamten Eintrag lesen »

REMINDER: CfP: Finding Women in the Archives: Experiences and Stories from Central, Eastern, and Southeastern Europe (Publication: Aspasia 10); DL: 15.09.2014

Donnerstag, 28. August 2014

asp_imageAspasia. The International Yearbook of Central, Eastern, and Southeastern European Women’s and Gender History (Web)

Proposals by: September 15, 2014

In the early decades of women’s and gender history as an academic discipline, feminist historians devoted a lot of time and effort to finding historical sources by and about women and making those sources available to a wider audience. It turned out that women’s absence in the historiography was not primarily due to a lack of sources but was rather a consequence of (mostly male) historians’ conceptual frameworks and assumptions about what counted as “history.” There is currently a strong interest in rethinking archives, both as official institutions and repositories of documents and in the broader sense of collections holding “traces of the past,” sometimes put together with the help of new technologies.[1] Recent publications challenge the older assumption that archives are neutral and fixed repositories of Gesamten Eintrag lesen »

Diskussion: Im Rückwärtsgang durch Europa? Zur Stimmungsmache gegen Feminismus, Vielfalt und reproduktive Rechte, 18.09.2014, Berlin

Mittwoch, 27. August 2014

140813_FES_Einladung_RUECKWAERTS-1Friedrich-Ebert-Stiftung; Forum Politik und Gesellschaft

Ort: Friedrich-Ebert-Stiftung, Berlin
Zeit: 18.09.2014, 18.00-20.30 Uhr
Live-Stream (Link am Veranstaltungsfolder)

Das ausführliche Veranstaltungsprogramm als PDF.

Konservative Fans so genannter “traditioneller Familienwerte”, fundamentalistische Christ_innen, alte und neue Rechte mobilisieren zunehmend europaweit gegen ihr neues Feindbild die “Gender-Ideologie”. Ihr werfen sie vor, den angeblichen Zerfall der Familie, Homosexualität sowie den von ihnen beklagten “allgemeinen Wertverfall” zu verursachen.

Auch im Europaparlament finden sich mittlerweile Parteien Gesamten Eintrag lesen »