mac online slots for fun play ,

Ausstellung: Dienstmädchen, Nanny & Dogsitter. Eine Ausstellung über Haus-Dienst-Leistungen im Wandel, Laufzeit bis 31. März 2018, Zollikon

Februar 17th, 2018

Hausangestellte_Jolanda Ebner und Kollegin_1957Ortsmuseum Zollikon (Web)

Laufzeit: 28. Oktober 2017 bis 31. März 2018
Ort: 8702 Zollikon, Schweiz

Die Hausangestellten von einst sind verschwunden, heute treten sie in Form von spezialisierten Dienstleister/innen auf. Die Ausstellung thematisiert den Wandel und die Kontinuität des «Arbeitsmarktes Privathaushalt» und verleiht Personen, die in Privathaushaltungen anderer arbeiteten und aktuell tätig sind, ein Gesicht und eine Stimme.

1930 arbeitete in fast jeder zweiten Haushaltung in der Schweizerischen Ortschaft Zollikon eine Hausangestellte. Köchinnen und Küchenhilfen, Dienst- und Kindermädchen, Waschfrauen und Glätterinnen, Hausdiener und Dienstboten prägten das Funktionieren von bürgerlichen Haushaltungen. Oft bildete die Familie gemeinsam mit den Angestellten eine Hausgemeinschaft. Das Dienstpersonal von einst ist mehrheitlich aus den Häusern verschwunden. Heute kümmern sich Raumpflegerinnen, Privatgärtner, Nannies, Dogsitter, Mietbutler und Seniorenbetreuerinnen um die Hausangelegenheiten anderer. Weiterlesen … (Website)

CfP: Gendering Memory (Masculinities: A Journal of Identity and Culture); DL: 19.08.2018

Februar 16th, 2018

Masculinities: A Journal of Identity and Culture; Special issue Editors: Andrea Petö and Ann Phoenix (Web)

Proposals due: 19 August 2018

Memory has become a buzzword in the study of the past and memory analysis is increasingly common. Yet, new forms of political radicalization foreground memory politics in ways that are producing multi-faceted exclusions, intolerance and erasure as well as the exclusion of challenging memories from minoritised ethnic groups. At the same time, memory politics also produce new solidarities.

Some anniversaries that commemorate historical events force issues previously submerged into public view. For example, the 2017 Danish commemoration of the centenary of their sale of the Danish West Indies to the US (now the US Virgin Isles) raises questions about the meanings of loss of, or emancipation from, empire for colonisers and those colonised. The notion that repression of such memories have long-lasting and damaging cultural consequences is increasingly the subject of academic theorising. This is exemplified by Paul Gilroy’s (2005) notion that failure to engage with the lessons of the colonial period produces ‘postcolonial melancholia’(c.f. Goswami, 2013), which, as Jane Flax (2010) suggests results because burying the past does not obliterate the dead, who retur n to haunt us. Read more … (Web).

Veranstaltung: Frauen wählet – 100 Jahre Frauenwahlrecht in Österreich, 08.03.2018, Wien

Februar 16th, 2018

Literaturmuseum der Österreichischen Nationalbibliothek in Kooperation mit Ariadne – frauen-/genderspezifische Information und Dokumentation (Web)

Ort: Johannesgasse 6, 1010 Wien
Zeit: Do., 8. März 2018, 10:00-21:00 Uhr

Die Einführung des Frauenwahlrechts 1918 war eine zentrale politische Errungenschaft von und für Frauen.

Aus diesem Anlass finden am Internationalen Frauentag zwischen 10:00 und 18:30 Uhr Spezialführungen bei freiem Eintritt durch das Literaturmuseum statt.

Ab 19:00 Uhr findet ein Podiumsgespräch statt mit: Historikerin Birgitta Bader-Zaar, Eva Geber, langjährige Redakteurin des feministischen Magazins AUF, und Autorin Nadine Kegele sollen die Bedeutung des Engagements für Frauenrechte – historisch wie gegenwärtig – in den Mittelpunkt rücken.

Der Web-Relaunch der Online-Ausstellung „Frauen wählet“ rundet das Programm ab.

Der Eintritt ist frei. Keine Anmeldung erforderlich.

Interdisziplinäre Ringvorlesung: Sexuelle Gewalt – von der ‚Moderne‘ zur Gegenwart, Sommersemester 2018

Februar 15th, 2018

Konzept: Christa Hämmerle (Institut für Geschichte) und Birgit Sauer (Institut für Politikwissenschaft, Univ. Wien); Organisiert von „L’Homme. Europäische Zeitschrift für Feministische Geschichtswissenschaft“ in Kooperation mit SVAC. International Research Group „Sexual Violence in Armed Conflicts“ und dem Forschungsverbund „Geschlecht und Handlungsmacht“ (Univ. Wien)

Zeit: jeweils Dienstag, 6. März 2018 bis 26. Juni 2018, 15.00-16.30 Uhr
Ort: Universität Wien, Hörsaal A UniCampus, Spitalgasse 2, 1090 Wien
Programm als PDF

Über sexuelle Gewalt wird derzeit wieder besonders viel gesprochen. Dabei sind ihre individuellen, (geschlechter-)politischen und globalen Dimensionen erneut deutlich geworden. Eine große Zahl von Frauen, aber auch Männer und Kinder, ist im Laufe ihres Lebens auch hierzulande in unterschiedlicher Form von sexueller oder sexualisierter Gewalt betroffen. Die Vorstellung eines Rückgangs sexueller und sexualisierter Gewalt scheint sich nicht zu bestätigen. Auch in kriegerischen Konflikten spielen solche Formen der Gewaltausübung nach wie vor eine große Rolle, trotz internationaler Debatten darüber seit den 1990er-Jahren.

Vor diesem Hintergrund werden in der Ringvorlesung Expert/innen aus verschiedenen Disziplinen und Praxisfeldern zu Wort kommen. Sie erörtern, was unter dem Begriff sexuelle oder sexualisierte Gewalt zu subsumieren ist, fragen nach der Geschichte rechtlicher Gegenmaßnahmen und den Relationen von Geschlecht – Ethnizität – Religion etc. im öffentlichen Diskurs oder entwickeln historische Perspektiven auf verschiedene Aspekte seit dem 19. Jahrhundert. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf sexueller Gewalt in kriegerischen Konflikten. Die Vorträge finden auf Deutsch oder Englisch statt.

Programm Read the rest of this entry »

CfP: Freedom, Equality… for Everyone? Women Fighting for Social Advancement 1700-1918 (Event: 11/2018, Wroclaw); DL: 30.06.2018

Februar 15th, 2018

Historical Institute, Institutes of English Studies and Romance Studies of the University of Wroclaw (Web)

Venue: Wroclaw
Time: 20.-21.11.2018
Proposals due 30.06.2018

The Historical Institute of the University of Wroclaw, together with the Institutes of English Studies and Romance Studies, invite scholars and PhD students to participate in the international conference Freedom, Equality… for Everyone? Women Fighting for Social Advancement 1700-1918, to be held in Wroc?aw, Poland, on November 20-21, 2018. The first words of the conference topic invoke the slogan of the French Revolution which aimed at democratizing society and, consequently, changing the old-world order. These postulates would seem to remain valid today, as we celebrate the 100th anniversary of the end of World War I, which contributed significantly to the progressive implementation of Enlightenment ideas, the enshrinement of the right to vote for women, and the establishment of gender equality in the majority of European countries. Although attempts to improve women’s position in society can be observed throughout history, we would like to concentrate our discussion on “the long 18th and 19th centuries”, as that era’s political, economic, and – most importantly – mental transformations set the stage for 20th-century breakthroughs. Read more … (Web).

CfP: Gender and Public Space (Graduate school, 07/2018, Rouen), DL: 01.03.2018 [REMINDER]

Februar 15th, 2018

Université de Rouen Normandie – Groupe de recherche d’Histoire EA 3831. In collaboration with: Universidad Autonoma de Madrid; Università di Napoli Federico II; Università di Napoli L’Orientale; Università di Roma TRE; Universität Wien and with the financial support of the Institut Universitaire de France

Time: 4-7 June 2018
Venue: Université de Rouen, Normandie
Proposals due 1 March 2018

The separation/opposition between a public – and political – space occupied by men and a private – and domestic – space specifically designed for women is a central issue in gender history. This separation has its roots in the classical antiquity opposition between polis and oikos. It was then reasserted and complicated in the last two centuries of European, and more generally Western history, particularly in the context of the political theories of liberalism and the French Revolution.

  1. A first approach to this issue is connected with the social history of politics: how was women’s and men’s participation in politics and citizenship defined, and how did it develop, in different historical and geographical contexts?
  2. Read the rest of this entry »

CfP: Archiving Feminist Futures – Zeitlichkeit und Geschlecht in der Kulturanalyse (Event: 11/2018, Berlin); DL: 30.03.2018

Februar 14th, 2018

Kommission Frauen- und Geschlechterforschung der deutschen Gesellschaft für Volkskunde in Koop. mit dem Inst. für Europäische Ethnologie und dem Zentrum transdisz. Geschlechterstudien, HU Berlin; Beate Binder, Silvy Chakkalakal, Urmila Goel, Sabine Hess, Alik Mazukatow und Francis Seeck

Ort: Humboldt-Universität zu Berlin
01.-03.11.2018
Einreichfrist: 30.03.2018

An den empathischen Aufrufen des vergangenen Wahlkampfs in Deutschland ‚Jetzt ist es Zeit’ bis hin zur ‚Rückkehr zur DM’ oder der ‚Wiederherstellung der Demokratie’ sieht man, wie Zeit als Idee und Ressource politisch eingesetzt wird. Bilder einer gerechteren Zukunft stehen neben solchen von einer Vergangenheit, in der alles besser gewesen sein soll. Das Hier und Jetzt soll transformiert werden, Wandel und Veränderung der Gegenwart stehen im Mittelpunkt solcher von Zeitkonzepten geprägten Kampagnen und wirken als Handlungsaufrufe. Im Zukunftsdenken, in Vergangenheitsbezügen, in der Haltung der Rückwärtsgewandtheit wie im Gestus der Verteidigung des Gegenwärtigen zeigt sich sehr deutlich, wie Zeit und Zeitlichkeit unterschiedliche kulturelle Ordnungen und Praktiken hervorbringen und In- und Exklusionsprozesse sowie Kollektivierungs- und Subjektivierungsprozesse in Gang setzen.

Die Tagung schließt an die Debatten um ‚Feminist Futures’ und ‚Queer Temporalities’ an, die anregen, Zeitlichkeit aus einer intersektionalen Perspektive zu betrachten und Zeit als vergeschlechtliches Phänomen zu begreifen. Gleichzeitig … weiterlesen und Quelle (Web).