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REMINDER: Konferenz: Praktiken der Frühen Neuzeit, 12.-14.09.2013, München

August 2nd, 2013

Arbeitsgemeinschaft Frühe Neuzeit im Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands; Ausgerichtet von der Abteilung Frühe Neuzeit des Historischen Seminars der LMU München, Prof.Dr. Arndt Brendecke

Zeit: 12.-14.09.2013
Ort: München, Hauptgebäude der LMU, Geschwister-Scholl-Platz 1, 80539 München
Anmeldung bis: 20.08.2013, Website der Konferenz

Vorträge u.a.

  • Julia Breittruck (Bielefeld): Zwitschernde Frauen und Kanaris. Musikpraktiken und Vögel im 18. Jahrhundert
  • Claudia Jarzebowski (Berlin): “… daß sie mich aufbrennen wie die Mutter.” Ängste von Kindern im 17. Jahrhundert
  • Daniela Hacke (München/Zürich): Das Fremde betrachten. Sehpraktiken im englischen Kolonialdiskurs
  • Ulrike Krampl (Tours): Sprechen und Verstehen als sensorielle Praktiken des Sozialen. Situationen aus Frankreich im 18. Jahrhundert
  • Margareth Lanzinger (Siegen/Wien): Verwandtenheiraten und das “gemeine Wohl” – divergierende Ressourcenlogiken

CfP: Veränderte Lebenswelt(en). Figurationen von Mensch und Technik (Event, 05/2014, Karlsruhe); DL: 30.09.2013

August 1st, 2013

Marie-Hélène Adam, Szilvia Gellai, Julia Knifka und Yasmine Kühl, Karlsruher Institut für Technologie (Web)

Zeit: 23.-24.05.2014
Ort: Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
Deadline: 30.09.2013

Kulturgeschichte ist in hohem Maße Technikgeschichte. Die kulturelle Evolution ist geprägt von der Entwicklung technischer Artefakte, der Selbstdefinition des Menschen als Wissenschaftler, Ingenieur und Schöpfer sowie einem sich rasant beschleunigenden technologischen Fortschritt. Das Verhältnis von Mensch und Technik wird dabei nicht nur selbst zunehmend komplex, sondern ist auch Katalysator für veränderte Lebenswelt(en), deren Erleben alles andere als fraglos ist. Längst hat sich die eine Lebenswelt „in ein Netz und eine Kette von Sonderwelten verwandelt, die sich vielfach überschneiden und überlagern, […] aber […] nicht hierarchisch anordnen und teleologisch ausrichten lassen im Hinblick auf ein umfassendes Ganzes.“ (Waldenfels 1985: 27) Weiterlesen und Quelle …

REMINDER: Konferenz (ITH): Für eine globale Geschichte der Hausangestellten und des häuslichen Betreuungspersonals, 12.-15.09.2013, Linz

August 1st, 2013

49. Linzer Konferenz / ITH inkl. Workshop für NachwuchsforscherInnen

Zeit: 12.-15. September 2013
Ort: Linz
Link zum vorläufigen Programm

Thema der Konferenz ist die globale Geschichte von Hausangestellten in Privathaushalten, die – seit Jahrhunderten – auch für Kinderbetreuung und Altenpflege zuständig sind, also physische und emotionale Arbeit leisten.

Arbeit außerhalb der privaten Sphäre in (Klein-)Unternehmen oder Pflegeinstitutionen (z.B. Krankenhäuser, Altersheime) soll Thema einer späteren Konferenz sein. Hausarbeit – genauer als „Haus- und Pflegearbeit“ bezeichnet – ist zwar als weiblich definiert, wird in Rassenzuschreibungen weißer (kolonialer und post-kolonialer) Gesellschaften auch an Männer anderer Hautfarben delegiert. Arbeit in fremden Haushalten ist nicht nur ein globales Phänomen mit regionsspezifischen Variationen und Regimes, sondern hat auch eine historische Dimension, die sich über die Jahrhunderte verändert hat z.B. bei der Änderung von Familienstrukturen … weiterlesen.

SdK 27: Alexia Bumbaris, Jessica Richter und Veronika Helfert/fernetzt über Frauen- und Geschlechter-Geschichte – online!

Juli 31st, 2013

Stimmen der Kulturwissenschaften (Web)

Ist die Frauen- und Geschlechtergeschichte seit ihrer Institutionalisierung an den Universitäten diszipliniert und zahnlos geworden? Alexia Bumbaris, Jessica Richter und Veronika Helfert vom Forschungsnetzwerk fernetzt erklären, warum Forschung auch widerständige Praxis ist und gerade der gesellschafts-kritische Anspruch der Frauen- und Geschlechtergeschichte wichtig ist, um auf gesellschaftliche Ungleichheitsmechanismen aufmerksam zu machen. Ausgangspunkt für das Gespräch war die Tagung Un/diszipliniert? Methoden, Theorien und Positionen der Frauen- und Geschlechtergeschichte (27. bis 29.2.1012 in Wien). Weiterlesen und anhören …

REMINDER: CfP: Frauenbildung und Emanzipation in der Habsburger Monarchie – der südslawische Raum und seine Wechselwirkung zu Wien, Prag und Budapest (Event, 06/2014, Wien); DL: 15.09.2013

Juli 31st, 2013

Organisation: AG biografiA (Web), Institut für Wissenschaft und Kunst, Dokumentationsstelle Frauenforschung

Zeit: 13. und 14.06.2014
Ort: IWK, Berggasse 17, 1090 Wien
Deadline: 15.09.2013, CfP als PDF

Die Anfänge der Frauenemanzipation und Frauenbildung im Kulturraum der südslawischen Länder der ehemaligen Habsburger Monarchie müssen im Zusammenhang mit der politisch-kulturellen Bewegung des Illyrismus betrachtet werden. Während politische Spannungen und Konflikte eine Konstante der Beziehungen zu Budapest im 19. Jht waren, entwickelten sich Prag, Wien und Graz zu wichtigen Wirkungsstätten der intellektuellen Elite. So schloss sich die erste kroatische Feministin Dragojla Jarnevic in Graz der illyrischen Bewegung an. Die tschechische Autorin Božena Nemcová wird ins Kroatische übersetzt, ihre Erzählungen und Artikel werden in der kroatischen Presse an prominenter Stelle veröffentlicht. In der zweiten Hälfte des 19. Jhts gewinnt Prag durch… weiterlesen (PDF)

 

CfP: Mothers, Mothering and Motherhood from Ancient to Contemporary Times (Event, 05/2014, Athens); DL: 01.10.2013 and: Mothers and History: Histories of Motherhood (Publication); DL: 01.11.2013

Juli 30th, 2013

Motherhood Initiative for Research and Community Involvement (MIRCI) (Web)

  • Conference: Mothers, Mothering and Motherhood from Ancient to Contemporary Times

Time: May 22-24, 2014
Venue: Hellenic Education & Research Center, Athens, Greece
Deadline: 01.10.2013, CfP als PDF

  • Publication: Mothers and History: Histories of Motherhood, Deadline: 01.11.2013

CfP for scholars, students, artists, mothers and others who research in this area. Cross-cultural and comparative work is encouraged. This volume will explore the nature, status and experience of mothers and motherhood in various historical, cultural and literary contexts, and examine the many ways in which mothers in different historical periods have been affected by, viewed, and/or challenged contemporary cultural norms and dominant ideologies regarding their role. Read more (CfP als PDF)

REMINDER: CfA: Geschlechterverhältnisse und bewaffnete Konflikte (ZS PERIPHERIE); DL: 30.08.2013

Juli 30th, 2013

Zeitschrift PERIPHERIE (Web)

Deadline: 30. August 2013

In der internationalen Politik hat die Geschlechterdimension in gewaltsamen Konflikten durch die Resolution 1325 (2000) des UN-Sicherheitsrates zu „Frauen, Frieden und Sicherheit“ an Bedeutung gewonnen. Diese Bedeutung wird unterschiedlich eingeschätzt. Zwar haben Frauenorganisationen weltweit für die Anerkennung von Geschlechterfragen durch die sicherheitspolitischen Institutionen gekämpft. Jedoch laufen die Resolution 1325 und ihre Folgeresolutionen Gefahr, stereotype Zuschreibungen von Frauen als Opfer kriegerischer und insbesondere sexualisierter Gewalt zu reproduzieren – obwohl Männer, wenn auch in geringerer Zahl, ebenfalls von sexualisierter Gewalt in bewaffneten Konflikten betroffen sind. … weiterlesen und Quelle