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REMINDER: Ausstellung: Frauenleben in Niederösterreich, 02-10/2014, St. Pölten

Juli 11th, 2014

Landesmuseum Niederösterreich, Kuratorin: Elisabeth Vavra (Web)

Ort: Landesmuseum Niederösterreich
Laufzeit: 23. Februar bis 19. Oktober 2014
Eröffnung: Sam., 22. Februar 2014, 16.00 Uhr

Frauen stellen und stellten zwar die Mehrheit der Bevölkerung dar, sie hinterließen aber nicht mehr Spuren in der Geschichte, „als ein Schiff Spuren hinterlässt auf seinem Weg durch die Wellen.“ (Anna Maria Schurmann). Denn Frauengeschichte ist keine Geschichte der großen Ereignisse und Taten. In den Mittelpunkt der Ausstellung werden daher auch bewusst nicht „Ausnahmefrauen“ gestellt, sondern Frauen von nebenan. „Frauenleben“ wird mit Hilfe von „Frauenschicksalen“ erzählt. Arbeiterinnen kommen ebenso zu Wort wie Adelige, Bürgerinnen, Bäuerinnen und Klosterfrauen. Der zeitliche Bogen spannt sich vom Mittelalter bis zur Generation unserer Großmütter. Die Auswahl der teils realen, teils fiktiven Frauen reflektiert das breite Spektrum denkbarer Geschicke und zeigt Möglichkeiten und Grenzen von Lebensbewältigung auf.

An der Vorbereitung dieser Ausstellung waren auch vier Schulklassen unterschiedlichen Typs und Alters beteiligt, die jeweils eigenständig Beiträge gestalteten. Website der Ausstellung

CfP: Women and Social Movements, International – 1840 to Present: digital archive – online!

Juli 10th, 2014

Women and Social Movements (WASM), International – 1840 to Present (Web)

- Registration assumed –

Since January 2011 the editors have published six installments of this new archive, which is now complete with 150,000 pages of primary documents. It includes both published and manuscript materials generated by women’s participation in international conferences and organizations over a period of 170 years, from missionary and abolitionist activities in the first half of the nineteenth century to women’s NGO activism in the early twenty-first century. The editors have also published twenty-five secondary articles by scholars working in fields related to the sources in the archive. These essays place the primary materials within a broader interpretive context and offer suggestions on how best to use these online resources. Finally, they have posted on the database videos of seven oral history interviews with activists from the UN Women’s Conferences Read the rest of this entry »

REMINDER: CfP: Gender in der Medizin-, Wissenschafts- und Technikgeschichte (Event: 10/2014, Berlin); DL: 15.07.2014

Juli 9th, 2014

Workshop-Reihe “Junge Perspektiven” der Deutsche Gesellschaft für die Geschichte der Medizin, Naturwissenschaft und Technik e.V.

Ort: Berlin
Zeit: 10.-11.10. 2014
Einreichfrist: 15.07.2014

Wissenschaft, Technik und Medizin sind wesentlich von der Kategorie Geschlecht durchdrungen und formen umgekehrt auch Geschlecht. Dass Gender als Perspektive und Analysekategorie zur historischen Untersuchung von Wissenschaft, Technik und Medizin unabdingbar dazugehört, ist nach einer ausgeprägten feministischen Wissenschafts- und Technikforschung der 1980er und 1990er Jahre Konsens. Die einschlägigen Werke etwa von Sandra Harding, Londa Schiebinger oder Donna Haraway zählen seitdem zu Klassikern. Zugleich jedoch lässt sich feststellen, dass Gender derzeit nur in wenigen Forschungsarbeiten der … weiterlesen und Quelle

CfP: Children Born of World War II (Event, 05/2015, Köln); DL: 30.09.2014

Juli 8th, 2014

Prof. Dr. Elke Kleinau, Universität zu Köln; Prof. Dr. Ingvill C. Mochmann, GESIS-Leibnitz Institut für Sozialwissenschaften

Zeit: 07.-08.05.2015
Ort: Köln
Einreichfrist: 30.09.2014

Am 8. Mai 2015 jährt sich zum 70. Mal das Ende des Zweiten Weltkrieges. Zahlreiche Gedenkfeiern und wissenschaftliche Tagungen über die Befreiung Deutschlands vom NS sind zu erwarten, aber noch immer gibt es eine Bevölkerungsgruppe, die als sogenannter ‚Kollateralschaden‘ des Krieges aus dem kollektiven Gedächtnis der Nationen schlichtweg herausfällt. Auf dieser Tagung sollen die Lebensgeschichten von Kindern im Mittelpunkt stehen, die aus Beziehungen zwischen Besatzungssoldaten und einheimischen Frauen hervorgegangen sind. Das Phänomen der sogenannten ‚Besatzungskinder‘ ist dabei keineswegs auf Deutschland beschränkt: Nicht nur Angehörige der alliierten Streitkräfte (Amerikaner, Russen, Franzosen und Briten) haben während und nach dem Zweiten Weltkrieg mit einheimischen Frauen Kinder gezeugt, auch deutsche Soldaten haben in fast ganz Europa Nachkommen hinterlassen. Nicht immer … weiterlesen und Quelle.

CfP: Gender, Sexuality and Racism (Publication: Islamophobia Studies Journal); DL: 10.10.2014

Juli 7th, 2014

Special Issue of the Islamophobia Studies Journal (Web)

Abstracts due: October 10, 2014
Full Articles due: March 2, 2015

It has been over a decade since the mediatization of events on 9-11-2001 created new forms and techniques of Islamophobia and brought along intensified scrutiny of politicized forms of Islam. Across the globe we note interactions between context-specific Islamophobia and its powerful transnational flows from elsewhere. We live in a world of increasing inter-connectedness, such that news, policies, images and practices can travel instantaneously between different sites. And in the current deepening economic crisis, we are witnessing an escalation of migration from postcolonial sites including Muslim-majority countries. Read the rest of this entry »

Der Erste Weltkrieg in Nachlässen von Frauen Nr. 04: Tagebuch von Bernhardine Alma, 5. Juli 1914, Wien

Juli 5th, 2014

NL 09 Alma Bernhardine 1914 07 05Bernhardine Alma (geb. 1895) lebte in einer gutbürgerlichen Familie in Wien. Sie hatte die für bürgerliche Mädchen typische mittlere Schulbildung besucht. Ihr von 1908 bis 1979 geführtes Tagebuch umfasst 47 Bände mit geschätzt 25.000 Einträgen.

5. Juli 1914. Samstag, abends.
Vorgestern kaufte mir die Mama die anliegende [nicht erhaltene] Karte von der „Kaiserfamilie“ wie ein Verkäufer sagte. Der Hochadel hat demonstrativ am Leichenzug teilgenommen, was ich reizend finde. Der Kaiser hat eine sehr liebe Proklamation erlassen, aber Fürst Montenurno [?] soll an der einfachen Bestattung Schuld sein, auch daran, daß dem deutschen Kaiser, der mit 7 Bundesfürsten und dem deutschen Heer das Andenken seines toten Freundes ehren wollte, bedeutet wurde nicht zu kommen. Die Leichenfeier in Pöchlarn war schandbar. – Der Papst hat die Gattin Vellmöllers [vermutlich Maria Carmi], die eine Schauspielerin ist, in Audienz empfangen und mit dem apostolischen Segen entlassen. Das freut mich ja so sehr. Denn Read the rest of this entry »

Radiosendung: “Die Besserwisserinnen – die ersten Studentinnen der Uni Wien”, 07.07.2014, 20.30 Uhr

Juli 4th, 2014

richter_studienbuch_von_der_gute_tonRadiosendung der Reihe “Der Gute Ton”, gestaltet von Studierenden im Rahmen eines Projektkurses von Eveline List (Link)

Ausstrahlung: Montag, 7. Juli 2014, 20.30 Uhr, weitere Infos

Es dauerte 532 Jahre, bis die Alma Mater bereit war, „ihren“ Geschlechtsgenossinnen, ihren Töchtern, die Tore einen Spalt breit zu öffnen. Nach jahrzehntelangem Kampf gelang es einigen Frauen, ihre Zulassung zum Studium an der philosophischen Fakultät zu erwirken. Zu jenen allerersten, die 1897 zu studieren begannen, gehörten die Psychoanalytikerin Margarethe Hilferding-Hönigsberg, die Sprachwissenschafterin Elise Richter, die Naturwissenschafterin Caecilie Wendt und die Germanistin und Historikerin Sophie Meller. Ihre Karriereverläufe sind beispielhaft für den eminenten Beitrag den diese Frauen zu Wissenschaft, Frauenbildung, zur Verwirklichung eines emanzipatorischen Modells leisteten.