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Der Erste Weltkrieg in Nachlässen von Frauen Nr. 14: Karte von Oberst Hermann Stephani an seine Ehefrau, 29. August 1914, Lannois/FR

Freitag, 29. August 2014

NL 177 Stephani Handschrift von Lili StephaniHermann Stephani (1864-1914) war seit Juli 1914 als Oberst im Ersten Weltkrieg eingezogen, sein 18jähriger Sohn Kurt als Kadett. Er starb bei Kampfhandlungen am 30. August 1914. Die letzte von ihm vorliegende Korrespondenzkarte hat er am 29. August aus Lannois, 20 km westlich von Sedan, in Frankreich an seine Frau Lili Stephani in Chemnitz geschrieben.

15. Nachricht
M.l.L. [Meine liebe Lili]
Zu ausführlicher Berichterstattung komme ich noch immer nicht, wir sind dauernd im Marsch, todmüde oft und recht hungrig, kurz die unvermeidlichen Strapazen des Krieges müssen wir bis zum [...] durchkosten, gottlob mit Erfolg! Heute im Gefecht aber nicht im Feuer gestanden. Leider habe ich noch immer seit 11.8. keine Nachricht von Euch. Ich hoffe, daß die Rückbeförderung meiner Karten besser funktioniert. Unkontrollierbaren Gerüchten zu Folge geht die Arbeit, wenn hier getan, mit der entgegengesetzten Grenze für uns weiter.
Nous verrons! Mit vielen herzlichen Grüßen an euch Lieben, in Treue, Dein Hermann Gesamten Eintrag lesen »

Ausstellung: “Avusturya! Österreich!” 50 Jahre türkische Gastarbeit in Österreich, Eröffnung: 02.09.2014, Wien

Donnerstag, 28. August 2014

Österreichisches Museum für Volkskunde (Web)

Laufzeit: 2. bis 28. Sept. 2014; Eröffnung: Di, 2. Sept. 2014, 19.00 Uhr
Ort: Laudongasse 15-19, 1080 Wien
Zum Begleitprogramm mit Stadtrundgängen, einem ZeitzeugInnengespräch und einer Filmvorführung siehe weiter unten.

  • Eröffnung mit Rudolf Hundstorfer (Bundesminister für BMASK), Sandra Frauenberger (Wiener Stadträtin), Rudi Kaske (Präsident der AK Wien), Senol Akkiliç (Wiener Gemeinderat) und Zeitzeug_innen.

Anfang der 1960er Jahre kamen aufgrund des am 15. Mai 1964 abgeschlossenen Anwerbe-Abkommens mit der Türkei die ersten jungen GastarbeiterInnen mit Zügen und Bussen aus der Türkei nach Österreich. Über diese Menschen und ihr Leben in unserem Land kursieren zwar viele Vorurteile, tatsächlich aber weiß man sehr wenig sie. Nun haben einige von ihnen Worte für ihre Geschichte gefunden: Der Verein JUKUS nimmt das 50-jährige Jubiläum des österreichisch-türkischen Gastarbeiter-Anwerbeabkommens zum Anlass, Gesamten Eintrag lesen »

CfA: The Great War and the Humanities (Publication); DL: 30.09.2014

Donnerstag, 28. August 2014

Dr. Timothy Demy (Naval War College); Dr. Frank Jacob (CUNY, QCC); Dr. Jeff Shaw (Naval War College)

The Great War changed not only the course of history, but also altered many prevailing conceptions of the human condition. This war’s toll ushered in new ways of thinking, with a consequent impact on many fields of the humanities.

The present call for papers is addressed to those who are working in the humanities and knowledgeable about the impact of the Great War on this field of study. We want to assemble specialists from several disciplines to highlight this impact from diverse perspectives. In which way did the First World War influence: Gesamten Eintrag lesen »

REMINDER: CfP: Finding Women in the Archives: Experiences and Stories from Central, Eastern, and Southeastern Europe (Publication: Aspasia 10); DL: 15.09.2014

Donnerstag, 28. August 2014

asp_imageAspasia. The International Yearbook of Central, Eastern, and Southeastern European Women’s and Gender History (Web)

Proposals by: September 15, 2014

In the early decades of women’s and gender history as an academic discipline, feminist historians devoted a lot of time and effort to finding historical sources by and about women and making those sources available to a wider audience. It turned out that women’s absence in the historiography was not primarily due to a lack of sources but was rather a consequence of (mostly male) historians’ conceptual frameworks and assumptions about what counted as “history.” There is currently a strong interest in rethinking archives, both as official institutions and repositories of documents and in the broader sense of collections holding “traces of the past,” sometimes put together with the help of new technologies.[1] Recent publications challenge the older assumption that archives are neutral and fixed repositories of Gesamten Eintrag lesen »

Diskussion: Im Rückwärtsgang durch Europa? Zur Stimmungsmache gegen Feminismus, Vielfalt und reproduktive Rechte, 18.09.2014, Berlin

Mittwoch, 27. August 2014

140813_FES_Einladung_RUECKWAERTS-1Friedrich-Ebert-Stiftung; Forum Politik und Gesellschaft

Ort: Friedrich-Ebert-Stiftung, Berlin
Zeit: 18.09.2014, 18.00-20.30 Uhr
Live-Stream (Link am Veranstaltungsfolder)

Das ausführliche Veranstaltungsprogramm als PDF.

Konservative Fans so genannter “traditioneller Familienwerte”, fundamentalistische Christ_innen, alte und neue Rechte mobilisieren zunehmend europaweit gegen ihr neues Feindbild die “Gender-Ideologie”. Ihr werfen sie vor, den angeblichen Zerfall der Familie, Homosexualität sowie den von ihnen beklagten “allgemeinen Wertverfall” zu verursachen.

Auch im Europaparlament finden sich mittlerweile Parteien Gesamten Eintrag lesen »

CfP: Healthcare: Supply and Demand in Prehistory and History (Event, 05/2015, Gothenburg); DL: 31.10.2014

Mittwoch, 27. August 2014

Department of Historical Studies, University of Gothenburg (Web)

Venue: Gothenburg
Time: 6-8 May, 2015
Proposals by: 31 October, 2014

An international interdisciplinary conference on the practice of medicine in the past: Topics may include, but are not limited to, the definition of physical and mental health and disease, the impact of class and/or gender on healthcare, the spread of epidemics and countermeasures, physicians and patients, power relations between practitioners or between practitioners and patients. Papers that deal with archaeological, osteological, and iconographical evidence are as welcome as those that rely on textual sources. Our timeframe spans from the Palaeolithic to the recent past.

  • Confirmed keynote speakers include Helen King (Open University), Charlotte Roberts (University of Durham), Lucinda McCray (Appalachian State University), and Julie Laskaris (University of Richmond).

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Gabriella Hauch und Birgit Sauer: Interdisziplinäres DissertantInnenseminar: Kolloquium zu *Feministischen Theorien, WiSe 2014/15, Wien

Dienstag, 26. August 2014

Studienprogrammleitung Historisch-Kulturwissenschaftliches Doktoratsstudium

Zeit: wtl. dienstags, 18.30-20.00 Uhr, Beginn: 07.10.2014
Ort: Medienraum des Instituts für Geschichte, 2.Stock
Anmeldung (UNIVIS) ab 15. September 2014

In der ersten Einheit des Seminars wird ein gemeinsamer Erwartungsaustausch stattfinden und das gemeinsame Programm für das Semester festgelegt. Es wäre daher wünschenswert, wenn Teilnehmer*innen Ideen und Fragen für die erste Einheit mitnehmen.

In den wöchentlichen Treffen wird dann je ein Forschungsproblem, theoretisches Konzept o.ä. mit Fokus auf das Forschungsvorhaben der jeweiligen Beiträger*in gemeinsam diskutiert werden.

Dabei soll über die disziplinären Grenzen hinweg und peer-to-peer ein Austausch über die eigenen Forschungsansätze und die dabei herangezogenen feministischen Theorien und Methoden stattfinden, sowie eine interdisziplinäre Verständigung über Gesamten Eintrag lesen »