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Vortrag: Heidi Niederkofler und Elke Rajal: Von Armut, Anstand und Almosen. Reaktionsweisen auf die Not in der Wiener Vorstadt zu Beginn des 20. Jhds., 28.04.2017, Wien [REMINDER]

Freitag, April 21st, 2017

14 tea hour Sparkling_02_Material_Fotoalben14. Tea Hour der Sammlung Frauennachlässe (Web)

Zeit: Fr., 28. April 2017, 15.15-17.00 Uhr
Ort: Lesesaal der FB Geschichtswissenschaften, Universitätsring 1, 2. Stock, 1010 Wien
Einladung als PDF

Im Laufe des 19. Jhds. veränderte sich Wien rapide. Mit der Industrialisierung wuchs die Stadt, insbesondere an ihren Rändern. Anfang des 20. Jhds. war Ottakring der bevölkerungsreichste Bezirk, geprägt von Armut und Wohnungsnot. Als Reaktion auf die herrschende Not und aus Angst vor „moralischem Verfall“ wurde einerseits mit privater und später staatlicher Wohlfahrt und andererseits mit der Schaffung von Wohnraum reagiert.

Zwei dieser Interventionsversuche waren der 1901 gegründete Sozialverein „Wiener Settlement“ und eine 1911 errichtete „Notstandssiedlung“ an der Gablenzgasse, die im Vortrag besprochen werden.

Gleichzeitig wird das Sparkling Science-Projekt (Link) vorgestellt, in dessen Rahmen die beiden Referentinnen zwei Jahre lang gemeinsam mit der Schulklasse eines Gymnasiums in Ottakring das Thema bearbeitet haben. Ein Ergebnis davon war die Ausstellung „Hilfe! Armut in der Vorstadt“, die (mehr …)

Vorträge zum Thema „Politiken des Lebens und der Geschlechterverhältnisse“ bei der Tagung: Der „neue Mensch“ und das politische Imaginäre in Mitteleuropa 1918/1919, 24.02.2017, Wien [REMINDER]

Dienstag, Februar 21st, 2017

IWK, Tagung „Der „neue Mensch“ und das politische Imaginäre in Mitteleuropa 1918/1919: Philosophie, Humanwissenschaften, Literatur“ (Web)

Zeit: 23.-24.02.2017
Ort: Aula am Universitätscampus, 1090 Wien

Vorträge zum Thema „Politiken des Lebens und der Geschlechterverhältnisse“, 24.02.2017

  • 11:30 Uhr: Enikö Darabos: Vorstellungen über Sexualethik und -praxis des „neuen Menschen“. Experimente, Diskurse, Auseinandersetzungen
  • 14:00 Uhr: Katharina Neef: Rudolf Goldscheids Menschenökonomie: Biopolitik und soziale Revolution
  • 15:15 Uhr: Veronika Helfert: „… dass ein Revolutionär in Lagen kommen kann, in der er aus Treue zur Revolution Gewalt anzuwenden hat.“ Sozialistinnen zwischen Pazifismus und Militanz
  • Ganzes Programm (Web)

Die Losung von der „Revolutionierung der Köpfe“, die „jedem dinglichen Umsturz vorangehen“ müsse – ausgegeben von Kurt Hiller in der bereits 1916 veröffentlichten programmatischen Schrift „Philosophie des Ziels“ –, umreißt die Funktionsbestimmung, welche die Philosophie, die Wissenschaften vom Menschen wie Nationalökonomie, Soziologie oder Psychologie, schließlich auch die Literatur im Zusammenhang der politischen und sozialen Entwicklungen nach dem 1. Weltkrieg in Mitteleuropa erhielten. Dem Motiv des „neuen Menschen“ kam dabei (mehr …)

Veronika Siegmund und Lea Luna Holzinger: Werkstattberichte aus zwei laufenden Masterarbeitsprojekten zu unterschiedlichen Formen des diaristischen Schreibens im NS, 27.01.2017, Wien

Montag, Januar 9th, 2017

13-tea-hour-zwei-buchhaelften_9613. „Tea Hour“ der Sammlung Frauennachlässe (Web)

Zeit: Fr., 27. Jänner 2017, 15.15-17.00 Uhr
Ort: Lesesaal der Fachbereichsbibliothek Geschichtswissenschaften, Institut für Geschichte, Universität Wien, 2. Stock, Universitätsring 1, 1010 Wien

  • Lea Luna Holzinger: Reisen – Schreiben – Politik. Die Funktionen von Reisetagebüchern und Tourenbüchern in den 1930er und 1940er Jahren

Gerade zur Zeit des Nationalsozialismus fand eine starke politische Instrumentalisierung der vermeintlich unpolitischen Bereiche des Wanderns und Reisens statt. In meiner Masterarbeit und in dieser Präsentation soll dargestellt werden, inwieweit Politik in Reisetagebüchern und Tourenbüchern eine Rolle spielte. Im Fokus stehen die Reisetagebücher und Tourenbücher von vier Frauen, die in den 1930er und 1940er Jahren ihre Reisen und Wanderungen festhielten. Ziel ist es, die Funktionen dieser Aufzeichnungen herauszuarbeiten.

  • Veronika Siegmund: „Heraus mit Bleistiften und Tuschkästen (…).“ Die Vereinnahmung von Jugendtagebüchern in der Kinderlandverschickung 1940 bis 1945

In den Lagern der Erweiterten Kinderlandverschickung (KLV) fand eine massive politische Indoktrinierung statt: Fernab ihres Elternhauses sollten 10 bis 14-jährige Mädchen und Burschen hier gemäß nationalsozialistischer Erziehungs- und Wertvorstellungen geprägt werden. Häufig (mehr …)

Season’s Greetings

Sonntag, Januar 1st, 2017

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Liebe Leserinnen und Leser! / Dear users,
Viele Wünsche für das neue Jahr 2017! / Best Wishes for the New Year!
Li Gerhalter
Redakteurin des Salon 21 / Salon 21 Editor

Interview zu „(Fast) zehn Jahre Salon 21“ im „fernetzt-Blog“ (April 2016): Link zum Interview

CfP: A critique of our own? On the epistemic habits of academic feminism (Publication: Dutch Journal of Feminist Studies); DL: 20.11.2016

Freitag, November 4th, 2016

dutch-journal-of-feminist-studies_1Special Issue of the Dutch Journal of Feminist Studies (Web); Autumn 2017; Guest Editors: Marianne Liljeström, Professor of Gender Studies, Univ. of Turku, and Salla Peltonen, MA, Gender Studies, Åbo Akademi Univ., Finland; Founding Editor: Sally R Munt, Univ. of Sussex UK

Proposals by: November 20th 2016

This special issue of the Dutch Journal of Feminist Studies on feminist critique and epistemic habits focuses critically on current discussions within the field of gender studies and the state of feminist critique. The editors are looking for submissions that identify, discuss, air, and interrogate the topical question of critique and its relation to feminist knowledge production. The theme issue aims to address questions such as:

  • How is critique currently understood, defined, envisioned and practiced within feminist academic frameworks.
  • What is at stake in the politics of feminist knowledge production when it comes to unravelling its epistemological foundations?
  • What role does, for example, suspicion, deconstruction, de-familiarisation, destabilisation, denaturalisation, and antinormativity have as analytical concepts, and methods of feminist critique?
  • What about affirmation, affect and the politics of temporality and futurity?

(mehr …)

Tagung: Let’s historize it! Jugendmedien im 19. und 20. Jhd., 08.-09.09.2016, Saarbrücken [REMINDER]

Montag, August 29th, 2016

Bauer-Media-GroupBRAVO800Historisches Institut, Lehrstuhl für Kultur- und Mediengeschichte (Web)

Zeit: 08.-09.09.2016
Ort: Saarbrücken

Ziel der Tagung ist es, Jugendmedien sowohl in ihren Inhalten und ihrer Ästhetik als auch in ihrer Eingebundenheit in soziopolitische wie sozioökonomische Rahmenbedingungen zu thematisieren, um ihren Status als soziokulturelle Akteure im 19. und 20. Jhd. deutlich zu machen.

Programm

Donnerstag, 8. September 2016

14.00 Uhr: Empfang, Eröffnung, Einführung: Clemens Zimmermann und Aline Maldener

14.30 Uhr: Sektion I: Sub- und Gegenkultur; Moderation u. Sektionskommentar: Gunter Mahlerwein (Saarbrücken/Mainz)

  • Stefan Rindlisbacher (Fribourg): TAO. Eine transnationale Jugendzeitschrift in der Zwischenkriegszeit
  • Karl Siebengartner (München): Fanzines als Jugendmedien. Die Punkszene in München von 1979–1982
  • Nikolai Okunew (Berlin): Schwere Zeiten. Wie DDR-Metal-Fans sich selbst historisieren
  • Weiterlesen und Quelle … (Web)

CfP: Gender & Historical Film and Television (Publication: Gender & History); DL: 31.08.2016

Freitag, Juni 17th, 2016

Special Issue of Gender & History, Volume 30:3 (November 2018) on „Gender & Historical Film and Television“; Edited by Siobhan Craig (University of Minnesota), Carol Donelan (Carleton College) and Felice Lifshitz (University of Alberta) (Web)

Abstracts by August 31, 2016

Throughout the history of moving pictures, the construction of various versions of ‚the past‘ has been a constant preoccupation in narrative films and television programs, as well as in documentary and educational films and television. These depictions generally mediate gender ideologies in (at least) two temporal contexts: the time period they represent and, perhaps more importantly, the time period in which they were made. Gender construction and representation (including cultural constructions of femininity, masculinity, fluid and transgender identities) are key areas of interest, as are renditions of other forms of difference, such as race or sexuality. A crucial question to ask, therefore, is what kind of cultural ‚work‘ do historically themed films and TV shows do? We encourage contributors to think contextually and critically about how gender informs both the ‚pasts‘ constructed in films and TV shows and the reception of those media at the time of their creation. We welcome proposals that engage ethnic, regional, national, transnational and global film or television traditions, as well as those that address gender intersectionally in connection with other categories of difference and power including but not limited to race, gender identity, class, sexuality, religion, ethnicity and ability. We encourage both disciplinary and interdisciplinary (mehr …)