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Archive for the 'Category_Weiteres' Category

CfP: Inclusion and Exclusion. New Perspectives in History and Sociology (Event: 07/2018, Bielefeld); DL: 25.02.2018

Donnerstag, Februar 8th, 2018

10th Annual Seminar of the Bielefeld Graduate School in History and Sociology (BGHS) (Web)

Time: 5–7 July 2018
Venue: Bielefeld University, Germany
Proposals by 25 February 2018

Inclusion and exclusion represent pervasive and recurrent phenomena in present and past societies, and thus are of concern to scholars from different disciplines. Especially in recent decades, both phenomena have been gaining more attention in history and sociology, spreading in academic debates beyond disciplinary borders and reaching the public sphere and the political arena as well. Historical reconstructions, studies on social inequalities, and public policies have thus profited in referring to inclusion and exclusion as central analytical categories or even as more generally inspiring terms. Nonetheless, their epistemic potential still appears far from being completely explored in empirical and theoretical analysis, and – as ongoing research confirms – inclusion and exclusion assume a pivotal position on the international research agenda in and between both history and sociology. Read more … (PDF)

Tagung: Familien-Ordnungen, 08.-09.02.2018, Marbach

Freitag, Februar 2nd, 2018

Anna Kinder, Ellen Strittmatter, Vinca Lochstampfer, Deutsches Literaturarchiv Marbach (Web)

Ort: Marbach
Zeit: 08.-09.02.2018

Die Familie hat Konjunktur: Ob die Manns, die Gurlitts, die Warburgs oder die Wagners, Familienkonstellationen und Großdynastien prägen die Literatur-, Kultur- und Geistesgeschichte. Und auch das Archiv hält in seiner Ordnung an Familienüberlieferungen fest. Gleichzeitig wird wohl kaum ein Paradigma so sehr herausgefordert und in Frage gestellt wie das der tradierten Form der Familie, treten moderne Reproduktionstechnologien, aber auch heuristische Konzepte wie das der Generation oder des Hauses mit der Familie in Konkurrenz. Anlässlich der Ausstellung ›Die Familie. Ein Archiv‹, die noch bis zum 29. April 2018 im Literaturmuseum der Moderne zu sehen ist, fragt die Tagung ›Familien-Ordnungen‹ nach der wissenschaftshistorischen und kulturgeschichtlichen Bedeutung der Familie und prüft kritisch die Relevanz einer Überlieferungsgröße.

Es sprechen u.a. Andreas Bernard (Lüneburg) über ›Die Geschichte der Familie als Geschichte der Verdichtung und Intimisierung‹, Christina von Braun (Berlin) über ›Familienarchive‹, Carola Lentz (Mainz/Berlin) über ›Familie, Verwandtschaft, Abstammung‹ und Ellen Strittmatter (Marbach) über ›Familienbilder‹. Zum Thema ›Veronkelung und andere Comic-Verwandtschaften‹ spricht Andreas Platthaus, Literaturchef der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Weiterlesen … (PDF)

Season’s Greetings

Sonntag, Januar 1st, 2017

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Liebe Leserinnen und Leser! / Dear users,
Viele Wünsche für das neue Jahr 2017! / Best Wishes for the New Year!
Li Gerhalter
Redakteurin des Salon 21 / Salon 21 Editor

Interview zu „(Fast) zehn Jahre Salon 21“ im „fernetzt-Blog“ (April 2016): Link zum Interview

CfP: Gender & Historical Film and Television (Publication: Gender & History); DL: 31.08.2016

Freitag, Juni 17th, 2016

Special Issue of Gender & History, Volume 30:3 (November 2018) on „Gender & Historical Film and Television“; Edited by Siobhan Craig (University of Minnesota), Carol Donelan (Carleton College) and Felice Lifshitz (University of Alberta) (Web)

Abstracts by August 31, 2016

Throughout the history of moving pictures, the construction of various versions of ‚the past‘ has been a constant preoccupation in narrative films and television programs, as well as in documentary and educational films and television. These depictions generally mediate gender ideologies in (at least) two temporal contexts: the time period they represent and, perhaps more importantly, the time period in which they were made. Gender construction and representation (including cultural constructions of femininity, masculinity, fluid and transgender identities) are key areas of interest, as are renditions of other forms of difference, such as race or sexuality. A crucial question to ask, therefore, is what kind of cultural ‚work‘ do historically themed films and TV shows do? We encourage contributors to think contextually and critically about how gender informs both the ‚pasts‘ constructed in films and TV shows and the reception of those media at the time of their creation. We welcome proposals that engage ethnic, regional, national, transnational and global film or television traditions, as well as those that address gender intersectionally in connection with other categories of difference and power including but not limited to race, gender identity, class, sexuality, religion, ethnicity and ability. We encourage both disciplinary and interdisciplinary (mehr …)

Vortrag: Karen Hagemann: Umstrittenes Gedächtnis. Die Antinapoleonischen Kriege und ihre deutsche Erinnerung, 1806-2013, 20.04.2016, Wien [REMINDER]

Montag, April 18th, 2016

Cover-von-Karen-Hagemann-Revisiting-Prussias-Wars-against-NapoleonVortrag im Rahmen der Reihe „Geschichte am Mittwoch“ des Instituts für Geschichte; Organisation und Planung: Petra Svatek (Web)Semester-Programm als PDF

Ort: Universität Wien, Hörsaal 45, 2. Stock, Stiege 8, 1010 Wien
Zeit: Mi., 20.04.2016, 18.30 s.t.-20.00 Uhr

Im Jahr 2013 wurde im deutschen Sprachraum das 200jährige Jubiläum der “Befreiungskriege” von 1813-1815 gefeiert, die der Höhe- und Endpunkt des alliierten Kampfes gegen Napoleon waren. Die Zeit der Anti-Napoleonischen Kriege besetzte lange eine Schlüsselposition in der deutschen Geschichtsschreibung und der nationalen Erinnerungskultur.

Das Zusammenspiel einer Vielzahl von Faktoren hat das kollektive Gedächtnis an diese Kriege geformt. Zu diesen gehörte neben der zeitgenössischen Erfahrung und Wahrnehmung (die sich durch erhebliche regionale und soziale Unterschiede auszeichnete und bereits heftig umkämpft war), die sich wandelnde politische Kultur, die Ausbildung der akademischen Geschichtswissenschaft und ihr Anspruch auf historische Deutungshoheit, der Einfluss des expandierenden Literaturmarktes sowie ein wachsendes breites Interesse des Lesepublikums an (Zeit)geschichte, das durch verschiedene Medien bedient wurde. Darüberhinaus wurden die umstrittenen Erinnerungen durch Differenzkonstruktionen wie Geschlecht, Klasse, Ethnizität, Konfession und Region geprägt. Während im kommunikativen Gedächtnis

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Workshop – Vortrag – Posterpräsentationen – Fest: 10 Jahre Masterstudium Gender Studies an der Universität Wien, 28.04.2016, Wien [REMINDER]

Dienstag, April 12th, 2016

Referat Genderforschung (Web) und BAGRU Gender Studies (Web)

Ort: Aula am Campus der Univ. Wien, Spitalg. 2-4, 1090 Wien
Zeit: Do., 28.04.2016

  • Workshop für Studierende: 13.00-17.00 Uhr
  • Abendprogramm: 18.00-23.00 Uhr

Im Wintersemester 2006/2007 startete das interdisziplinäre und überfakultäre Master-Studium Gender Studies (damals als Magister-Studium) an der Universität Wien. Es war das erste dieser Art an einer österreichischen Universität.

An der Curricular-Arbeitsgruppe, die das Studium in seiner damaligen Form auf den Weg brachte, arbeiteten Wissenschafter_innen der Universität Wien aus unterschiedlichen Disziplinen, Vertreterinnen der ÖH und das Referat Genderforschung intensiv zusammen, um dieses innovative Vorhaben umzusetzen.

Seither haben sich nicht nur die Studierendenzahlen verzehnfacht, sondern auch die inhaltlichen und strukturellen Anforderungen an ein Master-Studium haben sich — wie das Feld der Gender Studies insgesamt — verändert und stellen alle Beteiligten vor immer wieder neue Herausforderungen. (mehr …)

Vortrag: Karen Hagemann: Umstrittenes Gedächtnis. Die Antinapoleonischen Kriege und ihre deutsche Erinnerung, 1806-2013, 20.04.2016, Wien [REMINDER]

Freitag, April 1st, 2016

Cover-von-Karen-Hagemann-Revisiting-Prussias-Wars-against-NapoleonVortrag im Rahmen der Reihe „Geschichte am Mittwoch“ des Instituts für Geschichte; Organisation und Planung: Petra Svatek (Web)Semester-Programm als PDF

Ort: Universität Wien, Hörsaal 45, 1010 Wien
Zeit: Mi., 20.04.2016, 18.30 s.t.-20.00 Uhr

Im Jahr 2013 wurde im deutschen Sprachraum das 200jährige Jubiläum der “Befreiungskriege” von 1813-1815 gefeiert, die der Höhe- und Endpunkt des alliierten Kampfes gegen Napoleon waren. Die Zeit der Anti-Napoleonischen Kriege besetzte lange eine Schlüsselposition in der deutschen Geschichtsschreibung und der nationalen Erinnerungskultur.

Das Zusammenspiel einer Vielzahl von Faktoren hat das kollektive Gedächtnis an diese Kriege geformt. Zu diesen gehörte neben der zeitgenössischen Erfahrung und Wahrnehmung (die sich durch erhebliche regionale und soziale Unterschiede auszeichnete und bereits heftig umkämpft war), die sich wandelnde politische Kultur, die Ausbildung der akademischen Geschichtswissenschaft und ihr Anspruch auf historische Deutungshoheit, der Einfluss des expandierenden Literaturmarktes sowie ein wachsendes breites Interesse des Lesepublikums an (Zeit)geschichte, das durch verschiedene Medien bedient wurde. Darüberhinaus wurden die umstrittenen Erinnerungen durch Differenzkonstruktionen wie Geschlecht, Klasse, Ethnizität, Konfession und Region geprägt. Während im kommunikativen Gedächtnis (mehr …)