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Archive for the 'Category_Weiteres' Category

30th anniversary of the L’Archivio dei diari / The Archives of Pieve Santo Stefano / Tagebucharchiv von Pieve Santo Stefano, 18.-21.09.2014, Pieve Santo Stefano

Dienstag, September 9th, 2014

L’Archivio dei diari / The Archives of Pieve Santo Stefano / Tagebucharchiv von Pieve Santo Stefano (Website It/Fr/Eng/Dt)

Time: September 18-21, 2014
Venue: Pieve Santo Stefano

Seit 1984 hängt an den vier Zufahrtsstraßen von Pieve Santo Stefano, einem toskanischen Städtchen an der Grenze zu Umbrien und der Emilia Romagna, unter der offiziellen Ortseingangstafel das Schild „Città del diario“ (Stadt des Tagebuchs). Tatsächlich beherbergt die Ortschaft in seinem Rathaus ein öffentliches Archiv, das … weiterlesen (Website)

The Piccolo Museo

The Piccolo Museo was created to display the collection of National Archive of Diary of Pieve Santo Stefano and its autobiographical testimonies in a innovative and engaging way. Still a work-in-progress, it will soon be enriched by a new hall and new installations dedicated to those who … read more (Website)

Ausstellungseröffnung: Der perfekte Haushalt aus Papier. Bürgerlicher Alltag zur Zeit Mozarts, 23.09.2014, Wien

Donnerstag, September 4th, 2014

Der perfekte Haushalt aus PapierHofmobiliendepot, Möbel Museum Wien

Laufzeit: 24. Sept. 2014 bis 11. Jän. 2015; Eröffnung: 23. Sept. 2014, 19.00 Uhr
Ort: Hofmobiliendepot, Andreasgasse 7, 1070 Wien

Die neue Ausstellung im Hofmobiliendepot präsentiert einen wertvollen kulturhistorischen Schatz: das Augsburger Klebealbum, ein minutiös eingerichtetes „Spielzeughaus“ in Buchform.

Mehr als 160 Ausstellungsstücke …vom Kleinmöbel über Geschirr und Bilder bis zu Alltagsgegenständen…, die en miniature im Album abgebildet sind, ergänzen die ausgestellten Bildtafeln dreidimensional in realer Größe und ermöglichen eine lebendige und anschauliche Begegnung mit einem „perfekten Haushalt“ des ausgehenden 18. Jahrhunderts. (mehr …)

Happy International Women’s Day!

Samstag, März 8th, 2014

Liebe Userinnen und User! Wir wünschen einen schönen internationalen Frauentag 2014! Die Redaktion des Salon 21

Dazu aus dem Archiv:

Natascha Vittorelli: Der 8. März und seine Geschichten (Beitrag auf dieuniversitaet-online.at am 8. März 2005)

8. März: Internationaler Frauentag? Tag der Arbeiterin? Sozialistischer Frauentag? Oder doch eine Art Muttertagsersatz? Was wird am 8. März eigentlich gefeiert? Und woran wird erinnert? Eine kleine Mythologie des 8. März.

Erfundene Tradition: Die Feierlichkeiten zum 8. März haben Tradition. Doch wie andere Traditionen musste auch der 8. März zuallererst ‘erfunden’ werden. Eine eindeutige Geschichte dieser Erfindung lässt sich allerdings nicht rekonstruieren. Angepasst an die jeweiligen Bedürfnisse entsprechender Kontexte wurden unterschiedliche Geschichten erzählt. Und somit bleibt nicht nur mehrdeutig, was am 8. März gefeiert wird, sondern insbesondere auch, woran erinnert wird.

8. März erst nach und nach etabliert: Weiterelsen …

REMINDER: Diskussion mit Barbara Duden: „Zur Notwendigkeit der Distanznahme in der Frauengeschichte heute“, 06.02.2014, Wien

Montag, Februar 3rd, 2014

L’Homme. Europäische Zeitschrift für Feministische Geschichtswissenschaft (Web)

Zeit: Donnerstag, 6. Februar 2014, 14 Uhr c.t.
Ort: Seminarraum Geschichte 1, Universitätsring 1, 1. Stock, Stiege 10

Barbara Duden ist derzeit Käthe-Leichter-Gastprofessorin an der Universität Wien. Sie gehört seit Beginn zum wissenschaftlichen Beirat von „L’Homme“ und hat die Zeitschrift über all die Jahre eng begleitet. Die Gelegenheit ihrer Präsenz wird genützt, um ihre Thesen zur Kategorienbildung in der Frauen- und Geschlechtergeschichte zu diskutieren. Interessierten Teilnehmer/innen kann dafür das Vortragsmanuskript „Zur Notwendigkeit der Distanznahme in der Frauengeschichte heute“ (gehalten am 9. Januar 2014 in der “Aula” am Universitätscampus als “Antrittsvorlesung”) zur Verfügung gestellt werden.

Zur Person:

  • Porträt in uni:view (Link)
  • Profil von Barbara Duden am Institut für Geschichte (Link)

Für die Zusendung des Vortragsmanuskripts bitte eine E-Mail an lhomme.geschichte@univie.ac.at

Seasons Greetings

Montag, Dezember 23rd, 2013

Dear users,
Seasons Greetings and Best Wishes for the New Year!
Li Gerhalter
Salon 21 Editorial Office

Fotoausstellung: Edith Tudor-Hart – Im Schatten der Diktaturen, 26.09.2013 bis 12.01.2014, Wien

Donnerstag, September 26th, 2013

Wienmuseum am Karlsplatz (Web)

Ort: Wienmuseum, 1040 Wien, Karlsplatz 8
Laufzeit: 26.09.2013 bis 12.01.2014

Die österreichisch-britische Fotografin Edith Tudor-Hart geb. Suschitzky (1908–1973) zählte zu jenen politisch engagierten Fotografinnen und Fotografen, die in der Zwischenkriegszeit mit sozialkritischem Impetus den politischen Entwicklungen begegneten.

Sie studierte am Bauhaus in Dessau und arbeitete um 1930 als Fotografin in Wien – zugleich war sie sowjetische Agentin. 1933 heiratete sie einen ebenfalls der kommunistischen Partei nahestehenden Artz aus Großbritannien, wohin sie 1934 aus politischen und rassistischen Gründen flüchtete. Dort entstanden ihre Sozialreportagen in den Londoner Slums oder im walisischen Kohlenrevier, die heute zu den Hauptwerken der britischen Arbeiterfotografie zählen.

Die Ausstellung ist die erste monografische Präsentation von Edith Tudor-Harts Werk. Neben (mehr …)

Haus der FrauenGeschichte – Bonn

Sonntag, Juli 28th, 2013

Haus der FrauenGeschichte, Wolfstraße 41, 53111 Bonn, Website

Die Akteurinnen des Haus der Frau­en­Ge­schich­te verstehen diese als ei­ne Ge­schich­te der Ge­schlech­terbeziehun­gen und als ei­ne ent­schei­den­de allgemein-his­tori­sche Kraft. Seit 1974 be­stimmt die­se Zielsetzung For­schung und Leh­re am ers­ten Lehr­stuhl für Frau­en­Ge­schich­te in Deutsch­land an der Universität Bonn. Em. Pro­fessorin An­nette Kuhn verfolgt das mit einer privat­rechtli­chen und gemeinnützigen Stiftung, der Trägerin des Hauses, weiter.

„Erinnerung verpflichtet – Zukunft fordert“

In der Dauerausstellung wird aus einer frauengeschichtlichen Perspektive die Geschichte seit über 40 000 Jahren erfahrbar. Der Weg führt über die sog. Hochkulturen im Mittelmeerraum nach Europa ins christliche Mittelalter und in die Moderne – bis zur Fran­zö­si­schen Revolution. Ein Schwerpunkt liegt auf den Frauenbewegungen in Europa, ihren Kampf um die Anerkennung der Menschenrechte sowie auf der Frauenpolitik in Deutsch­land von 1938 bis 1958. Im Widerstand von Frauen werden Visionen und Konzepte für eine Welt der Zukunft sichtbar.