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Archive for the 'Unprinted' Category

Claudia Opitz-Belakhal: Die Quelle als „widerständige Akteurin“ in der Geschlechtergeschichte (Vortragsmanuskript online verfügbar)

Montag, April 15th, 2013

Vortrag am 5. Workshop des Fakultätsschwerpunktfeldes Frauen- & Geschlechtergeschichte (FuGG) an der Historisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien am 7. März 2013 (Web)

Exklusiv für den Salon 21: Vortrag als PDF

Abstract: Obgleich historische Forschung immer auf historische „Quellen“ angewiesen ist, hat es wohl selten eine so intensive Diskussion über die Frage gegeben, ob und welche Quellen auf welche Weise für die historische Forschung zur Verfügung stünden, genutzt werden sollten und bearbeitet werden könnten wie in der Frauen- und Geschlechterforschung.

In ihrem Vortrag umreisst Claudia Opitz-Belakhal zunächst kurz die Entwicklung und die Ergebnisse der Diskussion um die Quellenfrage in der Frauen- und Geschlechtergeschichte, um dann einige Beispiele für Kernfragen und Probleme im Umgang mit Quellen, wie sie ihr in ihrer Forschung begegnet sind, zu präsentieren.

Sie geht dabei neben ihren ersten Erfahrungen als Frauenforscherinnen während ihrer Dissertationszeit v.a. auf zwei Beispiele näher ein: Einmal auf die Bedeutung der Quellen für die Diskussion um die „Erfindung der Mutterliebe“ um 1800 und zum zweiten auf ihren Eintritt in die Männlichkeitsgeschichte und die Beschäftigung mit der „Krise der Männlichkeit“ in Frankreich im 16. Jhds. während ihrer Arbeit an den Schriften des frühneuzeitlichen Staatstheoretikers und Juristen Jean Bodin (+1598). Zum Vortrag (PDF)

Tagungsbericht zur Konferenz “Biographie und Geschlecht” (04.07.2011, Jena)

Donnerstag, August 11th, 2011

Bericht für Salon 21 von Silke Helling, Historisches Seminar, Universität Hamburg

Tagungsbericht “Biographie und Geschlecht” (PDF)

Der Lehrstuhl für Geschlechtergeschichte am Historischen Institut der Friedrich-Schiller-Universität Jena veranstaltete am 04.07.2011 einen Workshop für Nachwuchsforscher_innen zum Thema „Biographie und Geschlecht“. Die Tagung richtete sich vor allem an Doktorand_innen, die in ihren Dissertationsprojekten geschlechtergeschichtliche Fragen mit einem biographischen Zugang bearbeiten oder in biographischen Arbeiten zu Frauen und Männern (weiterlesen …)

Cornelia Wenzel: Frauenarchive im Verbund; Vortrag auf der 2. Arbeitstagung von KOOP Litera Deutschland, 17.-19.02.2010, Berlin

Dienstag, Mai 18th, 2010

Vortrag auf der 2. Arbeitstagung von KOOP Litera Deutschland
Thema: Nachlässe im Dialog: Literatur, Wissenschaft und andere Künste, leicht überarbeitet

Der Titel meines Vortrags lautet „Frauenarchive im Verbund“. Exakter ausgedrückt spreche ich aber über „Einrichtungen der feministischen Information und Dokumentation” und diese Unterscheidung ist in zweierlei Hinsicht wichtig. Zum einen erinnert der Begriff Frauenarchive mich allzu sehr an die zumindest einschränkende, wenn nicht abwertende Konnotation von Frauenromanen und Frauenbeilagen und bringt damit die Frauenarchive in einen Kontext, in den sie nicht gehören. Zum anderen sind viele dieser Einrichtungen nicht nur und nicht in erster Linie Archive (dazu später mehr). Der Vorteil der Bezeichnung Frauenarchive liegt allerdings unbestreitbar in seiner Kürze – Sie werden deshalb merken, dass ich ihn doch immer wieder benutze, aber ich hoffe, dass im Laufe des Vortrages auch klarer werden wird, was sich dahinter eigentlich verbirgt … gesamter Vortrag als PDF …

Festreden zu 20 Jahre L’HOMME. Europäische Zeitschrift für Feministische Geschichtswissenschaft

Donnerstag, Oktober 22nd, 2009

Am 13. Juni 2009 feierten die Herausgeberinnen von “L’HOMME. Europäische Zeitschrift für Feministische Geschichtswissenschaft” mit dem Böhlau Verlag und vielen Freundinnen und Freunden den 20. Jahrgang der Zeitschrift.

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Im Rahmen des Festes teilten drei der Herausgeberinnen, Edith Saurer, Christa Hämmerle und Karin Hausen, ihre Erinnerungen und Erfahrungen rund um L’HOMME mit dem Publikum. Claudia Opitz hielt einen Festvortrag.

Zum Nachlesen finden sich diese Reden hier online. Viel Vergnügen!

Festrede anlässlich 20 Jahre L’Homme: Edith Saurer: Eine Zeitschrift gründen

Donnerstag, Oktober 22nd, 2009

Edith Saurer: Eine Zeitschrift gründen

Meine Damen und Herren, liebe L’HOMME Herausgeberinnen, Beiträger/innen, Redakteurinnen, Leser/innen, Liebe Kollegen und Kolleginnen, wir feiern heute 20 Jahre des Bestehens der Zeitschrift L’HOMME, genauer den 20. Jahrgang der Zeitschrift, deren erstes Heft im Herbst 1990 erschien. Die Vorgeschichte dieses Erscheinens reicht in das Jahr 1987 zurück, denn eine Gründung ist ja kein Datum, sondern ein Prozess … mehr lesen … (PDF)

Festrede anlässlich 20 Jahre L’Homme: Christa Hämmerle: Erinnerungen an 20 Jahre „L’HOMME“

Donnerstag, Oktober 22nd, 2009

Christa Hämmerle: Erinnerungen an 20 Jahre „L’HOMME“

Liebe Mitherausgeberinnen, L’HOMME-Freundinnen und -Freunde, -Autorinnen und Autoren, Redakteurinnen, Kolleginnen und Kollegen, Gäste …

Es ist also so weit – die Zeitschrift „L’HOMME“ erscheint in diesem Jahr in ihrem 20. Jahrgang – was fast unglaublich scheint, zumindest wenn ich mich an manche Prognosen erinnere, die uns einst keine lange Existenz verhießen … mehr lesen … (PDF)

Festrede anlässlich 20 Jahre L’Homme: Karin Hausen: 20 Jahre L’HOMME und 39 Heft-Titel im geordneten Überblick

Donnerstag, Oktober 22nd, 2009

Karin Hausen: 20 Jahre L’HOMME und 39 Heft-Titel im geordneten Überblick

Die folgende spielerische Zuordnung zu Kategorien nebst Häufigkeit des Vorkommens erfasst insgesamt 39 Heft-Titel, ein sogenanntes „Offenes Heft“ bleibt außer Betracht. Vorangestellt sei, dass bislang keines der Hefte im Titel „Frau“ oder „Weiblichkeit“ als bedeutungsvolle Wörter transportiert hat, aber im 20. Jahrgang erstmals im Titel „Männlichkeiten“ auftaucht, was Spekulationen über zukünftige Entwicklungen anzuregen vermag … mehr lesen … (PDF)