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Archive for the 'Topic_Pflege/Care' Category

Ausstellung: Dienstmädchen, Nanny & Dogsitter. Eine Ausstellung über Haus-Dienst-Leistungen im Wandel, Laufzeit bis 31. März 2018, Zollikon

Samstag, Februar 17th, 2018

Hausangestellte_Jolanda Ebner und Kollegin_1957Ortsmuseum Zollikon (Web)

Laufzeit: 28. Oktober 2017 bis 31. März 2018
Ort: 8702 Zollikon, Schweiz

Die Hausangestellten von einst sind verschwunden, heute treten sie in Form von spezialisierten Dienstleister/innen auf. Die Ausstellung thematisiert den Wandel und die Kontinuität des «Arbeitsmarktes Privathaushalt» und verleiht Personen, die in Privathaushaltungen anderer arbeiteten und aktuell tätig sind, ein Gesicht und eine Stimme.

1930 arbeitete in fast jeder zweiten Haushaltung in der Schweizerischen Ortschaft Zollikon eine Hausangestellte. Köchinnen und Küchenhilfen, Dienst- und Kindermädchen, Waschfrauen und Glätterinnen, Hausdiener und Dienstboten prägten das Funktionieren von bürgerlichen Haushaltungen. Oft bildete die Familie gemeinsam mit den Angestellten eine Hausgemeinschaft. Das Dienstpersonal von einst ist mehrheitlich aus den Häusern verschwunden. Heute kümmern sich Raumpflegerinnen, Privatgärtner, Nannies, Dogsitter, Mietbutler und Seniorenbetreuerinnen um die Hausangelegenheiten anderer. Weiterlesen … (Website)

Buchpräsentation: Siglinde Clementi: Körper, Selbst und Melancholie. Die Selbstzeugnisse des Landadeligen Osvaldo Ercole Trapp (1634-1710), 19.01.2018, Bozen/Bolzano

Montag, Januar 15th, 2018

Freie Universität Bozen

Zeit: 19.01.2018, 19.30 Uhr
Ort: Freie Universität Bozen
Weitere Informationen zur Veranstaltung in der Einladung, als Grafik hier links gesetzt.

Siglinde Clementi: Körper, Selbst und Melancholie. Die Selbstzeugnisse des Landadeligen Osvaldo Ercole Trapp (1634-1710), Wien/Köln/Weimar 2017.

Der Landadelige Osvaldo Ercole Trapp hat sich in einer Körperbeschreibung selbst von Kopf bis Fuß, außen und innen skizziert und seinen Lebensweg in autobiographischen Schriften nachgezeichnet. Diese bilden für Siglinde Clementi den Ausgangspunkt ihrer Auseinandersetzung mit frühneuzeitlichen Körper- und Selbstkonzepten in einem dreifachen Schritt: durch Textanalyse, über die Biographie und Familiengeschichte des Landadligen sowie über Diskurse zu den Kontexten adelige Männlichkeit, Familie, Haus und Linie, Zeugungstheorien und Erziehung, Körpererfahrung und Körperbilder. Die Arbeit stellt einen originellen Beitrag zur Selbstzeugnisforschung, zur Sozialgeschichte des Adels und zur Erfahrungs- und Diskursgeschichte des Körpers dar. (Verlagsbeschreibung)

Conference: Gender(ed) Histories of Health, Healing and the Body, 1250-1550, 25.-26.01.2018, Cologne

Montag, Januar 8th, 2018

Eva-Maria Cersovsky and Ursula Gießmann (Univ. of Cologne), in cooperation with the Competence Area IV „Cultures and Societies in Transition“ (Univ. of Cologne), the Cologne Centre for Medieval Studies, and the a.r.t.e.s. Graduate School for the Humanities Cologne

Venue: Cologne
Time: 25.-26.01.2018
Registration due 19.01.2018

Gender-specific characteristics and challenges within medicine and public health play an increasingly important role in current medical research as well as politics. Incorporating gender into the historical analysis of the Late Middle Ages, too, reveals its importance in organising and practising health care, interpreting the diseased, disabled or infertile body as well as producing, applying and transmitting medical knowledge. Recently, Anglo-American historians, in particular, have highlighted the complex and ambiguous ways in which gender shaped late medieval medical discourses and practices, functioning both as a factor of exclusion as well as inclusion.

The workshop aims at systematically exploring these manifold relations between gender, health and healing during the 13th to 16th centuries, situating them at the nexus of medical, social, cultural, religious and economic concerns. Speakers focus on areas of the field which require additional and more comprehensive attention, e.g. the household as a gendered site of giving and receiving care but also of producing medicine, the healing and caring practices of religious women, the role of miscellanies or print in disseminating gendered medical and bodily knowledge as well as … read more, programme and source (Web).

Ausstellung: Pflege das Leben. Betreuung | Pflege | Sorgekultur, Laufzeit: bis 07.10.2018, Hittisau

Montag, Januar 1st, 2018

Krankenpflegehaus in Alberschwende / Helmut Klapper, 1974Frauenmuseum Hittisau (Web)

Ort: Frauenmuseum Hittisau, Bregenzerwald
Laufzeit: bis 07.10.2018

Die Zukunft der Pflegeberufe ist ein intensiv diskutiertes gesundheitspolitisches Thema, das für alle Altersstufen und Gesellschaftsschichten von Bedeutung ist. Ältere und kranke Menschen sind direkt betroffen, junge Menschen erleben Pflege als Teil ihres Alltags dort, wo Angehörige und Bekannte gepflegt werden oder pflegen. Und besonders Frauen sind betroffen: Care-Arbeit ist gesellschaftlich nicht gleichmäßig verteilt. Sei wird vielmehr zum überwiegenden Teil von Frauen geleistet. Dies gilt sowohl für den Bereich der unbezahlten Care-Arbeit als auch für den bezahlten Bereich. Aber auch als Gepflegte stellen Frauen statistisch die Mehrheit.

Das Frauenmuseum Hittisau zeigt bis Herbst 2018 eine Ausstellung zu diesem aktuellen und brisanten Thema. Es handelt sich dabei um (mehr …)

Ausstellung: Dienstmädchen, Nanny & Dogsitter. Eine Ausstellung über Haus-Dienst-Leistungen im Wandel, Laufzeit bis 31. März 2018, Zollikon

Freitag, Dezember 15th, 2017

Hausangestellte_Jolanda Ebner und Kollegin_1957Ortsmuseum Zollikon (Web)

Laufzeit: 28. Oktober 2017 bis 31. März 2018
Ort: 8702 Zollikon, Schweiz

Die Hausangestellten von einst sind verschwunden, heute treten sie in Form von spezialisierten Dienstleister/innen auf. Die Ausstellung thematisiert den Wandel und die Kontinuität des «Arbeitsmarktes Privathaushalt» und verleiht Personen, die in Privathaushaltungen anderer arbeiteten und aktuell tätig sind, ein Gesicht und eine Stimme.

1930 arbeitete in fast jeder zweiten Haushaltung in der Schweizerischen Ortschaft Zollikon eine Hausangestellte. Köchinnen und Küchenhilfen, Dienst- und Kindermädchen, Waschfrauen und Glätterinnen, Hausdiener und Dienstboten prägten das Funktionieren von bürgerlichen Haushaltungen. Oft bildete die Familie gemeinsam mit den Angestellten eine Hausgemeinschaft. Das Dienstpersonal von einst ist mehrheitlich aus den Häusern verschwunden. Heute kümmern sich Raumpflegerinnen, Privatgärtner, Nannies, Dogsitter, Mietbutler und Seniorenbetreuerinnen um die Hausangelegenheiten anderer. Weiterlesen … (Website)

CfP: “Bads” in healthcare: Negative experience as an impetus to reform in 19th and 20th centuries (Event: 06/2018, Winterthur); DL: 30.11.2017 [REMINDER]

Donnerstag, November 16th, 2017

Swiss Society of the History of Health and Nursing (GPG-HSS) in Cooperation with the European Association for the History of Nursing (EAHN) and the European Journal for Nursing History, Theory and Ethics (ENHE) (Web)

Venue: Zurich University of Applied Sciences (ZHAW), School of Health, Winterthur
Time: 21.-22.06.2018
Abstract Submission: 30.11.2017

Cultural expectations of ‘good care’ change according to context. They vary according to time and place. They are constantly shaped and reshaped by knowledge and techniques of health professions; by bodily and emotional needs and sensations; by symbols and rituals of attention and of sympathy; by religious ideas; and by views of justice, of caring human relations and of the person’s dignity. Individual experiences sometimes harmonize with expectations so that patients, and their nurses, midwives and physiotherapists, all feel satisfied. But sometimes, whether during birth, while nursing a newborn or a dying person, or whether engaging in some other healthcare process, things can and do go wrong. Bad things can happen – and these can be compounded by the failure of systems to intervene, to ‘turn things around’. Those involved can be left with negative experiences and may suffer consequences. According to the Dutch Philosopher Annemarie Mol such experiences are termed ambiguously as “bads” in care: “There is something else that … read more and source (Web)

Ausstellungseröffnung: PFLEGE DAS LEBEN. Betreuung | Pflege | Sorgekultur, 28.10.2017, Hittisau

Samstag, Oktober 21st, 2017

Krankenpflegehaus in Alberschwende / Helmut Klapper, 1974Frauenmuseum Hittisau (Web)

Zeit: Sa., 28. Oktober 2017, 17.00 Uhr
Ort: Frauenmuseum Hittisau, Bregenzerwald
Laufzeit: 29.10.2017 bis 07.10.2018

Programm

  • Eröffnung: Thomas Drozda, Bundesminister für Kunst und Kultur
  • Grußworte: Gerhard Beer, Bürgermeister von Hittisau
  • Zur Ausstellung: Stefania Pitscheider Soraperra, Direktorin Frauenmuseum Hittisau
  • Lesung aus der Novelle „Demenzistan“ (Web): Daniela Egger, Aktion Demenz (Web)
  • Musikalische Umrahmung: Anna Eberle & Friends

Die Ausstellung ist eine kulturhistorische und gesellschaftspolitische Annäherung an ein komplexes Thema. Umgesetzt wird es mit einem künstlerischen Oral-History-Projekt von Ines Agostinelli, der Fotoausstellung „Alles geht so schnell“ der „Aktion Demenz“ sowie zahlreichen künstlerischen Arbeiten.

Die Zukunft der Pflegeberufe ist (mehr …)