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Archive for the 'Catgory_Öffentliche Präsentationen_Ausstellungen' Category

Ausstellung: Dienstmädchen, Nanny & Dogsitter. Eine Ausstellung über Haus-Dienst-Leistungen im Wandel, Laufzeit bis 31. März 2018, Zollikon

Samstag, Februar 17th, 2018

Hausangestellte_Jolanda Ebner und Kollegin_1957Ortsmuseum Zollikon (Web)

Laufzeit: 28. Oktober 2017 bis 31. März 2018
Ort: 8702 Zollikon, Schweiz

Die Hausangestellten von einst sind verschwunden, heute treten sie in Form von spezialisierten Dienstleister/innen auf. Die Ausstellung thematisiert den Wandel und die Kontinuität des «Arbeitsmarktes Privathaushalt» und verleiht Personen, die in Privathaushaltungen anderer arbeiteten und aktuell tätig sind, ein Gesicht und eine Stimme.

1930 arbeitete in fast jeder zweiten Haushaltung in der Schweizerischen Ortschaft Zollikon eine Hausangestellte. Köchinnen und Küchenhilfen, Dienst- und Kindermädchen, Waschfrauen und Glätterinnen, Hausdiener und Dienstboten prägten das Funktionieren von bürgerlichen Haushaltungen. Oft bildete die Familie gemeinsam mit den Angestellten eine Hausgemeinschaft. Das Dienstpersonal von einst ist mehrheitlich aus den Häusern verschwunden. Heute kümmern sich Raumpflegerinnen, Privatgärtner, Nannies, Dogsitter, Mietbutler und Seniorenbetreuerinnen um die Hausangelegenheiten anderer. Weiterlesen … (Website)

Ausstellung: Frauen im Aufbruch – Politische Plakate, Laufzeit bis 01.03.2018, Berlin

Samstag, Januar 27th, 2018

Frieda-Frauenzentrum e.V. (Web)

Laufzeit bis 1. März 2018
Ort: Frieda-Frauenzentrum, Proskauer Straße 7, 10247 Berlin

Die Ausstellung zeigt die politische Mobilisierung um die Wahlbeteiligung von Frauen in Deutschland im 20. Jahrhundert. Allgemeine Wahlaufrufe stehen dabei neben Werbeplakaten für verschiedene Parteien und Vereinigungen. Die Plakate werden vom Archiv der sozialen Demokratie der Friedrich-Ebert-Stiftung zur Verfügung gestellt.

Die Ausstellung wird bis März 2018 zu den regulären Öffnungszeiten des Frieda-Frauenzentrums zu sehen sein: Di 9-20 Uhr; Mi 9-18 Uhr; Do 9-20 Uhr; Fr 9-20 Uhr; Der Eintritt ist frei.

Ausstellungseröffnung: „Bertl & Adele. Zwei Grazer Kinder und der Holocaust“, 25.01.2018, Graz

Dienstag, Januar 23rd, 2018

Eine Ausstellung von Ruth Kaufmann, Luka Girardi und Thomas Szammer, Gestaltung von Uwe Kohlhammer

Zeit: Do., 25. Januar 2018, 19:00-22:00 Uhr
Museum für Geschichte, Sackstraße 16, 8010 Graz
Laufzeit bis 27.12.2020

Die Jahre der NS-Herrschaft bedeuteten auch in der Steiermark Terror, Verfolgung und die Ermordung Tausender Menschen. Die Ausstellung „Bertl & Adele“ zeigt den Holocaust am Beispiel zweier Grazer Kinder: Bertl, den seine Flucht durch drei Kontinente führte und der überlebte, sowie Adele, die in Auschwitz ermordet wurde.

Diese Ausstellung ist eine Übernahme aus dem „HAUS DER NAMEN. Holocaust- und Toleranzzentrum Österreich“ (Link) und das erste langfristige Angebot des Universalmuseums Joanneum zum Thema Nationalsozialismus. Freier Eintritt

Ausstellung: Geteilte Geschichte. Viyana – Bec – Wien, bis 11.02.2018, Wien

Freitag, Januar 12th, 2018

Riess-Kochtopf, 1973/2015, Schenkung von Vasilija Stegi? an das Wien Museum, 2015 C WienmuseumWienmuseum (Web)

Laufzeit: bis 11.02.2018
Ort: Wienmuseum, Karlsplatz

Die Arbeitsmigration aus Jugoslawien und der Türkei hat die Stadt Wien seit den 1960er-Jahren entscheidend geprägt und verändert. Mit den damaligen Anwerbeabkommen sollte es österreichischen Unternehmen ermöglicht werden, den akuten Arbeitskräftemangel kurzfristig auszugleichen; viele „Gastarbeiter“ kamen ihrerseits mit der Vorstellung, eine Weile in Österreich zu arbeiten, um sich später mit dem angesparten Geld eine bessere Existenz in ihrem Heimatland zu ermöglichen. Doch die Idee einer zeitlichen Befristung erwies sich in vielen Fällen als unrealistisch. Familienmitglieder zogen nach, Vereine wurden ins Leben gerufen, Geschäfte und Unternehmen von Migrant_innen gegründet – und die geplante Rückkehr auf später verschoben.

Auf Basis von Objekten und Materialien, die im Zuge des Projektes „Migration Sammeln“ 2015/16 für das Wien Museum gesammelt wurden, eröffnet die Ausstellung „Geteilte Geschichte. Viyana Bec Wien“ Einblicke in den Alltag der Menschen – sei es am Arbeitsplatz, in der Schule oder in der Freizeit. Mit persönlichen Erinnerungen untrennbar verknüpft, erzählen oftmals profane Alltagsdinge die unterschiedlichsten Geschichten, Erfahrungen und Erlebnisse. Migrationsgeschichte wird so als Teil der Wiener Stadtgeschichte lesbar.

Das Museum unterstreicht mit der Ausstellung nicht nur die Bedeutung der Zuwanderung, sondern würdigt insbesondere auch jene Personen, die bereit waren, dem Museum Objekte zu schenken und damit einen Aspekt ihrer privaten Geschichte zu teilen.

Eröffnung der Wanderausstellung „feminism loaded“. Ausstellung zu Feminismus und Frauenbewegungen, 25.01.2018, Innsbruck

Donnerstag, Januar 11th, 2018

Kommentar am 13. Jänner 2018: Die Eröffnung dieser Ausstellung musste auf unbestimmte Zeit (voraussichtlich Herbst 2018) verschoben werden.

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Arbeitskreis Emanzipation und Partnerschaft – AEP, Verein Netzwerk Geschlechterforschung, Interfakultäre Forschungsplattform Geschlechterforschung, Büro für Gleichstellung und Gender Studies und Frauenreferat der Diözese Innsbruck (Web)

Zeit: Do., 25.01.2018, 18:00 Uhr
Ort: Foyer Architektur, Campus Technik, Technikerstraße 15, Innsbruck
Dauer der Ausstellung bis Freitag, 09.02.2018

Geschichte und Aktualität von Frauenbewegungen und Feminismus sind zentral für die Demokratisierung der Gesellschaft. Sie sind jedoch bis heute nicht im kollektiven Gedächtnis verankert – weder in Schulbüchern noch in der medialen Öffentlichkeit. Vor diesem Hintergrund stellt die Wanderausstellung feminism loaded zentrale Themen wie Gewalt gegen Frauen, Einkommensdiskriminierung, Pflege und Sorgearbeit, die Unterscheidung Sex-Gender oder geschlechtsspezifische Rollenbilder zur Diskussion und vermittelt Denkanstöße. In einfachen Worten, damit es für Jeden und Jede verständlich ist. Am Campus Technik ist die Wanderausstellung nun an ihrer zweiten Station in Innsbruck (Infos zum ersten Ort) zu sehen.

  • Führung mit der Kulturvermittlerin Angelika Schafferer: Di., 30.01.2018, 18:00-19:00 Uhr

Ausstellungseröffnung: „Am Anfang war ich sehr verliebt …“ 40 Jahre Wiener Frauenhäuser, 24.04.2018, Wien

Freitag, Januar 5th, 2018

Volkskundemuseum Wien (Web) und Wiener Frauenhäuser (Web)

Eröffnung: Do, 26.04.2018, 19.00 Uhr
Laufzeit: bis 30.09.2018
Ort: Volkskundemuseum Wien, Laudongasse 15-19, 1080 Wien

Im November 1978 öffnete das erste Frauenhaus in Wien seine Pforten für gewaltbetroffene Frauen und ihre Kinder. Aktuell gibt es in Wien vier Frauenhäuser und eine ambulante Beratungsstelle. Gewalt gegen Frauen ist nach wie vor ein gesellschaftlich relevantes, vor allem im Kulturbetrieb aber kaum behandeltes Thema.

Aus Anlass des 40-jährigen Jubiläums 2018 erarbeiten das Volkskundemuseum Wien und der Verein Wiener Frauenhäuser deshalb diese Ausstellung. Ziel des gemeinsamen Projekts ist es, die Wahrnehmung und die Sensibilisierung für das Thema Gewalt gegen Frauen zu verstärken und die professionelle und gesellschaftspolitische Arbeit der Frauenhäuser einem breiten Publikum vorzustellen.

Die Ausstellung zeigt (mehr …)

Ausstellung: Ein Denkmal guter Daten. Träume und Hoffnungen von Kindern während des Holocaust, bis 31.01.2018, Wien

Donnerstag, Januar 4th, 2018

Theater Nestroyhof, Kuratorin: Yehudit Inbar (Web)

Ort: Theater Nestroyhof – Hamakom, Nestroyplatz 1, 1020 Wien
Laufzeit: bis 31.01.2018
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 10.00 bis 16.00 Uhr (wieder ab 07.01.2018)

Die Ausstellung wurde von Yehudit Inbar, der früheren Chefkuratorin der Gedenkstätte Yad Vashem, kuratiert und erstmalig 2012 im UNO Hauptquartier in New York gezeigt.

Sie basiert auf der Idee eines leeren Klassenzimmers, in dem auf dreizehn Schultafeln die Geschichten von Kindern erzählt werden. Die Zeichnungen, Gedichte, Tagebücher und selbst erfundenen Spiele erwecken den Eindruck, als würden die Kinder sehr bald wiederkommen, doch die wahre Geschichte zeigt sich, wenn man sich den Tafeln nähert. Jede Tafel spiegelt das Leben der Kinder vor dem Holocaust wieder, aber auch den Horror und die Angst, die sie empfunden haben, sowie den großen Verlust, den sie schlussendlich ertragen mussten. Einige der Schultafeln bieten interaktive Erfahrungen, ermöglichen den Kindern eine aktive Teilnahme an der Ausstellung.

Einige der Kinder, die in der Ausstellung vorgestellt werden, haben den Holocaust nicht überlebt. Diejenigen, die (mehr …)