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Archive for the 'Catgory_Öffentliche Präsentationen_Ausstellungen' Category

Wanderausstellung „feminism loaded“. Ausstellung zu Feminismus und Frauenbewegungen, Laufzeit bis 13.06.2018, Wien

Samstag, Mai 19th, 2018

Die u.a. vom Arbeitskreis Emanzipation und Partnerschaft (AEP) (Web) in Innsbruck kuratierte Wanderausstellung wird nun erstmals auch in Wien gezeigt.

Ort: Frauenbildungsstätte Frauenhetz, Untere Weißgerberstr. 41, 1030 Wien
Dauer der Ausstellung bis Mittwoch, 13. Juni 2018
Öffnungszeiten: Mo, Di: 10:30–13:30 Uhr; Do: 13:00–16:00 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung

Geschichte und Aktualität von Frauenbewegungen und Feminismus sind zentral für die Demokratisierung der Gesellschaft. Sie sind jedoch bis heute nicht fest im kollektiven Gedächtnis verankert – weder in Schulbüchern noch in der medialen Öffentlichkeit.

Vor diesem Hintergrund stellt die Wanderausstellung feminism loaded zentrale Themen wie Gewalt gegen Frauen, Einkommensdiskriminierung, Pflege und Sorgearbeit, die Unterscheidung Sex-Gender oder geschlechtsspezifische Rollenbilder zur Diskussion und vermittelt Denkanstöße. In einfachen Worten, damit es für Jeden und Jede verständlich ist.

Ausstellung: Verfolgt. Verlobt. Verheiratet. Scheinehen ins Exil, 16.05.-07.10.2018, Wien

Dienstag, Mai 8th, 2018

Jüdisches Museum Wien; Kuratorinnen: Sabine Bergler, Irene Messinger (Web)

Laufzeit: 16. Mai bis 7. Oktober 2018
Ort: Museum Judenplatz, Folder zur Ausstellung

Im März 1938 begann für österreichische Jüdinnen und Juden ein Wettlauf gegen die Zeit. Einige Wiener Jüdinnen retteten sich durch eine Scheinehe mit einem ausländischen Staatsbürger. Diese Ehen wurden pro forma geschlossen, aus Solidarität oder gegen Bezahlung, um in ein Land zu gelangen, in dem Jüdinnen und Juden (noch) nicht verfolgt wurden. Frauen, die bereits im Exil waren, gingen eine Scheinehe ein, um der Staatenlosigkeit zu entgehen oder sich eine Arbeitserlaubnis zu verschaffen.

13 Lebensgeschichten von Frauen, darunter Stella Kadmon und Alma Rosé, berichten von den unterschiedlichen Schicksalen und den Chancen und Risiken einer Scheinehe als Überlebensstrategie – mit unterschiedlichem Ausgang. Die Theaterleiterin Stella Kadmon konnte sich nach Palästina retten, die Violinistin Alma Rosé wurde in Auschwitz ermordet. Nur wenige Frauen erzählten später über ihre Scheinehe.

Ausstellung: „Am Anfang war ich sehr verliebt …“ 40 Jahre Wiener Frauenhäuser, Rahmenprogrmam, Mai bis September 2018, Wien

Dienstag, Mai 8th, 2018

Volkskundemuseum (Web)

Ort: Volkskundemuseum, Laudongasse, 1080
Laufzeit bis So, 30.09.2018

Am 27. April 1978 wurde der Verein Soziale Hilfen für gefährdete Frauen und ihre Kinder gegründet. Im November 1978 eröffnete das erste Frauenhaus in Wien. Die vom Volkskundemuseum Wien gemeinsam mit dem Verein Wiener Frauenhäuser gestaltete Ausstellung nimmt das 40-jährige Jubiläum zum Anlass, erstmals in einer Gesamtschau auf die Geschichte und Entwicklung der Wiener Frauenhäuser zurückzublicken. (Web)

Rahmenprogramm

Kuratorinnenführungen:
Do, 17.5.2018, 18.00 Uhr; Do, 7.6.2018, 18.00 Uhr; Do, 30.8.2018, 18.00 Uhr; Do, 27.9.2018, 18.00 Uhr
Kosten: Eintritt + € 4,- Führungstarif

Gespräch: „Viel erreicht, viel zu tun“. Herausforderungen in der Gewaltschutzarbeit
Do, 17.5.2018, 19.00 Uhr
Statements von ExpertInnen mit anschließender Diskussion. Eintritt frei

Performance: Frauen im Kulturbetrieb
Do, 7.6.2018, 19.00 Uhr
Eintritt frei (mehr …)

Radiosendung von Marlene Nowotny: Vertreibung, Flucht, Exil. Bilder einer Flucht. Die Fotoalben der Fritzi Löwy, 10.04.2018, 19.05 Uhr

Dienstag, April 10th, 2018

Marlene Nowotny für die Ö1-Sendung „Dimensionen“ (Web)

Vor 20 Jahren tauchen auf einem Flohmarkt in der Nähe von Wien zwei Fotoalben auf. In dem einen sind Porträtfotos zu sehen, in dem anderen Erinnerungen an einen Urlaub in der Schweiz – so scheint es zumindest auf den ersten Blick. Beide Alben stammen aus den 1940er Jahren und gehörten dem Wiener Schwimmstar Fritzi Löwy. Die erfolgreiche, jüdische Sportlerin musste Österreich nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten verlassen.

Ihre Fotos aus der Schweiz dokumentieren keinen Urlaub, sondern Vertreibung, Flucht und Exil. Die Historikerin Vida Bakondy hat Fritzi Löwys Lebensgeschichte rekonstruiert. In ihrer Arbeitet ergründet sie die Potenziale und Grenzen von Fotografien als historische, wissenschaftliche und biografische Quellen.

Die Sendung kann nach der Ausstrahlung für eine Woche in „7 Tage Ö1“ nachgehört werden. Sie ist hier zu finden unter „Di.10.4.2018, 19.05 Uhr“.

Die Fotoalben von Fritzi Löwy sind Teil des Bestandes der Sammlung Frauennachlässe. Die Dissertation von Vida Bakondy wurde mehrfach und ist 2017 als Buch erschienen. Link zur Verlagsankündigung (Web)

Ausstellungseröffnung: „Am Anfang war ich sehr verliebt …“ 40 Jahre Wiener Frauenhäuser, 24.04.2018, Wien [REMINDERIN]

Dienstag, April 10th, 2018

Volkskundemuseum (Web) und Wiener Frauenhäuser (Web)

Eröffnung: Do, 26.04.2018, 19.00 Uhr
Laufzeit: bis 30.09.2018
Ort: Volkskundemuseum Wien, Laudongasse 15-19, 1080 Wien

Im November 1978 öffnete das erste Frauenhaus in Wien seine Pforten für gewaltbetroffene Frauen und ihre Kinder. Heute gibt es in Wien vier Frauenhäuser und eine ambulante Beratungsstelle. Gewalt gegen Frauen ist nach wie vor ein gesellschaftlich relevantes, vor allem im Kulturbetrieb aber kaum behandeltes Thema.

Aus Anlass des 40-jährigen Jubiläums 2018 erarbeiten das Volkskundemuseum Wien und der Verein Wiener Frauenhäuser deshalb die Ausstellung. Ziel des gemeinsamen Ausstellungsprojekts ist es, die Wahrnehmung und die Sensibilisierung für das Thema Gewalt gegen Frauen zu verstärken und die professionelle und gesellschaftspolitische Arbeit der Frauenhäuser einem breiten Publikum vorzustellen.

Die Ausstellung zeigt (mehr …)

Ausstellung: CAMARADAS. Österreicher/innen im Spanischen Bürgerkrieg 1936–1939, Laufzeit bis 09.05.12.2017, Wien

Samstag, März 31st, 2018

Fachbereichsbibliothek Zeitgeschichte (Web)

Ort: FB Zeitgeschichte Spitalg. 2-4, Hof 1.12, 1090 Wien
Laufzeit bis 9. Mai 2018

Am 17. Juli 1936 putschten spanische Generäle gegen die demokratisch gewählte Regierung der Zweiten Republik und traten damit den Spanischen Bürgerkrieg los. Drei Monate später wurden die Internationalen Brigaden gegründet, denen sich in den folgenden zwei Jahren an die 35.000 Männer und Frauen aus 53 Ländern anschlossen, darunter auch 1.400 österreichische Freiwillige, die den Faschismus unter „Spaniens Himmel“ bekämpften.

Die Ausstellung führt das Schicksal der österreichischen Freiwilligen vor Augen und zeichnet ihre Lebenswege nach: die Kämpfe im Februar 1934 gegen den Austrofaschismus, ihre Flucht aus der Diktatur des „Ständestaats“ ins Exil und in den Krieg nach Spanien, wo sie in verschiedenen Einheiten zum Einsatz kamen oder für den Sanitätsdienst tätig waren. Nach dem Ende des Bürgerkriegs kam ein Großteil von ihnen in die französischen Lager, später in die NS-Konzentrationslager. Viele waren im Widerstand in Frankreich, am Balkan oder hinter der Front in Österreich aktiv, andere schlossen sich den Armeen der Alliierten an, bis sie schließlich im Mai 1945 in ihre Heimat zurückkehren konnten. Weiterlesen und Programm der Eröffnung … (Web)

Ausstellung: PFLEGE DAS LEBEN. Betreuung | Pflege | Sorgekultur, Laufzeit bis 07.10.2018, Hittisau

Samstag, März 31st, 2018

Krankenpflegehaus in Alberschwende / Helmut Klapper, 1974Frauenmuseum Hittisau (Web)

Ort: Frauenmuseum Hittisau, Bregenzerwald
Laufzeit bis 07.10.2018

Die Zukunft der Pflegeberufe ist ein intensiv diskutiertes gesundheitspolitisches Thema, das für alle Altersstufen und Gesellschaftsschichten von Bedeutung ist. Ältere und kranke Menschen sind direkt betroffen, junge Menschen erleben Pflege als Teil ihres Alltags dort, wo Angehörige und Bekannte gepflegt werden oder pflegen. Und besonders Frauen sind betroffen: Care-Arbeit ist gesellschaftlich nicht gleichmäßig verteilt. Sei wird vielmehr zum überwiegenden Teil von Frauen geleistet. Dies gilt sowohl für den Bereich der unbezahlten Care-Arbeit als auch für den bezahlten Bereich. Aber auch als Gepflegte stellen Frauen statistisch die Mehrheit.

Das Frauenmuseum Hittisau zeigt bis Herbst 2018 eine Ausstellung zu diesem aktuellen und brisanten Thema. Es handelt sich dabei um ein Projekt, in dessen Entwicklung zahlreiche Pflege- und Betreuungsorganisationen im Bregenzerwald beteiligt waren.

Einerseits widmet sich (mehr …)