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Archive for the 'Topic_1968' Category

CfP: Translating Feminism: Multi-disciplinary Perspectives on Text, Place and Agency (Event: 06/2018, Glasgow); DL: 16.03.2018

Donnerstag, Februar 22nd, 2018

Leverhulme Trust International Network ‘Translating Feminism: Transfer, Transgression, Transformation’, University of Glasgow, UK

Venue: Glasgow
Time: 13.-15.06.2018
Abstracts due: 16.03.2018

The transformation of women’s sense of self – individually and collectively – is one of the most significant socio-cultural events of the past 50 years to have occurred around the globe. Western-focused historiographies of ‘second-wave’ feminisms have only made the first few steps in addressing the geographical biases in their self-narration and in the very definition of feminism. A whole world unfolds when one considers the many guises of female agency aimed at social transformation, and articulated through text.

The focus of this Conference is on the translocal, transcultural and translingual connections between such texts and their authors in both historical and contemporary contexts. In what ways do texts connect activists operating in different local environments? How are actors influenced by intellectual and political sources originating from other localities and different cultural environments? What happens to a text when it is adapted to a new environment and is politically operationalised in different circumstances? Read more and source … (Web)

Konferenz: 1968 – Eine weltpolitische Zäsur, 07.-08.03.2018, Berlin

Mittwoch, Februar 14th, 2018

Deutsche Gesellschaft e. V.; Beauftragter zur Aufarbeitung der SED-Diktatur; Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur (Web)

Zeit: 07.-08.03.2018
Ort: Berlin

Die 1960er-Jahre standen weltweit im Zeichen des Kalten Krieges und der Blockkonfrontation. Gleichzeitig wiesen sie in Ost und West den Weg zu gravierenden politischen und gesellschaftlichen Veränderungen. Mit dem Jahr 1968 verbindet sich eine besondere historische Zäsur der deutschen und europäischen Nachkriegsgeschichte.

Im Westen war 1968 eine vornehmlich von der jungen Generation getragene Bewegung, welche die bestehenden Verhältnisse infrage stellte und mit Forderungen nach gesellschaftspolitischen Umbrüchen Massenproteste gegen die politische Klasse initiierte. Im Osten ist das Jahr 1968 mit der gewaltsamen Niederschlagung des »Prager Frühlings« durch sowjetische Truppen verbunden. Das Ende des »Sozialismus mit menschlichem Antlitz« beendete zugleich die Hoffnungen der Menschen im gesamten Ostblock auf eine Reformierbarkeit der kommunistischen Diktaturen. Die Gleichzeitigkeit dieser unterschiedlichen Bewegungen prägte die folgenden Jahrzehnte in beiden Hemisphären Europas. Weiterlesen, Programm und Quelle … (Web).

CfP: ‚1968‘ – Aufbrüche in den Arbeitswelten (VII. Fachtagung „Neue Perspektiven auf die Gewerkschaftsgeschichte“, Düsseldorf); DL: 15.04.2018

Freitag, Februar 9th, 2018

Kooperationsprojekt „Jüngere und jüngste Gewerkschaftsgeschichte“ der Hans-Böckler-Stiftung und der Friedrich-Ebert-Stiftung (Web)

Ort: Hans-Böckler-Stiftung, Düsseldorf
Zeit: wird bekannt gegeben
Einreichfrist: 15.04.2018

2018 jähren sich die Ereignisse der globalen Jugendrevolte von 1968 zum fünfzigsten Mal. Die Chiffre 1968 ist dabei häufig auf studentische Proteste fokussiert und begrenzt. Gerd-Rainer Horn hat hingegen von einem „spirit of ‘68‘“ gesprochen, der in vielen Ländern, besonders südeuropäischen, auch Demokratisierungsbegehren und Unruhe in Betrieben bewirkte. In und für die BRD sind allerdings Erzählungen dominierend, in denen vor allem das Scheitern eines Bündnisses von Studierenden und Arbeiterschaft ausgemacht wird (Marica Tolomelli). Die Tagung möchte diesen Befund kritisch hinterfragen.

Demokratisierungsimpulse und gesellschaftliche Aufbrüche waren ein allgemeines gesellschaftliches Phänomen, das sich nicht allein an radikalen Bekundungen von Organisationen messen lässt. Auf der Tagung soll vor dem Hintergrund einer gesellschaftlichen „Fundamentalpolitisierung“ (Bernd Faulenbach), die einer „Fundamentalliberalisierung“ (Ulrich Herbert in Anlehnung an Jürgen Habermas) sicherlich vorgängig war, politik-, kultur- und sozialgeschichtliche Prozesse und Entwicklungen in den Arbeitswelten der Jahre um 1968 in den Blick nehmen. … Weiterlesen und Quelle (Web).

Tagung: „1968“. Gesellschaftliche Nachwirkungen auf dem Lande, 22.-23.02.2018, Stadthagen [REMINDER]

Donnerstag, Februar 8th, 2018

Schaumburger Landschaft in Kooperation mit der Leibniz Universität Hannover und dem Förderverein Ehemalige Synagoge Stadthagen e.V.

Zeit: 22.-23.02.2018
Ort: Stadthagen
Programm als PDF

Die Tagung hat das Ziel, den gesellschaftlichen Auswirkungen von »1968« im ländlichen Raum nachzugehen. Dabei sollen kulturelle Angleichungsprozesse zwischen Stadt und Land sowie wechselseitige Wahrnehmungen und Einflussnahmen von ländlichen und urbanen sozialen Bewegungen untersucht werden.

Wie entstanden z.B. die Jugendzentrumsbewegung und die unterschiedlichen Gruppierungen der Schülerbewegung im ländlichen Norddeutschland? Welche Rolle spielten dabei Sozialpädagogen und Lehrer, die in größeren Städten studiert hatten? Wie entwickelte sich die Frauenbewegung in der Provinz? Wie reagierten die Kirchen vor Ort auf »1968«? Wie eigneten sich Jugendliche die Popkultur mit ihrem hedonistischen und konsumkritischen Impetus im ländlichen Raum an? Diese Fragen werden im Rahmen der Konferenz vergleichend analysiert. Neben Norddeutschland respektive Niedersachsen werden Fallbeispiele aus anderen Regionen Deutschlands berücksichtigt sowie die Bedeutung von »1968« in ländlichen Gebieten der DDR erörtert. Weiterlesen und Quelle (Web)

Konferenz: Emanzipation in Context, 25.-27.05.2018, Berlin

Mittwoch, Januar 31st, 2018

Rahel Jaeggi (Humboldt-Universität zu Berlin); Kristina Lepold (Goethe-Universität Frankfurt am Main); Thomas Seibert (medico international e.V.)

Zeit: 25.-27.05.2018
Ort: Humboldt-Universität zu Berlin, Berlin

Auch heute, 50 Jahre nach den Ereignissen von 1968, ist die Frage der Emanzipation von zentraler Bedeutung. Im Rahmen einer internationalen Tagung soll aus sozialphilosophischer Perspektive diskutiert werden, was Emanzipation ist, über welches Wissen Akteure verfügen müssen, um sich zu emanzipieren, und welcher praktisch-politischer Bedingungen kollektive Handlungsfähigkeit bedarf sowie in welche Dynamiken sie geraten kann. Gleichzeitig soll auf der Tagung der Problematik der Emanzipation in ihrer Verbindung zu anderen wichtigen sozialphilosophischen Fragestellungen wie etwa „Macht und Herrschaft“, „Politik der Lebensformen“ und „Hoffnung und Utopie“ nachgegangen werden. Dabei wird sich zeigen, dass der Emanzipationsbegriff ein Schlüsselbegriff der Sozialphilosophie ist, von dem her sich ganz verschiedene Ansätze – aus der Kritischen Theorie, dem Poststrukturalismus oder den neueren analytischen Debatten um Sozialkritik – verstehen lassen.

Ihre Teilnahme an der Konferenz zugesagt haben bislang u.a. Seyla Benhabib, Nancy Fraser, Sabine Hark, … weiterlesen (Web)

CfP: Cooperation and self-government: Sociopolitical experiments in the nineteenth and twentieth centuries (Event, 09/2018, Paris); DL: 25.02.2018

Montag, Januar 29th, 2018

German Historical Institute, Paris; Univ. of Konstanz; in cooperation with the Univ. of Rouen; Ludivine Bantigny (Rouen), Anne Kwaschik, and Sven Reichardt (Konstanz) (Web)

Time: 17.-19.09.2018
Venue: German Historical Institute, Paris
Proposals due 25.02.2018

In the wake of the 1968 movement, many people tested alternative models of habitation, labour and living. In self-descriptions and research, these models have been characterised as movements away from the ‘coldness’ of capitalism towards the intimacy of a self-established and self-governed social collective. (Reichardt, 2014) The search for a state of freedom from society and the theoretical reasoning behind it were viewed as products of an aversion to the reality principle (‘All power to the imagination!’) and inserted into the tradition of a Romantic project. Within this context, lines have been drawn from the turn-of-the-century life reform and youth reform movements to the 1968 movement. Regardless of clear differences in self-conception and historical contextualisation, similar views are also relevant for the early socialist production cooperatives and settlement projects that were realised after 1820 by the supporters of and dissenters from Robert Owen and Charles Fourier. (Kwaschik, 2017)

These movements however created new spaces that … read more and source (Web).

CfP: Time and Activism: Ruptures, Experiences, Aftermaths, 1848-1968 (Event, 07/2018, Durham); DL: 10.03.2018

Mittwoch, Januar 24th, 2018

Matthew Kerry (Durham University) and Alex Paulin-Booth (Durham University)

Venue: Durham University
Time: 05.07.2018
Abstracts due 10.03.2018

‘We stand on the last promontory of the centuries!… Why should we look back, when what we want is to break down the mysterious doors of the Impossible? Time and Space died yesterday. We already live in the absolute, because we have created eternal, omnipresent speed.’ So demanded Filippo Tommaso Marinetti in The Futurist Manifesto the destruction of the decaying old world and the embracing of a radical, new, industrial future cleansed through violence.

Time is a key component of political projects. Radicalism—of both left and right—looks to the future or to the past in its challenge to established orders. This one-day workshop will focus on the role of time in left and right political radicalism during a period marked by vast social change, waves of activism and new radical political movements. 2018 is a timely moment to reflect on these themes, as it sees the anniversaries of 1848 and 1968, while radical politics are on the upsurge across Europe, and more widely. Read more and source … (Web)