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Archive for the 'Topic_100 Jahre Frauenwahlrecht' Category

Klicktipp: „Women’s rights: 100 revolutionary years“ – Artikelserie in „The Guardian“ [Website]

Montag, Mai 21st, 2018

The Guaridan. International Edition (Web)

Auf dem Internetportal von „The Guaridan. International Edition“ wurde Anfang des Jahres 2018 eine Serie zum Thema „Women’s rights: 100 revolutionary years“ veröffentlicht.

Gebracht werden hier Berichte von verschiedenen Autorinnen zu den gesellschaftlichen Entwicklungen in Großbritannien aus einer geschlechterhistorischen Perspektive. Die Beiträge sind nach einzelnen Jahrzehnten des 20. und 21. Jahrhunderts sowie auch nach thematischen Schwerpunkten aufgebaut.

Thematisiert wird dabei u.a. folgendes: „As a 1990s teenager, the world gave us girl power and pornification“, „Women’s equality still doesn’t centre on women of colour – and it needs to“ (2010er-Jahre) oder „Optimism came easy as a young woman in the 1950s – a colourless world was opening up“. Zur den Beiträgen (Web).

Quelle/Hinweis: Facebook-Site des Vereins Frauen*solidarität, Wien.

CfP: Gleichberechtigung als Prozess. Die langen Wege zur Gleichberechtigung in Deutschland (ZS Ariadne); DL: 04.06.2018

Donnerstag, Mai 17th, 2018

Archiv der deutschen Frauenbewegung: Ariadne: Forum für Frauen- und Geschlechtergeschichte, Heft 75 (Web)

Einreichfrist: 04.06.2018

„[…]daß aber diese Gleichberechtigung immer noch eine rein papierne ist. Wir müssen nun dahin wirken, daß die Gleichberechtigung in der Praxis bis zur letzten Konsequenz durchgeführt wird […]“, so Elisabeth Selbert im Oktober 1920 auf der 8. Frauenkonferenz der SPD. Selbert reagiert mit dieser Äußerung auf die Formulierung der Weimarer Verfassung, in der in Artikel 109 die „grundsätzliche“ und „staatsbürgerliche“ Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau festgeschrieben worden war. Ihr und anderen war durchaus klar, dass diese beiden Wörter, nämlich „grundsätzlich“ und „staatsbürgerlich“, und vor allem eine Nichtinfragestellung des im Jahr 1900 verabschiedeten Ehe- und Familienrechts des BGB eine tatsächliche Gleichberechtigung der Geschlechter verunmöglichten.

Es waren sicher auch die Erfahrungen der Weimarer Republik, die 1949 dazu führten, dass im Grundgesetz der BRD wie auch in der Verfassung der DDR die (scheinbar) unbeschränkte Gleichberechtigung der Geschlechter festgeschrieben wurde; allerdings in der BRD erst nach massivem Protest. So kann man 1949 als Paradigmenwechsel in der rechtlichen Gleichberechtigung ansehen: Das ambivalente Zugeständnis der „grundsätzlich [die]selben staatsbürgerlichen Rechte und Pflichten“ aus der Weimarer Verfassung wurde … weiterlesen und Quelle (Web)

2 Vorträge von Susanne Wosnitzka zu „Frauen in der Musikgeschichte“, 1 Vortrag zu „militanten Frauen in Hosen“, 15.-18.05.2018, Wien

Mittwoch, Mai 9th, 2018

Die deutsche Musikwissenschafterin Susanne Wosnitzka hält drei Vorträge in Wien:

1) „Shout, shout, up with your song!“ Die Komponistin Ethel Smyth; am Di., 15.05.2018, 19.00 Uhr; im Stichwort

2) Vilma von Webenau. Einführungsvortrag zum Festkonzert zum IDAHOT Day 2018; am Do., 17. Mai, 19.00 Uhr; im Schlosstheater Schönbrunn

3) Die Löwinnen von Paris. Frauen in Hosen an vorderster Front; am Fr., 18. Mai 2018, 18.00 Uhr; in der FZ-Bar

1) „Shout, shout, up with your song!“ – Die Komponistin Ethel Smyth

Zeit: Di., 15. Mai 2018, 19.00 Uhr
Ort: STICHWORT, Gusshausstr. 20/1, 1040 Wien (Veranstaltung für Frauen*)

Ethel Smyth – Lesbe, Suffragette, Komponistin, Schriftstellerin. Schöpferin des legendären The March of the Women, die – von Clara Schumann beeindruckt – in Leipzig Komposition studierte, von Johannes Brahms und Gustav Mahler als ‚Schrulle‘ abgetan wurde. Einer ihrer großen Lieben, Pauline Trevelyan, widmete Ethel Smyth ihre spektakuläre Messe in D, zu der sie in München inspiriert wurde und große Unterstützung von Queen Victoria erhielt. Mit Emmeline Pankhurst, dem Flaggschiff der ersten Frauen(wahl)rechts-Bewegung, demonstrierte Ethel Smyth um 1910 für die Rechte der Frauen, wurde eingesperrt und dirigierte selbst noch im Gefängnis ihren The March of the Women, der zur Hymne der britischen Frauenbewegung wurde.

Nach dem Ersten Weltkrieg und einer Odyssee durch Europa und Ägypten (mehr …)

CfP: Vorhang auf – Frauen in Parlament und Politik im internationalen Vergleich. Konferenz zum 100-jährigen Jubiläum der Einführung des Frauenwahlrechts in Deutschland (Event: 03/2019, Berlin); DL: 15.06.2018

Freitag, Mai 4th, 2018

Kommission für Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien (KGParl), Berlin; Lehrstuhl für Geschlechtergeschichte, Historisches Institut, Friedrich-Schiller-Universität Jena; »Working Group on Parliaments in Transition«, Institut für Zeitgeschichte, Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik, Prag (Web)

Ort: Deutscher Bundestag, Berlin
Zeit: 06.-08.03.2019
Einreichfrist: 15.06.2019

Aus Anlass des 100-jährigen Jubiläums der Einführung des Frauenwahlrechts in Deutschland wird im März 2019 in Berlin eine internationale geschichtswissenschaftliche Tagung stattfinden. Das Jubiläum soll dabei als Anlass dienen, um das Eintreten von Frauen in den parlamentarischen politischen Raum in vier unterschiedlichen Sektionen zu behandeln.

Konferenzsprachen sind Deutsch und Englisch. Folgende Sektionen sind geplant:

  1. Nationale Ungleichzeitigkeiten. Das Momentum der Einführung des Frauenwahlrechts
  2. Voraussetzungen und Verlauf parlamentarischer Karrieren von Frauen
  3. Politische Performanz und Parlamentsalltag
  4. Öffentliche Resonanz und Mediendiskurse; Weiterelesen und Quelle … (Web)

Buchpräsentation: Petra Unger und St. Nikolausstiftung: Frauen.Wahl.Recht, 25.04.2018, Wien

Dienstag, April 24th, 2018

Petra Unger und St. Nikolausstiftung/Katholische Frauenbewegung

Zeit: 25. April 2018, 17:00 bis 19:00 Uhr
Ort: Altes Rathaus, Festsaal, Wipplingerstr. 6-8, 1010 Wien

„Jede Frauengeneration, die gewonnene Rechte nicht verteidigt hat und neue nicht erobern wollte, hat schon ein Stück von ihnen verloren.“ (Marielouise Jurreit).

Die Kulturvermittlerin Petra Unger ist bekannt für ihre „Frauenspaziergänge“ durch Wien. Anlässlich 100 Jahre Frauenwahlrecht in Österreich veröffentlichte die St. Nikolausstiftung/Katholische Frauenbewegung (Link) 2018 eine Broschüre zum Thema Frauenrechte und Demokratie, deren Text Petra Unger verfasst hat. Um Anmeldung zur Veranstaltung unter office@nikolausstiftung.at wird gebeten.

Weitere Informationen zu den Frauenspaziergängen von Petra Unger finden sich unter diesem Link.

CfP: Freedom, Equality… for Everyone? Women Fighting for Social Advancement 1700-1918 (Event: 11/2018, Wroclaw); DL: 30.06.2018 [REMINDERIN]

Donnerstag, April 5th, 2018

Historical Institute, Institutes of English Studies and Romance Studies of the University of Wroclaw (Web)

Venue: Wroclaw
Time: 20.-21.11.2018
Proposals due 30.06.2018

„Freedom, Equality…“ The first words of the conference topic invoke the slogan of the French Revolution which aimed at democratizing society and, consequently, changing the old-world order. These postulates would seem to remain valid today, as we celebrate the 100th anniversary of the end of World War I, which contributed significantly to the progressive implementation of Enlightenment ideas, the enshrinement of the right to vote for women, and the establishment of gender equality in the majority of European countries.

Althoughattempts to improve women’s position in society can be observed throughout history, we would like to concentrate our discussion on “the long 18th and 19th centuries”, as that era’s political, economic, and – most importantly – mental transformations set the stage for 20th-century breakthroughs. Read more … (Web).

Podiumsdiskussion: Den Frauen das Stimmrecht! Wahlrecht für Alle!, 09.04.2018, Wien

Freitag, März 23rd, 2018

Rahmenprogramm zur Ausstellung „shaping democracy – the republic in 24 frames per century“ (Web)

Zeit: Mo. 09.04.2018, Einlass ab 19.00 Uhr
Ort: Museumsquartier, Raum D / Q21, 1070 Wien

Podiumsdiskussion mit

  • Veronika Helfert, Historikerin
  • Corinna Oesch, Historikerin
  • Gerd Valchars, Politikwissenschafter
  • Moderation: Anton Tantner, Historiker

Vor hundert Jahren erkämpften Frauen in Österreich ihr Wahlrecht. Mit welchen Mitteln und Methoden gelang ihnen dies, wer waren ihre Gegner, wer unterstützte sie in ihrem Ansinnen? Kann das historische Wissen um diese Kämpfe für die gegenwärtigen Bemühungen um ein Wahlrecht für Alle nutzbar gemacht werden? Wer darf aus welchen Gründen wählen, wer nicht, wie wird und wurde dies jeweils begründet? Welche Auseinandersetzungen und Konflikte gab und gibt es um das Wahlrecht?