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Archive for the 'Calls for Papers' Category

CfP: Leben mit dem ‚Großen Krieg’. Der Erste Weltkrieg in globaler Perspektive / Living with the Great War. The First World War in a global Perspective(Event, Krems, 09/2013); DL: 16.06.2013

Samstag, Mai 18th, 2013

Ludwig Boltzmann-Institut für Kriegsfolgen-Forschung (Web) 

Internationale Konferenz zum Ersten Weltkrieg als wissenschaftliches Begleitprogramm der Ausstellung „Jubel & Elend. Leben mit dem Großen Krieg 1914–1918“ auf der Schallaburg 2014 (Web)

Zeit: 12.-14.09.2013
Ort: Donau-Universität Krems
Deadline: 16.06.2013

The weaknesses and fractures of European and non-European societies at the beginning of the 20th century were clearly shown by World War One. This war was a “central element of a European crisis of civilisation” (W. Kruse 2009). The four years of bellicose struggle started out with wide spread elation which enthused thousands of people all over Europe and ended in misery for nearly all social strata. Read more (German/English) and Source …

REMINDER: CfP: Talkin‘ ‘bout my Generation?! Generationelle Entwicklungslinien in der Frauenbewegung (ZS Ariadne); DL: 31.05.2013

Mittwoch, Mai 15th, 2013

Stiftung Archiv der deutschen Frauenbewegung – ZS Ariadne, Forum für Frauen- und Geschlechtergeschichte, Heft 65

Deadline: 31.05.2013

Seit dem ersten Aufkommen frauenbewegter emanzipatorischer Ideen und Ideale haben sich bereits mehrere Generationen an FrauenrechtlerInnen und Feministinnen engagiert. Das Thema gleichberechtigter gesellschaftlicher Teilhabe hat Frauen und Männer immer wieder mit verschiedenen politischen Zielformulierungen bewegt und aktiv werden lassen. Der einst vom Vordenker Karl Mannheim geprägte Begriff der »Generationen«, der zunächst wie viele der klassischen sozial- und geschichtswissenschaftlichen Begrifflichkeiten von einem starken male bias geprägt war, wurde auch hauptsächlich in dieser Folge geschichtswissenschaftlich verwandt, um Männlichkeitsentwürfe wie beispielsweise die der NS-Täter-Generation zu beschreiben. Welche Ergebnisse lassen sich erzielen bei einer Hinterfragung dieser Orientierung auf männliche Generationenentwürfe und der Konzentration auf gemeinsame Erfahrungshintergründe von Frauen? Weiterlesen …  (PDF)

CfP: Geschlecht und Wissen(schaft) in Ostmitteleuropa (Event: Marburg, 12/2013); DL: 17.06.2013

Montag, Mai 13th, 2013

Leibniz Graduate School for Cultures of Knowledge in Central EuropeanTransnational Contexts am Herder-Institut; in Kooperation mit der Professur „Europäische Zeitgeschichte seit 1945“ der Universität Siegen Organisation: Prof. Claudia Kraft; Prof. Peter Haslinger; Ina Alber; Stanislava Kolková; Kinga Kuligowska

Zeit: 12.-13.12.2013
Ort: Marburg, Herder-Institut
Deadline: 17.06.2013

Geschlechtergeschichte ebenso wie Wissens- und Wissenschaftsgeschichte gehören in den letzten Jahren zum etablierten Repertoire des breiten Feldes historischer und kulturwissenschaftlicher Forschung. Dabei bleiben jedoch vorwiegend nationale Perspektiven und die Fokussierung auf Geschlecht ODER Wissen(schaft) vorherrschend. Die Jahrestagung der Leibniz Graduate School for Cultures of Knowledge in Central European Transnational Contexts lädt dazu ein, die unterschiedlichen Aspekte von Wissen, Wissenschaft und Geschlecht unter historischer, wissenssoziologischer und gendertheoretischer Perspektive zu diskutieren und dabei die Regionen des östlichen Europas in die aktuellen Forschungsdiskussionen miteinzubeziehen. Weiterlesen und Quelle

REMINDER: CfP: “World War III Invisible”: Gender Wars – a proposed edited volume about body-fields and mind-fields (Publication); DL: 31.05.2013

Montag, Mai 13th, 2013

Editor: Marsha R. Robinson, PhD

In 1914, British journalist C. Gascoigne Hartley published the following statements: “The patriarchal theory stated in its simplest form is this: Primeval man lived in small family groups, composed of an adult male and of his wife, or, if he were powerful, several wives, whom he jealously guarded from sexual advances of all other males… the family is held together by their common subjection to him. As for the children, the daughters, as soon as they grow up, are added to his wives while the sons are driven out from the home at the time they reach an age to be dangerous as sexual rivals to their father.”

“The male attention and energy were fixed chiefly on the destructive activities of warfare… males were chiefly concerned with the absorbing duties of sex and fighting rivals (weiterlesen …)

CfP: Frauenbildung und Emanzipation in der Habsburger Monarchie: Der südslawische Raum und seine Wechselwirkung zu Wien, Prag und Budapest (Event, 06/2014, Wien); DL: 15.09.2013

Freitag, Mai 10th, 2013

Organisation: AG biografiA (Web), Institut für Wissenschaft und Kunst, Dokumentationsstelle Frauenforschung

Zeit: 13.-14.06.2014
Ort: IWK, Berggasse 17, 1090 Wien
Deadline: 15.09.2013, CfP als PDF

Die Anfänge der Frauenemanzipation und -bildung im Kulturraum der südslawischen Länder der ehemaligen Habsburger Monarchie müssen im Zusammenhang mit der politisch-kulturellen Bewegung des Illyrismus betrachtet werden. Während politische Spannungen und Konflikte eine Konstante der Beziehungen zu Budapest im 19. Jht waren, entwickelten sich Prag, Wien und Graz zu wichtigen Wirkungsstätten der intellektuellen Elite.

So schloss sich die erste kroatische Feministin Dragojla Jarnevic in Graz der illyrischen Bewegung an. Die tschechische Autorin Božena Nemcová wurde ins Kroatische übersetzt und in der kroatischen Presse an prominenter Stelle veröffentlicht. In der zweiten Hälfte des 19. Jhts gewinnt Prag durch… weiterlesen (PDF)

CfP: Frauenbewegungen revisited. Partizipationsstrategien und -strukturen in sich verändernden nationalen und transnationalen Handlungsräumen (ZS Femina Politica); DL: 15.06.2013

Donnerstag, Mai 9th, 2013

F E M I N A P O L I T I C A. Zeitschrift für feministische Politikwissenschaft, Heft 1/2014; DL: 15.06.2013

Frauenbewegungen handeln heute oft nicht nur in ihrem nationalen Kontext, sondern agieren längst über nationale Grenzen hinaus in transnationalen Koalitionen und Netzwerken. Transnationalität wird vielfach im Sinne eines Partizipationspostulats als eine automatische Erweiterung der Partizipationschancen von Frauenbewegungen diskutiert und als Möglichkeit, über transnationale Handlungsräume und in Kooperation mit internationalen Institutionen nationale Geschlechtergerechtigkeit zu erwirken. Gleichzeitig münden Impulse und Strategien von internationalen oder nationalen Frauenbewegungen andernorts in Protestwellen und werden lokal von Frauenbewegungen integriert, angepasst oder kreativ erweitert. Die jüngste Konstituierung der europäischen Frauenbewegung FEMEN verdeutlicht beispielsweise den über nationale Grenzen hinausgehenden transnational dynamisierenden Charakter der Frauenbewegung. … weiterlesen (PDF)

CfP: Intercontinental Cross-Currents: Women’s (Net-)Works Across Europe and the Americas, 1776-1939 (Event: Wittenberg, 12/2013); DL: 15.06.2013

Mittwoch, Mai 8th, 2013

Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Zentrum für USA-Studien (Web)

Zeit: 05.-07.12.2013
Ort: Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Deadline: 15.06.2013

We invite abstracts from literary, historical and cultural studies perspectives focusing on the literal and metaphorical networks created and navigated by women from the American Revolution to the onset of the Second World War. We are interested in papers on a wide range of transatlantic themes, including the history of ideas, the migration of texts, identity formation, literary production and reception, feminism and emancipation, immigration, and social reform. How and in what forms did ideas, bodies, and texts travel across oceans and continents? How did women’s lives adapt and change as a result of such networks? What were the consequences of such intellectual and social engagements on the literary and socio-political milieus of these women? Which cooperative strategies enabled … weiterlesen und Quelle