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Archive for the 'Category_Calls for Papers' Category

CfP: New Voices in the History of War (Event, 07/2018, Oxford); DL: 18.06.2018

Donnerstag, Mai 24th, 2018

Organisers: Anita Klingler (Edinburgh), Ismini Pells (Leicester), Jan Tattenberg and Louis Morris (Oxford)

Venue: All Souls College, University of Oxford
Time: 18th July 2018
Proposals by 18th June 2018

It is now more than a half-century since ‘new military history’ began to challenge the traditional orthodoxy among historians of war, and successive waves of social and cultural history during the intervening decades have made an indelible impact on the changing face of the subdiscipline. Despite several methodological revolutions, however, many aspects of the field remain little changed. These include the dominant focus on Western theatres of conflict and the twentieth century, the preponderance of male historians on panels and faculty rosters, and the marginal position of history of war within the academy.

This one-day conference aims to bring together diverse representatives of a new generation of researchers, and use their cutting-edge work as a starting point for discussions regarding the future of the history of war as a broad interdisciplinary enterprise. The organisers invite (mehr …)

CfP: Gebirge – Literatur – Kultur. Die Idealisierung der Berge: Natur, Mensch, Kultur (Event: 11/2018, Polanica Zdrój/PL); DL: 27.05.2018

Mittwoch, Mai 23rd, 2018

Geisteswissenschaftliche Forschungsstelle für Studien der Bergproblematik am Institut für Polnische Philologie der Univ. Wroclaw, Leibniz-Institut für Geschichte und Kultur des östlichen Europa (GWZO) in Leipzig und Deutsches Historisches Institut Warschau

Zeit: 07.-09.11.2018
Ort: Villa Alexandra, Polanica Zdrój, Poland
Einreichfrist: 27.05.2018

Als ein Raum, den spezifische Eigenschaften auszeichnen, haben Berge schon immer eine besondere Stellung in Kultur und Gesellschaft eingenommen; sie haben die Phantasie der dort lebenden Bevölkerung wie auch die Vorstellungskraft von Entdecker/innen, Gelehrten und Künstler/innen angeregt. Die Unzugänglichkeit der Berge hat einerseits Furcht vor dem Fremden, nicht Vertrauten gar Ungezähmten ausgelöst, andererseits Neugier und Faszination geweckt. Eine religiöse und quasi-religiöse Verehrung der Berge lässt sich in vielen Glaubenskonzepten nachweisen.

Parallel zur Herausbildung spezifischer Bewirtschaftungsweisen wandelten sich die emotionalen Beziehungen zu den Bergen, es entwickelte sich eine ästhetische Faszination, die vielerlei Gestalt annehmen konnte. Vor allem bildete sie eine Grundlage für die seit dem 18. Jhd. zunehmende Idealisierung von Gebirgsräumen und der Natur der Berge, die mit einer Idealisierung der Schäferkultur und dem Mythos Arkadien sowie mit verschiedensten Formen des ideellen und realen Eskapismus einherging. Darüber hinaus stieg die Zahl der Expeditions- und Entdeckungsprojekte, die sich im Laufe des 19. Jhds. zu Alpinismus und Bergtouristik entwickelten. Aus historischer Perspektive kann … weiterlesen und Quelle (Web).

CfP: GeschlechterKampfRegeln – Möglichkeiten und Grenzen der geschlechtsspezifischen (Selbst)Ermächtigung in den Künsten von der Antike bis zur Gegenwart (Event: 09/2018, Paderborn); DL: 15.06.2018

Mittwoch, Mai 23rd, 2018

Studierenden-Workshop des Studiengangs Komparatistik / Vergleichende Literatur- und Kulturwissenschaft (Web)

Ort: Universität Paderborn
Zeit: 26.–27. September 2018
Einreichfrist: 15.06.2018

Wie aktuelle Diskussionen und Debatten in den Medien zeigen, ist die Frage nach Grenzüberschreitungen im Verhältnis der Geschlechter, v.a. im Zusammenhang mit Machtstrukturen, präsenter denn je. Eine Grenzüberschreitung setzt allerdings Regeln im Umgang der Geschlechter miteinander voraus, die gewissen, meist unausgesprochenen, Konventionen unterliegen, welche eben dieses Verhältnis in der Gesellschaft organisieren. Jene Regeln und ihre Verhandlung in den Künsten – von Literatur über Kunst und Musik bis hin zu Film und Fernsehen – sollen im Rahmen dieses Workshops aus interdisziplinärer Perspektive untersucht werden.

Der Titel „GeschlechterKampfRegeln“ umfasst dabei verschiedene Dimensionen dieser Geschlechterverhältnisse, die es näher zu bestimmen gilt. Denn wo Regeln und Konventionen eine Normierung des Umgangs der Geschlechter anstreben, ergeben sich für das jeweilige Subjekt innerhalb dieses Rahmens eventuell Handlungsspielräume, die es ermöglichen, sich gegen Konventionen zu richten, ohne sich dabei außerhalb der gesellschaftlichen Regeln zu bewegen oder diese gar zu brechen. Die Grenzen zwischen … weiterlesen und Quelle (Web).

CfP: Gender and Labour Disputes: Perspectives Past and Present (Event, Nürnberg, 03/2019); DL: 31.08.2018

Dienstag, Mai 22nd, 2018

Ingrid Artus, Nadja Bennewitz, Judith Holland and Annette Keilhauer (Erlangen-Nürnberg), Annette Henninger (Marburg) and Stefan Kerber-Clasen (Hamburg)

Venue: Nuremberg, Germany
Time: 21-22 March 2019
Proposals due 31 August 2018

Historically, and to this day, earning a living through paid work, as a form of socialisation, has been permeated by relationships of dominance and power, giving rise to substantial potential for conflict. The planned conference will aim to highlight aspects of societal and historical change through gender-sensitive analysis of disputes and conflicts in and around paid work. Both collectively organised forms of labour disputes, such as strikes called by unions, and more individual, decentralised types of conflict fall within the scope of the conference.

Traditionally, research in the social sciences has focused on the adversarial relationship between labour and capital. More recent work has driven the emergence of substantial differentiation and diversification in regard to this question. In a process commencing in the 1970s, feminist researchers have identified and theorised the gendering of labour, engaging in interdisciplinary discourse around the issue and creating links to critiques of capitalism, colonialism and bourgeois society and to a broad range of categories of social inequality including class, ethnic origin and sexual orientation. This work has made us aware of the need for intersectional perspectives in approaching the issue. In observing processes of gendering around labour disputes, we need likewise to take … read more and source (Web).

CfP: Militär und Stadt im Krieg. Herrschaftssicherung und Radikalisierung an der „Heimatfront“ in der zweiten Kriegshälfte 1942–1945 (Event: 11/2018, Hamburg); DL: 02.06.2018 [REMINDERIN]

Dienstag, Mai 22nd, 2018

KZ-Gedenkstätte Neuengamme, in Kooperation mit dem Historischen Seminar der Universität Hamburg und der Evangelischen Akademie der Nordkirche

Ort: Hamburg
Zeit: 22.-23.11.2018
Einreichfrist: 02.06.2018

Die Bezeichnung „Heimatfront“ für die Einbeziehung der (eigenen) Zivilbevölkerung in Kriegshandlungen wurde im Nationalsozialismus zu einem zentralen propagandistischen Kampfbegriff. In Josef Goebbels‘ „Sportpalastrede“ vom Februar 1943 bezeichnete die Losung vom „totalen Krieg“ die Ausweitung des Krieges auf alle gesellschaftlichen Bereiche sowie auf die gesamte „Volksgemeinschaft“. „Front“ und „Heimatfront“ verschränkten sich insbesondere in Großstädten durch die häufiger werdenden Bombenangriffe der Alliierten zusehends. So waren immer mehr Frauen nun in Hilfsdiensten der Wehrmacht, des Luftschutzes oder der Sanitätsdienste beschäftigt und immer mehr Handlungen wurden durch das Regime kriminalisiert. Kurzum: Die Militarisierung der gesamten Gesellschaft schritt schnell voran, und die Gewaltinstanzen des NS-Regimes radikalisierten ihr Handeln in der zweiten Kriegshälfte.

Die Wehrmacht prägte diesen Prozess wesentlich mit. In allen Städten gab es Garnisonen; militärische und zivile Instanzen arbeiteten eng zusammen. Die Spruchpraxis von Militärgerichten an der „Heimatfront“ macht die Verflechtungen zwischen der Kriegsgesellschaft und dem militärischen Apparat beispielhaft deutlich, doch Interaktionen zwischen militärischem und zivilem Leben im urbanen Raum werden auch in anderer Hinsicht erkennbar: … weiterlesen und Quelle (Web)

CfP: Körper_Grenze. Über den Zusammenhang von Körperlichkeit, Raum und Gewalt (Event, 10/2018, Straßburg); DL: 07.06.2018

Freitag, Mai 18th, 2018

Centre interdisciplinaire d’études et de recherches sur l’Allemagne (CIERA), gefördert durch die Hans-Böckler-Stiftung; Sarah Frenking (Göttingen), Julian Naujoks (Berlin), Nina Régis (Toulouse), Fabio Santos (Berlin) und Verena Triesethau (Leipzig)

Ort: Universität Straßburg
Zeit: 11.-12.10.2018
Einreichfrist: 07.06.2018

Noch bis vor wenigen Jahren erschien es vielerorts einleuchtend, im Zuge des Globalisierungsdiskurses und der gelebten Praxis zumindest eines Teils der Weltbevölkerung von einer „borderless world“ zu sprechen (Ohmae 1990). Mittlerweile wurden jedoch viele Zweifel an dieser Einschätzung geäußert; angesichts von Renationalisierungstendenzen und aktuellen Grenzziehungen weltweit lässt sich eher von einer „Gemengelage aus Öffnungen und Schließungen“ (Schroer 2017) ausgehen. Niemand wird dies stärker bekräftigen können als jene „border dwellers“ (Agier 2015), die an den Außengrenzen des sogenannten globalen Nordens ausharren und dort physische Grenzerfahrungen erleben – und durch deren Körper die Grenze oftmals erst sichtbar gemacht wird. Unvergessen bleibt etwa das Bild afrikanischer Geflüchteter, die auf dem meterhohen Grenzzaun von Melilla ausharrten, während in unmittelbarer Nähe Bälle auf einem Golfplatz abgeschlagen wurden.

Gegenwärtig und historisch lässt sich konstatieren, dass es oft eine asymmetrische Anordnung von Menschen in Grenzgebieten gibt: Für die einen leicht passierbar, erscheinen Grenzen für andere unbezwingbar und werden oft (unter Gefahren) dennoch überwunden: Grenzgänger/innen sind Grenzregimen nicht nur unterworfen, sondern verfügen über agency. Aus der Perspektive dieser … weiterlesen und Quelle (Web).

CfP: Gleichberechtigung als Prozess. Die langen Wege zur Gleichberechtigung in Deutschland (ZS Ariadne); DL: 04.06.2018

Donnerstag, Mai 17th, 2018

Archiv der deutschen Frauenbewegung: Ariadne: Forum für Frauen- und Geschlechtergeschichte, Heft 75 (Web)

Einreichfrist: 04.06.2018

„[…]daß aber diese Gleichberechtigung immer noch eine rein papierne ist. Wir müssen nun dahin wirken, daß die Gleichberechtigung in der Praxis bis zur letzten Konsequenz durchgeführt wird […]“, so Elisabeth Selbert im Oktober 1920 auf der 8. Frauenkonferenz der SPD. Selbert reagiert mit dieser Äußerung auf die Formulierung der Weimarer Verfassung, in der in Artikel 109 die „grundsätzliche“ und „staatsbürgerliche“ Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau festgeschrieben worden war. Ihr und anderen war durchaus klar, dass diese beiden Wörter, nämlich „grundsätzlich“ und „staatsbürgerlich“, und vor allem eine Nichtinfragestellung des im Jahr 1900 verabschiedeten Ehe- und Familienrechts des BGB eine tatsächliche Gleichberechtigung der Geschlechter verunmöglichten.

Es waren sicher auch die Erfahrungen der Weimarer Republik, die 1949 dazu führten, dass im Grundgesetz der BRD wie auch in der Verfassung der DDR die (scheinbar) unbeschränkte Gleichberechtigung der Geschlechter festgeschrieben wurde; allerdings in der BRD erst nach massivem Protest. So kann man 1949 als Paradigmenwechsel in der rechtlichen Gleichberechtigung ansehen: Das ambivalente Zugeständnis der „grundsätzlich [die]selben staatsbürgerlichen Rechte und Pflichten“ aus der Weimarer Verfassung wurde … weiterlesen und Quelle (Web)