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Archive for the 'Category_Events' Category

Tagung: Kritischem Denken Raum geben: 20 Jahre Femina Politica – Zeitschrift für feministische Politikwissenschaft, 30.06.2017, Berlin

Freitag, Juni 23rd, 2017

homepageImage_de_DEFemina Politica (Web); Organisiert von: Agnes Blome, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) (Web)

Zeit: 30. Juni 2017
Ort: WZB, Reichpietschufer 50, 10785 Berlin

Kritischem Denken Raum zu geben – das ist der Anspruch der Femina Politica, der einzigen deutschsprachigen Fachzeitschrift für feministische Politikwissenschaft. Seit 1997 erscheint sie mit dem Ziel, zur Akademisierung und Professionalisierung dieser Richtung beizutragen. Sie veröffentlicht Beiträge, die bestehende sozialwissenschaftliche Ansätze feministisch erweitern und reformulieren oder auch neue Debatten anstoßen. Der Anspruch, ein Forum für Geschlechterperspektiven in der Politikwissenschaft zu schaffen und einen Raum für kritische Interventionen zu (er-)öffnen, ist zwar so aktuell wie 1997 – aber der Kontext hat sich geändert.

Die Veranstalterinnen nehmen das Jubiläum zum Anlass , über Geschichte, Stand und Zukunft der feministischen Politikwissenschaft zu diskutieren und sich darüber zu verständigen, was feministisches Denken heute noch bedeutet: in den Politik- und Sozialwissenschaften, in der politischen Praxis, in gesellschaftlichen Debatten.

  • Festvortrag von Birgit Sauer, Universität Wien
  • Weitere Beiträge als eine Bilanz der Gleichstellung in der Wissenschaft sowie zur Diskussion von  Geschlechter- als Machtverhältnisse; Programm und weitere Infos als PDF

Conference: Gender & Humanitarianism. (Dis-)Empowering Women and Men in the Twentieth Century, 29.06.-01.07.2017, Mainz [REMINDER]

Freitag, Juni 23rd, 2017

Esther Möller und Johannes Paulmann, Leibniz-Institut für Europäaische Geschichte Mainz (Web); Katharina Stornig, Justus-Liebig-Universität Gießen

Ort: Leibniz-Institut für Europäaische Geschichte Mainz
Zeit: 29.06.-01.07.2017

The conference discusses the relationship between gender and humanitarian discourses and practices in the twentieth century. In particular, it analyzes the ways in which constructions and ideologies of gender shaped and were shaped by humanitarian practices, interactions, ideas, bodies, and institutions on local, regional, national and/or global scales. By introducing the analytical category of gender into the historical study of humanitarianism, the conference discusses how (hierarchical) relations between men and women, social and cultural constructions of masculinity/femininity and gendered conceptions of human bodies worked out in the various types of humanitarian organizations (e.g. IOs, NGOs, networks, aid agencies, churches), campaigns, perceptions, works and subjectivities.

Focusing on the time between the First World War and the end of the Cold War, the conference concentrates on a period that not only witnessed a great expansion of humanitarian action worldwide but also saw fundamental changes in gender relations and the gradual emergence of gender-sensitive policies in humanitarian organizations in many Western and non-Western settings. Weiterlesen und Quelle … (Web)

Workshop: Gender – Religion – Nation. Perspectives from Russia, France and Germany, 28.-29.06.2017, Münster [REMINDER]

Mittwoch, Juni 21st, 2017

Cluster of Excellence “Religion and Politics in Pre-Modern and Modern Cultures” of the University of Münster, Interconnecting platform “Religion, Politics and Gender Relations”

Zeit: 28.-29.06.2017
Ort: Münster

Verflechtungen und Schnittstellen (Intersektionen) zwischen ‚Nation‘ und ‚Geschlecht‘, ‚Nation‘ und ‚Religion‘ sowie ‚Religion‘ und ‚Geschlecht‘ charakterisieren aktuelle gesellschaftliche und politische Auseinandersetzungen in unterschiedlichen europäischen Kontexten (und darüber hinaus). Gegensätzliche politische und religiöse Überzeugungen treffen in diesen Prozessen konfliktiv aufeinander und spiegeln ein Ringen um kollektive Identitäten, um Zielvorstellungen von Gesellschaft und um das Zueinander von Politik und Religion. In drei Panels werden drei Länderkontexte mit den relevanten Intersektionen vergleichend in den Blick genommen. Weiterlesen und Quelle … (Web)

Antrittsvorlesung: Melanie Unseld: Das Sirenen-Phänomen. Oder: Was wir hören, wenn wir über Musik sprechen, 29.06.2017, Wien

Montag, Juni 19th, 2017

https://www.mdw.ac.at/imi/veranstaltungenAntrittsvorlesung von Melanie Unseld als Universitätsprofessorin für Historische Musikwissenschaft (Web)

Zeit: 29. Juni 2017, 18.00 Uhr
Ort: mdw-Hauptgebäude, Joseph Haydn-Saal, 1030 Wien, Anton-von-Webern-Platz 1

Was tut Musikwissenschaft? Sie beforscht Musik und – spricht darüber. Doch wie wird Musik zur Sprache gebracht? Und was geschieht dabei mit der Musik? Wird sie plastischer – weil nun in Sprache „übersetzt“? Oder verschwindet sie in der Sprache? Homer kannte das Problem: Den Sirenen zuzuhören hieß, zwischen Erkenntnis und Verstummen zu entscheiden; sein Odysseus sprach nie davon, wie die Stimmen der Sirenen klingen. So lassen sich mit dem Sirenen-Phänomen grundsätzliche Fragen an das eigene Fach stellen: an eine Wissenschaft, die Musik zur Sprache bringt. Zugleich aber lassen sich auch in einigen Beispielen aus der Musikgeschichte Vorstellungen davon aufspüren, wie der Gesang der Sirenen geklungen haben mag. – Zuhören unbedingt erlaubt!

Anmeldung bis 22. Juni erbeten an: musikwissenschaft@mdw.ac.at

Präsentationen: Menschenrechtsligen 1898-2017. Demokratie und Menschenrechte als Staats- und Gesellschaftskonzept, 27.06.2017, Wien [REMINDER]

Montag, Juni 19th, 2017

1777ee5572Institut für Geschichte der Universität Wien und QWIEN; Wolfgang Schmale und Christopher Treiblmayr (PDF)

Zeit: 27.06.2017, 18.30 Uhr
Ort: Hörsaal 41, Hauptgebäude der Universität Wien, 1010 Wien

Präsentationen: NGOs ARCHIVALISCH!

  • Wolfgang Schmale: Einführung
  • Andreas Brunner und Hannes Sulzenbacher: QWIEN. Aufbau eines zivilgesellschaftlichen Archvis
  • Christopher Treiblmayr: Die Archive der Österreichischen Liga für Menschenrechte: Rettung, Rekonstruktion, Sicherung
  • Stilyan Tilyan Deyanov: Die Archive der französischen Liga für Menschenrechte – Paris-Moskau-Paris

Präsentation: Sammelband

  • Wolfgang Schmale, Christopher Treiblmayr und Stilyan Tilyan Deyanov: Human Rights Leagues in Europe (1898-2016) (Verlagsinfos, PDF)

Vortrag: Janine Maegraith: Vermögen der Unvermögenden? Strategien bei ungleichen Besitzverteilungen im südlichen Tirol des 16. Jhds, 21.06.2017, Wien

Freitag, Juni 16th, 2017

Untitled-1Jour fixe des Instituts für die Erforschung der Frühen Neuzeit in Kooperation mit Geschichte am Mittwoch

Zeit: 21.06.2017, 18.30–20.00 Uhr
Ort: Institut für Geschichte, Universitätsring 1, 1010 Wien, Hörsaal 45

Die Analyse ungleicher Besitzverteilung und ihrer historischen Ursachen ist nach wie vor äußerst relevant. In einer Pilotuntersuchung über Witwenverträge im südlichen Tirol hat sich gezeigt, dass in Bezug auf Landbesitz ein großes Ungleichgewicht zwischen den Geschlechtern bestand, das seine Ursache in mehreren Aspekten hatte: Erbpraxis, Gütertrennung, Geschlecht, Vermögen und Verwandtschaft. Doch dieses Ungleichgewicht war nicht auf Frauen begrenzt; es betraf all jene, die keinen Anteil an den privilegierten Vermögenstransfers hatten.

Ausgehend vom Gerichtsbezirk Sonnenburg im Pustertal im südlichen Tirol werden zwei Perspektiven auf das Ungleichgewicht in der Besitzstruktur gerichtet: zum einen lebten im ländlichen Bereich, in dem Haus- und Landbesitz eine wichtige ökonomische Grundlage bedeutete, nicht nur (mehr …)

Tagung: Antisemitismus – Antifeminismus. Ausgrenzungsstrategien im 19. und 20. Jahrhundert, 07-09.07.2017, Bad Urach [REMINDER]

Mittwoch, Juni 14th, 2017

Frauen&Geschichte Baden-Württemberg e.V. in Kooperation mit der Landeszentrale für Politische Bildung Baden-Württemberg

Ort: Haus auf der Alb, Bad Urach
Zeit: 07-09.07.2017
Anmeldung bis 14.06.2017, Programm als PDF

Antisemitismus und Antifeminismus als menschenrechtsverachtende gesellschaftliche Ausgrenzungsstrategien haben jeweils für sich betrachtet eine lange und im Fall des Antisemitismus eine besonders düstere Geschichte. Doch vom 19. Jhd. bis in die Gegenwart lässt sich aufzeigen, dass beide politischen Strategien eng miteinander verwoben sind – und das nicht nur in ihrer populistischen Propaganda.

Analysiert werden Gemeinsamkeiten, Unterschiede und Verschränkungen von Antifeminismus und Antisemitismus sowie die Ausgrenzungsstrategien in beiden Kampffeldern. Auch die Rolle von Frauen als Akteurinnen wird thematisiert. Auf der abschließenden Podiumsdiskussion werden die historischen Befunde mit der „postfaktischen“ Gegenwart konfrontiert und gefragt: „Antisemitismus – Antifeminismus – Rechtspopulismus: Was tun?“ Weiterlesen und Quelle … (Web)