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Archive for the 'Category_Events' Category

Buchpräsentation: Deutschsprachige Kinder- und Jugendliteratur während der Zwischenkriegszeit und im Exil, 09.11.2017, Wien

Freitag, Oktober 20th, 2017

Fachbereichsbibliothek Zeitgeschichte (Web)

Zeit: Do., 09.11.2017, 18:30 Uhr
Ort: Fachbereichsbibliothek Zeitgeschichte, Campus der Universität Wien, 1090 Wien

Programm

  • Begrüßung: Markus Stumpf | Leiter Fachbereichsbibliothek Zeitgeschichte
  • Einleitende Worte: Friedrich Hausjell | Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft
  • Der verdorbene Glanz. Jugendzeitschriften der Nachkriegszeit: Wolfgang Duchkowitsch |  Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft

Die BeiträgerInnen stellen kurz ihre Beiträge vor:

  • Susanne Blumesberger: Vertriebene Kinder- und Jugendliteraturforschung. Der kritische Blick von außen
  • Kerstin Gittinger: Das weiß ich jetzt: wir müssen uns das Märchenland erst erschaffen. Der Diskurs des „neuen Menschen“ in der proletarischen Kinder- und Jugendliteratur der Ersten Republik
  • Murray G. Hall: Die Militarisierung der Jugendliteratur 1933-1945
  • (mehr …)

Präsentation: „Das war alles sehr, sehr aufregend …“ Vorstellung Digitales Deutsches Frauenarchiv, 27.10.2017, Saarbrücken [REMINDER]

Freitag, Oktober 20th, 2017

fgbs_tagung2017-Einladung-ProgrammIDA. Dachverband: 52. Fachtagung der Frauen-/Lesbenarchive, -bibliotheken und -dokumentationsstellen sowie Digitales Deutsches Frauenarchiv (Web)

Zeit: Fr., 27.10.2017, 13.00-16.00 Uhr
Ort: Jugendherberge Saarbrücken

Unter dem Titel „Frauenbewegung als Teil des kulturellen Gedächtnisses – Feministische Gedächtnisinstitutionen im digitalen Zeitalter“ werden auf der Fachtagung  Herausforderungen der Digitalisierung von feministischen Sammlungen diskutiert.

Auf Einladung der Saarbrücker FrauenGenderBibliothek werden rund 60 Delegierte deutschsprachiger Frauen*informationseinrichtungen den erfolgreichen Onlinegang der bundesweiten feministischen Datenbank META sowie den geplanten Auftritt des Portals „Digitales Deutsches Frauenarchiv“ (DDF) thematisieren. Weiterlesen … (Website)

Vortrag: Angela McRobbie: Gender Shaming and Anti-Welfarism in Neoliberal Popular Culture, 16.11.2017, Wien

Donnerstag, Oktober 19th, 2017

Gender and Agency Lecture 2017: Forschungsverbund Gender and Agency gemeinsam mit dem Referat Genderforschung der Universität Wien

Zeit: 16. November 2017, 18:30 Uhr
Ort: Aula am Campus der Universität Wien, Spitalgasse 2-4, 1090 Wien

This lecture offers a series of reflections on the distinctively gendered aspects of anti-welfarism within contemporary neoliberal governmentality. Utilising the instrument of body shaming and other related techniques delivered to audiences and readerships through distinct genres of factual /entertainment popular media, the lecture demonstrates how poverty and disadvantage come to be understood as ‚female failure‘ to be rectified through not just assiduous workfare programmes but also body maintenance and behavious modification for ‚aspirational femininity‘.

Im Rahmen der Gender and Agency Lecture 2017 findet auch die Verleihung des Preises für wissenschaftliche Abschlussarbeiten des Forschungsverbundes der Universität Wien Geschlecht und Handlungsmacht 2017 statt. Ausgezeichnet werden für ihre Dissertation an Melanie Goisauf, für ihre Master-/Diplomarbeiten Elisabeth Blüml, Veronica Lion, Arno Plass und Elisabeth Parzer.

Im Anschluss: Get-together bei Wein und kleinem Buffet.

Conference: Clothes Make the (Wo)man: Dress and Cultural Difference in Early Modern Europe, 26.-28.10.2017, Mainz

Donnerstag, Oktober 19th, 2017

Leibniz-Institute of European History (IEG) Mainz (Web)

Time: 26.-28.10.2017
Venue: Mainz

Scholars of different disciplines have for a long time regarded dress as a key marker of difference in the early modern period. Dress was not just to signify identity, but rather to make identity, expressing social, gender, geographic, or occupational belonging. Individuals and groups used dress and fashion to express or challenge various and sometimes overlapping identities and thus challenged the image of a well-ordered society. However, dress has – for the most part – been dealt with in local studies or as part of national historiography. Comparative works or transcultural approaches are still rare. This conference, by contrast, looks at early modern dress from a transcultural perspective. The papers focus on dress as a marker of social status, regional identities and foreignness. They also discuss dress as signifiers and symbols, items of fashion and cultural transfer, as well as liturgical dress. Read more and source … (Web)

Conference: Contested Privates: Religion and Homosexuality in Public Discourse, 26.-28.10.2017, Utrecht [REMINDER]

Donnerstag, Oktober 19th, 2017

Vrije Universiteit Amsterdam, University of Amsterdam and Utrecht University (Web)

Time: October 26-28, 2017
Venue: Utrecht, the Netherlands

In public discourse in Europe, religion and homosexuality are increasingly seen as each other’s opposites, and seem to be caught in an apparently necessary, self-evident tension. This implies that religion and homosexuality are imbued with a specific, exemplary meaning in relation to each other in heavily polarized debates which are driven by (political) questions on (national) identity, social coherence and the recognition of cultural differences. This conference aims to investigate how this oppositional pairing functions in the representation and positioning of religious and/or sexual minorities in the Netherlands and other European countries. It is organized in the context of the NWO funded research project Contested Privates: the oppositional pairing of religion and homosexuality in public debates in the Netherlands (2013-2017), carried out at the Vrije Universiteit Amsterdam and Utrecht University. Read more … (Web)

Vortrag: Toni Morant i Arino: Die Frauen des spanischen Faschismus und ihre transnationalen Netzwerke, 1936-1945, 19.10.2017, Wien [REMINDER]

Mittwoch, Oktober 18th, 2017

Vortrag im Rahmen der Reihe „INTERAKTIONEN“; Johanna Gehmacher, Maria Mesner, Albert Müller und Bertrand Perz

Zeit: Do., 19. Oktober 2017, 12:00 Uhr
Seminarraum 1, Institut für Zeitgeschichte, Universitätscampus, Spitalgasse 2-4/Hof 1, 1090 Wien

Als die Stunde des Faschismus 1933 auch in Spanien schlug und die Falange in einem Madrider Theater ge­gründet wurde, waren Frauen zunächst nur Zuseherinnen im Publikum. Sehr bald aber wurden sie zu aktiven, politisch überzeugten Akteurinnen der „Kampfzeit“ vor dem Spanischen Bürgerkrieg. Auf der Suche nach Vorbildern blickten die Spanierinnen mit Kriegsbeginn über natio­nale Grenzen hinaus auf Italien, zunehmend aber auf NS-Deutschland. In der Tradition der (bis dahin männlichen) Netzwerke des transnationalen Faschismus spielten insbesondere ihre Führe­rinnen wie Pilar Primo de Rivera eine Rolle, die gerade für Kriegszeiten und bei faschistisch organi­sierten Frauen eher ungewöhnlich erscheinen mag und bisher kaum systematisch erforscht wurde.

Der Vortrag befasst sich einführend mit der Vorgeschichte der spanischen Faschistinnen bis 1936. Danach werden anhand von Quellen aus Spanien, Deutschland und Italien grenzüber­schreitende Beziehungen, bilateralen Studienreisen und schließlich auch ihre aktive Mitwir­kung auf multilatera­ler Ebene skizziert, die 1942 mit der Gründung des „Europäischen Jugendver­bands“ in Wien den Höhepunkt erreichte.

Toni Morant hat eine (mehr …)

Vortrag: Tim Rütten: Dienstmägde im Diskursdickicht, 06.12.2017, Wien

Dienstag, Oktober 17th, 2017

Vortrag im Rahmen der Reihe „Geschichte am Mittwoch“ (PDF)

Ort: Universität Wien, Institut für Geschichte, Universitätsring 1, 1010 Wien, Hörsaal 45
Zeit: Mi., 06.12.2017, 18.30 s.t.-20.00 Uhr

  • Moderation: Gabriella Hauch

Sie wimmeln überall herum, haben ununterbrochen Sex, sie sind ungezogen und unnachgiebig. Sie klauen und sie lügen, sind hoffärtig und gotteslästerlich. Jahrhundertelang stand besonders der weibliche Teil des Gesindes im Brennpunkt diskursiver Öffentlichkeiten. Glaubt man zeitgenössischen männlichen Beobachtern, lag so einiges, wenn nicht gar alles, im Argen im Stand der Mägde. Der Vortrag möchte anhand einer intersektionalen Perspektive auf normatives Wissen beleuchten, welche Kategorisierungen auf Dienstmägde im deutschsprachigen Raum in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts angewendet wurden, wie sich diese verknüpften und was für ein Wissen sie überhaupt schufen. Grundlegend hierfür ist das Postulat, dass die Erzeugung von Kollektivsubjekten die soziale Wirklichkeit (re-)produziert und beeinflusst. Quellengrundlage für die Ausführungen werden circa 60 bislang kaum gewürdigte monografische Schriften zum Themenkomplex „Dienstmagd“ zwischen 1700 und 1750 sein. Neben schwerpunktmäßig theologischen sowie einigen juridischen Schriften sollen besonders auch die trivialliterarischen Bearbeitungen gewürdigt werden.