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Tagung: Verwandtschaft und Politik: den Dialog anstoßen, 06.-07.10.2016, Bielefeld

Montag, September 26th, 2016

Eröffnungstagung der neuen Forschungsgruppe am Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) der Univ. Bielefeld (Web); Erdmute Alber (Bayreuth), David Warren Sabean (Los Angeles), Simon Teuscher (Zürich) und Tatjana Thelen (Wien)

Ort: Bielefeld
Zeit: 06.-07.10.2016

Verwandtschaftsverhältnisse spielen in der Politik keine Rolle: dies gehört zum Selbstverständnis moderner westlicher Staaten. Das Vererben von Ämtern und Würden gilt als vormodern oder außereuropäisch. Und doch folgte George W. Bush seinem Vater auf den Präsidentensessel, kandidiert aktuell die Gattin eines Ex-Präsidenten und gehört das verwandtschaftliche Vererben noch immer zu den wichtigsten Faktoren, die Sozialstrukturen und damit auch politische Kräfteverhältnisse konservieren. Woher also stammt die für uns so selbstverständliche Trennung von persönlicher Nähe und politischer Ordnung? Welchen Einfluss hat sie auf politische Entscheidungen? Und ist sie mehr als eine wohlfeile Fiktion? Mit diesen Fragen startet die international besetzte ZiF-Forschungsgruppe in ihre Eröffnungstagung „Kinship and Politics: Initiating a Dialogue“ („Verwandtschaft und Politik: den Dialog anstoßen“). Weiterlesen und Quelle … (Web)

Vortrag: Helene Belndorfer und Elisabeth Fritsch: Ein inneres Frauen-Exil im Wien der 1930er und 1940er Jahre: Elfriede Berg, 18.10.2016, Wien

Montag, September 26th, 2016

öge. Frauen AG der Österreichischen Gesellschaft für Exilforschung (Web)

Zeit: Di., 18.10.2016, 18:30 Uhr
Ort: IWK, Berggasse 17, 1090 Wien, Einladung als PDF

„Bei uns war nicht der Herrgott im Herrgottswinkel, sondern Marx und Lasalle“, skizziert Elfriede Berg geb. Macher, Jg. 1927, den weltanschaulichen Standort ihrer Familie. Auch das Kruckenkreuz und das Hakenkreuz fanden in die Wohnung des Roten Wien, die zum Rückzugsort der oppositionellen Familie, zum Ankerpunkt des inneren Exils wurde, keinen Zugang. Elfriede Berg, einst „das jüngste Trotzkistenkind“ und gelernte Schneiderin, folgte, als sie zur Rüstungsarbeit dienstverpflichtet wurde, der Aufforderung ihres politischen Kreises zur Sabotage. Wie Frauen häufig, machte sie später keinerlei Aufhebens über ihre lebensbedrohliche Widerstandstätigkeit.

Den Besonderheiten, Grenzen und Handlungsspielräumen des Wiener inneren Exils einer jungen Frau zwischen 1934 und 1945 spürt Helene Belndorfer anhand von Interviewpassagen mit Elfriede Berg und Familienfotos nach. Liesl Fritsch, die Elfriede Berg seit vielen Jahren kennt, erzählt Charakteristisches über eine couragierte, nicht angepasste Freundin, die auch nach 1945 ihren emanzipierten Weg ging. Weiterlesen … (PDF)

Buchpräsentation: Sylvia Köchl; »Das Bedürfnis nach gerechter Sühne«, 14.10.2016, Wien

Montag, September 26th, 2016

big_9783854765073Buchhandlung ChickLit (Web)

Zeit: Fr., 14.10.2016, 19:00 Uhr
Ort: Buchhandlung ChickLit, Kleeblattgasse 7, 1010 Wien

Die Nazis träumten von einer verbrechensfreien Gesellschaft. Sie zogen Ideen und Dis­kur­se rechtsextremer Kriminalisten heran und konzipierten die »vorbeugende Ver­bre­chens­­bekämpfung«. Sie wollten also Ver­brechen »be­kämp­fen«, bevor sie über­haupt geschahen. Men­schen wurden als »Berufs­ver­bre­che­r/in­nen« klassi­fiziert und in »Vorbeugungs­haft« genommen, das heißt, in einem Kon­zen­tra­tions­lager interniert und mit dem »grünen Win­­kel« gekennzeichnet. Das Buch erzählt die Geschichten von acht »Berufsverbrecherinnen« – vorbestrafte Abtreiberinnen und Diebinnen aus Österreich, die ins Frauen-KZ Ravensbrück deportiert wurden. Über diese KZ-Häftlingsgruppe ist bis heute fast nichts bekannt, und von den Opfern existieren keinerlei Selbstzeugnisse. Anhand von Gerichtsakten rekonstruiert Sylvia Köchl die Biografien und arbeitet ein bisher unbekanntes Kapitel der NS-Geschichte auf.

Den Fokus der Präsentation legt Sylvia Köchl auf Österreicherinnen, die wegen Abtreibungen, die sie an anderen Frauen ausgeführt haben, mehrfach gerichtlich vorbestraft waren und im NS als „Berufsverbrecherinnen“ ins KZ Ravensbrück deportiert wurden. (mehr …)

Abschiedssymposium für Erna Appelt: Geschlechterforschung zwischen Kritik und Konformismus, 03.10.2016, Innsbruck

Freitag, September 23rd, 2016

kalender_careUniversität Innsbruck

Montag, 3. Oktober 2016, 15:00 – 20:00 Uhr
Claudiana, 2. Stock, Herzog-Friedrichstraße 3, Universität Innsbruck

Universitätsprofessorin Erna Appelt, Mitgründerin und ehemalige Leiterin der Interfakultären Forschungsplattform Geschlechterforschung der Universität Innsbruck, Mitgründerin des Forschungsnetzwerks Gender, Care and Justice, Mitgründerin des Masterstudiums Gender, Culture and Social Change, Mitgründerin des Vereins Netzwerk Geschlechterforschung und von vielem mehr – unsere wichtige Visionärin und Genderforscherin – geht im Herbst in Pension.

Programm

15:00 Verabschiedungsworte

  • Sabine Schindler, Vizerektorin für Forschung; Helmut Staubmann, Dekan der Fakultät für Politikwissenschaft und Soziologie; Nikita Dhawan, Leiterin der Forschungsplattform Geschlechterforschung

16:00-17:00 Vorträge „Geschlechterforschung zwischen Kritik und Konformismus“ (mehr …)

Filmvorführung: „Geschenkt wurde uns nichts. Frauen im Widerstand“, 06.09.2016, Wien

Donnerstag, September 22nd, 2016

Frauenhetz in Kooperation mit dem Top-Kino

Zeit: Mi., 12. Oktober, 19.00 Uhr
Ort: Topkino, Rahlgasse 1, Ecke Theobaldgasse, 1060 Wien
Eintritt frei. Spenden erbeten

Da bei der ersten Vorführung am 6. September 2016 aus Platzgründen leider nicht alle den Film im Topkino sehen und an der Diskussion teilnehmen konnten, hat die Frauenhetz eine weitere Filmvorführung organisiert. Diese Veranstaltung ist offen für eine gemischte Öffentlichkeit.

Annita Malavasi war 22 Jahre alt, als deutsche Truppen 1943 das bis dato verbündete Italien besetzten. Als Partisanin „Laila“ überbrachte sie Informationen, transportierte Waffen, bewegte sich mit und zwischen den kämpfenden Einheiten und nahm selbst an Gefechten teil. Über ein Jahr war sie in den Bergen des Apennin und kämpfte gegen die deutschen Besatzer, gleichzeitig musste sie sich gegenüber den Männern in den Bergdörfern behaupten. Gegen Kriegsende gehörte Laila zu den wenigen weiblichen Kommandierenden im italienischen Widerstand.?Der Film erzählt die Geschichte einer lebenslangen Emanzipation, die mit dem Befreiungskampf gegen den Faschismus begann. Laila und zwei ihrer Genossinnen, Gina „Sonia“ Moncigoli und Pierina „Iva“ Bonilauri, berichten von ihrer Zeit in der Resistenza und ihrer Bedeutung für sie und viele andere Frauen. (R.: Eric Esser, Deutschland 2014 , 59 Min.)
Anschließend: Input von und Diskussion mit HEIKE HERZOG, Medienpädagogin und Expertin zum Thema Widerstand in Italien gegen die deutsche Besatzung, Mitarbeiterin von http://resistenza.de/

Ausstellung: Fremde im Visier. Fotoalben aus dem Zweiten Weltkrieg, ab 14.10.2016, Wien [REMINDER]

Donnerstag, September 22nd, 2016

0xE78DAAF0519713835DBD7A29332883B1Österreichisches Museum für Volkskunde (Web)

Ort: Volkskundemuseum Wien, Laudongasse 15-19, 1080 Wien
Eröffnung: 13.10.2016, 18:30 Uhr
Laufzeit: Fr, 14.10.2016 – So, 19.02.2017

Die Ausstellung hält nach Orten in Deutschland und den Niederlanden sowie in Graz ihre nunmehr 8. Station in Wien. Lokale Erweiterungen kommen aus der der Sammlung Frauennachlässe an der Universität Wien sowie aus privaten Beständen. Es wurde zudem ein Aufruf zum Sammeln weiterer Alben gestartet.

Private Kriegsalben sind individuell konstruierte Erinnerungsräume einer ganzen Generation. Sie geben den Blick frei auf die visuellen Zeugnisse der Soldaten, ihre Sicht auf den Krieg. Die Vielschichtigkeit im Hinblick auf fotografische Intention, Motiv und Bedeutung unterscheidet die private Fotografie von den Einzelmotiven professioneller Propaganda-Kompaniefotografen, die ideologisch eindeutige Aufträge zu erfüllen hatten.

Vorgefertigte Alben mit den Insignien des Nationalsozialismus – Hakenkreuz, Eichenlaub und Adler – sollten mit den Fotos von Hitler, Göring und anderen Generälen auf Vorsatzblättern die Ideologisierung dieses militarisierten Teils der „Volksgemeinschaft“ in den „Erinnerungen an meine Dienstzeit“ vorantreiben. In den letzten Kriegs- und frühen Nachkriegsjahren entstanden aber auch Konvolute, häufig in schlechter Papierqualität und als einfache Hefte, die von dem dringenden Bedürfnis zeugen, Fotos der traumatischen Kriegsjahre zu bewahren.

Was lässt sich aus der medialen Aneignung mittels Fotografie zwischen Kommunikation, Distanz und (mehr …)

Tagung: Die „Ehemaligen“: NS-Kontinuitäten – Transformationen – Netzwerke nach 1945, 20.-21.10.2016, Wien

Donnerstag, September 22nd, 2016

Projekt: Antisemitismus nach der Shoah. Ideologische Kontinuitäten und politische Umorientierung im „Ehemaligen“-Milieu in Österreich 1945-1960; Margit Reiter, Linda Erker und Matthias Falter (Web)

Zeit: 20. und 21. Oktober 2016
Ort: „Alte Kapelle“, Campus der Universität Wien, Spitalgasse 2-4, 1090 Wien

1945 mussten sich die Träger des NS-Regimes neu positionieren, wobei sie die Wahl hatten zwischen Beibehaltung ihrer ideologischen Überzeugungen einerseits und politischer Umorientierung andererseits. Welche Wahl haben nun die ehemaligen NationalsozialistInnen getroffen?

Sind sie ihrer Gesinnung treu geblieben oder haben sie sich (zumindest partiell) an die neuen Gegebenheiten angepasst? Wie haben sich die „Ehemaligen“ politisch reorganisiert und welche Netzwerke haben ihre Reintegration erleichtert? Anhand von kollektiven und individuellen Nachkriegsbiographien werden bei der Tagung Handlungsspielräume und Handlungsstrategien, ideologische Kontinuitäten, aber auch Brüche und Transformationen von ehemaligen NationalsozialistInnen in Österreich und Deutschland präsentiert und diskutiert. Weiterlesen … (Web)