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Archive for the 'Category_Events' Category

Ausstellung: «Mädchen, geh in die Schweiz und mach dein Glück!» Deutsche Hausangestellte in der Schweiz, Laufzeit bis 31.10.2017, Lörrach, Schweiz

Samstag, April 22nd, 2017

Haushaltungsschülerinnen 1917; C Sammlung Frauennachlässe an der Univeristät Wien [Zum Vollbild und Vergrößern anklicken]Dreiländermuseum Lörrach (Web)

Laufzeit von 28. April bis 31. Oktober 2017
Ort: Dreiländermuseum Lörrach, Schweiz

Bis in die 1960er-Jahre hatten viele Schweizer Familien weibliche Hausangestellte, die aus Deutschland oder Österreich in die Schweiz gekommen waren. Die Ausstellung beleuchtet ihre Lebenswege. Aus welchen sozialen Milieus stammten die Frauen? Welche Beweggründe veranlassten sie fortzugehen? Wie sah ihr Arbeitsalltag in schweizerischen Privathaushalten und Gastwirtschaften aus? Wie wirkte die – auf Abwehr und Kontrolle gerichtete – eidgenössische Ausländergesetzgebung auf die Lebensbedingungen der zuwandernden Frauen? Machten sie in der Schweiz ihr Glück? Die Ausstellung begleitet fünf «Schweizgängerinnen» entlang ihrer wichtigsten Lebensstationen. Zahlreiche autobiografische Berichte, Briefe, Tagebücher und Fotografien eröffnen Einblicke in den Alltag deutscher «Dienstmädchen» in der Schweiz. Es wird deutlich, wie (mehr …)

4. Queer History Day (QHD) mit Schwerpunkt Fachdidaktik, 29.04.2017, Wien

Freitag, April 21st, 2017

Ausgesprochen-Plakatkampagne-2015-Schulen-W-Sujet-Globus_web-213x300Veranstaltet vom Zentrum QWIEN in Zusammenarbeit mit der Aids Hilfe Wien und dem Institut für Geschichte der Universität Wien

Zeit: 29. April 2017, 11.00–17.00 Uhr
Ort: Aids Hilfe Wien, Mariahilfer Gürtel 4, 1060 Wien

Der 4. Queer History Day (QHD) wird wieder einen Schwerpunkt zum Thema Fachdidaktik Geschichte haben. Neben Studierenden sollen auch historisch Interessierte ohne universitären Hintergrund angesprochen werden. Der QHD versteht sich als ein niedrigschwelliges Angebot, sich mit der queeren Geschichte der Stadt auseinanderzusetzen. Nach dem Eröffnungsvortrag und 20-minütigen Kurzvorträgen zu unterschiedlichen historischen Themen und praktischen Fragen der Unterrichtspraxis werden in Workshops und Arbeitsgruppen die jeweiligen Themen anhand von Quellenmaterial weiter vertieft und diskutiert.

Programm

  • 11.00: Begrüßung durch Wolfgang Wilhelm, Obmann Aids Hilfe Wien
  • 11.15–12.00: Eröffnungsvortrag: Christoph Kühberger: Zum sexualisierten Verhältnis zwischen faschistischen Massen und ihren Führern. Geschichtswissenschaftliche Erkundungen und geschichtsdidaktische Reflexionen

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Vortrag: Orit Kamir: Israeli Women between Sexual Harassment and Religious (Jewish and Muslim) Familiy Law, 27.04.2017, Wien [REMINDER]

Freitag, April 21st, 2017

orit invitationCenter for Israel Studies (Web) und Institut für Geschichte der Universität Wien

Zeit: Do., 27. April 2017, 18.30 Uhr
Ort: Lesesaal der Fachbibliothek für Geschichtswissenschaften, Universitätshauptgebäude, Stiege 8, 2. Stock

Einladung als PDF

Via Website (Link): Orit Kamir publishes, teaches and is socially active in three interdisciplinary areas: 1.Dignity, respect and honor as moral/ethical values, bedrocks of social structures, and foundations of legislation and policy making; 2. Law-and-Film: analysis of mutual influences of two powerful contemporary discourses, that have substantial impact on the creation and determination of individuals’ and societies’ forging of their self-perceptions and visions of their identities and futures; 3. Gender politics in societies, cultures and laws. She has authored six monographs and dozens of articles, mostly in these areas, in English and in Hebrew, and has taught in universities in Israel, the United States and Europe. She has participated in drafting legislation in Israel, and as founder and academic head of the center for human dignity in Israel she has worked with (mehr …)

Workshop: Sexualitäten in Österreich im 19., 20. und 21. Jahrhundert, 19.05.2017, Wien

Donnerstag, April 20th, 2017

Forschungsschwerpunkt Wirtschaft und Gesellschaft aus historischer und kulturwissenschaftlicher Perspektive der Historisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät; Konzept und Organisation: Franz X. Eder, Johann Kirchknopf, Stefan Ossmann

Zeit: 19. Mai 2017
Ort: Marietta-Blau-Saal, Universität Wien, Universitätsring 1, 1010 Wien

Im Rahmen des Workshops werden Forschungsprojekte aus den Sozial-, Kultur-, Bildungs- und Geisteswissenschaften (wie Soziologie, Sprachwissenschaften und Geschichte) präsentiert und diskutiert, die sich dem Thema aus einer interdisziplinären Perspektive annähern und neben theoretischen auch forschungspraktische Fragen aufgreifen.

Programm (als PDF)

  • 9:00 Eröffnung und Begrüßung: Dorothea Nolde, Vizedekanin der Historisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien
  • 9:30 Brigitte Semanek (Institut für Geschichte des ländlichen Raumes, St. Pölten): Von „schönen Stunden“ schreiben. Paarkorrespondenzen als Ort der sozialen Konstruktion des Sexuellen
    Kommentar: Stefan Ossmann

10:30 Kaffeepause

  • 10:45 Elisa Heinrich (Institut für Zeitgeschichte, Wien): „Daraus ergibt sich kein Recht auf den Verkehr von Frauen untereinander, wohl aber eine andere Beurteilung“. Käthe Schirmachers Positionierungen zu weiblicher Homosexualität nach 1900 (mehr …)

Veranstaltungsreihe: Antisemitismus & Geschlecht, SoSe 2017, Wien

Mittwoch, April 19th, 2017

17190595_1455487674492621_3801205026278468901_nVeranstaltungsreihe der Fakultätsvertretung Geisteswissenschaften (Link)

Beginn jeweils um 19.00 Uhr
Beschreibungen der einzelnen Veranstaltungen weiter unten

Weitere Veranstaltungen

  • 21. April 2017; Podiumsdiskussion mit Lena und Sama Maani: Podium: Warum wir über den Islam reden sollten; Hörsaal II, Neues Institutsgebäude
  • 28. April 2017; Vortrag von Sama Maani: Identität als Ideologie – Warum wir glauben und es nicht wissen; Hörsaal II, Neues Institutsgebäude
  • 5. Mai 2017; Vortrag mit Marcus Brunner: Antisemitismus und männliche Subjektkonstitution; Raum 1001, Sigmund-Freud-Universität, Freudplatz 2, 1020 Wien
  • 12. Mai 2017; Vortrag von Yasemin Makineci: Die Vernichterin – Zum Geschlechterverhältnis des Selbstmordattentates; Hörsaal II, Neues Institutsgebäude
  • 19. Mai 2017; Vortrag von Karin Stögner: Natur als Ideologie – Intersektionen von Antisemitismus und Sexismus; Hörsaal II, Neues Institutsgebäude
  • 25. Mai 2017; Podiumsdiskussion mit Ljiljana Radonic und Andrea Trumann: Antisemitische Mütter – Anti-zionistische Töchter? Café Stein, Währinger Straße 6-8, 1090 Wien

Beschreibungen der Veranstaltungen (mehr …)

Vortrag: Jaleh Lackner-Gohari: Frauen zwischen Gestern und der Moderne in Iran, 25.04.2017, Wien [REMINDER]

Mittwoch, April 19th, 2017

Forschungsschwerpunkt Frauen- und Geschlechtergeschichte an der Historisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien

Zeit: Di., 25. April 2017, 18:30-20:30 Uhr
Ort: Lesesaal des Instituts für Geschichte, Universität Wien, 2. Stock, Universitätsring 1, 1010 Wien

Programm

  • Begrüßung: Andreas Schwarcz, Institutsvorstand und Gabriella Hauch (Institut für Geschichte, Wien)
  • Fotoimpressionen von Antina Zlatkova und Thomas Lindermayer „Iran. (Re)constructing Society. Fotographische Fragmente einer Reise“ zur Einstimmung.
  • Vortrag: Jaleh Lackner-Gohari (Wien): Frauen und der Wandel der iranischen Gesellschaftskultur. Der steinige Weg von Tradition zur Partizipation.
  • Moderation: Adelheid Krah (Institut für Geschichte, Wien)
  • Ausklang mit Brot & Wein

Weitere Informationen als PDF.

Buchpräsentation: Sylvia Köchl: »Das Bedürfnis nach gerechter Sühne« Wege von »Berufsverbrecherinnen« in das Konzentrationslager Ravensbrück, 08.05.2017, Wien

Donnerstag, April 13th, 2017

big_9783854765073Verband feministischer Wissenschafterinnen (Web), Veranstaltungsreihe feminismen diskutieren

Zeit: Mo., 08.05.2017, 19:00 Uhr
Ort: Depot, Breite Gasse 3, 1070 Wien (Web)

Die Nazis träumten von einer verbrechensfreien Gesellschaft. Sie zogen Ideen und Dis­kur­se rechtsextremer Kriminalisten heran und konzipierten die »vorbeugende Ver­bre­chens­­bekämpfung«. Sie wollten also Ver­brechen »be­kämp­fen«, bevor sie über­haupt geschahen. Men­schen wurden als »Berufs­ver­bre­che­r/in­nen« klassi­fiziert und in »Vorbeugungs­haft« genommen, das heißt, in einem Kon­zen­tra­tions­lager interniert und mit dem »grünen Win­­kel« gekennzeichnet. Das Buch erzählt die Geschichten von acht »Berufsverbrecherinnen« – vorbestrafte Abtreiberinnen und Diebinnen aus Österreich, die ins Frauen-KZ Ravensbrück deportiert wurden. Über diese KZ-Häftlingsgruppe ist bis heute fast nichts bekannt, und von den Opfern existieren keinerlei Selbstzeugnisse. Anhand von Gerichtsakten rekonstruiert Sylvia Köchl die Biografien und arbeitet ein bisher unbekanntes Kapitel der NS-Geschichte auf.

Den Fokus der Präsentation legt Sylvia Köchl auf Österreicherinnen, die wegen Abtreibungen, die sie an anderen Frauen ausgeführt haben, mehrfach gerichtlich vorbestraft waren und im NS als „Berufsverbrecherinnen“ ins KZ Ravensbrück deportiert wurden.