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Archive for the 'Events' Category

REMINDER: Konferenz: Praktiken der Frühen Neuzeit, 12.-14.09.2013, München

Freitag, August 2nd, 2013

Arbeitsgemeinschaft Frühe Neuzeit im Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands; Ausgerichtet von der Abteilung Frühe Neuzeit des Historischen Seminars der LMU München, Prof.Dr. Arndt Brendecke

Zeit: 12.-14.09.2013
Ort: München, Hauptgebäude der LMU, Geschwister-Scholl-Platz 1, 80539 München
Anmeldung bis: 20.08.2013, Website der Konferenz

Vorträge u.a.

  • Julia Breittruck (Bielefeld): Zwitschernde Frauen und Kanaris. Musikpraktiken und Vögel im 18. Jahrhundert
  • Claudia Jarzebowski (Berlin): “… daß sie mich aufbrennen wie die Mutter.” Ängste von Kindern im 17. Jahrhundert
  • Daniela Hacke (München/Zürich): Das Fremde betrachten. Sehpraktiken im englischen Kolonialdiskurs
  • Ulrike Krampl (Tours): Sprechen und Verstehen als sensorielle Praktiken des Sozialen. Situationen aus Frankreich im 18. Jahrhundert
  • Margareth Lanzinger (Siegen/Wien): Verwandtenheiraten und das “gemeine Wohl” – divergierende Ressourcenlogiken

REMINDER: Konferenz (ITH): Für eine globale Geschichte der Hausangestellten und des häuslichen Betreuungspersonals, 12.-15.09.2013, Linz

Donnerstag, August 1st, 2013

49. Linzer Konferenz / ITH inkl. Workshop für NachwuchsforscherInnen

Zeit: 12.-15. September 2013
Ort: Linz
Link zum vorläufigen Programm

Thema der Konferenz ist die globale Geschichte von Hausangestellten in Privathaushalten, die – seit Jahrhunderten – auch für Kinderbetreuung und Altenpflege zuständig sind, also physische und emotionale Arbeit leisten.

Arbeit außerhalb der privaten Sphäre in (Klein-)Unternehmen oder Pflegeinstitutionen (z.B. Krankenhäuser, Altersheime) soll Thema einer späteren Konferenz sein. Hausarbeit – genauer als „Haus- und Pflegearbeit“ bezeichnet – ist zwar als weiblich definiert, wird in Rassenzuschreibungen weißer (kolonialer und post-kolonialer) Gesellschaften auch an Männer anderer Hautfarben delegiert. Arbeit in fremden Haushalten ist nicht nur ein globales Phänomen mit regionsspezifischen Variationen und Regimes, sondern hat auch eine historische Dimension, die sich über die Jahrhunderte verändert hat z.B. bei der Änderung von Familienstrukturen … weiterlesen.

Konferenz: Religion und Lebensführung im Umbruch der langen 1960er-Jahre, 01.-02.10.2013, Münster

Mittwoch, Juli 24th, 2013

Evangelische Arbeitsgemeinschaft für Kirchliche Zeitgeschichte; Centrum für Religion und Moderne

Zeit: 01.-02.10.2013
Ort: Münster, Luidgerhaus

Die langen sechziger Jahre des 20. Jahrhunderts waren eine Phase rapiden gesellschaftlichen und religiösen Wandels. So einmütig sich die sozialwissenschaftliche und historische Forschung in diesem Befund ist, so uneins ist sie sich darüber, wie insbesondere der religiöse Wandel zu erklären und zu interpretieren ist. Waren materiell-ökonomische Veränderungen ausschlaggebend oder sozialkulturelle Prozesse, die mit den Stichworten „Wertewandel“, „Individualisierung“ und „Selbstentfaltung“ umschrieben werden können? Welche Rolle spielte das Massenmedium Fernsehen? War das Aufkommen von neuen Jugendkulturen entscheidend oder aber neue Geschlechterrollen? Weiterlesen und Quelle

Gedenkausstellung für Hannelore Mabry, 23.07.-30.08.2013, München

Montag, Juli 22nd, 2013

Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin (Web)

Ort: Foyer des Instituts für Zeitgeschichte, Leonrodstraße 46b, 80636 München.
Zeit: 23. Juli bis 30. August 2013, 9 bis 19 Uhr

Im Gedenken an die kürzlich verstorbene Münchner Frauenrechtlerin Hannelore Mabry zeigt das Instituts für Zeitgeschichte München zahlreiche Bilder, beispielhafte Dokumente und Korrespondenz.

Hannelore Mabry war Schauspielerin, Soziologin und Feministin. Mit ihren Vereinen und öffentlichkeitswirksamen Aktionen zog sie das Interesse der Münchner Bevölkerung, bundesweiter Presse und verschiedener feministischer Gruppierungen von Anfang der 1970er Jahre bis zur Jahrtausendwende auf sich. „Ihre Thesen zu ,Lohn für Hausarbeit‘ und ,Mit oder ohne Marx zum Feminismus‘ haben (weiterlesen …)

Workshop: Equal but Different? Interwar Internationalism and its Others, 18.10.2013, Bern

Montag, Juli 22nd, 2013

SNSF-Research Project: Human Rights, Women’s Movement and the League of Nations, Elife Biçer-Deveci and Edith Siegenthaler

Time: 18.10.2013
Venue: Universität Bern
Deadline/Registration: 05.08.2013

  • Workshop with Francisca de Haan, Central European University in Budapest and Daniel Laqua, Northumbria University (UK)

In the interwar period, many international organizations were founded, all of which were deeply rooted within the internationalist movement. These organizations tried to use the newly founded League of Nations as a platform to negotiate their concerns and requests. “Internationalism” as a concept structured debates and mediated between different actors. The concept of “internationalism” contained the ideal of equal actors cooperating for a better world. But in reality, the international sphere was not filled with equal partners but marked by inequalities and power relations. Read more and source …

Ausstellung: Gelehrte Objekte? Wege zum Wissen. Aus den Sammlungen der Historisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät, bis 10/2013, Wien

Dienstag, Juli 16th, 2013

Fakultätsgruppe Öffentlichkeitsarbeit in Kooperation mit dem Österreichischen Volkskundemuseum (Web)

Ort: Österreichisches Museum für Volkskunde, Laudongasse 15-19, 1080 Wien
Laufzeit bis 27.10.2013; Begleitprogramm als PDF

Beitrag der Sammlung Frauennachlässe in der Ausstellung: Wir zeigen hier u.a. den Studienberechtigungsbescheid der ersten Frau, die (1908) als Gasthörerin an der Technischen Universität Wien zugelassen wurde; Schätze aus einem Familiennachlass, der sechs Generationen umfasst und dabei bis 1738 zurückreicht; eindrückliche Selbstzeugnisse aus der Zeit des Holocaust sowie zwei Schränke voller Tagebücher. Auf einer der Hörstationen kann zudem ein Interview mit Edith Saurer aus 2007 nachgehört werden. (weiterlesen …)

Konferenz: Frauen & Reformation. Handlungsfelder, Rollenmuster, Engagement, 10.-11.10.2013, Rochlitz

Mittwoch, Juli 10th, 2013

Staatlichen Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen gemeinnützige GmbH; Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde e.V.

Zeit: 10.-11.10.2013
Ort: Schloss Rochlitz, Mittelsachsen
Anmeldung bis 01.10.2013, Website der Tagung

Die Leistungen und Schicksale von Frauen im Zeitalter der Reformation sind sowohl in der historischen Forschung als auch erst recht in der öffentlichen Wahrnehmung weithin unterbelichtet. Dabei taten sich besonders in den ersten Jahren der Reformation erweiterte Handlungsspielräume für Frauen auf, die jetzt als entschiedene Förderinnen oder Gegnerinnen des neuen Glaubens auftraten und die sich in großem Ausmaß publizistisch, theologisch und herrschaftlich engagierten. Die Tagung thematisiert die Kämpfe um weibliche und religiöse Selbstbehauptung in einer von Glaubensgegensätzen zerrissenen Epoche ebenso wie die … weiterlesen und Quelle