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Archive for the 'Category_Events' Category

Ausstellung „Holocaust im Comic“, Schloss Hartheim, verlängert bis 31.08.2017

Freitag, August 18th, 2017

http://www.tabletmag.com/jewish-arts-and-culture/152310/art-spiegelman-jewish-museumLern- und Gedenkort Schloss Hartheim (Web)

Ort: Schloss Hartheim, 4072 Alkoven
Laufzeit: bis 31.08.2017, Öffnungszeiten (Link)

Das Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim eröffnete im April die Ausstellung „Holocaust im Comic“. Die Ausstellung spannt den Bogen von der Vergangenheit des Comics in der er als Propaganda eingesetzt wurde um den Kampfgeist der Alliierten gegen die Nationalsozialisten zu stärken bis ins Jahr 2017. In jüngerer Zeit wird die Geschichte des Zweiten Weltkrieges und des Holocaust auch in Graphic Novels und Comics aufgearbeitet. Pressemitteilung als PDF

Workshop: Queerying Polska – Interventions in humanities, activism and art since 1980, 26.-27.10.2017, Siegen

Dienstag, August 15th, 2017

Media History/Visual Culture and Contemporary European History since 1945

Venue: University of Siegen
Time: 26.-27.10.2017

The main goal is to create a network for academic exchange and to get an overview of the current field of research. Research projects of all kind of disciplines concerning the history of gender and sexuality in Poland as well as queer interventions shall be presented and discussed.

Topic of the workshop is the history of gender and sexuality in Poland since 1980: Which roll played gay and lesbian activism in Poland during real socialism? Where are connections to the women’s movement? Which influence had the transformation and the access to the EU concerning the LGBT*-community in Poland? Alongside this we would like to discuss the role of pictures in the discourse about homosexuality in Poland. What meaning have and had pictures for processes of Othering in Poland? How important are and were artistic and amateur practices to question heteronormativity? Read more and source … (Web)

Konferenz: Doing Gender in Exile, 18.-20.10.2017, Wien [REMINDER]

Dienstag, August 15th, 2017

19989296_1596145143750599_982767218944859669_nJahrestagung 2017 der Österreichischen Gesellschaft für Exilforschung, organisiert von deren frauenAG (Web)

Zeit: 18.-20.10.2017
Orte: Räumlichkeiten der Universität Wien

Programm und Abstracts zu den Vorträgen  (Link)

Mit dem Thema Doing Gender in Exile soll das Exil als Labor für die Transformation von Geschlechtlichkeit und sexuellen Identitäten neu in den Blick genommen werden. Unter Exilbedingungen können Menschen wesentliche Handlungsräume verlieren, aber auch gewinnen – und solch eine Neupositionierung im öffentlichen wie im privaten Raum kann Konstruktionen und Haltungen im Zusammenhang mit eigener und fremder Geschlechtlichkeit verändern. Gerade im Kontext der Exilforschung wurden diese Prozesse noch immer nicht ausreichend beachtet und analysiert. Doing Gender in Exile soll das Forschungsfeld für neue theoretische Impulse seitens der Gender Studies, der transnationalen Geschlechtergeschichte und der Migrationsforschung öffnen.

Radiosendung: Interview (1996) mit Marie Jahoda: „Es braucht wirkliche Arbeitsplätze, nicht nur Jobs!“, 17.08.2017, Ö1

Freitag, August 11th, 2017

Ö1, Sendereihe „Museum der Meisterwerke“: Doris Stoisser im Gespräch mit der Soziologin Marie Jahoda (Erstausstrahlung am 22. Februar 1996) (Web)

Zeit: 17.08.2017, 21.00 Uhr

Im Februar 1996 reiste Doris Stoisser nach Sussex in England, um dort die damals 89-jährige Marie Jahoda, eine der bedeutendsten Sozialwissenschafterinnen der österreichischen Geschichte, zu interviewen. Jahoda, geboren 1907 in Wien, gilt – gemeinsam mit ihrem damaligen Mann Paul Lazarsfeld und Hans Zeisel – mit der 1932 erschienen sozialpsychologischen Studie „Die Arbeitslosen aus Marienthal“ als Begründerin der empirischen Sozialforschung.

Als Mitglied der „Revolutionären Sozialisten“ wurde sie während des Austrofaschismus verhaftet, kam durch internationale Interventionen frei und emigrierte 1937 nach Großbritannien, wo sie im April 2001 starb.

In diesem sehr persönlichen Gespräch erzählt Marie Jahoda von ihrem Leben und ihrem Verständnis von Gesellschaft. Erst mit 86 Jahren erhielt sie mit dem „Preis der Stadt Wien für Geisteswissenschaften“ und dem „Großen Silbernen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich“ die ersten Auszeichnungen für ihr wissenschaftliches Werk. Weiterlesen … (Web)

Vorankündigung: Buchpräsentation: Vida Bakondy: Montagen der Vergangenheit. Flucht, Exil und Holocaust in den Fotoalben der Wiener Hakoah-Schwimmerin Fritzi Löwy (1910-1994), 30.11.2017, Wien

Dienstag, August 8th, 2017

9783835330948lWienmuseum und Sammlung Frauennachlässe (Web)

Zeit: 30.11.2017
Ort: Wienmusuem
Weitere Informationen zum Programm folgen

Zum Buch: Mitte der 1990er Jahre tauchten auf einem Flohmarkt bei Wien Fotoalben und ein paar lose Albumblätter auf, die aus dem Besitz der österreichischen Schwimmlegende Fritzi Löwy (1910–1994) stammten. Jene zwei Alben, die Löwy nach ihrer Rückkehr aus dem Exil erstellt hatte, stehen im Mittelpunkt des Buches. Sie sind der Erinnerung an ihre eigene Flucht vor der NS-Verfolgung sowie dem Gedenken an Familienmitglieder, Freunde und Freundinnen gewidmet, die im Holocaust ermordet wurden oder im Exil über die ganze Welt verstreut waren.

Die Historikerin Vida Bakondy diskutiert Potenziale und Grenzen von Fotoalben als historische und biografische Quellen sowie als spezifisches Erinnerungsmedium – mit dem Fokus auf (mehr …)

Konferenz: 100 Jahre Frauenwahlrecht: Kampf, Kontext, Wirkung, 13.-15.09.2017, Frankfurt a. M. [REMINDER]

Dienstag, August 8th, 2017

kaffeepause_der_weiblichen_abgeordneten_der_nationalversammlung_in_weimar_1919_web_c_hmfArchiv der deutschen Frauenbewegung: Kerstin Wolff; Hamburger Institut für Sozialforschung: Hedwig Richter; Cornelia Goethe-Zentrum an der Goethe-Univ. Frankfurt a.M.: Ulla Wischermann; Historisches Museum Frankfurt: Jan Gerchow und Dorothee Linnemann (Web)

Zeit: 13.-15. September 2017
Ort: Frankfurt a. M.

Vor knapp 100 Jahren beteiligten sich die Frauen in Deutschland erstmals an politischen Wahlen. Die Konferenz dient dazu, die neueste internationale Forschung zu dem Thema zu bündeln und unterstützt auch eine große Ausstellung, die 2018/2019 im Historischen Museum Frankfurt zu sehen sein wird. Die Tagung fragt danach, welche Rolle das Frauenwahlrecht auf dem Weg zur Gleichberechtigung gespielt hat. Zudem soll analysiert werden, was das Wahlrecht in der Folge für den Lebensalltag der Frauen, aber auch für die Frauenbewegung bedeutet hat. In einem dritten Schwerpunkt geht es darum, wie das Frauenwahlrecht konkret durchgesetzt wurde und warum es nach dem Ersten Weltkrieg relativ viele Staaten umgesetzt haben.

Programm

Mi., 13.9.2017, 18:00 Uhr

  • Gabriele Britz, Bundesrichterin (Gießen): Die Rolle des Rechts für die Emanzipation der Frauen

Do., 14.9.2017, 9:00 Uhr

  • Gisela Bock (Berlin): Eröffnungsvortrag: Wege zur Demokratie: Deutschland in transnationaler Perspektive
  • Weiterlesen … (Web)

Vorankündigung: Ausstellung: Geteilte Geschichte. Viyana – Bec – Wien, 05.10.2017-11.02.2018, Wien

Freitag, August 4th, 2017

Riess-Kochtopf, 1973/2015, Schenkung von Vasilija Stegi? an das Wien Museum, 2015 C WienmuseumWienmuseum (Web)

Laufzeit: 05.10.2017-11.02.2018
Ort: Wienmuseum, Karlsplatz

Die Arbeitsmigration aus Jugoslawien und der Türkei hat die Stadt Wien seit den 1960er-Jahren entscheidend geprägt und verändert. Mit den damaligen Anwerbeabkommen sollte es österreichischen Unternehmen ermöglicht werden, den akuten Arbeitskräftemangel kurzfristig auszugleichen; viele „Gastarbeiter“ kamen ihrerseits mit der Vorstellung, eine Weile in Österreich zu arbeiten, um sich später mit dem angesparten Geld eine bessere Existenz in ihrem Heimatland zu ermöglichen. Doch die Idee einer zeitlichen Befristung erwies sich in vielen Fällen als unrealistisch. Familienmitglieder zogen nach, Vereine wurden ins Leben gerufen, Geschäfte und Unternehmen von Migrant_innen gegründet – und die geplante Rückkehr auf später verschoben.

Auf Basis von Objekten und Materialien, die im Zuge des Projektes „Migration Sammeln“ 2015/16 für das Wien Museum gesammelt wurden, eröffnet die Ausstellung „Geteilte Geschichte. Viyana Bec Wien“ Einblicke in den Alltag der Menschen – sei es am Arbeitsplatz, in der Schule oder in der Freizeit. Mit persönlichen Erinnerungen untrennbar verknüpft, erzählen oftmals profane Alltagsdinge die unterschiedlichsten Geschichten, Erfahrungen und Erlebnisse. Migrationsgeschichte wird so als Teil der Wiener Stadtgeschichte lesbar.

Das Museum unterstreicht mit der Ausstellung nicht nur die Bedeutung der Zuwanderung, sondern würdigt insbesondere auch jene Personen, die bereit waren, dem Museum Objekte zu schenken und damit einen Aspekt ihrer privaten Geschichte zu teilen.