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Buchpräsentation: Verena Lorber: Angeworben. GastarbeiterInnen in Österreich in den 1960er- und 1970er-Jahren, 23.05.2017, Graz

Dienstag, Mai 23rd, 2017

csm_170516_news_gastarbeiterInnen_613afd76b6GrazMuseum

Zeit: Dienstag, 23. Mai 2017, 18 Uhr
Ort: GrazMuseum, Sackstraße 18, 8010 Graz

Der Wirtschaftsboom in den 1960er-Jahren führte in Österreich zu einem starken Arbeitskräftemangel, wodurch es zu einer gezielten Anwerbung von sogenannten GastarbeiterInnen aus Südosteuropa kam. Die Historikerin Dr. Verena Lorber hat im Rahmen ihrer Dissertation an der Karl-Franzens-Universität Graz die ökonomischen, politischen, gesellschaftlichen und globalen Aspekte dieser Migrationsbewegung beleuchtet. Dabei bildet die Darstellung der Lebenswelten von GastarbeiterInnen aus dem damaligen Jugoslawien eine wichtige Gegenerzählung zur staatlichen Perspektive, die von wirtschaftlichen und arbeitsmarktpolitischen Interessen gekennzeichnet war.

Buchpräsentation

  • Verena Lorber: Angeworben. GastarbeiterInnen in Österreich in den 1960er und 1970er Jahren
  • Mit einleitenden Worten zur Migrationsforschung von Sylvia Hahn (Universität Salzburg) und Karin M. Schmidlechner (Universität Graz)

Workshop: The Making of Sexuality. Entangled Histories of Regulation, Intelligibility and Subjectivation, 15.-17.06.2017, Zürich

Dienstag, Mai 23rd, 2017

Gender Studies, University of Zurich, Convenors: Bettina Dennerlein, Monika Gsell and Helena Rust

Time: 15.-17.06.2017
Ort: Zürich

In current public debates, ideological fault lines are increasingly organized around issues of gender and sexuality as prominently illustrated by the formula of the “sexual clash of civilizations”. According to this vision, “Western” sexual democracy or sexual liberation is opposed to allegedly backward, oppressive, misogynist, as well as homophobic cultures and religions – most notably Islam.

The convenors take the ongoing politicization of sexuality as a point of departure for looking into the general problem of the regulatory production and deployment of sexual matters more systematically. The workshop focuses on how, in particular settings, the domain of the sexual is produced and (re-)configured by complex regulatory regimes and frames of intelligibility. The convenors want to explore this in an interdisciplinary perspective with a particular focus on the modern and contemporary period, exploring entanglements and interconnections in the globalized world. The workshop brings together scholars from a broad range of disciplines such as history … read more and source (Web)

Workshop: „Lebensanfänge“, 01.-02.06.2017, Innsbruck

Freitag, Mai 19th, 2017

Forschungsgruppe „Auto_Biographie – De_Rekonstruktionen“ der Interfakultären Forschungsplattform Geschlechterforschung und Forschungsinstitut Brenner-Archiv der Univ. Innsbruck; Kompetenzzentrum für Regionalgeschichte der Freien Univ. Bozen (Web)

Zeit: 09:00-16:30 Uhr
Ort: Forschungsinstitut Brenner-Archiv, Josef-Hirn-Str. 5, 6020 Innsbruck

  • Vortragende: Caitríona Ní Dhúill (Keynote); Siglinde Clementi; Ilse Korotin; Mathilde Schmitt; Sabine Veits-Falk; Michaela Krucsay und Milijana Pavlovic

Sowohl in Biographien wie in Autobiographien spielt das Thema des Lebensanfangs eine große Rolle, sei es im Hinblick auf methodologische Fragen, sei es im Hinblick auf Fragen der Identität. Die im Gefolge des Positivismus stehende Wichtigkeit eines fixierten Geburtsdatums gehört ebenso zu dem Themenkreis wie Untersuchungen, die sich der Konstruiertheit einer Erzählung des Lebensanfangs widmen.

Die Fragestellungen werden in Hinblick auf Traditionen und Konzepte der Biographieschreibung sowie als Fragen an Autobiographien und autobiographische Erzählungen, weiters im Hinblick auf Kollektivbiographien gestellt. Die Impulsvorträge und Gespräche verstehen sich auch als Beiträge zur interdisziplinären Geschlechterforschung. Weiterlesen und Programm … (PDF)

Workshop: Das Geschlecht des Okkulten, 22.-23.06.2017, Freiburg i. Br.

Freitag, Mai 19th, 2017

DFG-Paketprojekt „Gesellschaftliche Innovation durch ’nichthegemoniale‘ Wissensproduktion. ‚Okkulte‘ Phänomene zwischen Mediengeschichte, Kulturtransfer und Wissenschaft, 1770 bis 1970“; Albert-Ludwigs-Univ. Freiburg/Br. und Institut für Grenzgebiete der Psychologie und Psychohygiene e.V. Freiburg (IGPP)

Ort: Freiburg i. Br.
Zeit: 22.-23.06.2017

Die schillernde Typologie „Okkultismus“ hat in den letzten Jahren verstärktes Forschungsinteresse auf sich gezogen. Dabei ist das Forschungsfeld heterogen und umfasst kultur-, wissenschafts-, religionshistorische, medienkulturwissenschaftliche oder diskurstheoretische Arbeiten. Im Kontext dieser Forschungen steht dieser Workshop.

Aus interdisziplinärer Perspektive soll das Verhältnis von Okkultismus und Geschlecht untersucht werden und insbesondere die soziale, biografische und wissensgeschichtliche Dimension des Themenfelds in den Blick kommen. Er zielt auf historische und empirische Erkundungen sowie auf eine Systematisierung der Interdependenz von Okkultismus und Geschlecht. Dabei soll zum einen an konkreten Beispielen diskutiert werden, wie sich … weiterlesen und Quelle (Web).

Workshop: Sexualitäten in Österreich im 19., 20. und 21. Jahrhundert, 19.05.2017, Wien [REMINDER]

Donnerstag, Mai 18th, 2017

Forschungsschwerpunkt Wirtschaft und Gesellschaft aus historischer und kulturwissenschaftlicher Perspektive der Historisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät; Konzept und Organisation: Franz X. Eder, Johann Kirchknopf, Stefan Ossmann

Zeit: 19. Mai 2017
Ort: Marietta-Blau-Saal, Universität Wien, Universitätsring 1, 1010 Wien

Im Rahmen des Workshops werden Forschungsprojekte aus den Sozial-, Kultur-, Bildungs- und Geisteswissenschaften (wie Soziologie, Sprachwissenschaften und Geschichte) präsentiert und diskutiert, die sich dem Thema aus einer interdisziplinären Perspektive annähern und neben theoretischen auch forschungspraktische Fragen aufgreifen.

Programm (als PDF)

  • 9:00 Eröffnung und Begrüßung: Dorothea Nolde, Vizedekanin der Historisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien
  • 9:30 Brigitte Semanek (Institut für Geschichte des ländlichen Raumes, St. Pölten): Von „schönen Stunden“ schreiben. Paarkorrespondenzen als Ort der sozialen Konstruktion des Sexuellen
    Kommentar: Stefan Ossmann

10:30 Kaffeepause

  • 10:45 Elisa Heinrich (Institut für Zeitgeschichte, Wien): „Daraus ergibt sich kein Recht auf den Verkehr von Frauen untereinander, wohl aber eine andere Beurteilung“. Käthe Schirmachers Positionierungen zu weiblicher Homosexualität nach 1900 (mehr …)

Lecture: Laurie Marhoefer: Homonormativity and Queer History. German Homosexual Emancipation, the Fall of the Weimar Republic, and the Rise of the Nazis, 20.06.2017, Wien [REMINDER]

Donnerstag, Mai 18th, 2017

Vortrag im Rahmen der Veranstaltungsreihe wisoabendkolloquium; Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Universität Wien

Zeit: Di., 20.6.2017, 18:30-20:00 Uhr
Ort: Seminarraum WISO 1, Hauptgebäude, Stiege 6, 2. Stock, Zwischengeschoß

  • Moderation: Johann Kirchknopf

In 1929, Germany’s homosexual emancipation movement – the world’s first gay rights movement – achieved a high-water mark when a committee of Germany’s parliament voted to repeal the sodomy law. Yet this historic moment was not without its dark side. In this lecture, Professor Laurie Marhoefer of the University of Washington (USA) draws on her 2015 book Sex and the Weimar Republic to examine the price of the liberation achieved with the repeal of the sodomy law, the extent to which it signalled a form of „homonormativity“ at work, and what all this means for queer history and the rise of the Nazis.

Präsentation der „Rosa-Jochman-Homepage“, 22.05.2017, Wien

Mittwoch, Mai 17th, 2017

Präsidentin des Nationalrates Doris Bures und ARGE NS-Opferverbände und WiderstandskämpferInnen Österreichs

Zeit: Mo., 22. Mai 2017, 17:00 Uhr
Ort: Österreichisches Parlament

Rosa Jochmann (1901-1994) war in Österreich, aber auch über die Landesgrenzen hinaus, als „Grande Dame“ der Sozialdemokratie, als ehemalige Widerstandskämpferin und Überlebende des NS-Frauenkonzentrationslagers Ravensbrück bekannt. Sie engagierte sich als Zeitzeugin für den Kampf gegen Rassismus, Antisemitismus und Faschismus.

Nun geht eine eigene Website zu ihrer Person und ihrem politischen Engagement online, um die umfangreichen Materialien aus ihrem Nachlass zu präsentieren. Die Website bietet eine Plattform für die Auseinandersetzung mit unserer unmittelbaren Geschichte und soll WissenschafterInnen, SchülerInnen, Studierende und JournalistInnen ebenso ansprechen wie eine interessierte Öffentlichkeit.

Programm

  • Begrüßung: Doris Bures, Präsidentin des Nationalrates
  • Ansprache: Gerhard Kastelic, Sprecher der ARGE NS-Opferverbände und WiderstandskämpferInnen Österreichs
  • Moderation und Präsentation:  Michaela Maier, Geschäftsführerin, Verein für Geschichte der ArbeiterInnenbewegung
  • Dankesworte: Johannes Schwantner, ARGE NS-Opferverbände und WiderstandskämpferInnen Österreichs
  • Getränkeempfang in die Säulenhalle