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Archive for the 'Category_Events' Category

Buchpräsentation: Parteien und Gesellschaft im Ersten Weltkrieg. Das Beispiel Österreich-Ungarn, 28.07.2014, Salzburg

Montag, Juli 14th, 2014

Landeshauptmann von Salzburg in Zusammenarbeit mit der Plattform zeithistorischer Archive und Böhlau Verlag

Präsentation des Buches: Maria Mesner, Robert Kriechbaumer, Michaela Maier und Helmut Wohnout Hg.innen: Parteien und Gesellschaft im Ersten Weltkrieg. Das Beispiel Österreich-Ungarn, Wien/Weimar/Köln 2014 (Link) und wissenschaftliches Gespräch anlässlich “100 Jahre Ausbruch 1. Weltkrieg”

Zeit: Montag, 28. Juli 2014, 11:00 Uhr
Ort: Alte Salzburger Residenz, Residenzplatz 1, 5010 Salzburg

Programm

  • Begrüßung: Landeshauptmann Dr. Wilfried Haslauer
  • Vorstellung des Bandes: Univ.-Doz.in Dr.in Maria Mesner, Kreisky Archiv
  • (mehr …)

REMINDER: Ausstellung: Frauenleben in Niederösterreich, 02-10/2014, St. Pölten

Freitag, Juli 11th, 2014

Landesmuseum Niederösterreich, Kuratorin: Elisabeth Vavra (Web)

Ort: Landesmuseum Niederösterreich
Laufzeit: 23. Februar bis 19. Oktober 2014

Frauen stellen und stellten zwar die Mehrheit der Bevölkerung dar, sie hinterließen aber nicht mehr Spuren in der Geschichte, „als ein Schiff Spuren hinterlässt auf seinem Weg durch die Wellen.“ (Anna Maria Schurmann). Denn Frauengeschichte ist keine Geschichte der großen Ereignisse und Taten. In den Mittelpunkt der Ausstellung werden daher auch bewusst nicht „Ausnahmefrauen“ gestellt, sondern Frauen von nebenan. „Frauenleben“ wird mit Hilfe von „Frauenschicksalen“ erzählt. Arbeiterinnen kommen ebenso zu Wort wie Adelige, Bürgerinnen, Bäuerinnen und Klosterfrauen. Der zeitliche Bogen spannt sich vom Mittelalter bis zur Generation unserer Großmütter. Die Auswahl der teils realen, teils fiktiven Frauen reflektiert das breite Spektrum denkbarer Geschicke und zeigt Möglichkeiten und Grenzen von Lebensbewältigung auf. Website der Ausstellung

Radiosendung: “Die Besserwisserinnen – die ersten Studentinnen der Uni Wien”, 07.07.2014, 20.30 Uhr

Freitag, Juli 4th, 2014

richter_studienbuch_von_der_gute_tonRadiosendung der Reihe “Der Gute Ton”, gestaltet von Studierenden im Rahmen eines Projektkurses von Eveline List (Link)

Ausstrahlung: Montag, 7. Juli 2014, 20.30 Uhr, weitere Infos

Es dauerte 532 Jahre, bis die Alma Mater bereit war, „ihren“ Geschlechtsgenossinnen, ihren Töchtern, die Tore einen Spalt breit zu öffnen. Nach jahrzehntelangem Kampf gelang es einigen Frauen, ihre Zulassung zum Studium an der philosophischen Fakultät zu erwirken. Zu jenen allerersten, die 1897 zu studieren begannen, gehörten die Psychoanalytikerin Margarethe Hilferding-Hönigsberg, die Sprachwissenschafterin Elise Richter, die Naturwissenschafterin Caecilie Wendt und die Germanistin und Historikerin Sophie Meller. Ihre Karriereverläufe sind beispielhaft für den eminenten Beitrag den diese Frauen zu Wissenschaft, Frauenbildung, zur Verwirklichung eines emanzipatorischen Modells leisteten.

Konferenz: Selbstreflexionen und Weltdeutungen. Tagebücher in der Geschichte und der Geschichtsschreibung des 20. Jahrhunderts, 10.-12.07.2014, Bochum

Dienstag, Juli 1st, 2014

Janosch Steuwer, MA; Dr. Rüdiger Graf, Ruhr-Universität Bochum

Zeit: 10.-12.07.2014
Ort: Ruhr-Universität Bochum

Im Übergang vom 19. zum 20. Jahrhundert wandelten sich die Formen des Tagebuchs und die Praktiken seiner Abfassung fundamental. Die allgemeine Alphabetisierung, Veränderungen der Arbeitsorganisation, neue mediale Bilder des Tagebuchs und nicht zuletzt der Erste Weltkrieg trugen dazu bei, dass es in den Jahren zwischen 1890 und 1930 zu einer massiven Zunahme des Tagebuchschreibens und zu dessen sozialen Verbreitung kam. Neben das bürgerliche Tagebuch des 19. Jhds. traten eine Vielzahl neuer Tagebuchformen und diese Ausweitung und Pluralisierung setzte sich im Verlauf des 20. Jhds. in engem Zusammenhang mit den allgemeinen gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen fort. Weiterlesen und Quelle …

Workshop: Kein Bund fürs Leben? Eheleute vor kirchlichen und weltlichen Gerichten, 10.-11.09.2014, Wien

Dienstag, Juli 1st, 2014

Forschungsprojekt Matrimony before the Court. Arenas of Conflict and Courses of Action from the 16th to the 19th Century (Web)

Ort: Institut für Geschichte, Universität Wien
Zeit: 10.-11.09.2014

Als einen (vorläufigen) Schlusspunkt des Forschungsprojekts “Matrimony before the Court. Arenas of Conflict and Courses of Action from the 16th to the 19th Century” veranstaltet das Projektteam im September einen Workshop. Gemeinsam mit internationalen Forscherinnen und Forschern wollen sie Ideen, Konzepte, Begriffe, Probleme und (Zwischen-)Ergebnisse diskutieren. Neben dem Austausch auf theoretisch-methodischer Ebene bzw. auf einer konkreten empirischen Basis soll das In-Beziehung-Setzen von Studien zur Ehegerichtsbarkeit unterschiedlicher Regionen und Zeiten im Mittelpunkt des Workshops stehen. Weiterlesen … (Web)

REMINDER: Vorträge von Almut Höfert: ‘Forschungsetappen in der Vormoderne’ UND Anelia Kassabova: ‘Das Geschlecht des Porträts’, 27.06.2014, Wien

Donnerstag, Juni 26th, 2014

L’Homme. Europäische Zeitschrift für Feministische Geschichtswissenschaft (Web)

Zeit. Freitag, 27. Juni 2014, 16 Uhr
Ort: Seminarraum 1 des Instituts für Geschichte, Universität Wien

L’Homme Z.F.G. hält auch 2014 ihr internationales Herausgeberinnen-Treffen an der Universität Wien ab. Gemeinsam mit der Dekanin der Historisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät läd das Herausgeberinnenteam als Auftakt zu zwei öffentlichen Vorträgen ein, in denen sich neue Herausgeberinnen der Zeitschrift mit ihren aktuellen Forschungen präsentieren:

  • Anelia Kassabova (Sofia): Das Geschlecht des Porträts. Fotografien in Bulgarien 1860–1950

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REMINDER: Konferenz: Das Ende der Kindheit? Jüdische Kindheit und Jugend ab 1900, 02.-04.07.2014, Wien

Mittwoch, Juni 25th, 2014

soakfolder_2014_RZ_2a.inddInstitut für jüdische Geschichte Österreichs (Web)

Zeit: 02.-04.07.2014
Ort: Campus WU, Welthandelsplatz 1, 1020 Wien

Kindheit, wie wir sie heute verstehen, ist eine Entdeckung der Moderne und eine Errungenschaft des Bürgertums. Auch in den jüdischen Gesellschaften unterliegt sie als soziales Konstrukt einem ständigen kulturellen und historischen Wandel. Die Frage, wann und wodurch Kindheit endet, ist nicht eindeutig zu beantworten.

Sowohl im orthodoxen und traditionellen Judentum als auch im säkularen Bürgertum prägte die hohe Wertschätzung von Erziehung und Bildung die pädagogischen Konzepte. Selbst unter … weiterlesen und Quelle