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Konferenz: DE | STABILISIERUNGEN Theorie | Transfer | Selbst | Gesellschaft, 04.-06.12.2014, Graz

Mittwoch, Oktober 22nd, 2014

Programm_öggf_2014-12. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Geschlechterforschung

Zeit: 04.-06.Dezember 2014
Ort: Graz
Programm als PDF, Website der Tagung (Link)

Mit ihrer ersten Jahrestagung im Dezember 2013 gelang es der ÖGGF, die österreichische Geschlechterforschung in ganzer Breite abzubilden. Die zweite Jahrestagung in Graz möchte mit einer Konzentration auf vier große thematische „Streams“ – Theorie | Transfer | Selbst | Gesellschaft – das politische, kritische, feministische, subversive Potenzial der Geschlechterforschung in Österreich ausloten.

Es geht dabei darum, die Geschlechterforschung in ihren unterschiedlichsten Ausprägungen selbstreflexiv auf ihre gesellschaftlichen Voraussetzungen, ihre Ausschlüsse und ihr Transformationspotential hin zu befragen und … weiterlesen (PDF)

Defensio: Hedwig Fohringer: Männliche und weibliche Dienstboten vor Gericht in der landesfürstlichen Stadt Eggenburg im Zeitraum von 1700 bis 1750, 31.10.2014, Wien

Mittwoch, Oktober 22nd, 2014

309. Defensio einer Dissertation aus der Studienrichtung Geschichte

Zeit: Freitag, 31.10.2014, 11.00 Uhr
Ort: Institut für Österreichische Geschichtsforschung, Universitätsring 1, 1010 Wien

Vortrag: Linda Hentschel: Im Dienste der Sicherheit. Oder: Was wollen Gewaltbilder wirklich?, 31.10.2014, Wien

Dienstag, Oktober 21st, 2014

f58fd9ba5dVortrag im Rahmen der 15. Ringvorlesung Gender Studies: Repräsentation ist niemals unschuldig! des Referats GenderForschung der Universität Wien (Web)

Zeit: Freitag, 31.10.2014, 13.00-15.00 Uhr
Ort: Hörsaal B, Campus der Universität Wien I Hof 2.10, Spitalgasse 2-4, 1090 Wien

Abstrakt des Vortrages als PDF

Weitere Termine der Ringvorlesung: 04.11.2014, 9.12.2014, 16.12.2014 und 20.01.2015. Programm und Beschreibung als PDF

Konferenz: Gender in Geschichtsdidaktik und Geschichtsunterricht – einig in der Kontroverse?, 14.–15.11.2014, Nürnberg

Montag, Oktober 20th, 2014

Lehrstuhl für Didaktik der Geschichte, Department Fachdidaktiken, Philosophische Fakultät und Fachbereich Theologie, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

Zeit: 14.–15.11.2014
Ort: Nürnberg
Anmeldung bis 07.11.2014

Die Diskussion über die Implementierung von Geschlecht als mehrfach relationale historische Kategorie in Geschichtsdidaktik und Geschichtsunterricht ist in den letzten Jahren erweitert und differenziert worden. So brachte die Einführung der Kategorie Gender für die Analyse historischer Prozesse neue Erkenntnisse für die Frauen- und Geschlechtergeschichte und führte ihr Potential für die Untersuchung von Machtgeflechten zu Forschungen über die Geschichte der Männlichkeiten. Eine erneute Perspektiverweiterung erfolgte durch den Begriff der Intersektionalität, bei dem die Überschneidung und das Zusammenspiel unterschiedlicher sozialer Kategorien wie Class, Race und Gender zur Untersuchung gesellschaftlicher Verhältnisse erfasst und erforscht werden. Weiterlesen und Quelle … (Web)

Vortrag: Kerstin K. Jobst: Geschlecht als analytische Kategorie im Fach Osteuropäische Geschichte, 29.10.2014, Wien

Freitag, Oktober 17th, 2014

Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung: Gabriella Hauch: Schwerpunkt-Einführung: Frauen- und Geschlechtergeschichte, WiSe 2014/2015

Zeit: 29.10.2014, 09.45-11.15 Uhr
Ort: Univ. Wien, Universitätsring 1, Hörsaal 41, Stiege 8, 1. Stock

Die Vorlesung bietet einen Überblick über die Themenfelder und Forschungsergebnisse, die im Rahmen des Fakultätsschwerpunktes Frauen- und Geschlechtergeschichte der Historisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät bearbeitet werden. In Form einer Ring-Vorlesung präsentieren Wissenschafterinnen und Wissenschafter ihre Forschungsergebnisse.

Weitere Vorträge der Ringvorlesung:

  • 05.11.2014: Birgitta Bader-Zaar: Zur Geschichte des Frauenwahlrechts: transnationale und vergleichende Perspektiven und Kontroversen
  • 12.11.2014: Carola Sachse: Weibchen oder Männchen? Geschlecht als Kategorie in der Geschichte der Beziehungen von Menschen und anderen Tieren
  • 26.11.2014: Maria Mesner: Reproduktion und Geschlecht: einige Ordnungsversuche am Beispiel Österreichs
  • (mehr …)

REMINDER: Workshop: Perspektivenwechsel. Neueste Arbeiten zur Frauen- und Geschlechterforschung 1933/34–1938, 24.-25.10.2014, Wien

Donnerstag, Oktober 16th, 2014

Perspektivenwechsel_PlakatVeronika Duma u. Veronika Helfert (Inst. für Geschichte) in Kooperation mit Linda Erker (Inst. für Zeitgeschichte), Hanna Lichtenberger (Inst. für Politikwissenschaft), dem Fakultätsschwerpunkt Frauen- und Geschlechtergeschichte der Historisch-Kulturwiss. Fakultät (Gabriella Hauch u. Johanna Gehmacher) und dem Forschungsverbund Geschlecht und Handlungsmacht / Gender and Agency an der Univ. Wien

Zeit: Fr., 24.Okt.–Sa., 25.Okt. 2014
Ort: Seminarraum Institut für Osteuropäische Geschichte, 1090 Wien
Programm als PDF

Programm

Freitag, 24.10.2014, 19:00–21:00 Uhr
Podiumsdiskussion „Androzentrismus in der Geschichtsschreibung?! Relevanz und Perspektiven von Frauen- und Geschlechterforschung zu Februarkämpfen und Austrofaschismus“ (mehr …)

Buchpräsentation: Corinna Oesch: Yella Hertzka (1873-1948). Vernetzungen und Handlungsräume in der österreichischen und internationalen Frauenbewegung, 06.11.2014, Wien

Donnerstag, Oktober 16th, 2014

Buchpraesentation Yella Hertzka KopieVeranstaltung der Reihe „GenderTalk Geschichte“

Datum: Donnerstag, 6. November 2014, 18:00 Uhr
Ort: Lesesaal der Fachbereichsbibliothek Geschichtswissenschaften, Universität Wien, Universitätsring 1, 1010 Wien
Einladung und Beschreibung als PDF

Yella Hertzka (1873-1948) war eine Frauenrechtlerin aus Österreich, die auffallend viele und breit gefächerte transnationale Beziehungen unterhielt. Die vorliegende Biographie basiert auf einer Untersuchung von Praktiken für länderübergreifende Vernetzungen und der Rekonstruktion ausgewählter Handlungsräume: Es sind dies der Frauenklub in Wien, eine Gartenbauschule für Frauen, die Internationale Frauenliga für Frieden und Freiheit, Flucht und Exil und der Musikverlag Universal-Edition. Ein Fokus der Arbeit liegt auf persönlichen Beziehungen als einem wesentlichen Motor von (mehr …)