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Archive for the 'Category_Events' Category

Symposium: Performing Sexual Identities. Nationalities on the Eurovision Stage, 07.03.2016, Wien

Mittwoch, Februar 10th, 2016

PlakatEurovisionStagePlattform queer_mdw, Institut für Volksmusikforschung und Ethnomusikologie sowie Institut für Popularmusik

Zeit: Mo, 07.03.2016, 9.00-18.00 Uhr
Ort: Fanny Hensel-Saal, mdw, Anton-von-Webern-Platz 1, 1030 Wien

Der Eurovision Song Contest (ESC) stellt eine interessante Querschnittsmaterie für verschiedene wissenschaftliche Zugänge dar. Sexuelle Identitäten und die Repräsentanz des „Nationalen“ greifen manchmal ineinander.

Vortragende

  • Dean Vuletic (Univ. Wien): Sexuality in the First ESC
  • Heiko Motschenbacher (Goethe-Univ. Frankfurt am Main): Europeanisation and Sexual Normativity: Discursive Evidence from the ESC
  • Thomas Hilder (Univ. Bergen): Sámi Musical Performance, Queer Indigeneities and Alternative Visions of Europe: Sofia Jannok and the ESC
  • Dafni Tragaki (Univ. Thessaly): A Song for Tolerance: Bodies and the Politics of Sensitivity
  • Renée Winter (Ö. Mediathek): “Who knows what comes tomorrow”. Austria’s early Eurovision Entries as Postnazistic Political Rehabilitation
  • Programm als PDF

Vortrag: BEING QUEER – sexuelle und geschlechtliche Vielfalt in Jugendkulturen, 24.02.2016, Berlin

Dienstag, Februar 9th, 2016

12651089_1651979635057065_8333966137363740938_nVeranstaltung im Rahmen des Queer History Month (Web) und des Projekts “Diversity Box”; gefördert vom BM für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Deutschland) und von der Bundeszentrale für politische Bildung

Ort: Archiv der Jugendkulturen e.V.,, Fidicinstr. 3, 10965 Berlin
Zeit: 24. Februar, 18.00 Uhr

Von Angel Haze über David Bowie und Laura Jane Grace bis hin zu Zebra Katz: Queere Praxen, Symbole und Künstler*innen spielten und spielen in der Entwicklung verschiedener musikzentrierter Jugendkulturen immer wieder eine zentrale Bedeutung. Ob im Rock‘n‘Roll oder Glam Rock, im New Wave oder Punk Rock, in Disco oder House, im R‘n‘B oder Hip Hop; Bezüge zu einer Abweichung von der heterosexuellen Norm der Mehrheitsgesellschaft finden sich überall. Dieser Vortrag zeichnet diese Bezüge in der Geschichte der Jugendkulturen nach und zeigt zudem auf, welche Künstler*innen heute unter dem Begriff „Queer” für mehr Sichtbarkeit und Repräsentanz von sexueller und geschlechtlicher Vielfalt in Jugendkulturen sorgen. (mehr …)

Workshop: Space and the Countryside: Approaches, Questions, and Problems, 12.-13.02.2016, Leipzig

Montag, Februar 8th, 2016

Dietlind Hüchtker, Geisteswissenschaftliches Zentrum Geschichte und Kultur Ostmitteleuropas (GWZO) an der Universität Leipzig (Web); Claudia Kraft, Universität Siegen

Zeit: 12.-13.02.2016
Ort: Universität Leipzig

The event is the second within a series of workshops that are organized by the research group “Rural Societies” at the GWZO and provided in cooperation with the interdisciplinary network “Love, Work, and Violence”. This forum actively tries to transcend conventional boundaries of epochs and wants to discuss the output and limits of theoretical perspectives in connection with profound empirical studies. Love, work and violence are keywords for this endeavor. They allow the group to translate theoretical concepts into different empirical contexts. The network offers several possibilities of working formats and cooperation in the field of rural studies.

At the centre of this year’s workshop are different approaches that address conceptualizations and constructions of space. The workshop attempts to combine two working formats or procedural methods. (mehr …)

Tagung: 99 Jahre Arbeitsmarktverwaltung. Ein internationaler Vergleich, 25.-26.02.2016, Wien

Freitag, Februar 5th, 2016

bluedanube_d_115927-147438_[008]_zugeschni1_mediumBundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz, Kulturabteilung der Stadt Wien und Insitut für Zeitgeschichte der Universität Wien

Zeit: 25.-26.02.2016
Ort: BM für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz, Stubenring 1, 1010 Wien
Website der Tagung (Link)

Anlass der Tagung ist die Gründung des ersten Sozialministeriums im Jahr 1917.

Programm

  • Eröffnung: Alois Stöger, BM für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz; Oliver Rathkolb, Institut für Zeitgeschichte

Panel 1: Frühe Arbeitsvermittlung und Kriegsinvalide in Österreich

  • Verena Pawlowsky (Universität Wien), Harald Wendelin (Technisches Museum Wien): Vom Soldaten zum Arbeiter. Die ‘k.k. Arbeitsvermittlung an Kriegsinvalide’ im Ersten Weltkrieg
  • Ke-Chin Hsia (Indiana University Bloomington): The Growing Shadow of the State: Employment Services for Austrian Disabled Veterans from the Late Monarchy to the Early Republic
  • Irina Vana (Universität Wien): ‘Eingereiht in die große Schlange…’ – Arbeitssuchende und Arbeitslose am Arbeitsamt (Österreich 1918-1938)
  • Weiterlesen (Website der Tagung).

Ausstellung: Vertriebene und Verbliebene erzählen. Tschechoslowakei 1937-1948, ab 09.02.2016, Wien/Prag/Bratislava [REMINDER]

Freitag, Februar 5th, 2016

Österreichisches Museum für Volkskunde (Web)

Orte: Österreichisches Museum für Volkskunde, Neustädter Rathaus Prag und Universitätsbibliothek Bratislava
Zeit: 9.02.2016 bis 10.04.2016

Die 1918 entstandene Tschechoslowakei erbte von der Donaumonarchie die Konflikte der dort lebenden Volksgruppen. Der NS radikalisierte den nationalen Anspruch als „rassische“ Vorherrschaft durch Annexion, Unterdrückung und Mord. Republikanische Bürgerschaft wurde durch „Volksgemeinschaft“ und damit verbundene ausschließende Begriffe ersetzt. Plötzlich konnte man nur noch „Deutscher“, „Tscheche“, „Jude“, „Magyar“ etc. sein. Unmittelbar auf das Dritte Reich folgte die Vertreibung der deutschsprachigen Bevölkerung, was abermals von Unrecht und Tod bestimmt wurde. Der Eiserne Vorhang vollendete die Trennung zwischen der vertriebenen und der zurückbleibenden Bevölkerung, im Kommunismus war jede Diskussion über diese Ereignisse verboten.

In 40 Interviews werden die historischen Vorgänge im Spiegel der individuellen Erfahrung nachgezeichnet: in Familie und Nachbarschaft, in ethnisch gemischten Städten und Dörfern, in Frieden und Krieg, während Gefangenschaft, Deportation und Neubeginn. Zu Wort kommen auch Personen, die dem nationalen Entweder-Oder widersprechen … weiterlesen (Web).

Conference: War, Peace and International Order? The Legacies of The Hague Conferences of 1899 and 1907, 19.04.2016, Auckland/New Zealand

Donnerstag, Februar 4th, 2016

Faculty of Arts, University of Auckland, New Zealand Centre for Human Rights Law, Policy and Practice (Web)

Venue: Auckland
Time: 19.04.2016
Conference’s Website

On 27 August 1898, Tsar Nicholas II of Russia sent a diplomatic rescript to various accredited representatives, inviting nations to discuss disarmament and other initiatives in support of peace. His initiative resulted in the hosting of the first Hague peace conference, the following year. Delegations representing 26 states from around the world negotiated a range of conventions at The Hague centred on the use of inhumane weapons, the customs and law of land and naval warfare, neutrality, and the pacific settlement of international conflicts. In 1907, the work of The Hague continued during a second conference, this one lasting twice as long and involving 44 states.

The exact legacies of the two Hague Peace Conferences of 1899 and 1907 are unclear. Between the various strands of scholarship there is a wide range of understandings of the two Hague Peace Conferences (1899 and 1907). At one end, … read more and source (Web).

Portraittheater: Geheimsache Rosa Luxemburg, 17.02.-05.03.2016, Wien

Mittwoch, Februar 3rd, 2016

portraittheater. Eine Koproduktion mit AK Kultur Oberösterreich und Theater Drachengasse

  • Wien-Premiere: 17. Februar 2016, Akzent Theater, Argentinierstraße 37, 1040 Wien, www.akzent.at
  • Wien-Spielserie: 29. Februar bis 5. März 2016, Theater Drachengasse, Fleischmarkt 22, 1010 Wien, www.drachengasse.at
  • Presseinformation als PDF

“Zu sagen was ist, bleibt die revolutionärste Tat.” Rosa Luxemburg

Rosa Luxemburg – viele Menschen kennen nur ihren Namen. Von manchen wird sie verherrlicht, von anderen verdammt. Doch was hat diese Frau tatsächlich gedacht und gemacht? Was hat sie zu aktuellen Themen wie Demokratie, Kapitalismus und Demokratie zu sagen?

Eine Frau redet, stört, polarisiert. Rosa Luxemburg war eine bedeutende Kämpferin, Theoretikerin und Politikerin der europäischen Arbeiterbewegung. Ihr gewaltsamer Tod, die Gefängnisaufenthalte, das unbedingte Einstehen für ihre Ansichten, der Kampf für die Rechte der Arbeiterinnen und Arbeiter waren einzigartig in der Geschichte. Ihre Briefe zeugen von einer sensiblen und unerschütterlich optimistischen Einstellung. Ihre Reden gelten als brillante Glanzstücke der Rhetorik. Aber sie gilt auch als fehlerhaft, als aufmüpfige Sozialdemokratin, als Kommunistin, Abtrünnige und Aufhetzerin. (mehr …)