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Konferenz: In die Häuser schauen: Aspekte jüdischen Wohnens vom Mittelalter bis ins 20 Jhd., 06.-08.07.2016, Wien

Freitag, Mai 27th, 2016

12439371_1752685831640256_8590960320336054719_n26. Internationale Sommerakademie des Instituts für jüdische Geschichte Österreichs (Web) in Kooperation mit dem Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der WU Wien und den Wiener Vorlesungen

Zeit: 06.-08.07.2016
Ort: WU Campus, Welthandelsplatz 1, 1020 Vienna, Austria
Programm als PDF

Freiwilliges Zusammenleben in Judenvierteln und gewaltsame Ansiedlung in Ghettos, bürgerliche Wohnräume und überfüllte „Sammelwohnungen“ – zwischen diesen Extremen konnte sich jüdisches Wohnen durch die Jahrhunderte europäischer Geschichte gestalten. Die Tagung stellt unter einem kulturhistorischen und alltagsgeschichtlichen Blick unterschiedliche Wohn- und Lebensformen vor und diskutiert Begriffe wie „Judenhaus“ und „Ghetto“, und „Transit“ „Repräsentation“ in ihrem historischen Bedeutungswandel vom Mittelalter bis in die Zeitgeschichte.

Im Gegensatz zu einer landläufigen Vorstellung lebten die Jüdinnen und Juden – mit einer Ausnahme in Frankfurt am Main ab 1462 – nicht im Ghetto, sondern in Judenvierteln, die dem Bedürfnis nach religiöser Infrastruktur entgegenkamen. Die Rückführung eines für das Mittelalter anachronistischen Begriffs leitet sich vermutlich einerseits aus dem künftig namengebenden „Ghetto“ in Venedig ab 1516, andererseits aber aus (mehr …)

Buchpräsentation: Nicholas Stargardt: Wofür kämpften die Deutschen? Zur Mentalitätsgeschichte des 2. Weltkrieges, 02.06.2016, Wien [REMINDER]

Freitag, Mai 27th, 2016

5155RwC3IEL._SX324_BO1,204,203,200_Forschungsschwerpunkt „Diktaturen, Gewalt, Genozide“ der Historisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät und Institut für Zeitgeschichte der Univ. Wien

Zeit: Do, 2. Juni 2016, 18:00 Uhr
Ort: Institut für Zeitgeschichte, Univ. Wien, Altes AKH, Spitalgasse 2-4, Hof 1

Moderation: Sybille Steinbacher

Nicholas Stargardt erzählt in seinem neuen Buch aus erfahrungsgeschichtlicher Perspektive, wie die Deutschen den 2. Weltkrieg erlebten, unter ihnen Soldaten, Lehrer, Hausfrauen, Krankenschwestern, Journalisten und viele andere. Gestützt auf Tagebücher und Briefe beantwortet der Autor Fragen, die bislang nicht gestellt wurden: Wofür glaubten die Menschen zu kämpfen? Wie gelang es ihnen, trotz Niederlagen und zerbombter Städte weiterzukämpfen? Und wie konnten sie angesichts ihrer wachsenden Gewissheit, an einem Völkermord teilzuhaben, weiter an die nationale Sache glauben? Nicholas Stargardt eruiert, was die Deutschen bewegte und bis zum Ende an das NS-Terrorregime band.

Nicholas Stargardt ist Professor für Neuere Europäische Geschichte an der Univ. Oxford und Fellow am Magdalen College. Er hat zahlreiche Publikationen zur deutschen Geschichte im 20. Jhd. verfasst, insbesondere zur Gesellschaftsgeschichte des NS.

Vortrag: Cornelie Usborne: Female Sexual Desire – Male Honour: German women’s illicit love affairs with prisoners of War in the 2nd World War, 01.06.2016, Wien [REMINDER]

Freitag, Mai 27th, 2016

Vortrag im Rahmen der Reihe wisoinformationen des Instituts für Wirtschafts- und Sozialgeschichte (WiSo)

Zeit: Mi., 1. Juni 2016, 18.00–19.30 Uhr
Ort: Seminarraum des WiSo, Universität Wien, Universitätsring 1, 1010 Wien

  • Moderation: Franz X. Eder

Cornelie Usborne ist Universitätsprofessorin am Department of Humanities an der University of Roehampton (UK). Ihre Forschungsschwerpunkte liegen „in the field of social and cultural history of Weimar Germany, especially the history of the reproductive body, abortion and sexuality.“ In ihren neuen Arbeiten beschäftigt sie sich mit „‚Imagined Pleasure, Ambivalent Practice. A cultural history of women’s sexuality in Weimar and Nazi Germany‘, concentrating on women’s own narratives of their own sexual experiences.“ Weiterlesen auf der Website … (Link)

Filmvorführung: Whatever comes next (Hildegard Elisabeth Keller mit Annemarie Mahler-Ettinger, 2016), 28.06.2016, Klagenfurt

Donnerstag, Mai 26th, 2016

static1.squarespace.comZentrum für Frauen- und Geschlechterstudien, Universität Klagenfurt (Web)

Zeit: Di., 28. Juni 2016, 17:00 Uhr
Ort: Volkskino Klagenfurt, Kinoplatz 3, 9020 Klagenfurt am Wörthersee

Was haben das Leben und die Entstehung eines Kunstwerks gemeinsam? Dieser Frage geht Bachmann-Jurorin Hildegard Elisabeth Keller in ihrem zweiten filmischen Frauenporträt nach. Hier blickt die heute 90jährige Malerin Annemarie Mahler-Ettinger auf das gelebte Leben zurück. Zu Wort kommt das Wiener Mädchen, das sie einmal war, ebenso wie die US-Amerikanerin, die sie nach ihrer Flucht aus Wien 1939 geworden ist. Wie die im selben Jahr geborene Ingeborg Bachmann hatte sie eine österreichische Jugend – und mit österreichisch-amerikanischen Germanist/inn/en wie Ruth Klüger und Egon Schwarz teilt sie das Emigrant/innenschicksal. Noch im hohen Alter belebt sie die Kraft der Kreativität.

Was geschieht, wenn die Erinnerungen an die durchmessene Zeit wieder auftauen und das Gedächtnis fluten? Hildegard Elisabeth Keller entwickelte ein filmisches Storytelling-Konzept, das biografisches, künstlerisches und historisches Material (mehr …)

5. Tagung der Deutschen Gesellschaft für Sexualforschung: Zeiten (Gestern – Heute – Morgen), 07.-09.10.2016, Frankfurt am Main

Mittwoch, Mai 25th, 2016

25. Tagung der Deutschen Gesellschaft für Sexualforschung (Web)

Zeit: 07.-09. Oktober 2016
Ort: Frankfurt am Main

Programm als PDF

Symposium 1: Gestern; Moderation: Martin Dannecker, Berlin

  • Moritz Liebeknecht, Hamburg: Die DGfS von 1950 bis in die 1970er Jahre. Zum Verhältnis von Sexualwissenschaftund öffentlichem Sexualitätsdiskurs.
  • Herbert Gschwind, Frankfurt/Main: „Als soziale Person sind wir eine geistige Schöpfung der anderen“ (Marcel Proust). Der Pädosexuelle und die Pädosexualität als Objekte der Sexualforschung.
  • Jasmin Bleimling, Berlin: „Stalag“ Holocaust – Pornographie. Eine psychoanalytische Betrachtung der Transformationen des Traumas im Schatten des Eichmann-Prozesses in den 1960er Jahren in Israel.
  • Weiterlesen … (PDF)

Filmvorführung und Podiumsgespräch: „Frauenleid. Erster Weltkrieg“ (Tone Bechter, 2015), 29.05.2016, Hittisau

Mittwoch, Mai 25th, 2016

Frauenmuseum Hittisau (Web)

Zeit: So., 29. Mai 2016, 19 Uhr
Ort: Frauenmuseum, Platz 501, 6952 Hittisau

Die Kinodokumentation setzt sich mit der Geschichte vom 1. Weltkrieg bis zu den Anfängen des ‚Dritten Reiches‘ auseinander. Im Mittelpunkt stehen dabei Frauen. Anhand der Aussagen von HistorikerInnen, aber insbesondere anhand von Fallbeispielen entsteht ein differenziertes Bild der Situation von Frauen während des Krieges, von radikalen Einschnitten in ihren Lebensalltag sowie von der unmittelbaren Zeit danach. Oft übernahmen sie die traditionell von Männern erledigten Arbeiten, besonders in landwirtschaftlichen Betrieben oft Schwerstarbeit. In Hungersnöten wussten viele nicht, wie sie ihre Familien ernähren sollten.

Erzählt wird z.B. die Geschichte der Ehefrau eines Lehrers, die nach seiner Einberufung die Bewirtschaftung des Bauernhofs übernahm, und – ohne dafür ausgebildet zu sein – auch den Unterricht in der Volksschule. Die aus Lustenau stammende Künstlerin Stefanie Hollenstein (später ein glühende NS-Anhängerin) rückte als Stefan zu den Standschützen ein. In der Nachkriegsjahren dann reisten Frauen aus dem Bregenzerwald in ihren schwarzen Juppen zum Völkerbund nach Genf, um für die Freilassung von Vätern und Söhnen aus der Kriegsgefangenschaft zu intervenieren.

  • Im Anschluss an die Filmvorführung: Podiumsgespräch mit Christa Hämmerle (Historikerin) und Tone Bechter (Filmemacher); Moderation: Stefania Pitscheider Soraperra

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Vortrag: Christoph Treiblmayr: Die „Menschenrechtsstadt Wien“ am Beispiel der Frühphase der österreichischen Homosexuellenbewegungen (1894–1971), 08.06.2016, Wien [REMINDER]

Mittwoch, Mai 25th, 2016

menschenrechtsliga_0Vortrag im Rahmen der Reihe des Instituts für Geschichte: „Geschichte am Mittwoch“, Organisation und Planung: Petra Svatek (Web); Semester-Programm als PDF

Ort: Institut für Geschichte, HS 45, 1010 Wien
Zeit: Mi., 08.06.2016, 18.30 s.t.-20.00 Uhr

Christoph Treiblmayr ist Mitarbeiter des von Wolfgang Schmale geleiteten Projekts „Human Rights Leagues and Civil Society (1898–ca. 1970s)“ (Link)

Weitere Vorträge der Reihe mit u.a. geschlechterhistorischem Fokus

  • 15. Juni 2016: Ellinor Forster: Im Land der Grenzsäulen I bis CXXXVIII. Konfliktverdichtung im neu geschaffenen schlesischen Grenzraum 1742–1840
  • 22. Juni 2016: Veronika Helfert: „Mütter, ihr wisst, wo ihr stehen werdet!“ Frauen in der Österreichischen Revolution