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Archive for the 'Category_Events' Category

Workshop: Feeling Close. A Workshop on the History of Intimacy in the 20th Century, 03.03.2017, Berlin

Dienstag, Februar 28th, 2017

logoInstitute of Theater Studies, Freie Universität Berlin; »Kunst-Paare. Beziehungsdynamiken und Geschlechterverhältnisse in den Künsten« (Dahlem International Network Junior Research Group, FU Berlin / MPIB, Berlin) (Web)

Ort: Berlin
Zeit: 03.03.2017

The 20th Century has been described as the age of the »transformation of intimacy« (Giddens). But what does this mean for intimate relations in all their historical diversification – from marriage to ›modern‹ partnership – and plurality? While the function of sexuality and the body has already been pointed out in this transformational process, the role of emotions and media is less accurate described and still blurry. Our one-day workshop invites well-known international researches from different fields to rethink the role and the interplay of emotions, sexuality and media for the ›modern‹ notion of intimacy and social relations.

Capitalism and the commercialization of romantic love have clearly transformed emotional patterns. But beside these ›romantic practices‹ how has, e.g., our notion of trust changed and which role does it play for a history of intimacy? »Intimacy builds worlds« (Berlant), so can ›modern‹ intimacy be described as a specific social space created through emotions like love and trust? Weiterlesen und Quelle … (Web)

Vortrag: Dóra Czeferner: Wissenstransfer und Netzwerke in den österreichisch-ungarischen bürgerlichen Frauenorganisationen, 27.02.2017, Wien

Samstag, Februar 25th, 2017

Collegium Hungaricum, WienCollegium Hungaricum, Wien (Web)

Zeit: Mo., 27.02.2017, 19.00 Uhr
Ort: Collegium Hungaricum, Hollandstr. 4, 1020 Wien

Das Collegium Hungaric zeigt seit 15. Februar 2017 die Ausstellung „Frauen als Heldinnen. Weibliche Schicksalswege im Ersten Weltkrieg“ (Link).

Der Vortrag zum Thema „Wissenstransfer und Netzwerke in den österreichisch-ungarischen bürgerlichen Frauenorganisationen“ findet im Rahmen des Begleitprogramms statt. Dóra Czeferner ist Doktorandin der Universität Pécs. Weitere Informationen als PDF.

Vortrag: Lyndal Roper: Luther und die Träume, 17.03.2017, Wien

Freitag, Februar 24th, 2017

208. Institutsseminar des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung

Zeit: Fr., 17. März 2017, 17 Uhr c.t.
Ort: Universität Wien, Hörsaal 50, 2. Stock

Luther bezeichnete Aberglauben, katholisches Dogma und die religiösen Überzeugungen von „Türken“ und Juden/Jüdinnen konsequent als „Träume“. „Lauter somnia“, reine Träume, war eine seiner liebsten Beleidigungen, und nichts liebte er mehr als sie zu entlarven. Dennoch war Luther auch fasziniert von Zeichen und Omen, und obwohl er häufig über Träume Witze machte, notierte er auch einige eigene bedeutende Träume.

Träume wurden auch an wichtigen Wendepunkten der Reformation verzeichnet, und sie erlauben seltene Einblicke in Luthers tiefste Ängste und Gefühle. Gemeinsam diskutiert, benützten Luther und seine Anhänger/innen Traumdeutungen dafür, um Sorgen und Bedenken zu kommunizieren, die sie nicht explizit thematisierten. Der Vortrag geht der Frage nach, wie Historiker/innen Träume dafür verwenden können, die Subjektivität von Menschen der Vergangenheit zu verstehen.

Lyndal Roper, Regius Professor of History, University of Oxford, … weiterlesen (PDF)

Konferenz: Reformen geistlicher Frauengemeinschaften im Mittelalter, 22.-25.03.2017, Weingarten [REMINDER]

Freitag, Februar 24th, 2017

20161206_1530_prog_20752Arbeitskreis geistliche Frauen im europäischen Mittelalter (AGFEM); Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart (Web)

22.-25.03.2017
Ort: Weingarten
Anmeldung bis: 13.03.2017

Reformen und monastische Lebensweisen sind untrennbar miteinander verbunden. Die mediävistische Kloster- und Ordensgeschichtsschreibung hat dies seit langem betont und in ihren Narrativen über Reform unterschiedliche Gesichtspunkte in den Vordergrund gerückt: Lange Zeit dominierten Beschreibungen von Aufbruch und Krise oder Verfall und Erneuerung – Topoi, die sich der Sprache der mittelalterlichen Reformer verdankten. Die kritische Auseinandersetzung mit diesen Perspektivierungen von Reform hat der wissenschaftlichen Beschäftigung mit monastischen Reformphänomenen in den letzten Jahren eine neue Konjunktur beschert, die sich in einer Fülle von Studien zu einzelnen reformierten Institutionen oder übergreifenden Reforminitiativen niedergeschlagen hat. Dabei standen jedoch – insbesondere im Zuge der Erforschung der großen Reformbewegungen des hohen und späten Mittelalters – vornehmlich männliche Gemeinschaften im Fokus. Geistliche Frauen im Kontext von Reformen sind hingegen noch nicht systematisch behandelt worden.

Das Anliegen der Tagung ist es, … weiterlesen und Quelle (Web)

Filmvorführung: Warum Frauen Berge besteigen sollten. Dokumentation über Gerda Lerner, 08.03.2017, Wien

Donnerstag, Februar 23rd, 2017

warum-frauen-berge-besteigen-solltenFrauenFilmTage (Web)

Zeit: Mi. 08.03.2017, 19.30 Uhr
Ort: METRO Kinokulturhaus, Johannesgasse 4, 1010 Wien

Renata Keller: Warum Frauen Berge besteigen sollten (Why Women Need To Climb Mountains), DL/USA 2016, Dokumentarfilm 90′, DF/OmdU

Als bekannte feministische Historikerin, Autorin und soziale Reformerin ist Gerda Lerner (1920-2013) zweifellos eine der inspirierendsten Frauen des 20. Jahrhunderts. Sie wuchs in Wien auf, wo sie 1938 vor der der Verfolgung durch die Nazis flüchten mußte. Es gelang der jungen Frau, in die USA zu flüchten. Sie hatte verschiedene Jobs, gründete eine Familie und war in der KP und in der Bürger/innenrechtsbewegung engagiert. Sie begann, im Abendkurs Geschichte zu studieren. 1972 veröffentlichte sie die Studie „Schwarze Frauen im weißen Amerika“ und 1986 „Die Entstehung des Patriarchats“. Damit begründete Gerda Lerner die Frauengeschichtsschreibung. 1995 erhielt sie den Käthe-Leichter-Preis, 1996 das Österreichische Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst. 2016 wurde in Wien ein Gemeindebau nach ihr benannt.

Die Regisseurin Renata Keller wird bei der Filmvorführung und dem anschließenden Publikumsgespräch anwesend sein.

Publikumsgespräch: Das Intime und das Öffentliche | Liebe, 31.03.2017, Wien

Donnerstag, Februar 23rd, 2017

Publikumsgespräch – alte und neue Wienerinnen und Wiener diskutieren. In Kooperation mit Birte Brudermann und Clara Peterlik, Kulturkontakt Austria, Berufsschule für Handel und Reisen, Culture Connected, Kulturkontakt Austria, Caritas Haus Sarah sowie peppa Mädchenzentrum der Caritas.

Zeit: Fr, 31.3., 16.00 Uhr
Ort: Hauptbücherei am Gürtel,Urban Loritz-Platz 2a, 1070 Wien

  • Einführung: Christa Hämmerle
  • Moderation: Birte Brudermann und Clara Peterlik

Ziel der Diskussionsreihe Das Intime und das Öffentliche ist es, mit alten und neuen NachbarInnen und MitbewohnerInnen der Stadt ins Gespräch zu kommen und Einblick in andere Lebensweisen zu erhalten. In einem offenen Forum treffen verschiedene Lebenswelten aufeinander: Lehrlinge und jugendliche Flüchtlinge sprechen nach einer Einführung durch die Historikerin Christa Hämmerle mit dem Publikum über das Thema Liebe.

  • Christa Hämmerle ist Historikerin und forscht und lehrt an der Universität Wien. Ihre Schwerpunkte sind v. a. Frauen- und Geschlechtergeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts, Geschichte der Gefühle sowie Kriegs- und Militärgeschichte.
  • Birte Brudermann ist Regisseurin in den Bereichen Theater und Kurzfilm sowie Kulturvermittlerin.
  • Clara Peterlik, Studium der Geschichte, ist freie Journalistin.

Workshop: Migration & Geschlecht, 03.03.2017, Wien [REMINDER]

Donnerstag, Februar 23rd, 2017

11. Workshop des Forschungsschwerpunktes „Frauen- und Geschlechtergeschichte“ der Historisch-Kulturwiss. Fakultät der Univ. Wien; Theresa Adamski, Johanna Gehmacher, Gabriella Hauch, Annemarie Steidl und Michaela Neuwirth

Zeit: Fr., 3. März 2017
Ort: Marietta-Blau-Saal, Hauptgebäude der Universität Wien, 1010 Wien

Programm (als PDF)

09.30 Uhr: Begrüßung durch Dekanin Claudia Theune-Vogt (angefragt), Gabriella Hauch und Annemarie Steidl

Key lectures

  • Marlou Schrover (Leiden): Refugee Migration and Gender (a historical perspective)
  • Veronika Helfert (Wien): „If I could find more in common with this country, I would be a British Communist.“ Ilona Duczynska Polanyi (1897–1978)
  • Reinhard Sieder (Wien): Flucht und Migration syrischer Ärzt*innen und Pharmazeut*innen. Achsen der Differenz in einer qualitativen Mehr-Ebenen-Analyse
  • Moderation: Annemarie Steidl

13.30 Uhr: Panel I

  • Dirk Hoerder (Bremen): Haus- und Pflegearbeiterinnen: eine Langzeitperspektive

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