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Archive for the 'Category_Events' Category

Ausstellung: „Am Anfang war ich sehr verliebt …“ 40 Jahre Wiener Frauenhäuser, Rahmenprogramm, Juli bis September 2018, Wien

Freitag, Juni 22nd, 2018

Volkskundemuseum (Web)

Ort: Volkskundemuseum, Laudongasse, 1080
Laufzeit bis 30.09.2018

Am 27. April 1978 wurde der Verein Soziale Hilfen für gefährdete Frauen und ihre Kinder gegründet. Im November 1978 eröffnete das erste Frauenhaus in Wien. Die vom Volkskundemuseum Wien gemeinsam mit dem Verein Wiener Frauenhäuser gestaltete Ausstellung nimmt das 40-jährige Jubiläum zum Anlass, erstmals in einer Gesamtschau auf die Geschichte und Entwicklung der Wiener Frauenhäuser zurückzublicken. (Web)

Rahmenprogramm

dotdotdot. Open Air Kurzfilmfestival: WE‘RE IN THIS TOGETHER NOW
Di, 03.07.2018 bis Fr, 24.08.2018
Für eine Kommunikationskultur des (Selbst-)Verständnis. Mit Filmprogrammen, die sich mit der Notwendigkeit der Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen befassen, dockt dotdotdot mit dem Programmschwerpunkt an die Ausstellung an.
Eintritt: freie Spende

Kuratorinnenführungen
Do, 30.08.2018, 18.00 Uhr; Do, 27.09.2018, 18.00 Uhr
Kosten: Eintritt + € 4,- Führungstarif (mehr …)

28. Sommerakademie: Verwischte Grenzen. Jüdische Identitäten in Zentraleuropa nach 1918, 03.-06.07.2018, Wien [REMINDERIN]

Donnerstag, Juni 21st, 2018

Institut für jüdische Geschichte Österreichs in Kooperation mit dem Centrum für jüdische Studien Graz und den Wiener Vorlesungen

Zeit: 03.-06.07.2018
Ort: Volkskundemuseum Wien
Programm als PDF

Das Ende des Ersten Weltkriegs 1918, der in Nord- und Osteuropa in weitere kriegerische Auseinandersetzungen mündete, manifestierte sich an vielen Orten als revolutionärer Systembruch von der Monarchie zur Republik, der von einer allgemeinen sozialen und ökonomischen Krise begleitet wurde. In den Nachfolgestaaten der ehemaligen Habsburgermonarchie wurden aus dem „Staatsvolk der Juden“ (Joseph Samuel Bloch) nationale oder religiöse Minderheiten, die ihre Position als solche noch zu behaupten hatten.

Jüdinnen und Juden waren auch als Individuen an den Veränderungen und Umbrüchen aktiv beteiligt und/oder passiv davon betroffen. Sie waren in hoher Zahl Opfer von Gewalt und zugleich auch Akteure revolutionären Wandels und demokratischer Neugestaltung.

Jüdische Gemeinden wurden mit Forderungen nach Demokratisierung ebenso konfrontiert wie mit Verschiebungen der innerjüdischen Machtstrukturen in Folge des aufstrebenden Zionismus und einer Politisierung der Orthodoxie. Zugleich brachten der Krieg und sein Ende ein Erstarken des Antisemitismus in Wort und Tat mit sich. In Reaktion darauf wurden jüdische Milizen gegründet und andere Abwehrmaßnahmen getroffen.

Filmvorführung: „Home Sweet Home. 40 Jahre Frauenhausbewegung in Österreich“, 29.06.2018, Wien

Mittwoch, Juni 20th, 2018

„Tag der offenen ÖH“ zum Jubiläum 20 Jahre Campus Uni Wien und AÖF – Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser (PDF)

Zeit: 29.06.2018, 21:30 Uhr
Ort: ÖH Uni Wien / Uni Campus Altes AKH, Hof 2, vor der GeWi, Spitalgasse 2-4, 1090 Wien

Programm

  • Freiluftkino-Präsentation des Films „Home Sweet Home – 40 Jahre Frauenhausbewegung in Österreich“, Susanne Riegler (A 2018)
  • Podiumsgespräch mit AÖF-Geschäftsführerin Maria Rösslhumer
  • Moderation: Maggie Taxenbacher, Vorsitzende der ÖH Uni Wien

Anlässlich des Jubiläums 40 Jahre Frauenhausbewegung wurde die Filmemacherin Susanne Riegler vom Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser beauftragt einen Dokumentarfilm zu drehen. Der Film verschafft nicht nur einen Rückblick, sondern zeigt vor allem die gesellschaftspolitische Dimension der Frauenhausarbeit – jetzt und auch für die Zukunft – auf. Er beschreibt die Entwicklung, Bedeutung und Vielfalt der Frauenhäuser, in städtischen als auch in ländlichen Gebieten.

Im Fokus stehen die Geschichten der Frauen und Kinder. Für sie beginnt in dem Moment, in dem sie Zuflucht und Schutz in einem Frauenhaus suchen, oft ein komplett neues Leben – ein Leben, das mit Hilfe der Frauenhausmitarbeiterinnen auf ein neues Fundament gestellt wird und zwar nicht nur materiell. Diesen enormen Kraftakt beiderseits, der nach außen hin praktisch nicht wahrgenommen wird, will der Film fassbar und begreifbar machen. Weiterlesen … (PDF)

Vortrag: Celia Donert: Spectacle and Solidarity: Communism, Internationalism, and Women’s Rights in Postwar Europe, 27.06.2018, Wien

Dienstag, Juni 19th, 2018

Vortrag im Rahmen der Reihe „Geschichte am Mittwoch“ des Instituts für Geschichte

Zeit: Mi., 27.06.2018, 18.30 s.t.–20.00 Uhr
Ort: Universität Wien, Hörsaal 30, Universitätsring 1, 1010 Wien

  • Moderation: Peter Becker

Celia Donert is Senior Lecturer in Twentieth-Century History at the University of Liverpool. She studied in Oxford, London, and Fiesole (EUI), and has held fellowships in Berlin, Bratislava, Paris, Potsdam, and Prague. Her research focuses on the history of state socialism, social movements, and human rights. Her first book, The Rights of the Roma: The Struggle for Citizenship in Postwar Czechoslovakia, was published by Cambridge University Press in December 2017. She is currently leading an Arts and Humanities Research Council network called „Tracing the Legacies of the Romani Genocide in Europe since 1945.“ Her current book project explores the history of women and communism in twentieth-century Europe.

Celia Donert ist derzeit Gastprofessorin am Institut für Geschichte. Die Veranstaltung findet statt in Kooperation mit dem Forschungsschwerpunkt Frauen- und Geschlechtergeschichte.

Veranstaltungsabend: 100 Jahre Frauenwahlrecht in Österreich, 28.06.2018, Innsbruck

Montag, Juni 18th, 2018

Öffentliche Frauenbiblitohek AEP (Web)

Zeit: Do., 28.06.2018, 18:00-21.00 Uhr
Ort: AEP, Schöpfstr. 19, Innsbruck

100 Jahre Frauenwahlrecht stehen für Engagement, Kampf, Erfolge aber auch Rückschläge. Das Recht von Frauen zu wählen und gewählt zu werden bedeutet aber vor allem die Möglichkeit der politischen Partizipation und Mitgestaltung.

Bei dieser Veranstaltung werden die Hintergründe des Frauenwahlrechts in Österreichs historisch erörtert und die internationalen Frauenbewegungen, Netzwerke und Konfliktlinie auseinandergesetzt. Es wird gemeinsam darüber diskutiert, welche Bedeutung der politischen Teilhabe von Frauen heute zukommt, wie Frauen die heutige politische Landschaft beeinflussen und wie es um Frauenrechte in der Gegenwart steht.

Programm

  • Vortrag von Birgitta Bader-Zaar (Historikerin an der Univ. Wien): Historischer Rückblick: Die Vorgeschichte zu 1918 – der Weg zum Frauenwahlrecht
  • Vortrag von Ilse Lenz (Soziologin, em. Professorin für Geschlechter- und Sozialstrukturforschung an der Ruhr-Univ. Bochum): Internationale Frauenbewegungen: Netzwerke und Konfliktlinien
  • Präsentation des AEP-Heftes „100 Jahre Frauenwahlrecht in Österreich“
  • Vorstellung des Doktorand*innennetzwerk der Interfakultären Forschungsplattform Geschlechterforschung der Univ. Innsbruck
  • Moderation: Erna Appelt (Politikwissenschaftlerin, ehemalige Leiterin der Interfakultären Forschungsplattform Geschlechterforschung Innsbruck)

Workshop: Intervention oder Integration? Zum Geschlecht von Erinnerungsjahren (1914/18, 1968, 1989), 22.06.2018, Wien [REMINDERIN]

Montag, Juni 18th, 2018

L’Homme. Europäische Zeitschrift für Feministische Geschichtswissenschaft (Web)

Zeit: Fr., 22.06.2018, 14.00–16.00 Uhr
Ort: Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der Univ. Wien, Seminarraum 4 (1. UG), Währinger Str. 29, 1090 Wien

„L’Homme. Z.F.G.“ hat sich in den letzten Jahren in mehreren Ausgaben mit Fragen nach der Relevanz von Erinnerungsjahren oder „Zeitenschwellen“ für die Frauen- und Geschlechtergeschichte befasst. Sie nimmt die gehäufte Präsenz solcher Jubiläen und Gedenkjahre im öffentlich-medialen Diskurs zum Anlass, darüber kritisch zu reflektieren: Werden Forschungsergebnisse der Frauen- und Geschlechtergeschichte in diesen öffentlichen Debatten negiert, integriert oder intervenieren sie in dezentrierender Weise in erinnerungskulturelle Veranstaltungen und Rituale? Können sie der Geschichtswissenschaft, die sich im „Gedenkmodus“ stets aufs Neue zu legitimieren scheint, innovative Impulse geben? Wie steht die feministische Forschung zu den mit den Erinnerungsjahren verbundenen Deutungskämpfen? Betreibt sie selbst „Kanonbildung“ und marginalisiert damit historische Erfahrungen?

Mit Impuls-Statements von

  • Christa Hämmerle (Wien), Einleitung und Moderation
  • Heidrun Zettelbauer (Graz) zu 1914
  • Gabriella Hauch (Wien) zu 1918
  • Bozena Choluj (Warschau, Frankfurt/Oder) zu 1918
  • Ingrid Bauer (Salzburg, Wien) zu 1968
  • Claudia Kraft (Wien) zu 1989
  • Anschließend Diskussion
  • (mehr …)

Vorträge und Podiumsdiskussion: Stieftöchter der NS-Aufarbeitung: Neue Forschungsperspektiven zur Verfolgungsgeschichte von Lesben 1933–1945, 21.06.2018, Berlin

Sonntag, Juni 17th, 2018

Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas und Schwules Museum (Web)

Ort: Denkmal für die ermordeten Juden Europas, Ort der Information, Cora-Berliner-Str. 1, 10117 Berlin
Zeit: 21.06.2018, 19.00 Uhr

Die Verfolgung lesbischer Frauen durch die Nationalsozialisten wird bis heute von manchen Historiker/innen bestritten, vor allem wird sie als Thema in der Öffentlichkeit ausgeblendet. Anlässlich des zehnten Jahrestags der Einweihung des Denkmals für die verfolgten Homosexuellen fasst die Historikerin Anna Hájková neuere Forschungen zusammen und erläutert, wie prekär das Leben lesbischer Frauen im Dritten Reich war. Lesben wurden doppelt ausgegrenzt: als Frauen und als Homosexuelle. Ulrike Janz zeigt auf, wie sich die Verfolgung in der Häftlingsgesellschaft der Konzentrationslager fortsetzte.

Programm

  • Begrüßung: Ulrich Baumann, Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas
  • Vortrag: Anna Hájková, University of Warwick
  • Vortrag: Ulrike Janz, Beginenhof Dortmund
  • Podiumsdiskussion mit Anna Hájková, Ulrike Janz und Matthias Heyl, Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück
  • Moderation: Birgit Bosold, Schwules Museum, Berlin

Um Anmeldung (mehr …)