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Archive for the 'Category_Events' Category

Frauenarchivetag: Unser Papier spricht zu Dir! Führung durch die Sammlungen von STICHWORT, 11.05.2016, Wien [REMINDER]

Mittwoch, Mai 4th, 2016

f_lesesaal1_h140STICHWORT. Archiv der Frauen- und Lesbenbewegung (Web)

Zeit: Mi., 11.05.2016, 14.00-17.00 Uhr
Ort: Stichwort, Gusshausstraße 20, 1040 Wien

Es ist ja immer spannend, mit Frauen zu reden, die ‚damals‘ dabei waren. Ebenso spannend ist es aber, Papier zum Reden zu bringen! Wie das geht – und was eine dazu wissen muß, um zwischen den Zeilen der Frauenbewegungs-Dokumente zu lesen, richtig zu interpretieren und sich vom scheinbar Offensichtlichen nicht täuschen zu lassen – zeigen die STICHWORT-Mitarbeiterinnen an diesem Nachmittag.

Programm

  • Führungen durch die Sammlungen von STICHWORT
  • Kurzworkshop
  • Ausklang bei Kaffee und Kuchen
  • Dauer: jeweils ca. 70 Minuten

Veranstaltung für Frauen*

Vortrag: Heidi Niederkofler und Elke Rajal: Von Armut, Anstand und Almosen. Notstandssiedlung und Wiener Settlement in Ottakring, 19.05.2016, Wien

Dienstag, Mai 3rd, 2016

plakat-hilfe-armut-in-der-vorstadtSparkling Science Projekt „Melting Pot!? Perspektiven auf sozialräumliche Umstrukturierungsprozesse in Ottakring“ (Web)

Zeit: 19.05.2016, 18.00 Uhr
Ort: Volkshochschule Ottakring

Wien veränderte sich im Laufe des 19. Jhds. zur Großstadt, dabei spielten Industrialisierung und der Zuzug von Menschen aus den Kronländern eine wichtige Rolle. Ottakring entwickelte sich Anfang des 20. Jhds. zum bevölkerungsreichsten Bezirk. Das schnelle Wachstum der Stadt brachte neue Impulse mit sich, war aber auch von Ängsten und sozialen Problemen wie Armut und Wohnungsnot begleitet. Als Antwort darauf entstanden private und später staatliche Wohlfahrt sowie verschiedene Initiativen zur Schaffung von Wohnraum.

Heidi Niederkofler und Elke Rajal gehen auf den Sozialverein Wiener Settlement und eine Ottakringer Notstandssiedlung ein und geben damit einen Vorgeschmack auf die Ausstellung „HILFE! Armut in der Vorstadt. Ottakringer Notstandssiedlung & Wiener Settlement“ (Link), die von 2. Juni bis 25 September 2016 im Bezirksmueum Ottakring zu sehen sein wird und deren Kuratorinnen sie sind.

Die Aussstellung wird im Rahmen des Sparkling Science Projekt „Melting Pot!?“ gemeinsam mit Schüler/innen des GRG Maroltingergasse gemacht. Die Sammlung Frauennachlässe, die den Nachlass des Vereins Wiener Settlement bewahrt, und das Bezirksmuseum Ottakring sind Kooperationspartner/innen. Weitere Infos … (Website).

Führung: Ausstellung: Für Kaiser und Vaterland. Familienschicksale vor 100 Jahren, 15.05.2016, Schloßhof

Samstag, April 30th, 2016

8f_2_sonderwald_propagandapostkarte2Schloß Hof (Web)

Laufzeit: bis Oktober 2016, jeweils Sa, So und Fei: 10.00-16.00 Uhr
Führungen: 15. Mai, 14. August, 16. Oktober 2016, 13.30 Uhr
Ort: 2294 Schloßhof 1

Die von Alma Hannig kuratierte Ausstellung beschäftigt sich mit dem Alltag von verschiedenen Familien vor und im Ersten Welt­krieg. Viele Mythen prägen unser Bild vom Familienleben Anfang des 20. Jhds.: Großfamilien mit Kindern in Matrosenuniformen oder auch strenge Familienväter und Lehrer, die Kinder zum Gehorsam erziehen. Die Ausstellung in Schloss Hof widmet sich der Vielfalt des Familien- und Alltagslebens in der ehemaligen Donaumonarchie.

Vor 100 Jahren veränderte der Erste Weltkrieg die Lebenssituation aller Familien. Männer kämpften an der Front, während Frauen und Kinder sie bei der Arbeit in Fabriken und in der Landwirtschaft ersetzen mussten. Familienstrukturen und Geschlechterrollen kamen in Bewegung. Schulen und Arbeitsstätten (mehr …)

Ausstellung: Ich, am Gipfel. Eine Frauenalpingeschichte, bis 26.10.2016, Hittisau [REMINDER]

Samstag, April 30th, 2016

687_download_paola_wiesinger_in_den_dolomitenFrauenmuseum Hittisau (Web)

Laufzeit: bis 26.10.2016
Ort: Frauenmuseum Hittisau

In der Wahrnehmung von vielen war Alpinismus lange Zeit eine reine Männersache. Eine Dame sollte höchstens in der Sänfte – auf Männerschultern getragen – in unwegsame Gegenden vordringen. In den Bergen haben Frauen aber schon immer eine wichtige Rolle gespielt. Die Ausstellung ist eine kulturhistorische Annäherung an die Frauenalpingeschichte.

Bergsteigerinnen im Fokus: Vorgestellt werden Alpinistinnen des 19. und 20. Jhds. Ihre Motive und Beweggründe werden aufgespürt. Es geht allerdings nicht vordergründig um eine Chronik ihrer Erfolge und Leistungen, vielmehr soll der Blick auf die agierenden Persönlichkeiten gelenkt werden. Die Ausstellung stellt Lebensgeschichten und -entwürfe von bergsteigender Frauen vor, spürt Vorurteilen und Anfeindungen nach, zeigt die Selbstermächtigung von Alpinistinnen auf und untersucht Differenzen bezüglich ihrer Motivationen.

Frauen aus den Bergen: Parallel dazu stehen jene Frauen im Blick, die in den Bergen gelebt und gearbeitet haben: Bäuerinnen, Sennerinnen, Hirtinnen, Trägerinnen, Wilderinnen, Schmugglerinnen, Hüttenwirtinnen, Bergführerinnen kommen zu Wort. (mehr …)

Vorankündigung: Konferenz: In die Häuser schauen: Aspekte jüdischen Wohnens vom Mittelalter bis ins 20 Jhd., 06.-08.07.2016, Wien

Freitag, April 29th, 2016

12439371_1752685831640256_8590960320336054719_n26. Internationale Sommerakademie des Instituts für jüdische Geschichte Österreichs (Web) in Kooperation mit dem Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der WU Wien und den Wiener Vorlesungen

Zeit: 06.-08.07.2016
Ort: WU Campus, Welthandelsplatz 1, 1020 Vienna, Austria

Freiwilliges Zusammenleben in Judenvierteln und gewaltsame Ansiedlung in Ghettos, bürgerliche Wohnräume und überfüllte „Sammelwohnungen“ – zwischen diesen Extremen konnte sich jüdisches Wohnen durch die Jahrhunderte europäischer Geschichte gestalten. Die Tagung stellt unter einem kulturhistorischen und alltagsgeschichtlichen Blick unterschiedliche Wohn- und Lebensformen vor und diskutiert Begriffe wie „Judenhaus“ und „Ghetto“, und „Transit“ „Repräsentation“ in ihrem historischen Bedeutungswandel vom Mittelalter bis in die Zeitgeschichte.

Im Gegensatz zu einer landläufigen Vorstellung lebten die Jüdinnen und Juden – mit einer Ausnahme in Frankfurt am Main ab 1462 – nicht im Ghetto, sondern in Judenvierteln, die dem Bedürfnis nach religiöser Infrastruktur entgegenkamen. Die Rückführung eines für das Mittelalter anachronistischen Begriffs leitet sich vermutlich einerseits aus dem künftig namengebenden „Ghetto“ in Venedig ab 1516, andererseits aber aus (mehr …)

Vortrag: Elissa Mailänder: Schöne Zeiten, Frauenfreundschaften und eine rosige Zukunft. Mitmachen und individuelle Selbstentfaltung österreichischer Frauen im NS, 10.06.2016, Wien

Donnerstag, April 28th, 2016

RAD_SFN_NL_48 C Sammlung Frauennachlaesse12. „Tea Hour“ der Sammlung Frauennachlässe (Web)

Zeit: Fr., 10. Juni 2016, 14.15-16.00 Uhr
Ort: Lesesaal der Fachbereichsbibliothek Geschichtswissenschaften,Universitätsring 1, 1010 Wien

Auf der Grundlage von Ego-Dokumenten von „Ostmärkerinnen“ (ab Jahrgang 1913) wird in dem Vortrag die regimeunterstützende Rolle von österreichischen Frauen besprochen.

Nach dem „Anschluss“ Österreichs an das „Dritte Reich“ setzte mit Kriegsbeginn eine massive Rekrutierung österreichischer Frauen für diverse Arbeitsdienste ein, im „Reich“ wie auch in den besetzten Gebieten. Gerade am Beispiel der jungen, berufstätigen Frauen zeigt sich, auf welch vielfältige Weise sie den NS, den Krieg, aber auch die Verbrechen mittrugen, und zwar nicht nur widerwillig. Besonders spannend ist es, mithilfe der relationalen Kategorie Geschlecht soziale Interaktionen und Handlungsräume von Frauen und Männern auszuloten. Damit werden vielschichtige Kompliz/innenschaften, Vergemeinschaftungen, Handlungsmacht, aber auch Unterordnungen und Marginalisierungen von und durch Frauen sichtbar. Um das Mitmachen zu erklären, müssen die nationalsozialistischen Identifikations- und Handlungsangebote an Frauen ernst genommen werden, ebenso wie die Frage: Was machte den NS für „Ostmärkerinnen“ attraktiv? (mehr …)

Konferenz: Orte des Alters und der Pflege – Hospitäler, Heime und Krankenhäuser, 19.-21.05.2016, Bad Radkersburg [REMINDER]

Donnerstag, April 28th, 2016

Verein für Sozialgeschichte der Medizin, Fachbereich Geschichte der Univ. Salzburg, Institut für Österreichische Geschichtsforschung, Stadtgemeinde Bad Radkersburg

Ort: Bad Radkersburg, Steiermark
Zeit: 19.-21.05.2016

Wie es der Titel der Konferenz andeutet, wird das Themenfeld sehr offen gestaltet, um den aktuell betriebenen intensiven Forschungen in den Bereichen Hospital- und Krankenhaus- sowie Pflegegeschichte gerecht zu werden. Besonders interessant scheint dabei der aktuelle Blick, die Wandlungen nach und um die Jahrtausendwende zu berücksichtigen.

Waren bis in die Mitte des 19. Jhds. Hospitäler und Krankenhäuser mit ihren strengen Hausordnungen vor allem auch Orte der Verwahrung – gegenwärtig geht der Trend in die entgegengesetzte Richtung –, so stellt sich die Frage, ab wann und in welcher Weise Änderungen eingetreten und wie diese theoretisch zu verorten sind. Pflege zumeist alter Menschen war – zumindest in den Hospitälern – im (Spät-)Mittelalter und in der Frühen Neuzeit zunächst kein zentraler Aspekt des Alltags, die Insassen und Insassinnen starben in der Regel getröstet durch religiösen Zuspruch, medizinische Hilfe blieb vielfach aus. Geht man hier lediglich von einem Topos aus? Wann und wodurch setzte hier ein Umdenken ein? Wie finanzierte man im Hospital medizinische Fürsorge und Betreuung? Von Interesse ist ferner … weiterlesen und Quelle (Web).