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Archive for the 'Category_Events' Category

CfP: Geschlecht & Migration (Event: 03/2017, Wien); DL: 20.12.2016 [REMINDER]

Mittwoch, Dezember 7th, 2016

httpexhibitions-europeana-euexhibitsshoweurope-america-encontact-with-homelands11. Workshop des Forschungsschwerpunktes Frauen- und Geschlechtergeschichte der Historisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät der Univ. Wien; Konzeption: Annemarie Steidl, Gabriella Hauch und Johanna Gehmacher (Web)

Zeit: Fr., 03.03.2017
Ort: Marietta Blau Saal, Universitätsring 1, 1010 Wien
Einreichfrist: 20.12.2016

Migrationsprozesse, genauer: die Folgen von Wanderungsbewegungen sind wohl eines der wichtigsten Themen unserer Zeit, die sowohl wissenschaftlich als auch gesamtgesellschaftlich kontroverse Debatten anregen. Dabei sind Migrationen keine jungen historischen Erscheinungen, freiwillige und erzwungene Wanderungsprozesse haben vielmehr über lange Perioden die Geschichte Europas beeinflusst. Wurde Genderaspekten in der Migrationsforschung lange Zeit wenig Beachtung geschenkt, so ist inzwischen eine differenzierte feministische Forschungsliteratur zum Themenfeld entstanden.

Aktuell ist etwa die Hälfte aller Migrant/innen weltweit weiblich. Frauen sind ebenso wie Männer Teil globaler Flüchtlingsprozesse und Arbeitsmigrationen. Neuere Zugänge in der Migrationsforschung haben eindrücklich aufgezeigt, dass sowohl Frauen als auch Männer zu allen Zeiten an Binnenwanderungen und internationaler Mobilität großen Anteil hatten, auch wenn je nach Geschlecht unterschiedliche (mehr …)

Buchpräsentation: Schere Topf Papier. Objekte zur Migrationsgeschichte, 15.12.2016, Wien

Montag, Dezember 5th, 2016

Untitled-1Projekt „Migration sammeln“

Zeit: Do., 15.12.2016, 18.30-21.00 Uhr
Ort: Wien Museum, Karlsplatz 8, 1040 Wien
Eintritt frei. Um Anmeldung wird gebeten (Link)

Das Projekt „Migration sammeln“ hatte das Ziel, die bestehenden Sammlungen des WienMuseums um museumsrelevante Objekte und Bilder zur Geschichte der Arbeitsmigration aus Jugoslawien und der Türkei zu erweitern. Finanziert wurde es von der „Magistratsabteilung 17 – Integration und Diversität“ mit einer Laufzeit von 18 Monaten in den Jahren 2015/16.

Das Projektteam Arif Akkiliç, Vida Bakondy (Leitung), Ljubomir Bratic und Regina Wonisch präsentieren die Ergebnisse nun in Form eines Buchs. Stadträtin Sandra Frauenberger wir bei der Veranstaltung anwesend sein.

Programm

  • Zeitzeug/innengespräch mit Ali Gedik, Slobodanka Kudlacek Ritopecki, Adnan Martin und Niko Mijatovic
  • Musikalischer Beitrag: Hakan Gürses
  • Moderation: Ani Gülgün-Mayr (ORF 3)

Ausstellung: Letzte Orte vor der Deportation: Erste Kuratorinnen-Führung: 10.12.2016, Wien

Samstag, Dezember 3rd, 2016

letzte-orte_newsÖsterreichische Akademie der Wissenschaften (Web)

Ort: Krypta des Heldendenkmals
Laufzeit: bis 30.6.2017
Erste Kuratorinnen-Führung: 10.12.2016, 11.00 Uhr

Der Weg in die Vernichtung begann mitten in der Stadt. Kleine Sperlgasse 2a, Castellezgasse 35, Malzgasse 7 und 16 – diese Adressen in der Wiener Leopoldstadt sind im kollektiven Gedächtnis Österreichs kaum präsent. In der Topographie der Shoah sind es jedoch zentrale Orte. Hier haben sich in der Zeit des nationalsozialistischen Terrors vier Sammellager befunden, in denen Jüdinnen und Juden vor der Deportation interniert und in Gruppen von je 1.000 Personen in Lastwägen zum Aspangbahnhof überstellt wurden.

Von dort brachten insgesamt 45 Deportationszüge diese Menschen zwischen Februar 1941 und Oktober 1942 in Ghettos und Vernichtungslager. Der Großteil der mehr als 66.000 österreichischen Opfer der Shoah wurde somit von den vier Wiener Sammellagern aus in die Vernichtung geschickt. Weiterlesen … (Web)

Gespräch: Christa Hämmerle, Li Gerhalter und Herbert Justnik: Frauennachlässe aus dem Nationalsozialismus, 12.01.2017, Wien

Freitag, Dezember 2nd, 2016

RAD_SFN_NL_48 C Sammlung FrauennachlaesseGespräch im Rahmen Ausstellung „Fremde im Visier. Fotoalben aus dem Zweiten Weltkrieg“,  Volkskundemuseum Wien (Web)

Zeit: Do., 12.01.2017, 18.30 Uhr
Ort: Volkskundemuseum Wien, Laudongasse 15-19, 1080 Wien

Was erzählen persönliche Schriftstücke und anderen Materialien aus privaten Zusammenhängen? Was können historische biographische Quellenmaterialien aus dem Alltag von Frauen erzählen? Zum spezifischen Thema Frauen im Nationalsozialismus besteht noch großer Forschungsbedarf. Wie kann man sich den Herausforderungen im Umgang mit Artefakten von und zu Frauen im Nationalsozialismus annähern? Welche Möglichkeiten hat die Forschung bis jetzt schon gefunden? Was für Materialien kommen ins Archiv und wie wird dort damit umgegangen? Diesen und weiteren Fragen wird in dem Gespräch nachgegangen.

  • Christa Hämmerle ist a.o. Univ. Prof. für Neuere Geschichte sowie Frauen- und Geschlechtergeschichte an der Universität Wien und Leiterin der Sammlung Frauennachlässe.
  • Li Gerhalter ist Historikerin und Betreuerin der Sammlung Frauennachlässe am Institut für Geschichte der Universität Wien.

Zur Ausstellung: (mehr …)

Vortrag: Vida Bakondy, Flucht in Bildern, 12.01.2017, Wien

Freitag, Dezember 2nd, 2016

Vida Bakondy Montagen der Vergangenheit_04Jourfixe Bildunsgtheorie WS 16/17

Zeit: 12.01.2017, 19.00 Uhr
Ort: Institut für Bildungswissenschaften, Sensengasse 3a, 1090

„Es gibt zwei Sorten von Flüchtlingen: solche mit Fotos und solche ohne Fotos“, zitiert die kroatische Schriftstellerin Dubravka Ugresic einen bosnischen Flüchtling in ihrer Essaysammlung Das Museum der bedingungslosen Kapitulation [1998]. Vor dem Hintergrund von Krieg, gewaltsamer Vertreibung und Ermordung stellt der Besitz von privaten Fotografien und Alben, die an ein früheres, vergangenes Leben erinnern keine Selbstverständlichkeit dar. Wie aber lassen sich diese Erfahrung im Medium des privaten Albums darstellen, wie schreiben sie sich ein? Im Mittelpunkt meines Vortrags steht ein privates Album, das die ehemaligen Wiener Hakoah-Schwimmerin Fritzi Löwy über ihre Exilzeit in der Schweiz der Jahre 1944 und 1945 angefertigt hat. Welche biographischen Rückschlüsse lässt das Album auf ihre Exilzeit zu, welchen Geschichten stecken gleichsam hinter den Bilder? Welche Rückschlüsse ermöglicht das Album als historische und biographische Quelle über Erfahrungen von Flucht, Exil und Vertreibung?

Vida Bakondy, freischaffende Historikerin, Wien

Vortrag: Christine Schneider: „Weilen jederzeit ratsam seine befreinten in derlei sachen zu consultieren…“. Die Familienkorrespondenz des Christoph Wilhelm von Thürheim (1661–1738), 11.01.2017, Wien

Donnerstag, Dezember 1st, 2016

Vortrag im Rahmen von Geschichte am Mittwoch (Semesterprogramm)

Ort: Universität Wien, Hauptgebäude, Institut für Geschichte, HS 45
Zeit: Mi., 11.01.2017, 18.30 s.t.–20.00 Uhr

Der oberösterreichische Landeshauptmann Christoph Wilhelm von Thürheim (1661–1738) und vier seiner Geschwister pflegten jahrzehntelang einen intensiven Briefwechsel. Abhängig von Geschlecht, Geburtenfolge, sowie weltlichem bzw. geistlichem Stand hatten die verheirateten und unverheirateten Geschwister unterschiedliche Funktionen und Rollen innerhalb ihrer Herkunftsfamilie. Alle gängigen Möglichkeiten weiblicher und männlicher adeliger Lebensformen und Karrieren sind in der Familie vertreten.

Die Geschwister Thürheim suchten für sich und ihre zahlreichen Kinder Einkommen und Sozialprestige zu erlangen. Neben möglichst vorteilhaften Eheschließungen wurden Ämter und Funktionen am Wiener und Münchener Hof bzw. in der katholischen Kirche angestrebt. Auch die Nonne Isabella und der Domherr Otto Carl zeigten ein starkes Interesse an ihren Neffen und Nichten, wobei geschlechtsspezifisch die Beziehungen zwischen (mehr …)

Vortrag: Nadia Jones-Gailani: Finding Faith, Finding Freedom: „Hijab Feminism“ and Political Subjectivity in Iraqi Diasporic Women’s Narratives, 13.12.2016, Wien [REMINDER]

Mittwoch, November 30th, 2016

Gastvortrag am Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Universität Wien

Zeit: 13.12.2016, 15:00 Uhr
Ort: Universität Wien, Universitätsring 1, 1010 Wien, Hörsaal 46

Die Britin Nadia Jones-Gailani hat ihren PhD von der Universität Toronto Scarborough und vertritt derzeit als Visiting Assistant Professor Suzann Zimmermann.

Via academia.edu (Link): „My first book, under review with the University of Toronto press, examines the transnational lives of Iraqi women and their migrations, memories, identities, networks, and communities within the context of global diaspora. Drawing on extensive oral histories with Iraqi women in three key sites in the diaspora – refugee camps in Amman, Jordan and immigrant communities in Detroit and Toronto – the book is also the first full-length comparative study of Iraqi refugee women in Canada and the United States. By comparing waves of female refugees before and after the 2003 U.S. invasion, it traces how women (mehr …)