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Archive for the 'Category_Events' Category

forever together ° ZAUVEK ° ZAJEDNO ° FÜR IMMER ZUSAMMEN ° POR SIEMPRE JUNTOS ° SONSUZA DEK BERABER. Eine Politik von Verbindung, Liebe und Freundschaft. Wienwoche 2016, 16.-25.09.2016, Wien [REMINDER]

Freitag, August 26th, 2016

Layout 1WIENWOCHE 2016 (Web)

Von 16. bis 25. September 2016 macht sich die fünfte Ausgabe von WIENWOCHE auf die Suche nach einer Politik der Verbundenheit, der Liebe und Freundschaft als Basis solidarischen Handelns.

WIENWOCHE 2016 schafft einen Raum, der auf „alltägliche“ Arten von Verbindung, Liebe und Freundschaft fokussiert – auf die, die wir als etwas ganz Besonderes feiern. Weshalb? Weil das die politischen Kräfte sind, die wir haben. Wie die Zeiten uns zeigen, werden wir sie in Zukunft noch stärker benötigen. Wenn Ignoranz und Unterdrückung ansteigen, so wächst auch unsere Fähigkeit, sie zu bekämpfen. Wir tun dies im Alltag und wir tun es während der WIENWOCHE 2016: in Unterstützungs-Netzwerken, im Freundeskreis, in Aktivist/innengruppen, künstlerischen Projekten sowie in Bars, Theatern, auf Straßen, Marktplätzen, bei der Friseurin/beim Friseur, ja sogar in einer Zeitmaschine – um nur einige Räume und Orte zu nennen, die wir bewohnen.

Das dichte Programm ist online – und als Katalog verfügbar. Projekte 2016 auf der Website

Filmvorführung: „Geschenkt wurde uns nichts. Frauen im Widerstand“, 06.09.2016, Wien [REMINDER]

Donnerstag, August 25th, 2016

Frauenhetz in Kooperation mit dem Top-Kino

Zeit: Dienstag, 6. September 2016, 20.00 Uhr
Ort: Topkino, Rahlgasse 1, Ecke Theobaldgasse, 1060 Wien.
Eintritt: 7 EUR Normalpreis, 6 EUR SchülerInnen, Studierende, Ö1 Club

Nach der Vorführung diskutieren die Rolle von Frauen im Wiederstand am Beispiel von Partisaninnen im 2. Weltkrieg in Italien:

  • Eric Esser, Regisseur des Films
  • Bärbel Mende-Danneberg (angefragt) Autorin, Journalistin
  • Nadia Trallori, Autorin, Soziologin
  • Birge Krondorfer, Philosophin, Feministische Erwachsenenbildnerin, Verein Frauenhetz
  • Moderation: Gerlinde Mauerer, Sozialwissenschaftlerin, Verein Frauenhetz

Tagung: „nur Frauen können Briefe schreiben.“ Facetten weiblicher Briefkultur nach 1750, 03.-05.03. 2017, Krakau/Krakow

Mittwoch, August 24th, 2016

Sammlung_Frauennachlaesse_NL67_BriefbuendelInstitut für Germanische Philologie der Jagiellonen-Univ. Krakau (Web); Institut für Germanische Philologie der Schlesischen Univ. Katowice in Partnerschaft mit dem Institut für Germanistik der Univ. Leipzig und unter Mitwirkung der Interdisziplinären Forschungsgruppe zur Kultur des Mittelalters und der Frühen Neuzeit bei der Univ. Warschau

Ort: Krakau
Zeit: 3.–5. März 2017

In einer Reaktion auf die Worte Rahel Levins, späterer Varnhagen, schreibt David Veit am 20. November 1795: „diesen Brief […] hat nur eine vollkommene Frau schreiben können. Jeder Lumpenhund sagt: nur Weiber können Briefe schreiben; denn Briefe erfordern eine Leichtigkeit, ein ungezwungenes Uebergehen von einer Materie zur andern, und Männer bleiben immer bei der Schnur“. Veit richtet diese Sätze an eine der prominentesten Briefeschreiberinnen des späten 18. und des frühen 19. Jahrhunderts in Deutschland, die sich u.a. durch ihre intensiv geführten und zahlreichen Korrespondenzen einen festen Platz in der europäischen Kulturgeschichte und in der literaturwissenschaftlichen Forschung gesichert hat.

Der größte Teil ihres Briefwechsels wird dabei in Folge des Zweiten Weltkrieges – neben unzähligen anderen Korrespondenzen aus Nachlässen der berühmten Frauen der europäischen Kulturgeschichte – in der Krakauer Jagiellonen-Bibliothek in Polen aufbewahrt. Weiterlesen … (Web)

Tagung: Ambivalenzen der Selbstsorge. Feministische Perspektiven, 14.10.2016, Innsbruck [REMINDER]

Mittwoch, August 24th, 2016

kalender_careForschungsnetzwerkes Gender, Care & Justice (Web) der Forschungsplattform Geschlechterforschung der Univ. Innsbruck, FP Geschlechterforschung (Web)

Zeit: Fr, 14.10.2016, 14.00-20.30 Uhr
Ort: Universität Innsbruck

Vortragende

  • Frigga Haug, Soziologie, Hamburg
  • Susanne Völker, Vergleichende Bildungsforschung und Sozialwissenschaften, Köln
  • Tove Soiland, Geschichte, Zürich
  • Alexandra Rau, Soziale Arbeit, Darmstadt

Burnout, Zeitverluste, Beschleunigung, Erschöpfung … In Medien, Politik und Wissenschaften werden Folgen der neoliberalen Transformationsprozesse am Arbeitsmarkt auf die Menschen kritisiert. Unbezahlte Sorgearbeit der Frauen für andere ist nach wie vor die heimliche Ressource im Generationen- und Geschlechtervertrag unserer Gesellschaft. Aber wer sorgt für die Frauen? Mehr noch, sorgen Frauen für sich selbst?

Bei der Tagung wird auf Diskurse zur „Selbstsorge“ in der Alten und Neuen Frauenbewegung und in der Frauen- und Geschlechter-Forschung Bezug genommen, auf die Begriffs- und Wissensgeschichte der Selbstsorge in der Feministischen Theorie, sowie auf das poststrukturalistische Konzept der Gouvernementalität / Regierbarkeit. (mehr …)

CfP: Gender and Archiving. Past, Present and Future (Publication: Yearbook of Women’s History); DL: 16.09.2016

Dienstag, August 23rd, 2016

ExhibitionHandlewithCareYearbook of Women’s History 2017 (Web)

Proposals by: September 16, 2016

The 2017 volume of the Yearbook of Women’s History will focus on the meaning and potential of archiving for enhancing gender equality and the position of women worldwide. The volume is a follow-up of the international conference celebrating the 80th anniversary of the IAV-collection (International Archive of the Women’s Movement) that was hosted by Atria, Institute on Gender Equality and Women’s History, in December 2015. Paulien Schuurmans and Noortje Willems of Atria will serve as guest editors.

There is an increasing interest in the significance of women’s archives. Contemporary theory on gender and women’s archives and women’s libraries emphasizes that libraries and archives are more than storehouses of knowledge (De Jong en Koevoets 2013). Eichhorn, writing on feminist archiving, states that: „A turn toward the archive is not a turn toward the past but rather an essential way of understanding and imagining other ways to live in the present“ (Eichhorn 2014). What is the meaning of archiving for the women’s movement then, now and in the future? What is (mehr …)

Workshop: Lebensbilder – Bilderleben. Fotografien als biografische Quellen, 08.-09.09.2016, Bremen

Montag, August 22nd, 2016

Franziska Meifort (Oldenburg) und Marcus Schönewald (Bremen) im Rahmen des Doc-Netzwerkes „Grenzenlos? Epochen- und raumübergreifende Geschichtswissenschaft“, Promotionszentrum der Universität Bremen

Ort: Bremen
Zeit: 08.-09.09.2016

Nur wenige zeitgeschichtliche (Auto-)Biografien kommen heute ohne fotografische Abbildungen aus. Doch über eine Illustration des biografischen Schreibens reicht ihre Verwendung selten hinaus. Die Auswahl der Bilder, ihr Wirklichkeits-Effekt und ihre inszenatorische Dimension werden dabei kaum thematisiert. Auch eine Auseinandersetzung mit ihren Entstehungs- und Gebrauchs-Bedingungen, ihrer lebensgeschichtlichen Bedeutung und ihrem spezifischen Quellenwert fehlt in der Regel. Das mag daran liegen, dass die theoretische und methodische Diskussion darüber, welche Aspekte einer Lebensgeschichte durch Fotografien überhaupt erst augenfällig werden, wie diese sichtbar gemacht werden können und wie das Verhältnis von Fotografie und Biografie zu fassen ist, in der historischen Forschung bislang noch in den Anfängen steckt.

Der Workshop thematisiert die Erkenntnismöglichkeiten und -grenzen fotografischer Quellen für die historische Biografieforschung und fragt nach der Beziehung von Bild und Leben. Inwiefern bilden sich vergangene Leben in Fotografien ab? Wie werden Fotografien in Auto-/Biographien eingesetzt und welche Botschaften, Konzepte und Vorstellungen vermitteln sie? Welche … weiterlesen und Quelle (Web).

Ausstellung: „Unter fremdem Himmel“. 50 Jahre jugoslawische Gastarbeiter/innen in Österreich, 02.09.-16.10.2016, Wien

Montag, August 22nd, 2016

13607039_1019449751503531_8287492106276396129_nÖsterreichisches Museum für Volkskunde, Verein JUKUS (Web)

Ort: Volkskundemuseum Wien, Laudongasse, 1080 Wien
Zeit: Eröffnung: 01.9.2016, 18.00 Uhr
Laufzeit: 02.09.2016-16.10.2016
Infos und Begleitprogramm (Web)

Mit dieser Ausstellung meldet sich der Grazer Verein „JUKUS – Verein zur Förderung von Jugend, Kultur und Sport“ zurück im Museum für Volkskunde. Nach „Avusturya! Österreich!“ im Jahr 2014, wo die Geschichten, die Leistungen und das Leben türkischer/kurdischer Arbeitsimmigrant/innen in Österreich im Fokus stand, wird nun die ehemals jugoslawische Arbeitsmigration Thema der mobilden Schau sein. Ab November 2016 ist die Ausstellung in Graz, Museum im Palais, zu Gast.

Im Jahr 1966 wurde ein Abkommen zur Anwerbung von „GastarbeiterInnen“ zwischen Österreich und der damaligen Sozialistischen Föderativen Republik Jugoslawien geschlossen, um den Arbeitskräftemangel in Österreich auszugleichen. Anlässlich des 50jährigen Jubiläums dieses Anwerbeabkommens zeigt  JUKUS diese Ausstellung.

Mit einem engagierten Vermittlungsprogramm für Jugendliche und ZeitzeugInnengesprächen in Form von Stadtrundgängen und Diskussionsrunden stellt die Ausstellung (mehr …)