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Archive for the 'Category_Events' Category

Defensio: Alexia Bumbaris: Paris, die Stadt der Großen Männer. Eine Gendertopografie, 04.07.2016

Donnerstag, Juni 23rd, 2016

363. Defensio einer Dissertation aus der Studienrichtung Geschichte

Zeit: Mo., 04.07.2016, 15.00 Uhr
Ort: Institut für Geschichte, Seminarraum 2, Universitätsring 1, 1010 Wien

Konzepte von Geschlecht strukturieren alle Aspekte des menschlichen Lebens, hier können die Gender Studies auf eine Vielzahl von Forschungsergebnissen verweisen. Doch welche Rolle spielen die kulturellen Vorstellungen von Geschlecht für Form und Funktion von Städten und deren Teilräume? Diese Frage ist besonders in den historischen Wissenschaften bisher kaum beachtet worden, der Forschungsstand der Geschichtswissenschaft hierzu gleicht einer tabula rasa. Deshalb hat es sich das Projekt „Zur historischen Geschlechtertopografie Europas“ zum Ziel gesetzt, offen zu legen, wie Geschlechtsidentitäten urbanen Raum und dessen Nutzung strukturieren, wie sie ihm ihren Stempel aufdrücken und die Togografie europäischer Städte prägen. (mehr …)

Konferenz: In die Häuser schauen: Aspekte jüdischen Wohnens vom Mittelalter bis ins 20. Jhd., 06.-08.07.2016, Wien [REMINDER]

Mittwoch, Juni 22nd, 2016

12439371_1752685831640256_8590960320336054719_n26. Internationale Sommerakademie des Instituts für jüdische Geschichte Österreichs (Web) in Kooperation mit dem Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der WU Wien und den Wiener Vorlesungen

Zeit: 06.-08.07.2016
Ort: WU Campus, Welthandelsplatz 1, 1020 Vienna, Austria
Programm als PDF

Freiwilliges Zusammenleben in Judenvierteln und gewaltsame Ansiedlung in Ghettos, bürgerliche Wohnräume und überfüllte „Sammelwohnungen“ – zwischen diesen Extremen konnte sich jüdisches Wohnen durch die Jahrhunderte europäischer Geschichte gestalten. Die Tagung stellt unter einem kulturhistorischen und alltagsgeschichtlichen Blick unterschiedliche Wohn- und Lebensformen vor und diskutiert Begriffe wie „Judenhaus“ und „Ghetto“, und „Transit“ „Repräsentation“ in ihrem historischen Bedeutungswandel vom Mittelalter bis in die Zeitgeschichte.

Im Gegensatz zu einer landläufigen Vorstellung lebten die Jüdinnen und Juden – mit einer Ausnahme in Frankfurt am Main ab 1462 – nicht im Ghetto, sondern in Judenvierteln, die dem Bedürfnis nach religiöser Infrastruktur entgegenkamen. Die Rückführung eines für das Mittelalter anachronistischen Begriffs leitet sich vermutlich (mehr …)

Tagung: Materielle Kultur und Perspektiven der Technikgeschichte, 15.-16.09.2016, Wien

Montag, Juni 20th, 2016

via WebsiteTechnischen Museum Wien (Web)

Zeit: 15. und 16. September 2016
Ort: Technischen Museum Wien
Programm als PDF

Technikgeschichte als akademisches Fach ist in Österreich nicht etabliert. Doch in vielen Disziplinen werden Technik und technische Kultur erforscht. Auf dieser Tagung führen VertreterInnen aus Technik-, Umwelt- und Mediengeschichte, Sozial- und Kulturanthropologie, Soziologie, den Gender Studies sowie Science and Technology Studies ihre unterschiedlichen Perspektiven zusammen und diskutieren neue Ansätze und Fragestellungen.

Technik wird nicht länger als geniale Erfindung Einzelner, sondern vielmehr als Aushandlungsprozess unterschiedlichster Akteure verstanden. So fand in den vergangenen Jahrzehnten eine Hinwendung zu NutzerInnen und KonsumentInnen statt. Doch wie lässt sich technischer Wandel erklären? Wie beeinflusst und verändert Technik gesellschaftliche Ordnungssysteme? Und wie manifestieren sich die neuen Ansätze der Forschung in den Sammlungsstrategien der Museen? Welches Potential haben unsere zumeist aus Europa stammenden Gegenstände für die Veranschaulichung globaler Trends?

Film- und Rechercheprojekt „SPUKEN IM ARCHIV!“, 05.07.2016, Innsbruck und 06.07.2016, Salzburg

Freitag, Juni 17th, 2016

Spucken_Im_Archiv_ohne-261x370Vereinigung Bildender Künstlerinnen Österreichs (VBKÖ) (Web)

SPUKEN IM ARCHIV! ist ein Film- und Rechercheprojekt des Sekretariat für Geister Archivpolitiken und Lücken (SKGAL), das sich kritisch mit der*n Geschichte*n und dem Archiv der VBKÖ auseinandersetzt. Im Juli 2016 stellt das SKGAL mit performativen Screenings das Projekt vor.

Ort I: Künstlerhaus Büchsenhausen, Weiherburgg. 13/12, 6020 Innsbruck
Zeit: Di., 5. Juli 2016, 19.00 Uhr

Ort II: FÜNFZIGZWANZIG, Residenzpl. 10, 5020 Salzburg
Zeit: Mi., 6. Juli 2016, 18.30 Uhr

SKGAL ist eine Arbeitsgruppe der VBKÖ, die 1910 gegründet wurde und eine der ersten Organisationen in Europa war, die die Interessen von Künstlerinnen vertrat. Während die feministischen Anfänge der Vereinigung, auch aus zeitgenössischer Perspektive, eine beeindruckende und wichtige Referenz darstellen, ist/sind die weitere/n Geschichte*n der Vereinigung ambivalent: 1938 hatte sie sich dazu entschlossen mit dem NS-Regime zusammenzuarbeiten, nach 1945 gab es über Jahrzehnte keinen offensichtlichen Bruch mit den alltäglichen Routinen und personellen Besetzungen der Vereinigung während der Zeit des NS.

Die inhaltliche Ausrichtung der Vereinigung änderte sich spürbar erst Ende der 1990er Jahre, als es im Vorstand der VBKÖ zu einem klaren Generationenwechsel kam. Mit der veränderten Ausrichtung wurde 2004 auch das Archiv der Vereinigung gegründet und die Vereinigung begann sich (wieder) im zeitgenössischen feministischen Kunstkontext in Wien zu involvieren. Weiterlesen … (Web)

Vortrag: Katharina Prager: Salka und Berthold Viertel – zwei „autobiographische Leben“ im Exil, 28.06.2016, Wien

Dienstag, Juni 14th, 2016

Vortrag der Reihe „Frauenbiografieforschung“ der FrauenAG der Österreichischen Gesellschaft für Exilforschung (öge) und biografiA – Dokumentationsstelle Frauenforschung (IWK) (Web)

Zeit: Di., 28.06.2016, 18.30–21.00 Uhr
Ort: IWK, Berggasse 17, 1090 Wien

Am Beispiel der Schauspielerin und Drehbuchautorin Salka Viertel (1889–1978) und des Regisseurs und Schriftstellers Berthold Viertel (1885–1953) geht es im Vortrag um Geschlechter-Verhältnisse unter Exil-Bedingungen: Mit welchen Weiblichkeits- und Männlichkeits-Konstruktionen waren die beiden sozialisiert worden, welche Diskurse um »sexuelle Emanzipation« brachten sie aus Wien um 1900 bzw. aus dem Deutschland der Weimarer Republik mit in die USA? Mit welchen anderen Vorstellungen und Praktiken in Bezug auf die Geschlechter-Differenz wurden sie im Exil bzw. im Nachkriegs-Österreich konfrontiert? Wie organisierten sie in verschiedenen Phasen ihr Familien-Leben? Welche Macht-Verhältnisse und Ungleichheiten wirkten zwischen ihnen und auf sie – und wie veränderten sich diese durch Migration/Exil? Wie gestalten beide zuletzt ihr „autobiographisches Leben“, also ihr Leben für die Nachwelt?

Katharina Prager, Kulturwissenschaftlerin und Historikerin, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin des Ludwig Boltzmann Instituts für Geschichte und Theorie der Biographie und der Wienbibliothek im Rathaus.

Conference: Proud In Europe? LGBTI Emancipation in Comparative Perspective, 04.-05.08.2016, Amsterdam [REMINDER]

Dienstag, Juni 14th, 2016

Amsterdam Institute for Social Science Research (Web)Amsterdam Research Center for Gender and Sexuality (ARC-GS) of the University of Amsterdam (UvA)

Time: 4-5 August 2016
Venue: Amsterdam

In August 2016 the city of Amsterdam will host Europride. The conference takes Europride as an occasion to question and compare the state of lesbian, gay, bisexual, transgender, and intersex (LGBTI) emancipation within Europe. This two-day conference will offer a space to reflect from different European contexts on gains made in the fight for LGBTI rights as well as blind spots and pitfalls encountered on the way. The focus of the conference will be on tracing developments regarding LGBTI politics throughout Europe from various perspectives and disciplines from the social and behavioural sciences, the humanities, and law.

Confirmed Speakers

  • Surya Monro (Sheffield)
  • Phillip Ayoub (Drexel University)
  • Paola Revenioti (Greek LGBT movement)

Read more … (Conference’s Website)

Tagung: Ungewisse Wege. Flucht, Vertreibung, Genozid zur Zeit des Ersten Weltkriegs, 04.-06.07.2016, Amstetten

Montag, Juni 13th, 2016

13442124_1555259924780087_3791375863237341273_n36. Symposion des NÖ Instituts für Landeskunde, St.Pölten; Ludwig Boltzmann-Institut für Kriegsfolgen-Forschung, Graz/Wien/Raabs und Zentrum für Migrationsforschung, St.Pölten

Zeit: 04.-06.07.2016
Ort: Amstetten, Rathaussaal
Vorläufiges Programm als PDF

18 Wissen­schafter/innen sprechen über die Lage der Zivilbevölkerung in den Frontgebieten des Ersten Weltkriegs. In einem bis dahin nicht gekannten Ausmaß wurden Menschen vertrieben, gefangen gehalten und ermordet – die Auswirkungen sind bis in die Gegenwart zu spüren. Selbst in Niederösterreich, im Hinterland der Krieges, hielt man hunderttausende Flüchtlinge, Deportierte und Kriegsgefangen in Massenlagern fest. Ein Schwerpunkt ist ein für alle offener Workshop, in dem gemeinsam Anregungen für Schul- und Buchprojekte sowie die Heimat- und Familienforschung erarbeitet werden.

Ein Abendempfang für alle Tagungsteilnehmer/innen und eine Exkursion an der Erlauf, zum ehemaligen Kriegsgefangenenlager Purgstall, erweitern das Programm.