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Archive for the 'Is a European Women’s History possible?' Category

SdK 27: Alexia Bumbaris, Jessica Richter und Veronika Helfert/fernetzt über Frauen- und Geschlechter-Geschichte – online!

Mittwoch, Juli 31st, 2013

Stimmen der Kulturwissenschaften (Web)

Ist die Frauen- und Geschlechtergeschichte seit ihrer Institutionalisierung an den Universitäten diszipliniert und zahnlos geworden? Alexia Bumbaris, Jessica Richter und Veronika Helfert vom Forschungsnetzwerk fernetzt erklären, warum Forschung auch widerständige Praxis ist und gerade der gesellschafts-kritische Anspruch der Frauen- und Geschlechtergeschichte wichtig ist, um auf gesellschaftliche Ungleichheitsmechanismen aufmerksam zu machen. Ausgangspunkt für das Gespräch war die Tagung Un/diszipliniert? Methoden, Theorien und Positionen der Frauen- und Geschlechtergeschichte (27. bis 29.2.1012 in Wien). Weiterlesen und anhören …

Essays zum Thema “Europäische Geschichte – Geschlechtergeschichte” – online

Freitag, März 16th, 2012

Themenkomplex “Europäische Geschichte – Geschlechtergeschichte” des Themenportals Europäische Geschichte

Essays, herausgegeben von Iris Schröder unter Mitarbeit von Priska Jones und Monika Mommertz: “Europäische Geschichte – Geschlechtergeschichte”.

Europäische Geschichte – Geschlechtergeschichte. Einführende Überlegungen zu einer möglichen Wahlverwandtschaft. Von Iris Schröder

Was hat Europäische Geschichte mit Geschlechtergeschichte zu tun? – Vieles, so ist zu vermuten, denn in dem Maße wie Europäerinnen und Europäer den Kontinent bewohnen und bevölkern, ihn erobern, ihn einnehmen, ihn verlassen und manchmal auch wieder dorthin zurückkehren muss Geschlechtergeschichte als ein historisches Forschungsfeld gelten, das die Europäische Geschichte gleichsam durchzieht. Europäische Geschichte und Geschlechtergeschichte sind demnach mögliche Wahlverwandte. Während die Frauen- und Geschlechtergeschichte weiterlesen …

Präsentation von frauen- und geschlechtergeschichtlicher Dissertationen auf dem Deutschen Historikertag 2010, 30.09.2010, Berlin

Montag, September 27th, 2010

Präsentation im Rahmen der Mitgliederversammlung des Arbeitskreis historische Frauen- und Geschlechterforschung AKHFG e.V. (Web)

Zeit: 30. September 2010, 14.30 bis 16 Uhr
Ort: Raum 1.406 in der Dorotheenstraße 24, Humboldt-Uni Berlin

Programm

  • Angelika Schaser: Einführung
  • Eva Kathrin Dade: Madame de Pompadour. Die Mätresse und die Diplomatie
  • Bettina Brockmeyer: Selbstverständnisse. Dialoge über Körper und Gemüt im frühen 19. Jahrhundert
  • Sabine Schaller: Kampf dem Alkohol. Weibliches Selbstverständnis und Engagement in der deutschen alkoholgegnerischen Bewegung (1883-1933) (weiterlesen …)

Symposium: Migrations: Interdisciplinary Perspectives, 01.-03.07.2010, Vienna

Samstag, Juni 26th, 2010

Symposium, IDee, Organisers: Renée Schroeder and Ruth Wodak; Coordinator and Contact: Michaela Messer

Time: 1-3 July 2010
Venue: University of Vienna
Programm (Web)

Misson: Nowadays in Europe, migration has acquired different meanings and has been reacted to in various ways. Reactions depend on the country of origin (migrants from Germany or the USA are treated differently than migrants from Turkey), and on the symbolic capital (how educated are they? Which professions do they have?); moreover reactions depend on language proficiency (how well do migrants speak the language of the host country?), and lastly, on gender (Turkish women are treated differently than Turkish men; Nigerian women are treated differently than Nigerian men, related to stereotypes and prejudices as well as to values and norms of the respective women and their cultures of origin).

Various new laws on citizenship and employment are debated and implemented across Europe, fuelled by a (weiterlesen …)

Web-Ressourcen: Essays zum Thema “Europäische Geschichte – Geschlechtergeschichte”

Montag, Mai 10th, 2010

Schwerpunkt des Themenportals Europäische Geschichte

Essays zum Themenkomplex “Europäische Geschichte – Geschlechtergeschichte”. Die Beiträge sind erschienen im von Iris Schröder – unter Mitarbeit von Priska Jones und Monika Mommertz – herausgegebenen Themenschwerpunkt “Europäische Geschichte – Geschlechtergeschichte” des Themenportals Europäische Geschichte.

Zum Portal

Einführende Überlegungen zu einer möglichen Wahlverwandtschaft. Von Iris Schröder

Was hat Europäische Geschichte mit Geschlechtergeschichte zu tun? – Vieles, so ist zu vermuten, denn in dem Maße wie Europäerinnen und Europäer den Kontinent bewohnen und bevölkern, ihn erobern, ihn einnehmen, ihn verlassen und manchmal auch wieder dorthin zurückkehren muss Geschlechtergeschichte als ein historisches Forschungsfeld gelten, das die Europäische Geschichte gleichsam durchzieht. Europäische Geschichte und Geschlechtergeschichte sind demnach mögliche Wahlverwandte. Während die Frauen- und Geschlechtergeschichte weiterlesen …

aus: http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/forum/type=diskussionen&id=1218

Ist eine europäische Frauengeschichte möglich? – Kommentar von Edith Saurer

Freitag, August 31st, 2007

Franziska de Haans Befund über Hierarchien in der europäischen Frauen- und Geschlechtergeschichtsschreibung, der sich auf die Geschichtsschreibung generell erweitern ließe, kann ich nur zustimmen. Gewiss, „those in the center or core, have the power to define the world“. Allerdings sollte auch bemerkt werden, dass die Geschichtsschreibung und das gilt auch für die Frauen- und Geschlechtergeschichte in diesen Ländern oft einen nicht nur quantitativen Vorsprung hat. Die englische Frauen- und Geschlechtergeschichte etwa zeigt in ihren Forschungen eine bemerkenswerte Breite an Themen und innovative Ansätze; damit entstehen Forschungstatsachen, die von den ForscherInnen rezipiert werden und rezipiert werden müssen.

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Ist eine europäische Frauengeschichte möglich? – Diskussionsbeitrag von Michael Mitterauer

Freitag, August 31st, 2007

NICHT DER RAUM, DAS PROBLEM IST DER AUSGANGSPUNKT

„E possibile una storia europea delle donne?“ lautet die Frage, von der die hier geführte Diskussion ihren Ausgang genommen hat. Ich möchte mich ihrer Beantwortung vor allem aus der Perspektive der Geschlechtergeschichte bzw. der Familiengeschichte annähern. Mit beiden habe ich Erfahrung. Parallelen zur Frauengeschichte scheinen mir durchaus gegeben. Mein Versuch einer Antwort bedeutet eine Modifikation der Fragestellung. Sicher ist eine europäische Frauengeschichte, Geschlechtergeschichte, Familiengeschichte möglich. Aber ist es sinnvoll, Frauengeschichte, Geschlechtergeschichte, Familiengeschichte auf den räumlichen Rahmen Europa bezogen zu betreiben? (weiterlesen …)