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Archive for the 'Topic_Europäische Frauenbewegungen' Category

CfP: New Voices in the History of War (Event, 07/2018, Oxford); DL: 18.06.2018

Donnerstag, Mai 24th, 2018

Organisers: Anita Klingler (Edinburgh), Ismini Pells (Leicester), Jan Tattenberg and Louis Morris (Oxford)

Venue: All Souls College, University of Oxford
Time: 18th July 2018
Proposals by 18th June 2018

It is now more than a half-century since ‘new military history’ began to challenge the traditional orthodoxy among historians of war, and successive waves of social and cultural history during the intervening decades have made an indelible impact on the changing face of the subdiscipline. Despite several methodological revolutions, however, many aspects of the field remain little changed. These include the dominant focus on Western theatres of conflict and the twentieth century, the preponderance of male historians on panels and faculty rosters, and the marginal position of history of war within the academy.

This one-day conference aims to bring together diverse representatives of a new generation of researchers, and use their cutting-edge work as a starting point for discussions regarding the future of the history of war as a broad interdisciplinary enterprise. The organisers invite (mehr …)

Queer History Day 2018: 1918 – 1938 – 1968: Wegmarken auf dem Weg zur Befreiung?, 08.06.2018, Wien [REMINDERIN]

Donnerstag, Mai 24th, 2018

QWIEN (Web)

Zeit: Fr., 8. Juni 2018, 14:00-17:00 Uhr
Ort: Sky Lounge, Oskar-Morgenstern-Platz 1, 1090 Wien

Der 5. Queer History Day steht dieses Jahr ganz im Zeichen der 2018 begangenen Jubiläen. In drei Vorträgen befragen bekannte Historiker_innen diese historischen Wegmarken auf ihre Bedeutung für die LGBTI*-Community. Welche Bestrebungen gab es in der Ersten Republik die strafrechtliche Verfolgung von Homosexuellen abzuschaffen? Welche Bedeutung hatte die 1938 einsetzende Verfolgung in der NS-Zeit für die Lesben- und Schwulenbewegung der Nachkriegszeit? Welchen Einfluss hatte die „sexuelle Revolution“ für die Entwicklung der LGBTI*-Bewegung?

Programm

  • Begrüßung durch Wolfgang Schmale, Institut für Geschichte der Universität Wien, und Stadtrat Jürgen Czernohorsky
  • Andreas Brunner (Wien): Vergebliche Versuche. Gescheiterte Bemühungen einer Entkriminalisierung von Homosexualität in der Ersten Republik
  • Corinna Tomberger (Berlin): Historisches Erbe, politischer Antrieb. Die Schwulen- und Lesbenbewegung und die nationalsozialistische Homosexuellenverfolgung
  • Ingrid Bauer (Wien/Salzburg): Die Sexuelle Revolution, „1968“ und die Anfänge der Lesben- und Schwulenbewegung

Mit Unterstützung der Antidiskriminierungsstelle für gleichgeschlechtliche und transgender Lebensweisen (WASt)
Eintritt frei, Anmeldung erwünscht: qhd@qwien.at

CfP: GeschlechterKampfRegeln – Möglichkeiten und Grenzen der geschlechtsspezifischen (Selbst)Ermächtigung in den Künsten von der Antike bis zur Gegenwart (Event: 09/2018, Paderborn); DL: 15.06.2018

Mittwoch, Mai 23rd, 2018

Studierenden-Workshop des Studiengangs Komparatistik / Vergleichende Literatur- und Kulturwissenschaft (Web)

Ort: Universität Paderborn
Zeit: 26.–27. September 2018
Einreichfrist: 15.06.2018

Wie aktuelle Diskussionen und Debatten in den Medien zeigen, ist die Frage nach Grenzüberschreitungen im Verhältnis der Geschlechter, v.a. im Zusammenhang mit Machtstrukturen, präsenter denn je. Eine Grenzüberschreitung setzt allerdings Regeln im Umgang der Geschlechter miteinander voraus, die gewissen, meist unausgesprochenen, Konventionen unterliegen, welche eben dieses Verhältnis in der Gesellschaft organisieren. Jene Regeln und ihre Verhandlung in den Künsten – von Literatur über Kunst und Musik bis hin zu Film und Fernsehen – sollen im Rahmen dieses Workshops aus interdisziplinärer Perspektive untersucht werden.

Der Titel „GeschlechterKampfRegeln“ umfasst dabei verschiedene Dimensionen dieser Geschlechterverhältnisse, die es näher zu bestimmen gilt. Denn wo Regeln und Konventionen eine Normierung des Umgangs der Geschlechter anstreben, ergeben sich für das jeweilige Subjekt innerhalb dieses Rahmens eventuell Handlungsspielräume, die es ermöglichen, sich gegen Konventionen zu richten, ohne sich dabei außerhalb der gesellschaftlichen Regeln zu bewegen oder diese gar zu brechen. Die Grenzen zwischen … weiterlesen und Quelle (Web).

Buchpräsentation: Judith Szapor: „Hungarian Women’s Activism in the Wake of the First World War“ and István Pál Adám: „Budapest Building Managers and the Holocaust in Hungary“, 23.05.2018, Wien

Dienstag, Mai 22nd, 2018

Collegium Hungaricum Wien in cooperation with the Balassi Institute

Time: Mi., 23. Mai 2018, 19:00-21:00 Uhr
Venue:: Balassi Institute/Collegium Hungaricum Wien, Hollandstraße 4, 1020 Wien

Programme

  • Welcome Notes: Iván Bertényi (CHW, Director of the Institute of Hungarian History) and Béla Rásky (Managing Director, VWI)

Book Presentations and Discussion

  • Gábor Gyáni – historian, Research Professor at the Institute of History at Hungarian Academy of Sciences (HAS) and full member of HAS. He is specialised in social, urban and mentality history and historical theory.
  • Judith Szapor – historian, Assistant Professor of Modern European History at McGill University in Montreal, currently Senior Fellow at VWI.
  • István Pál Adám – historian, currently Dubnow-Wiesenthal-Fellow at VWI.

Emese Fáy reads Hungarian texts from the rst half of the 20th century.

Using hitherto unpublished sources, Judith Szapor’s book offers the first gendered history of the aftermath of the First World War in Hungary. Szapor argues that illiberal ideas on family and gender roles, tied to the nation’s regeneration and tightly woven into the fabric of the interwar period’s right-wing, extreme nationalistic ideology, contributed to the success of Miklos Horthy’s regime. Furthermore, the book looks at the long shadow that anti-liberal, nationalist notions of gender and family cast on (mehr …)

Klicktipp: „Women’s rights: 100 revolutionary years“ – Artikelserie in „The Guardian“ [Website]

Montag, Mai 21st, 2018

The Guaridan. International Edition (Web)

Auf dem Internetportal von „The Guaridan. International Edition“ wurde Anfang des Jahres 2018 eine Serie zum Thema „Women’s rights: 100 revolutionary years“ veröffentlicht.

Gebracht werden hier Berichte von verschiedenen Autorinnen zu den gesellschaftlichen Entwicklungen in Großbritannien aus einer geschlechterhistorischen Perspektive. Die Beiträge sind nach einzelnen Jahrzehnten des 20. und 21. Jahrhunderts sowie auch nach thematischen Schwerpunkten aufgebaut.

Thematisiert wird dabei u.a. folgendes: „As a 1990s teenager, the world gave us girl power and pornification“, „Women’s equality still doesn’t centre on women of colour – and it needs to“ (2010er-Jahre) oder „Optimism came easy as a young woman in the 1950s – a colourless world was opening up“. Zur den Beiträgen (Web).

Quelle/Hinweis: Facebook-Site des Vereins Frauen*solidarität, Wien.

Wanderausstellung „feminism loaded“. Ausstellung zu Feminismus und Frauenbewegungen, Laufzeit bis 13.06.2018, Wien

Samstag, Mai 19th, 2018

Die u.a. vom Arbeitskreis Emanzipation und Partnerschaft (AEP) (Web) in Innsbruck kuratierte Wanderausstellung wird nun erstmals auch in Wien gezeigt.

Ort: Frauenbildungsstätte Frauenhetz, Untere Weißgerberstr. 41, 1030 Wien
Dauer der Ausstellung bis Mittwoch, 13. Juni 2018
Öffnungszeiten: Mo, Di: 10:30–13:30 Uhr; Do: 13:00–16:00 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung

Geschichte und Aktualität von Frauenbewegungen und Feminismus sind zentral für die Demokratisierung der Gesellschaft. Sie sind jedoch bis heute nicht fest im kollektiven Gedächtnis verankert – weder in Schulbüchern noch in der medialen Öffentlichkeit.

Vor diesem Hintergrund stellt die Wanderausstellung feminism loaded zentrale Themen wie Gewalt gegen Frauen, Einkommensdiskriminierung, Pflege und Sorgearbeit, die Unterscheidung Sex-Gender oder geschlechtsspezifische Rollenbilder zur Diskussion und vermittelt Denkanstöße. In einfachen Worten, damit es für Jeden und Jede verständlich ist.

Symposion: 50 Jahre 1968 – Neue Soziale Bewegungen im Archiv, 07.06.2018, Detmold [REMINDERIN]

Freitag, Mai 18th, 2018

Landesarchiv NRW Abt. OWL in Detmold (Web)

Zeit: 7. Juni 2018
Ort: Landesarchiv NRW, Detmold
Anmeldung bis 29.05.2018

2018 jährt sich zum 50. Mal der Beginn der Neuen Sozialen Bewegungen im Jahr 1968. In Folge der sogenannten 68er Bewegung prägten zahlreiche Initiativen und Bewegungen die Bundesrepublik Deutschland, allen voran die Ökologie-, Frauen-, Jugendzentrums- oder Friedensbewegung. Auch wenn die Zentren dieser Bewegungen in den Großstädten zu suchen sind, so hat nicht nur der Historiker Hans-Gerd Schmidt für Lippe nachgewiesen, dass auch in der „Provinz“ junge Menschen mehr oder minder radikal gesellschaftliche Veränderungen anstrebten und auch neue Lebensweisen ausprobierten.

Dieses Phänomen soll im Jahr 2018 u.a. im Ziegeleimuseum als Ausstellung unter dem Titel „Protest und Alternativkultur in Lippe“ illustriert werden (März bis Juni 2018).

Das LAV NRW OWL beteiligt sich mit einem Symposion zu dem Thema „Neue Soziale Bewegungen im Archiv“. Der inhaltliche Schwerpunkt liegt dabei auf der archivischen Überlieferungsbildung von Personen und Gruppen der politischen und kulturellen Bewegung in den späten 1960er und 1970er Jahren. Weiterlesen und Programm (PDF)