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Archive for April, 2008

REMINDER: Buchpräsentation Frauen- und Geschlechtergeschichte des Nationalsozialismus, 06.05.08, Wien

Mittwoch, April 30th, 2008

Johanna Gehmacher und Gabriella Hauch (Hg.): Frauen- und Geschlechtergeschichte des Nationalsozialismus. Fragestellungen, Perspektiven, neue Forschungen. Innsbruck/Wien 2007

Zeit: Dienstag, 6. Mai 2008, um 18.00 Uhr
Ort: Seminarraum („alte Kapelle“) des Instituts für Ethik und Recht in der Medizin | Durchgang von Hof 1 zu Hof 2. | Campus der Universität Wien | Altes AKH, Alserstraße 1-4, 1090 Wien

Programm

  • Begrüßung: Eduard Fuchs für die Herausgeber und Herausgeberinnen der Reihe „Querschnitte“
  • Einleitung: Johanna Gehmacher (Universität Wien), Gabriella Hauch (Johannes Kepler Universität Linz), Herausgeberinnen
  • Statements der Autorinnen und Autoren
  • Zum Buch: Elizabeth Harvey (University of Nottingham, UK)
  • Umtrunk und Buffet

Die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit den Geschlechterverhältnissen im nationalsozialistischen Herrschaftssystem, wie sie inzwischen seit über 30 Jahren stattfindet, hat wesentliche Innovationen sowohl für (mehr …)

Vortragsreihe: KOLLEKTIVES WIDERSTANDSLERNEN ORGANISIEREN! 05.05., 13.05., 17.06.08, Wien

Dienstag, April 29th, 2008

Die Veranstaltungsreihe beschäftigt sich mit dem Themenkomplex der »education« als verändernde Praxis. Die Diskussionen reichen von alternativer Wissensproduktion und politischer Selbstermächtigung über die Auseinandersetzung mit universitären Strukturen bis zu radikaldemokratischen Ansätzen für die Schule. Was können künstlerische Praktiken leisten, die sich in diesem Spannungsfeld bewegen?

Eine Analyse von pädagogischen und reformistischen Diskursen als Herrschaftstechnik bildet dabei die Voraussetzung. Aber nicht als Selbstzweck: Die Vorträge fokussieren die Entwicklung von Strategien des Verlernens, der Kritik, der Gegenmodelle oder der Subversion vor dem Hintergrund gegenwärtiger gesellschaftlicher Realitäten und im Hinblick auf eine Veränderung der Definitionsmachtverhältnisse.

Vorträge von Paul Mecheril | Marty Huber | Nora Sternfeld

Konzipiert von Petja Dimitrova | Eva Egermann | Nora Sternfeld (mehr …)

Women’s History Blog | „Clio Talks Back“

Dienstag, April 29th, 2008

Women’s History Blog „Clio Talks Back“ launched last week!

I.M.O.W.’s debut blog, Clio Talks Back, will change the way you think about women throughout history! Check back on April 4 to be informed and transformed by Clio Talks Back, written by the museum’s resident historian Karen Offen.

Inspired by Clio, the Greek muse of History, and the new global online exhibition on Women, Power and Politics, Ms. Offen takes readers on a journey through time and place where women have shaped and changed our world. Look back in history to meet the first woman blogger or to learn about the earliest women’s organizing. Be inspired to create your own legacies and transform our world.

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Be Inspired by Clio, the Muse of History

In the mythology of the ancient Greeks, Clio is the Muse of History. (mehr …)

Global Online Exhibition | Women, Power and Politics

Montag, April 28th, 2008

The untold stories of women claiming and exercising their power around the world and throughout history come alive in International Museum of Women (I.M.O.W.)’s global online exhibition Women, Power and Politics.

From March 8 to December 31, 2008, Women, Power and Politics is available to audiences worldwide in Arabic, English, French and Spanish. We focus on one provocative new topic each month and ask the questions no one is asking. Like never before, women and men are focusing on issues of substance concerning women’s political participation. Visit the Women, Power and Politics exhibition to learn, speak and act to transform our world. >>> View

Seminar: Italienerinnen im Widerstand gegen deutsche Besatzung und Faschismus, 25.-30.05.08, Emilia Romagna und Venedig

Montag, April 28th, 2008

Zeit: vom 25. bis 30. Mai 2008
Ort: in der Emilia Romagna und in Venedig

Im Vordergrund des Seminars stehen das Zusammentreffen und die Gespräche mit Zeitzeuginnen, die in der Resistenza in unterschiedlichen Bereichen aktiv waren, sowie mit Überlebenden des nationalsozialistischen und (italienisch) faschistischen Terrors. Darüber hinaus gibt es Informationen zum historischen Umfeld jener Epoche. Das Seminar sucht Orte des Geschehens und heutigen Gedenkens in der Emilia Romagna und in Venedig auf. (mehr …)

Vortrag und Diskussion: „Ich mache das alles, weil ich es mir ausgesucht habe“ | Der Widerstand der italienischen Frauen gegen Faschismus und deutsche Besatzung von 1943-45, 07.05.08, Wien

Montag, April 28th, 2008

Zeit: Mi. 7. Mai 2008, 19.30 h
Ort: FZ-Bar, FZ, 1090, Währingerstraße 59, Eingang Prechtlgasse (Klingel)

Vortrag und Diskussion mit Nadja Bennewitz, Nürnberg

Die italienischen Frauen im Widerstand haben mit der Waffe gekämpft, nahmen politische Führungspositionen ein, überbrachten als Stafetten Nachrichten und Munitionen, gründeten Frauenverteidigungsgruppen und organisierten Streiks. Dass ihr Geschlecht jedoch immer eine Rolle spielte, erfuhren sie von den deutschen Besatzern und auch von ihren eigenen Genossen. Bei den Umzügen nach der Befreiung im April 1945 durften Frauen nicht in den Partisanenformationen mitlaufen. Ihrer Bedeutung sind sich die Partisaninnen dennoch bis heute bewusst: „Die Arbeit der Frauen war das Rückrat der Resistenza“, so Aninita Malavasi, Kampfname „Laila“, bei einem Interview.

Veranstaltung für Frauen (mehr …)

CfP: Femmes et militantisme | Women and activism (Publication), Deadline: 31.05.08

Donnerstag, April 24th, 2008

english version below

Europe-Amérique, XIXe siècle à nos jours | in Europe and America from the 1800s to the 2000s
Issue coordinated by Arlette Gautier

En ce centième anniversaire de la naissance de Simone de Beauvoir, femme dont on connaît l’engagement dans les mouvements de la gauche d’après-guerre et dans le féminisme radical des années 1970 et dont l’‘uvre philosophique ne cesse de poser la question de l’oppression et de la liberté , la revue Amnis lance un appel à communication consacré à la question « femmes et militantisme ». Si, après les nombreuses recherches des années soixante-dix, ce thème semble avoir été délaissé ‘ surtout en France ‘, il suscite aujourd’hui un regain d’intérêt, comme en attestent l’annonce d’un colloque à Lyon consacré au militantisme syndical, la mise en place d’un séminaire sur les féminismes à l’École Normale Supérieure et l’organisation d’un symposium à Mexico ayant pour objet l’importation et l’hybridation du féminisme européen en Amérique. Par rapport à ces diverses initiatives, ce numéro d’Amnis a ceci de spécifique qu’il s’intéresse à l’ensemble des pratiques militantes au sein de la communauté féminine. Il a en effet pour ambition de revenir sur la place prise par les femmes dans l’action collective, d’explorer leurs modalités d’organisation, d’expression et de lutte, de repére et d’analyser la spécificité de leurs apports dans la pratique militante en général. Cet engagement peut être multiforme et aller (mehr …)