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Archive for November, 2009

Vortrag – Letha Böhringer: Verfolgte Randgruppe oder geachtete Bürgerstöchter? Beginen als europäisches Phänomen, 04.12.2009, Wien

Freitag, November 27th, 2009

117. Institutsseminar des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung

Zeit: Freitag, dem 4. Dezember 2009, um 17 Uhr c. t.
Ort: Hörsaal des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung, Universität Wien

Um 1200 entstanden an verschiedenen Orten Zentraleuropas neuartige Gemeinschaften von Frauen, die ein Leben intensivierter Religiosität führten, ohne sich einem Orden anzuschließen. Diese Frauen gestalteten ihre Lebensform mit Hilfe von Stiftern und Gönnern unterschiedlich aus; sie lebten in den großen urbanen „Höfen“ Flanderns und Brabants, alleine oder in kleinen Gemeinschaften in den Städten des heutigen Deutschland und der Alpenländer und auch auf dem Land. Je nach ökonomischer Situation und Grad der Integration in ihr Umfeld erlebten sie erhebliche Unterstützung durch kirchliche Hierarchie und lokale Machthaber, aber auch Misstrauen, Verfolgung und Vertreibung.

Der Vortrag widmet sich der Entstehung der Phänomens „Beginentum“ in verschiedenen Regionen, erörtert die Probleme der (mehr …)

Vortrag – Nathalie Stephens (Nathanael): Vigilous, Reel: Desire (a)s accusation, 02.12.2009, Vienna

Freitag, November 27th, 2009

Reihe: QUEERE INTERVENTIONEN. Gespräche zu Kulturwissenschaft und Kunst (Web)

Mi, 2.12.2009, 19.00
Room 1, Institut für Anglistik, Universität Wien, Campus (AAKH)

„I open and I see, I apprehend, that which of me is not mine and being not (of) me address myself a catastrophied retort. A talk which addresses a 1928 photograph by Surrealist photographer, Claude Cahun, in accusation. With Genet on judgement, and Celan: unsplit.“

Nathalie Stephens (Nathanaël)writes l’entre-genre in English and French.She is the author of several books, including The Sorrow and the Fast of It (2007), L’injure (2004), and the essay of correspondence Absence Where As (Claude Cahun and the Unopened Book) (2009). Her book, …s’arrête? Je (2007) was awarded the Prix Alain-Grandbois in 2008. Carnet de désaccords (2009) is a finalist for the Prix Spirale-Éva-le-Grand. Je Nathanaël (2003) exists in English self-translation with BookThug (2006). Other work exists in Basque and Slovene, with book-length translations in Bulgarian (2007). In addition to translating herself, Stephens has translated Catherine Mavrikakis, Gail Scott, Bhanu Kapil and Édouard Glissant. She is, she thinks, in Chicago. (mehr …)

IWK-Programm, KW 49, Lesekreis Gender- und Postcolonial Studies; Vortrag Meri Disiski

Freitag, November 27th, 2009

Ort: Inst.f. Wissenschaft u.Kunst, 1090 Wien, Berggasse 17 (Web)

  • Montag, 30. November, 19.00 Uhr

Lesekreis Gender- und Postcolonial Studies, Koordination: Birgit Haehnel (Wien)

In diesem Lesekreis werden seit Frühling 2009 wichtige Texte aus dem Bereich Gender und Postcolonial Studies gelesen werden. An diesem Termin werden Abschnitte aus folgendem Buch diskutiert: Gloria Wekker: The Politics of Passion. Women’s Sexual Culture in the Afro-Surinamese Diaspora, Columbia University Press. Between women, between men series, 2006.
Nähere Informationen

  • Mittwoch, 2. Dezember, 18.30 Uhr

Reihe Feministische Theorie und Gender Studies
Meri Disoski (Wien): „Verkleideter Phallus“? Androgynie in der feministischen Rezeption am Beispiel der Mignon

In der feministischen Forschung wird die Frage, ob die Figur des Androgyn eine Möglichkeit der Aufhebung von Geschlechtergrenzen ist, kontroversiell diskutiert. (mehr …)

Vortrag: Renate Gruber: Pflege im Wiener Bürgerspital, 30.11.2009, Wien

Freitag, November 27th, 2009

Sammlungen der Medizinischen Universität Wien (Web)

Ort: Lesesaal des Josephinum (Währingerstraße 25, A-1090 Wien)
Zeit: 30. November, 16.00 c.t.

Die Geschichte der Pflege in der frühen Neuzeit am Beispiel des Wiener Bürgerspitals ist eine Sozialgeschichte der Menschen, die dort betreut wurden und der Menschen, die diese Betreuung geleistet haben. Die Pflegegeschichte der frühen Neuzeit istbisher noch wenig erforscht, das gilt besonders für das Gebiet des heutigen Österreich.

Die Akten des Wiener Bürgerspitals sind einer der größten geschlossenen Bestände des Wiener Stadt- und Landesarchivs. Sie enthalten hauptsächlich Unterlagen über Rechts- und Wirtschaftsfragen, Besitz- und Erbangelegenheiten. Schriftstücke, die zeigen wie BewohnerInnen und MitarbeiterInnen gelebt haben, sind rar. Deshalb wurde der Zeitrahmen sehr weit gesteckt – von 1257, dem Jahr, aus dem das älteste überlieferte Dokument des Wiener Bürgerspitals stammt, bis 1785, dem Jahr der endgültigen Schließung des Bürgerspitals und der Gründung des Allgemeinen Krankenhauses.

Geschildert wird (mehr …)

Konferenz: Arbeitskreis Ordensgeschichte des 19./20. Jahrhunderts, 05.-07.02.2010, Vallendar

Freitag, November 27th, 2009

10. wissenschaftlichen Fachtagung des Arbeitskreis Ordensgeschichte des 19./20. Jahrhunderts (Web); Prof. Dr. Joachim Schmiedl; Dr. Gisela Fleckenstein

Zeit: 05.-07.02.2010
Ort: Philosophisch-Theologische Hochschule, Vallendar
Anmeldung bis: 10.01.2010

Der Arbeitskreis Ordensgeschichte 19./20. Jahrhundert ist ein Diskussionforum zur neueren Ordensgeschichte. Der Schwerpunkt liegt auf der Geschichte der Orden seit der Säkularisation bis heute. Die Mitglieder des Arbeitskreises sind durch wissenschaftliche Qualifikationsarbeiten (Dissertation, Habilitationsschrift), Forschungsprojekte, Lehrtätigkeit an Hochschulen oder Tätigkeit als Archivar oder Archivarin mit der Thematik befasst. Auf den jährlichen Fachtagungen werden aktuelle Arbeiten zur Geschichte von Orden und Kongregationen in der katholischen Kirche diskutiert. Die Tagung ist für alle an der Thematik Interessierten offen.

Tagungsprogramm

Freitag, 05. Februar 2010, 18.15 Uhr

  • Sr. Engeltraud Bergmann, Waldbreitbach: Was bringt eine Seligsprechung? Zum Beispiel Rosa Flesch (mehr …)

Workshop und Podiumsdiskussion: Historische und menschenrechtliche Aspekte von Abschiebung, 09.12.2009, Wien

Dienstag, November 24th, 2009

Forschungsplattform “Human Rights in the European Context” (Web) und Forschungsplattform „Neuverortung der Frauen- und Geschlechtergeschichte im veränderten europäischen Kontext“ (Web)

Abschiebungen von AsylwerberInnen werden seit Jahren nicht nur in Österreich kontroversiell diskutiert. Sie beschäftigen Politik, Medien, Justiz, Menschenrechtsorganisationen und Kirchen. In dem Workshop werden rechtshistorische, geschlechtergeschichtliche, juristische und menschenrechtliche Aspekte dieses Themas in einen interdisziplinären Zusammenhang gebracht und diskutiert.

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WORKSHOP
Historische und menschenrechtliche Aspekte von Abschiebung

Zeit: 09. 12. 2009; 9.30–12.30 Uhr; 14.00-17.00 Uhr
Ort: Universität Wien, Sitzungssaal des Kathol.-Theol. Dekants, Hauptgebäude, rechter Trakt, 2. Stock

Begrüßung

  • Edith Saurer (Leiterin der Forschungsplattform „Neuverortung der Frauen- und Geschlechtergeschichte im veränderten europäischen Kontext “) und Julia Kozma (Forschungsplattform „Human Rights in the European Context“, Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte)

Panel I
Moderation Edith Saurer

  • Stephan Steiner: Abgeschoben ist nicht aufgehoben. Fortschaffung und Rückkunft von Deportierten im Habsburgerreich des 18. Jahrhunderts (9.35-10.25 Uhr) (mehr …)

CfP: Frauenbiografieforschung – Theoretische Diskurse und methodologische Konzepte (Event, Wien, 04/2010); DL: 11.01.2010

Dienstag, November 24th, 2009

AG biografiA (Web), Institut für Wissenschaft und Kunst, Dokumentationsstelle Frauenforschung

Tagung am 15. und 16. April 2010
Veranstaltungsort: Institut für Wissenschaft und Kunst, Berggasse 17, 1090 Wien

Das gegenwärtig wahrgenommene Konzept von frauenspezifischer bzw. feministischer Biografieforschung begreift sich als ein offenes Programm, das vielfältige Anknüpfungspunkte zu aktuellen theoretischen Diskussionen in der Geschlechterforschung aufweist.

Widmete sich die Biografieforschung mit wenigen Ausnahmen politisch, künstlerisch oder in anderen Lebensbereichen herausragenden Einzelpersönlichkeiten, so wendet sie sich nun vermehrt auch größeren Gruppierungen sowie unauffälligen, aber exemplarisch als wertvoll erachteten Fallstudien und Lebensläufen zu.

Die Rekonstruktion und Analyse von Lebensverläufen und Sinnkonstruktionen (mehr …)