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Archive for Juni, 2012

„Portal Intersektionalität“ – online

Freitag, Juni 29th, 2012

Das von Katharina Walgenbach, Friederike Reher, Markus Gippert und Tatjana von Heimburg eingerichtete Internetportal Intersektionalität bietet Forscher_innen und Praktiker_innen, welche sich positiv auf das Paradigma Intersektionalität/Interdependenzen beziehen, eine virtuelle Plattform. Es soll aber auch ein Ort der kritischen (Selbst-)Reflexion sein. Das Internetportal dient damit der vitalen Weiterentwicklung in Forschung, Lehre und Praxis.

Das Portal Intersektionalität bietet:

  • Einführende Schlüsseltexte
  • Forschungsdatenbank
  • Praxisforum
  • Experimentierräume
  • Plattform für E-Konferenzen
  • Literatur, Links, Veranstaltungen etc.

Für die Rubrik Schlüsseltexte (mehr …)

REMINDER: CfP: Kapitalismus und Geschlechtergerechtigkeit (Publication: ZS GENDER); DL: 10.07.2012

Freitag, Juni 29th, 2012

GENDER. Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft (Web), Netzwerk Frauen- und Geschlechterforschung NRW (Web)

Deadline: 10.07.2012, CfP als PDF (deutsch); CfA PDF (in english)

Spätestens seit den um sich greifenden Turbulenzen auf den Finanzmärkten mehren sich die Stimmen, die den Kapitalismus und die damit verbundenen Institutionen in der Krise sehen. Vereinzelt werden bereits die Konturen einer postkapitalistischen „Nachfolgegesellschaft“ (Fraser) bzw. einer „Nachknappheitsgesellschaft“ (Giddens) gezeichnet, die zwar nicht alle Probleme des Kapitalismus zu überwinden verspricht, aber doch zumindest auf mehr Gleichheit und Geschlechtergerechtigkeit zu gründen scheint. Im Fokus des geplanten Schwerpunkthefts sollen nicht primär Bilanzierungen der bisherigen feministischen Kapitalismuskritik und geschlechterreflexive Diagnosen der (mehr …)

REMINDER: CfP: Einbruch des Unalltäglichen: Norddeutschland und Europa in der Anfangsphase des Ersten Weltkriegs (Event: 10/2013, Hannover); DL: 08.07.2012

Donnerstag, Juni 28th, 2012

Prof. Cornelia Rauh (Leibniz Univ. Hannover); Prof. Arnd Reitemeier (Inst.f.Historische Landesforschung, Göttingen); Prof. Dirk Schumann (Sem.f.Mittlere u.Neuere Geschichte, Göttingen)

Zeit: 24.-26.10.2013
Ort: Leibniz Universität Hannover
Deadline: 08.07.2012

Im Sommer 2014 liegt der Beginn des Ersten Weltkriegs 100 Jahre zurück. Damals bemerkte der britische Außenminister zu einem Vertrauten: „In ganz Europa gehen die Lichter aus; wir werden es nicht mehr erleben, dass sie wieder angezündet werden.“ Diese häufig zitierte Äußerung, mit der Edward Grey den Beginn eines lange anhaltenden, düsteren Ausnahmezustands konstatierte, war ebenso hellsichtig wie außergewöhnlich. Sie spiegelte eine in den zeitgenössischen europäischen Öffentlichkeiten – jedenfalls außerhalb pazifistischer Kreise – kaum artikulierte Erwartungshaltung angesichts der Aussicht auf einen von nationalisierten Massen ausgetragenen, technisierten Krieg. … Quelle und weiterlesen (Web)

Symposium „Familie neu denken“. Lebensgemeinschaften in interdisziplinärer Perspektive, 06.07.2012, München

Donnerstag, Juni 28th, 2012

ProMoHist, Promotionsprogramm Modern History der LMU, Felix de Taillez und Johannes Gramlich (Website)

Zeit: 6. Juli 2012
Ort: Lyrik-Kabinett, Amalienstraße, München
Anmeldung bis zum 02.07.2012

Ziel der Veranstaltung ist es, den Blick der geschichtswissenschaftlichen Familienforschung zu weiten, ihr neue Impulse zu geben und gerade auch Historiker/innen, die nicht dezidiert familiengeschichtlich arbeiten, für die Kategorien Familie und Lebensgemeinschaft zu sensibilisieren.

Das Symposium ist anders strukturiert als übliche Tagungsformate. Um alle Teilnehmer/innen miteinander ins Gespräch kommen zu lassen, wird es keine ausführlichen Vorträge geben, sondern kurze Expertenstatements zu einzelnen Themenbereichen. Dazu wurden zehn ausgewiesene Expert/innen aus verschiedenen Disziplinen eingeladen, darunter …weiterlesen (Konferenz-Website)

CfP: Queer Balkans (Publication: Sextores); DL: 31.09.2012

Mittwoch, Juni 27th, 2012

Sextores (Web), Special Issue, Guest editor: Stanimir Panayotov

The “Balkans” is a geopolitical, post-Cold War, “post-communist” concept that comes with an ideological burden, just as “queer” does. Both concepts were historically developed in Western/US Academia, although the origins of queer theory in Anglo-American literary criticism are now being throughly contested.

There is a great promise and potential in insisting, like Kosofsky Sedgwick does, on deepening and shifting the meaning of queer, as it travels like a “stealth bomber” (Song Hwee Lim) throughout the world. After all, etymologically, the word “queer” means across, it derives from the Indo-European twerkw, “which also yields the German quer (transverse), … read more (PDF)

Konferenz: Kinder, Frauen und Familie: Migrationen in historischer Perspektive, 06.-07.09.2012, Salzburg

Mittwoch, Juni 27th, 2012

6. Jahrestagung der Gesellschaft für Historische Migrationsforschung, Fachbereich Geschichte, Universität Salzburg

Zeit: 06.-07.09.2012
Ort: Salzburg, Haus der Gesellschaftswissenschaften, Fachbereich Geschichte, Universität Salzburg, Rudolfskai 42, 5020 Salzburg, HS 389

Migration wurde lange – auch in der Wissenschaft – als ein fast ausschließlich männliches Phänomen gesehen. Wenn Frauen Erwähnung fanden, dann meist im Kontext von Heirats- oder Familienmigration als mit- oder nachziehende (Ehe-)Frauen. Ein Blick auf die Statistiken des 20. Jahrhunderts zeigt jedoch, dass die Beteiligung von Frauen am Wanderungsgeschehen unterschätzt worden ist. Mittlerweile machen Frauen in manchen Ländern bis zu zwei Drittel der Migrant(inn)en aus, wobei sie als Einzelmigrantinnen ebenso mobil sind wie als Familienangehörige. Weiterlesen und Quelle … (Web)

Workshop: Generationengeschichte und NS-Erinnerung. Emotionalisierungstechniken narrativer „Aufarbeitungen der Vergangenheit“, 20.-21.07.2012, Göttingen

Dienstag, Juni 26th, 2012

DFG-Graduiertenkollegs „Generationengeschichte. Generationelle Dynamik und historischer Wandel im 19. und 20. Jahrhundert“

Zeit: 20.-21.07.2012
Ort: Heyne-Haus, Papendiek 16, 37073 Göttingen

Das Thema der „Generationen“ ist und bleibt im deutschsprachigen Literaturbetrieb in aller Munde. In den Feuilletons wurde bis zuletzt betont, wie wichtig doch der „Familienroman“ für die Gegenwartsliteratur nach wie vor geblieben sei. Besondere Bedeutung kommt im Rahmen der Generationenkonstrukte, welche die sogenannte „Väterliteratur“ bzw. diese „Familienromane“ seit etwa einem Jahrzehnt mit auffällig anhaltender Konjunktur entwerfen, der Rolle der NS-Verstrickung der ‚Kriegsgeneration‘ der Eltern oder Großeltern zu, mit der sich deren schreibende Kinder und Enkel literarisch auseinandersetzen. Bemerkenswert ist dabei auch die emotionale Ambivalenz der geschilderten Familienbeziehungen: … weiterlesen und Quelle