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Archive for September, 2014

Vortrag: Christa Hämmerle: Heimat/Front. Geschlechtergeschichte/n des Ersten Weltkriegs in Österreich-Ungarn, 03.10.2014, Hittisau

Dienstag, September 30th, 2014

Ausstellung Gestickte MoralFrauenmuseum Hittisau (Web) mit öffentlicher Führung durch die Ausstellung „Gestickte Moral“ um 19 Uhr

Zeit: Freitag, 3. Oktober 2014, 20 Uhr
Ort: Frauenmuseum Hittisau

Im Ersten Weltkrieg sollten alle menschlichen und materiellen Ressourcen mobilisiert werden. Der Krieg setzte auf die Unterstützung der Frauen in der Heimat. Diese wurde zur „Heimatfront“ erklärt, an der die weiblichen „Soldaten des Hinterlandes“ aufgerufen waren, den Krieg bestmöglich zu unterstützen. Christa Hämmerle erläutert, wie die patriotische (Selbst-)Mobilisierung vieler Frauen ab dem Sommer 1914 in Österreich-Ungarn erfolgt ist. Sie legt dar, dass der Geschlechterdiskurs gewissermaßen als ‚Waffe’ eingesetzt wurde – sowohl (mehr …)

REMINDER: CfP: Kritik der Repräsentation – Geschlechterimaginäres im Wandel Visueller Kulturen (3. Tagung der ÖGGF, 09/2015, Klagenfurt); DL: 15.12.2014

Dienstag, September 30th, 2014

Österreichische Gesellschaft für Geschlechterforschung (Web)

Zeit: 21.-23. September 2015
Ort: Universität Klagenfurt
Einreichfrist: 15. Dezember 2014

Die Tagung beleuchtet die Relevanz des Visuellen und des Audiovisuellen, seine argumentativen und politischen Handlungspotentiale bzw. seine ästhetischen, analytischen und bildlich-textuellen Praktiken in Hinblick auf die Konstituierung und Destituierung von Geschlecht und Geschlechterherrschaftsverhältnissen. Mit dem Begriff des Geschlechterimaginären ist die Gesamtheit der Imaginationen, Vorstellungen, Affekte, Bilder, Bedeutungen, Symbole und Konstruktionen zu bzw. von Geschlecht gemeint, die unter spezifischen historischen und politischen Bedingungen in der Gesellschaft zirkulieren. Dies, sowie Blickregime und Einbildungskraft, (audio-)visuelle Kultur im weitesten Sinn … weiterlesen (PDF)

Workshop: Perspektivenwechsel. Neueste Arbeiten zur Frauen- und Geschlechterforschung 1933/34–1938, 24.-25.10.2014, Wien

Montag, September 29th, 2014

Perspektivenwechsel_PlakatVeronika Duma u. Veronika Helfert (Inst. für Geschichte) in Kooperation mit Linda Erker (Inst. für Zeitgeschichte), Hanna Lichtenberger (Inst. für Politikwissenschaft), dem Fakultätsschwerpunkt Frauen- und Geschlechtergeschichte der Historisch-Kulturwiss. Fakultät (Gabriella Hauch u. Johanna Gehmacher) und dem Forschungsverbund Geschlecht und Handlungsmacht / Gender and Agency an der Univ. Wien

Zeit: Fr., 24.Okt.–Sa., 25.Okt. 2014
Ort: Seminarraum Institut für Osteuropäische Geschichte, 1090 Wien
Programm als PDF

Programm

Freitag, 24.10.2014, 19:00–21:00 Uhr
Podiumsdiskussion „Androzentrismus in der Geschichtsschreibung?! Relevanz und Perspektiven von Frauen- und Geschlechterforschung zu Februarkämpfen und Austrofaschismus“ (mehr …)

Vortrag: Sandra Eder: Making Gender. Die Entstehung des Gender/Sex Konzepts in der US-amerikanischen Biomedizin des 20. Jahrhunderts, 16.10.2014, Wien

Montag, September 29th, 2014

Vortrag im Rahmen der Reihe INTERAKTIONEN im Wintersemester 2014/15

Donnerstag, 16 . Oktober 2014, 12:00 Uhr
Ort: Institut für Zeitgeschichte der Universität Wien

Der Begriff Gender und die damit verbundene Schlussfolgerung, dass Geschlecht nicht biologisch sondern gesellschaftlich determiniert ist, hat eine Geschichte. Das Konzept Gender wurde das erste Mal in den 1950er Jahren in der Klinik für pädiatrische Endokrinologie des Johns Hopkins Spitals (Baltimore, USA) formu­liert — und zwar im Zuge der Behandlung von intersexuellen Kindern.

Weil diese Kinder medizinisch nicht eindeutig einem männlichen oder weiblichen Geschlecht zugeordnet werden konnten, entstand die Idee, dass sie ein von ihrem biologischen Geschlecht (sex) unabhängiges soziales Geschlecht (gender role) erlernen könnten. Für die Behandlung intersexueller Kinder ergab sich daraus (mehr …)

Portal: FRAGEN: FRAmes on GENder: Core Feminist Texts from the Second Wave of Feminsim in Europe – online!

Montag, September 29th, 2014

European research project QUING (Quality in Gender + Equality Politics): FRAGEN | FRAmes on GENder (Website)

For the first time, core feminist texts from the second wave of feminism in Europe have been made available (digitised and full text) to researchers in an easily accessible online database. The FRAGEN project brings together books, articles and pamphlets that were influential in the development of feminist ideas in 29 countries during the second half of the 20th century.

The aim of the project is to facilitate comparative research into the history of feminist thinking in 27 EU countries plus Croatia and Turkey. 29 Countries, 29 partners select core feminist texts in Europe (for Austria: Erna M. Appelt, Hanna Hacker, Margit Hauser and Lisbeth N. Trallori)

The database developed in FRAGEN has two goals: (mehr …)

Vortrag: Gabriella Hauch: Einführung: Geschlechterverhältnisse der Bürgerlichen Moderne (Sattelzeit), 08.10.2014, Wien

Freitag, September 26th, 2014

Einführungs-Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung: Gabriella Hauch: Schwerpunkt-Einführung: Frauen- und Geschlechtergeschichte, WiSe 2014/2015

Zeit: 08.10.2014, 09.45-11.15 Uhr
Ort: Univ. Wien, Universitätsring 1, Hörsaal 41, Stiege 8, 1. Stock

Die Vorlesung bietet einen Überblick über die breiten Themenfelder, die im Rahmen des Fakultätsschwerpunktes Frauen- und Geschlechtergeschichte der Historisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät an der Universität Wien bearbeitet werden. In Form einer Ring-Vorlesung präsentieren Wissenschafterinnen und Wissenschafter ihre vielfältigen Forschungsergebnisse.

Weitere Vorträge der Ringvorlesung:

  • 15.10.2014: Franz X. Eder: Sexualität/en und Geschlecht/er
  • 22.10.2014: Annemarie Steidl: Feminisierung der Migration
  • 29.10.2014: Kerstin K. Jobst: Geschlecht als analytische Kategorie im Fach Osteuropäische Geschichte

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Ausstellungseröffnung: Margarete Schütte-Lihotzky in Wien_01, 02.10.2014, Wien

Freitag, September 26th, 2014

Margarete Schütte-Lihotzky Club (Web)

Zeit: Do., 02.10.2014, 19:00 Uhr; Laufzeit der Ausstellung bis 30.01.2015
Ort: Margarete Schütte-Lihotzky Raum in der Frauenhetz, 1030 Wien
Einladung und Beschreibung als PDF

Die erste Ausstellung des Margarete Schütte-Lihotzky Raums präsentiert folgende Schwerpunkte:

  • die Biografie der Architektin,
  • ihr frauenpolitisches Engagement in den Wiener Jahren in der zweiten Hälfte des 20. Jhds.
  • das Thema Wohnen aus ihrer Arbeit, beispielhaft aufgezeigt an ihrer persönlich gestalteten Wohnung in Wien, in der sie im Alter lebte.

Gezeigt werden Fotos der Fotografin Margherita Spiluttini: Porträtaufnahmen aus (mehr …)