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Archive for Januar, 2017

Tagung: Reflexive Biographiearbeit – im Dialog zwischen Wissenschaft und pädagogischer Praxis, 08.-10.03.2017, St. Wolfgang i. S.

Dienstag, Januar 31st, 2017

Bundesinstitut für Erwachsenenbildung in Strobl (Web) in Kooperation mit Bettina Dausien

Ort: St. Wolfgang i. S.
Zeit: 08.-10.03.2017
Anmeldung bis 10.02.2017, Link zum Programm

Pädagogische und soziale Arbeit bezieht sich in vielfältigen Formen auf Lebensgeschichten und Lebenswelten Anderer und besitzt das Potenzial in diese einzugreifen. Die gesellschaftlichen, institutionellen und interaktiven Bedingungen dieser Arbeit, ihre Voraussetzungen und Effekte kritisch zu reflektieren, ist ein zentrales Moment pädagogischer Professionalität. Dazu gehört auch, sich mit theoretischen Konzepten und kritischen Anfragen aus relevanten wissenschaftlichen Diskursen auseinanderzusetzen. Umgekehrt ist die Biographieforschung immer wieder gefordert, sich mit Problemen und Fragestellungen aus der professionellen Praxis zu beschäftigen, um ihre gesellschaftliche Verortung kritisch zu reflektieren und sich weiterzuentwickeln.

Die Tagung eröffnet ein Forum für Personen, die in unterschiedlichen Feldern mit biographieorientierten Ansätzen arbeiten und Interesse an Austausch, Reflexion und neuen Impulsen haben. Perspektiven und Konzepte aus der (mehr …)

CfP: Gender, citizenship and subjectivity in revolutionary Ireland and Europe, 1917-c. 1922 (Event: Dublin, 05/2017); DL: 15.02.2017 [REMINDER]

Dienstag, Januar 31st, 2017

Trinity College Dublin, Department of History; Fionnuala Walsh and Richard Gow

Venue: Trinity College Dublin
Time: 26 May 2016
Proposals by: 15 February 2017

In the decades since the cultural and linguistic turns in the humanities, academic and public interest in what personal experience, despite its clear subjectivity, can tell us about the past has increased significantly. The new bottom-up approach which this has engendered has been prominent in the publications, cultural events and official ceremonies marking the centenary of the Great War and its aftermath. These developments have placed particular emphasis on the study and public dissemination of ego documents, autobiographical sources that, in their many forms, give the reader a privileged insight into the self that created them. Read more … (PDF)

Workshop: Medialitäten und Narrative der Nach-Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg, 03.02.2017, Wien

Montag, Januar 30th, 2017

0xE78DAAF0519713835DBD7A29332883B1Veranstaltung im Rahmen der Ausstellung „Fremde im Visier. Fotoalben aus dem Zweiten Weltkrieg“ (Link)

Zeit: Fr., 03.02.2017, 13.00-16.30 Uhr
Ort: Volkskundemuseum Wien, Laudongasse, 1080 Wien
Programm als PDF

  • Mit Petra Bopp, Friedemann Derschmidt, Friedrich Tietjen, Herber Justnik, Anne Wanner und Fabien Théofilakis

Im Rahmen des Begleitprogramms zur Ausstellung Fremde im Visier haben die Kurator/innen unter dem Titel „Ihr Album unter der Lupe“ Gespräche mit Menschen geführt, die Fotoalben ihrer Vorfahr/innen – meist Wehrmachtssoldaten – mitgebracht haben. Dabei ging es vor allem um die Frage der Nach-Erinnerung. Wie geht man mit den gefundenen Materialien um? Welche Zugänge wählt man, um sich ihnen zu nähern? Eröffnen Archivrecherchen oder das Gespräch mit noch lebenden Verwandten eine erweiterte Perspektive auf die oft schwer lesbaren Alben? Wie ordnen die Betroffenen die Kriegsteilnahme ihrer Väter, Onkel und Großväter – basierend auf den verfügbaren Informationen – ein? Welche Erinnerungen wurden durch die Kriegsteilnehmer/innen selbst weiter tradiert und wie gehen ihre Nachfahr/innen damit um? Welche Nach-Erinnerung an (mehr …)

CfP: Dire et dédire les hétérosexualités (Publication: GLAD! Revue sur le langage, le genre, les sexualités); DL: 15.02.2017

Montag, Januar 30th, 2017

GLAD! Revue sur le langage, le genre, les sexualités (Web)

Proposals due: 15 février 2017

Si les recherches sur le langage, le genre et la sexualité s’intéressent depuis longtemps aux identités lesbiennes et gaies, la question de l’hétérosexualité y a émergé, comme dans les autres disciplines (Tin 2008), de manière plus discrète (Cameron & Kulick 2003 ; Eckert 2011 ; Kitzinger 2005). Dans l’espace francophone en particulier, rares sont les travaux qui s’interrogent sur la construction discursive des hétérosexualités (Deschamps, Gaissad & Taraud 2009). Pourtant, l’hétérosexualité recouvre, au même titre que d’autres sexualités, un ensemble de pratiques, d’idéologies et d’identités historiquement et socialement situées : loin d’être essentielle ou naturelle, elle est configurée et reconfigurée au fil des interactions et de la circulation-production des discours au sein des rapports sociaux. Impossible à penser hors du rapport qu’elle entretient avec d’autres catégories, l’hétérosexualité se présente comme un double rapport d’antagonisme : d’une part, elle n’a de sens qu’à contraster avec l’homosexualité (contraste dont Katz 1997 a bien montré la dimension historique et le caractère de fausse évidence) ; d’autre part, elle désigne le rapport censément de complémentarité entre deux entités sexuées opposées, le masculin et le féminin ou l’homme et la femme. Read more … (Web)

CfP: Gendering the Urban Imaginary: Fantasy, Affect, Transgression (Event: 05/2017, Debrecen); DL: 06.02.2017

Montag, Januar 30th, 2017

file_9247The Gender, Translocality and the City Research Group, University of Debrecen: Ágnes Györke, Department of British Studies; Imola Bülgözdi, North American Department

Time: 12-13 May 2017
Venue: University of Debrecen, Hungary, Institute of English and American Studies
Proposals by: 6 February 2017

  • Keynote speaker: John McLeod, University of Leeds, UK

The Gender, Translocality and the City Research Group is pleased to announce its 2nd annual conference, which is going to explore the role of gender, fantasy, and emotion in the production of urban space. Papers focusing on urban fantasy in 20th- and 21th-century anglophone literary, visual and cultural studies are invited for presentation, and the organzisers also encourage submissions relying on psychogeographical approaches to explore the (post)modern imaginary of city life.

Papers investigating the modern(ist) city, postmodern labyrinths, art and the aestheticization of urban space, the playable city, uncanny metropolises, paranormal urban worlds, suburban and subterranean space, spectral cities and fantasy scapes, for instance, are welcome. Presentations addressing „the mutually defining relation between bodies and cities“ (Elizabeth Grosz) will be considered as well, especially if focusing on the „atmosphere“ (Teresa Brennan) or „sense of place“ (Jon Anderson) as the … read more (Web).

Vortrag: Petra Bopp: Blick: Gegenblick: Private Kriegsfotografie im Europa des Zweiten Weltkriegs, 03.02.2017, Wien

Sonntag, Januar 29th, 2017

0x08B5B67ACFE49FCDEAE4FBBD61359EE2Vortrag im Rahmen der Ausstellung „Fremde im Visier. Fotoalben aus dem Zweiten Weltkrieg“, bis 19.02.2017 Österreichisches Museum für Volkskunde (Web)

Zeit: Fr, 03.02.2017, 18:30
Ort: Volkskundemuseum Wien, Laudongasse 15-19, 1080 Wien

Konstitutiv für die Erarbeitung der verschiedenen Bildbestände von Soldaten und Zivilisten in den europäischen Ländern im Zweiten Weltkrieg ist die Differenzierung nach ihren Entstehungsbedingungen. Wehrmachtsoldaten fotografierten – ermutigt und angehalten von der staatlich indoktrinierten Bildpolitik des NS – in ungeahntem Ausmaß an der Front und in der Etappe. In den besetzten Ländern kontrollierten die NS-Besatzungsorgane die Bildjournalisten und Presseorgane und verboten jegliches private Fotografieren. Dennoch entstanden vielfache Fotokonvolute innerhalb der Widerstandsbewegungen, um die Zerstörungen und den Terror der Besatzungsherrschaft als Beweismittel festzuhalten. Aber auch die Kollaboration forcierte die visuelle Dokumentation nach dem Vorbild der deutschen Propaganda.

Lag der Fokus bislang jeweils auf den einseitig national von deutscher und österreichischer Seite aus aufgenommenen Fotos der Menschen und Kriegsschauplätze in den besetzten Gebieten, so werden in einer weiterführenden Perspektive die privaten Kriegsfotos der Soldaten und Zivilisten mit ihrem Blick auf die Wehrmacht erforscht und analysiert. Im Kontext von (mehr …)

Buchpräsetnation: Helga Pollak-Kinsky: Mein Theresienstädter Tagebuch 1943-1944, 29.01.2017, Wien

Samstag, Januar 28th, 2017

Deutsch-österreichischeVeranstaltung anlässlich des Internationalen Holocaust Gedenktages mit Liedern aus Theresienstadt

Zeit: 29.01.2017, 11.00 Uhr
Ort: Stadtsaal, Mariahilferstraße 81, 1060 Wien

  • Lesung mit Helga Pollak-Kinsky (Tagebuchautorin, Link), Hannelore Brenner (Herausgeberin) und dem Berliner Ensemble Zwockhaus (Winfried Radeke, Maria Thomaschke und Andreas Jocksch) mit Liedern des Theresienstädter Kabaretts und von Ilse Weber.

Dieses Programm kam im Januar 2013 auf Einladung der Europäischen Kommission in Brüssel zur Holocaust-Gedenkstunde unter dem Titel „ Musik ist die schönste Schöpfung der menschlichen Seele“– im Rahmen auch der Ausstellung „The Girls of Room 28“ – zur Aufführung.

Im Januar 2014 war Helga Pollak-Kinsky Keynote Speaker bei der Holocaust Gedenkstunde der Vereinten Nationen in Genf.

Helga Pollak, geb. in Wien, war zwölf Jahre alt, als sie im Jänner 1943 mit ihrem Vater Otto Pollak ins Ghetto Theresienstadt deportiert wurde. (mehr …)