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Archive for April, 2017

Ausstellung: Letzte Orte vor der Deportation: Laufzeit: bis 30.6.2017, Wien [REMINDER]

Samstag, April 29th, 2017

letzte-orte_newsÖsterreichische Akademie der Wissenschaften (Web)

Ort: Krypta des Heldendenkmals
Laufzeit: bis 30.6.2017

Kleine Sperlgasse, Castellezgasse, Malzgasse: Eine neue Ausstellung der ÖAW beleuchtet diese vergessenen Orte des Holocaust mitten in Wien und widmet sich den Schicksalen der Opfer.

Der Weg in die Vernichtung begann mitten in der Stadt. Kleine Sperlgasse 2a, Castellezgasse 35, Malzgasse 7 und 16 – diese Adressen in der Wiener Leopoldstadt sind im kollektiven Gedächtnis Österreichs kaum präsent. In der Topographie der Shoah sind es jedoch zentrale Orte. Hier haben sich in der Zeit des nationalsozialistischen Terrors vier Sammellager befunden, in denen Jüdinnen und Juden vor der Deportation interniert und in Gruppen von je 1.000 Personen in Lastwägen zum Aspangbahnhof überstellt wurden. Von dort brachten insgesamt 45 Deportationszüge diese Menschen zwischen Februar 1941 und Oktober 1942 in Ghettos und Vernichtungslager. Der Großteil der mehr als 66.000 österreichischen Opfer der Shoah wurde somit von den vier Wiener Sammellagern aus in die Vernichtung geschickt. Weiterlesen … (Web)

Filmvorführung: Susanne Zanke: „Der weibliche Name des Widerstandes“, 28.04.2017, Wien

Freitag, April 28th, 2017

e5b2093092Filmvorfühung als Teil des Begleitporgrams zur Ausstellung „Widerstand und Befreiung“ im Margarete Schütte-Lihotzky Raum in der Frauenhetz (Web)

Ort: Frauenhetz, Untere Weißgerberstraße 41, 1030 Wien
Zeit: Fr., 28.01.2017, 18:00 Uhr

  • Der weibliche Name des Widerstandes: Regie Susanne Zanke (Ö, 1981)

Das Buch „Der weibliche Name des Widerstandes. Sieben Berichte“ von Marie-Therese Kerschbaumer ist 1980 erschienen. Es war die erste Publikation, die sich mit dem antifaschistischen Widerstand von Frauen in Österreich beschäftigte. (Link zur Verlagsbeschreibung) Das Buch war die Grundlage zum Drehbuch von Marie Therese Kerschbaumer und Susanne Zanke für den gleichnamigen Film, in dem Teile der Textvorlage verwoben sind.

  • Die von der Frauenhetz gestaltete Ausstellung „Widerstand und Befreiung“ soll einen Beitrag leisten die, sozial und politisch engagierte Architektin Margarete Schütte-Lihotzky und ihren Einsatz im antifaschistischen Widerstand bekannt zu machen und zu würdigen. Laufzeit: bis 30.06.2017 (Web)

Tagung: Männlichkeiten zwischen Kulturen, 01.-03.06.2017, Stuttgart-Hohenheim

Freitag, April 28th, 2017

11. Tagung von AIM GENDER (Web) und Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart, Fachbereich Geschichte

Zeit: 01.-03.06.2017
Ort: Stuttgart-Hohenheim

Programm

Donnerstag, 01.06.2017

  • 19.15 h. Einführung, Leitung: Martin Dinges (Stuttgart)
  • Susanne Schröter (Frankfurt M.): Männlichkeiten – kulturell, interkulturell und transkulturell

Freitag, 02.06.2017

9.00-10.45 h. Sektion 1: Hegemoniale Männlichkeiten, Leitung: Michael Meuser (Köln)

  • Benjamin Weidemann (Bremen): Klerikale Kulturen mittelalterlicher Männlichkeit(en)
  • Anja Wilhelmi (Hamburg): Beharren, Verharren und Obenbleiben – Erfahrungen und Verortungen von Männlichkeiten in autobiografischen Schriften von Männern der deutschen Minderheit in den Ostseeprovinzen des Russischen Reiches (19. Jhd.)
  • Tatiana Tereshchenko (Saint Petersburg): The Other and Men’s World in Greek Vase Painting

11.15-13.00 h. Sektion 2: Transkulturelle Männlichkeiten, Leitung: Susanne Schröter

CfP: Gender(ed) Histories of Health, Healing and the Body, 1250-1550 (Event: 01/2018, Cologne); DL: 31.05.2017

Freitag, April 28th, 2017

International Workshop; Organisers: Ursula Gießmann and Eva-Maria Cersovsky (University of Cologne), a.r.t.e.s. Graduate School for the Humanities Cologne, in cooperation with the Centre for Medieval Studies Cologne (ZEMAK)

Venue: University of Cologne
Time: 25th-26th January 2018
Proposals by: 31st May 2017

Gender played a constitutive role in interpreting and ordering the medieval world, organising social and power relations as well as shaping how medieval people thought about and experienced their surroundings. Medievalists interested in disease, health and medicine have incorporated gender into their historical analyses for some decades. Research on women’s healthcare has been especially innovative, not only reassessing the extent of male involvement in women’s health, but at the same time reappraising women’s health literacy, healing and caring practices, thereby redefining what constituted medieval medical work on the whole. With interpretative frameworks proposing a more body-centred view of medieval health and healing, scholars have also challenged Lacqueur’s notion of a “one-sex body” and focused more closely on the gendering of bodies in medical and gynaecological texts or the dead female body in anatomical dissection. Read more and source … (Web)

Festveranstaltung: „35 + 1 + 1 Jahre Frauen* beraten Frauen*“: Feminismen – Frauen*Beratung – Fremdheit – Freiheit – Widerstand, 16.05.2017, Wien

Donnerstag, April 27th, 2017

Einladung_Feministische_Strategien_Frauenberatenfrauen_16_5_2017Festveranstaltung „35 + 1 + 1 Jahre Frauen* beraten Frauen*“ (Web)

Zeit: 16. Mai ab 17 Uhr
Ort: Atelierhaus der Akademie der bildenden Künste Wien/“Semper-Depot“, Lehárgasse 6, 1060 Wien

Programm

  • Vortrag Bettina Zehetner: „There is a Pussy Riot inside you!“ Freiheit und feministische Beratung
  • Statements der Teamfrauen zu feministischen Strategien in der Frauen*beratung
  • Fotos aus 35+1+1 Jahren Frauen*beratung und Installation von Daniela Wimpissinger: „Steter Tropfen“
  • Vortrag Christina Thürmer-Rohr: „Welt in Scherben“? Gender und Fremdheit
  • Klavierkonzert Christina Thürmer-Rohr und Laura Gallati: „Fremdheiten“
  • Gemeinsames Feiern

CfP: »Volksgemeinschaft« als Geschlechtergemeinschaft. Historische Semantik und soziale Praxis (Publikation); DL: 21.05.2017 [REMINDER]

Donnerstag, April 27th, 2017

»Beiträge zur Geschichte des Nationalsozialismus«, Bd. 34, hg. von Klaus Latzel, Elissa Mailänder und Franka Maubach

Einreichfrist: 21.05.2017

In den letzten zehn bis 15 Jahren wurde der Ort von Frauen in der NS-Gesellschaft bzw. während des Zweiten Weltkriegs in zahlreichen Studien ausgelotet und dabei insbesondere die Frage nach weiblichem Mitmachen und Widerstehen erforscht. Daneben hat eine kritische Männlichkeitsforschung vermeintlich selbstverständliche Bilder soldatischer Männlichkeit aus der Gewaltgeschichte des Zweiten Weltkriegs herausgelöst und untersucht. Gleichwohl haben sich beide Forschungsstränge bislang – obwohl unter dem gemeinsamen Dach der Geschlechtergeschichte – hauptsächlich mit Frauen und Männern ›unter sich‹ beschäftigt.

Eine geschlechterintegrierte Perspektive jedoch, die explizit und systematisch heterosexuelle Geschlechterrelationen fokussiert und dabei die Frage zwischen- und intrageschlechtlicher Machtbeziehungen analysiert, steht noch weitgehend aus. Weiterlesen und Quelle … (Web)

Konferenz: Weibliche Herrschaft im 18. Jahrhundert – Maria Theresia und Katharina die Große, 11.-13.05.2017, Mainz

Mittwoch, April 26th, 2017

Bettina Braun und Matthias Schnettger (Arbeitsbereich Neuere Geschichte des Historischen Seminars der Johannes Gutenberg-Univ. Mainz); Jan Kusber (Arbeitsbereich Osteuropäische Geschichte des Historischen Seminars der Johannes Gutenberg-Univ. Mainz)

Zeit: 11.-13.05.2017
Ort: Mainz
Anmeldung bis 04.05.2017

Seit einigen Jahrzehnten beschäftigt sich die Frühneuzeitforschung intensiv mit der Herrschaft von Frauen. Zahlreiche Studien haben herausgearbeitet, dass Herrscherinnen in der Vormoderne weder ausgesprochen selten noch, wie das die ältere Forschung häufig behauptet hatte, eo ipso eher defizitär und strukturell mit Krisen und einem Machtvakuum verbunden war. Nicht zuletzt sind dank einer kulturalistisch motivierten Erweiterung des Politikbegriffs manche Aktivitäten von Fürstinnen im Bereich der Patronage und Repräsentation neubewertet worden oder überhaupt erst in den Blick der Forschung gekommen.

Einen bemerkenswerten blinden Fleck markierte dabei bis zu den jüngst anlässlich ihres 300. Geburtstags erschienenen Publikationen Maria Theresia, Herrscherin über das habsburgische Länderkonglomerat und, als Gemahlin Franz’ I., römisch-deutsche Kaiserin (1717/40-1780). Katharina II., die Große, von Russland (1729/62-1796), die jüngere Zeitgenossin Maria Theresias, hat das Interesse der Forschung dagegen schon länger in erheblichem Umfang auf sich gezogen. Allerdings beschränkt sich dieses Interesse im Wesentlichen auf die Spezialist/innen für Osteuropäische, vor allem für Russische Geschichte. Die allgemeine Frühneuzeitforschung dagegen tendiert ebenso wie die Gendergeschichte immer noch dazu, Russland auszublenden oder … weiterlesen und Quelle (Web)