mac online slots for fun play ,

Archive for Juni, 2017

CfP: 1977-2017: The IWY National Women’s Conference In Retrospect (Event: 11/2017, Houston); DL: 10.08.2017 [REMINDER]

Freitag, Juni 30th, 2017

nwc003-cc-72Nancy Beck Young and Leandra Zarnow (Web)

Time: November 5-7, 2017
Venue: University of Houston
Proposals are due on August 10, 2017

This year marks the 40th Anniversary of the 1977 National Women’s Conference, the domestic answer to the United Nations‘ International Women’s Year initiative. The Houston Conference, as it came to be known, was the largest federally mandated gathering of American women in history. On this occasion, 2000 delegates elected from fifty states and six territories and roughly 16,000 observers came together to craft a twenty-six plank National Plan of Action, submitted to President Jimmy Carter in 1978.

The conference remains one of the most imaginative and wide-ranging exercises in civic engagement realized in the twentieth century, and the organizers seek to draw attention to the diversity, ingenuity, and determination of participants who dared to dream up concrete policy goals of „what women want.“ The recent global response to the Women’s March on Washington suggests just how much the issues debated at the Houston Conference still resonate. (mehr …)

CfP: 1968ff – Feminismus, Kunst, Politik (ZS für Geschlechterforschung und visuelle Kultur); DL: 15.08.2017

Donnerstag, Juni 29th, 2017

cover_issue_65_de_DEFKW // Zeitschrift für Geschlechterforschung und visuelle Kultur (Web)

Einreichfrist: 15.08.2017

Das fünfzigjährige Jubiläum von ‚1968‘ ist Anlass für FKW, sich mit der damals formulierten Kritik herrschender Geschlechterverhältnisse in Kunst und Politik und der Frage nach ihrer Aktualität auseinanderzusetzen. Angesichts eines verstärkten gegenwärtigen Interesses an feministischen Kunstpositionen insbesondere der 1970er Jahre soll ein doppelter Blick auf die langen sechziger Jahre geworfen werden:

Zum einen fragen die Herausgeberinnen nach den spezifischen Kopplungen feministischer Ästhetik und politisch-gesellschaftlicher Protestformen und Umbrüche. Zum anderen geht es um das heutige Interesse an ‚1968’, das z.B. in Ausstellungen zum Ausdruck kommt wie The F-Word (shedhalle Zürich 2012), Feministische Avantgarde (Hamburger Kunsthalle u.a. 2015) oder We Wanted a Revolution (Brooklyn Museum New York 2017), in der die Praxis schwarzer Künstlerinnen im Kontext der Neuen Frauenbewegung im Fokus steht. Weiterlesen und Quelle … (Web)

CfP: The Gender of Sovereignity in European Politics and Aesthetics (Event, 12/2017, Leuven); DL: 01.08.2017

Donnerstag, Juni 29th, 2017

GG_3458_364KU Leuven (Web)

Veneu: Leuven, BE
Time: December 18-20, 2017
Proposals due: August 1, 2017

The conference on the gender of sovereignty in European politics and aesthetics wants to bring together investigations that revisit issues of gender and sovereignty from a variety of disciplines. The historical scope of the conference ranges from the beginnings of modernity to the present. The organizers invite papers that address imaginations of sovereignty in political and cultural discourse either through case-studies or in comprehensive analyses envisioning a modified history. Topics of interests include but are not restricted to:

  • Women’s sovereignty in politics, the arts and different media and performances: cases, modifications and ambivalences
  • Metonymies of sovereignty (in civic life and cultural networks)
  • Fantasies of female rule in intellectual or poetical discourse
  • Gender, authority and literary and artistic genres
  • Beyond the public eye: experiences and reflections of power in correspondence, diaries and memoirs
  • History and historiography: from historicism to biopolitics
  • Pathological scripts of female rule
  • Bodies of female rule. Read more … (Web)

CfP: under.docs – Fachtagung zu Kommunikation (Deutungs-)Macht des Öffentlichen (Event: Wien); DL: 10.07.2017 [REMINDER]

Donnerstag, Juni 29th, 2017

under.docs 2017_Call for Papers_PlakatNetzwerk under.cocs; Diotima Bertel, Julia Himmelsbach, Barbara Metzler, Melanie Schwarz (Web)

Ort: Universität Wien
Zeit: 19. bis 21. Oktober 2017
Einreichfrist: 10.07.2017

Die Tagung ist eine Plattform für junge Wissenschaft und setzt sich in einem integrativen Umfeld dieses Jahr mit dem Thema „(Deutungs-)Macht des Öffentlichen“ auseinander. Wesentlich ist dabei der produktiv-wertschätzende und professionelle Austausch, der auch Möglichkeiten zur Vernetzung über die Veranstaltungstage hinaus bietet.

Für die zweitägige Vortrags- und Diskussionsreihe freuen sich die Veranstalter/innen auf Einreichungen, die unterschiedlichste Aspekte im Kontext des Tagungsthemas beleuchten, gerne auch mit inter- und transdisziplinärem Fokus oder unkonventionellen, kritischen und/oder feministischen Forschungszugängen. Dabei soll der thematische Schwerpunkt der Fachtagung gemeinsame Blickwinkel ermöglichen. Das Thema kann sowohl als inhaltlich-theoretischer wie auch als methodischer oder methodologischer Ausgangspunkt begriffen werden. Weiterlesen … (PDF)

CfP: 100 years of the Russian Revolution. Women, utopia and socio-political practices (Event, 10/2017, Getafe); DL: 14.07.2017

Mittwoch, Juni 28th, 2017

Universidad Carlos III, Madrid (Web)

Time: 26th-27th October 2017
Venue: Universidad Carlos III, Madrid
Proposals due 14th July 2017

On the occasion of the 100th anniversary of the October Revolution we address and open a call for papers to contribute to the discussion and judgement of the social, political and philosophical impact of those events that bring forth one of the most important phenomena of the 20th century, focusing the discussion on the role and figure of revolutionary women.

Driven by researchers of the Institute of Historiography Caro Baroja and the Institute of Gender Studies at the University Carlos III of Madrid, the celebration of this Congress is open to all those interested in:

  • Exploring contemporary feminist perspectives from the legacy of the first theoretical communists in gender equality issues.
  • The socio-political action of the revolutionary forces.
  • Read more … (PDF)

Symposium: Historische Perspektiven auf die Essentialisierung und Biologisierung von Geschlecht, 06.-07.07.2017, Bochum [REMINDER]

Mittwoch, Juni 28th, 2017

puzzle01Arbeitskreis für Historische Frauen- und Geschlechtergeschichte (AKHFG): Maren Lorenz (RUB), Muriel González (RUB), Falko Schnicke (GHI London) (Web)

Zeit: 06.-07.07.2017
Ort: Ruhr-Universität Bochum

Die aktuellen Debatten um Geschlecht und Geschlechterverhältnisse finden vor dem Hintergrund zweier Entwicklungen statt: Zum einen hat sich die Kategorie Geschlecht nach heftigen Auseinandersetzungen inzwischen als Teil des wissenschaftlichen Kanons etabliert. Sie ist sowohl in methodischen, theoretischen wie empirischen Überlegungen zu einer intersektionalen oder relationalen Kategorie arriviert. Diese Etablierung wie auch die gegenwärtige Aufwertung der Kategorie Geschlecht als Bestandteil und Grundlage von Exzellenzprogrammen heißt allerdings nicht, dass sie nicht auch immer noch additiv als statistische Größe oder in beschreibender Perspektive verwendet wird. Zum anderen hat sich in den letzten Jahren unter dem Argument einer angeblich falsch verstandenen Gleichberechtigung eine so genannte „Anti-Genderismus“-Debatte in der politischen Diskussion konsolidiert, die stellenweise Züge eines Kulturkampfes annimmt. Weiterlesen und Programm … (PDF)

Tagung: Medikalisierte Kindheiten. Die neue Sorge um das Kind vom ausgehenden 19. bis ins späte 20. Jhd., 29.06.-01.07.2017, Innsbruck

Dienstag, Juni 27th, 2017

header-med-kindVerein für Sozialgeschichte der Medizin (Wien); Forschungszentrum „Medical Humanities“ der Interfakultären Forschungsplattform Geschlechterforschung; Inst. für Erziehungswissenschaft; Inst. für Geschichtswissenschaften und Europäische Ethnologie der Univ. Innsbruck (Web)

Zeit: 29. Juni–1. Juli 2017
Ort: Institut für Erziehungswissenschaft, 6020 Innsbruck

Die jüngere Forschung im Umfeld der Auseinandersetzungen über den gewaltförmigen Umgang mit Kindern und Jugendlichen in Fürsorge-Erziehungseinrichtungen der Nachkriegsjahre stellt die Sorge um das „erziehungsschwierige“ Kind als ein trans-disziplinäres Projekt der Moderne heraus, in welchem differente Wissensordnungen wie die Psychiatrie und die Pädiatrie, die Pädagogik und die Psychologie, die Kriminologie und Jurisdiktion sowie die Sexual- und Bevölkerungswissenschaften das diskursiv auszuhandeln begannen, was am Kind als gesund oder krank, normal oder abweichend anzusehen sei.

Vor einem medikalen Hintergrund und in wechselnder Leaderschaft prägten diese Wissenschaftszweige die Debatten über Kinderschutz und -gesundheit und fanden in Schulen, Heimen, Kliniken, Kinderbeobachtungsstellen oder Einrichtungen der Säuglings- und Kinderfürsorge ihre räumliche Gestalt und institutionalisierte Wirkung. Ihr regulatorisches Interesse richtete sich auf den Körper, den Geist und die Ausdrucksformen von Kindern (und Jugendlichen) in Entwicklungs- und/oder Erziehungs-schwierigkeiten. Als besonders einflussreich haben sich dabei … weiterlesen (Web).