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Archive for September, 2017

Klicktipp: Women Writers in Review [Portal]

Samstag, September 30th, 2017

susan-b-anthony-via-the-instiuts-websiteNortheastern University: Women Writers Project with support from the Digital Scholarship Group at Northeastern University Libraries, and grant funding from the National Endowment for the Humanities; Eds.: Julia Flanders, Syd Bauman, Ashley Clark, and Sarah Connell (Web)

Women Writers in Review is a collection of eighteenth- and nineteenth-century reviews, publication notices, literary histories, and other texts responding to works by early women writers. Women Writers in Review was created as part of the Cultures of Reception initiative, which fosters research into the transatlantic reception and circulation of early women’s texts. Currently the project includes 74 authors and 198 works in 111 sources. Read more … (Website)

  • Review of „Women Writers in Review“ by Amanda Gagel (Mark Twain Project, UC-Berkeley) via RIDE : A Review Journal for Digital Editions and Resources, 6/2017 (Web)

Defensio: Pia Wallnig: Die österreichischen Vizeköniginnen von Neapel (1707-1734): Adelige Amtsträgerinnen im habsburgischen Süditalien, 04.10.2017, Wien

Freitag, September 29th, 2017

427. Defensio aus der Studienrichtung Geschichte

Zeit: Mittwoch, 04.10.2017, 10:45 Uhr
Ort: Institut für Österr. Geschichtsforschung, Hörsaal, Universitätsring 1, 1010 Wien

Defensio: Brigitta Schmid: Frühe Wissenschaftlerinnen am Naturhistorischen Museum Wien, 04.10.2017, Wien

Freitag, September 29th, 2017

424. Defensio einer Dissertation aus der Studienrichtung Geschichte

Zeit: Mi., 04.10.2017, 12:00 Uhr
Ort: Institut für Osteuropäische Geschichte, Dissertantenraum, Universitätscampus, Spitalgasse 2, Hof 3, 1090 Wien

Defensio: Michael Pölzl: Die Kaiserwitwen in Konkurrenz zur regierenden Kaiserin am Wiener Hof (1637-1750), 03.01.2017, Wien

Freitag, September 29th, 2017

426. Defensio aus der Studienrichtung Geschichte

Zeit: Di., 03.10.2017; 10:00 Uhr
Ort: Institut für Österreichische Geschichtsforschung, Büro Prof. Winkelbauer, Zimmer 01.83, Universitätsring 1,
1010 Wien

CfP: Motherhood, Mobility, Migration (Event: 06/2018, Maynooth); DL: 15.01.2018

Donnerstag, September 28th, 2017

Maynooth University (Web)

Venue: Maynooth, Ireland
Time: 14-15 June 2018
Abstract Submission: 15 January 2018

  • Confirmed keynote: Irene Gedalof (London Metropolital University)

In alignment with growing international mobility, more and more women find themselves mothering in countries other than those in which they were born. According to the International Migration Report published by the United Nations, in 2015, the proportion of female migrants was 48% and they outnumbered men in Europe and North America. Furthermore, the average migrating woman is of a reproductive age (29) and comes from a country where female identity centres on motherhood (Hochschild). In the face of an evolving conceptualisation of motherhood, changing mothering practices and shifting patterns of global mobility, motherhood in the context of migration urgently needs to be redefined. Read more … (PDF)

CfP: 100 Jahre Frauenwahlrecht – und wo bleibt die Gleichheit? (ZS Femina Politica); DL: 30.11.2017 [REMINDER]

Donnerstag, September 28th, 2017

kaffeepause_der_weiblichen_abgeordneten_der_nationalversammlung_in_weimar_1919_web_c_hmfFemina Politica (Web)

Einrichfrist: 30. November 2017

„Fordert das Stimmrecht, denn über das Stimmrecht geht der Weg zur Selbständigkeit und Ebenbürtigkeit, zur Freiheit und zum Glück der Frau“ – mit diesem enthusiastischen Motto trat die Radikalfeministin Hedwig Dohm 1873 frühzeitig für das Frauenstimmrecht ein. Es dauerte noch weitere 45 Jahre, bis sich ihre Hoffnung in Deutschland erfüllte.

In vielen Ländern wie etwa Norwegen, Dänemark, Niederlande und Deutschland wird zurzeit an die Einführung des Frauenwahlrechts vor 100 Jahren und den damit verbundenen Gleichheitsanspruch erinnert. In Deutschland war die Wahl zur Weimarer Nationalversammlung am 19. Januar 1919 die erste nationale Wahl, bei der Frauen das aktive und passive Wahlrecht ausüben konnten. Seither stiegen die Beteiligung und die Repräsentation von Frauen* in der Politik langsam aber stetig – wenn auch nach Parteien und Regionen unterschiedlich und mit Einbrüchen im Zeitverlauf. In Deutschland gibt es seit mehr als einer Dekade eine Bundeskanzlerin, sechs Frauen* stehen aktuell einem der 15 Ministerien vor und der Frauenanteil im Deutschen Bundestag beträgt im Juli 2017 37%. Damit liegt Deutschland oberhalb des europäischen Durchschnitts. Mit der deskriptiven Repräsentation – d.h. … weiterlesen (PDF).

Vortrag: Barbara Stollberg-Rilinger: „Regentinnen hören auf, Frauen zu seyn, sobald sie den Thron besteigen.“ Maria Theresia und die Ordnung der Geschlechter, 06.10.2017, Wien

Mittwoch, September 27th, 2017

GG_3458_364214. Institutsseminar des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung (Web)

Zeit: Fr., 06.10.2017, 17.15 Uhr
Ort: Universität Wien, Universitätsring 1, HS 50, 2. Stock

Maria Theresia ist die Verkörperung des österreichischen Nationalmythos schlechthin. Bis heute ist das populäre Bild der Kaiserin-Königin in hohem Maße von der Historiografie des 19. und frühen 20. Jahrhunderts geprägt, während die jüngere HistorikerInnengeneration lange Zeit einen auffälligen Bogen um sie gemacht hat. Anlässlich ihres 300. Geburtstags 2017 ist es höchste Zeit, die Gestalt Maria Theresia zu historisieren und ihren Mythos zu entzaubern. Dieser Mythos war und ist wesentlich dadurch geprägt, dass Maria Theresia als Frau die Herrschaft im Erzhaus innehatte und sie mit „männlicher“ Tugend ausübte. In ihr schienen sich feminine Anmut und maskuline Tatkraft zu höchster Vollkommenheit zu verbinden. Man schrieb der sechzehnfachen Mutter eine Art politischer Gebärfähigkeit zu: „Das mütterlich Dämonische an ihr war das Entscheidende“, so Hugo von Hofmannsthal. Von Voltaire bis Alfred von Arneth, von Sacher-Masoch bis Elisabeth Badinter dient Maria Theresia als … weiterlesen (Website).