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Archive for März, 2018

Ausstellung: CAMARADAS. Österreicher/innen im Spanischen Bürgerkrieg 1936–1939, Laufzeit bis 09.05.12.2017, Wien

Samstag, März 31st, 2018

Fachbereichsbibliothek Zeitgeschichte (Web)

Ort: FB Zeitgeschichte Spitalg. 2-4, Hof 1.12, 1090 Wien
Laufzeit bis 9. Mai 2018

Am 17. Juli 1936 putschten spanische Generäle gegen die demokratisch gewählte Regierung der Zweiten Republik und traten damit den Spanischen Bürgerkrieg los. Drei Monate später wurden die Internationalen Brigaden gegründet, denen sich in den folgenden zwei Jahren an die 35.000 Männer und Frauen aus 53 Ländern anschlossen, darunter auch 1.400 österreichische Freiwillige, die den Faschismus unter „Spaniens Himmel“ bekämpften.

Die Ausstellung führt das Schicksal der österreichischen Freiwilligen vor Augen und zeichnet ihre Lebenswege nach: die Kämpfe im Februar 1934 gegen den Austrofaschismus, ihre Flucht aus der Diktatur des „Ständestaats“ ins Exil und in den Krieg nach Spanien, wo sie in verschiedenen Einheiten zum Einsatz kamen oder für den Sanitätsdienst tätig waren. Nach dem Ende des Bürgerkriegs kam ein Großteil von ihnen in die französischen Lager, später in die NS-Konzentrationslager. Viele waren im Widerstand in Frankreich, am Balkan oder hinter der Front in Österreich aktiv, andere schlossen sich den Armeen der Alliierten an, bis sie schließlich im Mai 1945 in ihre Heimat zurückkehren konnten. Weiterlesen und Programm der Eröffnung … (Web)

Ausstellung: PFLEGE DAS LEBEN. Betreuung | Pflege | Sorgekultur, Laufzeit bis 07.10.2018, Hittisau

Samstag, März 31st, 2018

Krankenpflegehaus in Alberschwende / Helmut Klapper, 1974Frauenmuseum Hittisau (Web)

Ort: Frauenmuseum Hittisau, Bregenzerwald
Laufzeit bis 07.10.2018

Die Zukunft der Pflegeberufe ist ein intensiv diskutiertes gesundheitspolitisches Thema, das für alle Altersstufen und Gesellschaftsschichten von Bedeutung ist. Ältere und kranke Menschen sind direkt betroffen, junge Menschen erleben Pflege als Teil ihres Alltags dort, wo Angehörige und Bekannte gepflegt werden oder pflegen. Und besonders Frauen sind betroffen: Care-Arbeit ist gesellschaftlich nicht gleichmäßig verteilt. Sei wird vielmehr zum überwiegenden Teil von Frauen geleistet. Dies gilt sowohl für den Bereich der unbezahlten Care-Arbeit als auch für den bezahlten Bereich. Aber auch als Gepflegte stellen Frauen statistisch die Mehrheit.

Das Frauenmuseum Hittisau zeigt bis Herbst 2018 eine Ausstellung zu diesem aktuellen und brisanten Thema. Es handelt sich dabei um ein Projekt, in dessen Entwicklung zahlreiche Pflege- und Betreuungsorganisationen im Bregenzerwald beteiligt waren.

Einerseits widmet sich (mehr …)

CfP: 12. Forum junger Bildungshistoriker/innen (Event: 09/2018, Wien); DL: 30.05.2018 [REMINDERIN]

Freitag, März 30th, 2018

Sektion Historische Bildungsforschung der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE) (Web)

Zeit: 27.–28. September 2018
Ort: Universität Wien
Bewerbungsschluss: 30.05.2018

Im Zuge der verstärkten Förderung und Integration des wissenschaftlichen Nachwuchses bietet die DGfE seit 1997 alle zwei Jahre eine Nachwuchstagung an. Damit soll Nachwuchsforscher/innen die Möglichkeit gegeben werden, Strategien oder Ergebnisse ihrer Forschungen vorzustellen und zu diskutieren. Das Forum richtet sich an Promovierende ungeachtet des jeweiligen Arbeitsstandes. Dies spiegeln die Workshopformate wider. Allgemein sind jegliche Sujets der Forschungsarbeiten, ob kultur- bzw. systemübergreifende oder -vergleichende Ansätze willkommen.

In den letzten 20 Jahren etablierte sich das Forum dank der stets sehr erfolgreichen Organisation von Petra Götte und Jörg-W. Link in Kooperation mit der Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung (BBF) in Berlin. Unter dem nunmehrigen Organisationsteam – Bernhard Hemetsberger (Wien), Marcel Kabaum (Berlin) und Sarah Wedde (Kassel) – werden im Forum drei verschiedene Formate angeboten. Den Vortragsformaten ‚Beginnende‘ und ‚Fortgeschrittene‘ werden mit Doreen Cerny (Salzburg) und Peter Menck (Siegen) eingeladene Expert*innen zur Seite gestellt, die sich bereits im Vorfeld mit der Argumentation der Vorträge auseinandersetzen. Weiterlesen und Quelle … (Web)

Verleihung der Forschungsstipendien 2017 des Edith-Saurer-Fonds, 17.04.2018, Wien

Donnerstag, März 29th, 2018

esf_logoEdith-Saurer-Fonds zur Förderung geschichtswissenschaftlicher Projekte (Web)

Zeit: Di., 17. April 2018, 18:00 Uhr
Ort: AK Bibliothek für Sozialwissenschaften, Lesesaal, Prinz-Eugen-Straße 20-22, 1040 Wien
Einladung als PDF

Programm

18:00 Uhr: Begrüßung durch Gerhard Botz

18:30 Uhr: Vorstellung der geförderten Arbeiten durch Margareth Lanzinger und Josef Ehmer

Preisträger/innen:

  • Anna Frisone: „Back at home? Gendered histories of deindustrialisation and female unemployment in Europe since 1973.“
  • José David Lebovitch Dahl: „Breaking away from a racist tradition: A parish church in Vienna, 1874-2014.“

19.30 Uhr: Übergabe der Urkunden durch Wilhelmine Goldmann

Anschließend kleiner Imbiss. Musikalisches Rahmenprogramm: Thomas Reimer (Kontrabass) & Eva Maria Feimer (Piano)

Die Veranstalter/innen ersuchen um verbindliche Anmeldung bis 10. April 2018 per Telefon 01/501 65-12326 oder per E-mail an edithsaurerfonds@akwien.at. Der Besuch dieser Veranstaltung ist kostenlos.

Der Edith-Saurer-Fonds zur Förderung geschichtswissenschaftlicher Projekte wurde von der an der Universität Wien lehrenden und 2011 verstorbenen Universitätsprofessorin gegründet und mit finanziellen Mitteln ausgestattet. Er vergibt ab 2013 in jedem Jahr an eine/n oder mehrere Antragsteller/innen ein einmaliges Forschungsstipendium … weiterlesen (Website).

CfP: Social Movements after 1968 (Event: 11/2018, New Brunswick); DL: 01.05.2018

Donnerstag, März 29th, 2018

Rutgers University Center for European Studies

Venue: New Brunswick, NJ
Time: 08.-09.11.2018
Proposald due: 01.05.2018

The year 2018 marks the 50th anniversary of 1968. On account of the Paris May and the Prague Spring, not to mention major demonstrations that took place in Bonn, Rome, Warsaw, and beyond, that year has come to be considered the high-water mark of postwar social activism in Europe. But that high point did not last long; instead, 1968 was quickly cast as the swansong of traditional social movement mobilization. That is, in addition to all else, the year came to stand for the breakdown of politics defined through conventional categories of class and ideology.

The West German case is informative: Already in September 1968, West German women formally challenged the misogynist male leadership of the main student movement organization, the Socialist German Student League (SDS). By 1970, the SDS had dissolved itself altogether, as outside pressures exacerbated internal fissures. Social scientists sorted the activist groups that succeeded it into a handful of categories, ranging from “armed resistance” cells like the Red Army Faction (RAF) and dogmatic Communist sects or “K-Groups,” to “Citizens’ Initiatives” concerned “only” with local issues or environmental matters, and other “lifestyle” movements. Read more and source … (Web)

Vortragsreihe: „Zeitenwende 1918“ – Ciclo di conferenze „La svolta del 1918“, Laufzeit bis 14.06.2018, Bozen/Bozen [REMINDERIN]

Donnerstag, März 29th, 2018

Kompetenzzentrum für Regionalgeschichte – Centro di competenza Storia regionale / Freie Universität Bozen – Libera Università di Bozen (PDF)

Zeit: 08.03.-3.14.06.2018
Ort: Freie Universität Bozen, Universitätsplatz 1, Bozen

Aus Anlass der hundertsten Wiederkehr des Kriegsendes von 1918 organisiert das Kompetenzzentrum für Regionalgeschichte eine für alle Interessierten zugängliche Vortragsreihe. Die einzelnen Veranstaltungen beschäftigen sich auf verschiedene Weise mit dem Epochenbruch von 1918/19. In 13 Referaten werden internationale, nationale und regionale Aspekte dieser Umbruchszeit von ausgewiesenen Spezialist/innen behandelt. Das Programm ist nach den drei thematischen Strängen aufgebaut:

  • Internationale Aspekte und Nachbarstaaten
  • Österreich – Italien
  • Regionale Aspekte: Tirol – Südtirol – Trentino
  • Programm als PDF

CfP: Gender and Labour Disputes: Perspectives Past and Present (Event: 03/2018, Nuremberg); DL: 31.08.2018

Mittwoch, März 28th, 2018

FAU Erlangen-Nürnberg, Philipps Universität Marburg and Universität Hamburg

Venue: Nuremberg, Germany
Time: 21/22 March 2019
Proposals due: 31 August 2018

Historically, and to this day, earning a living through paid work, as a form of socialisation, has been permeated by relationships of dominance and power, giving rise to substantial potential for conflict. The planned conference will aim to highlight aspects of societal and historical change through gender-sensitive analysis of disputes and conflicts in and around paid work. Both collectively organised forms of labour disputes, such as strikes called by unions, and more individual, decentralised types of conflict fall within the scope of the conference.

Traditionally, research in the social sciences has focused on the adversarial relationship between labour and capital. More recent work has driven the emergence of substantial differentiation and diversification in regard to this question. In a process commencing in the 1970s, feminist researchers have identified and theorised the gendering of labour, engaging in interdisciplinary discourse around the issue and creating links to critiques of capitalism, colonialism and bourgeois society and to a broad range of categories of social inequality including class, ethnic origin and sexual orientation. This work has mad … read more and source (Web).