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CfA: Materialisierungen des Religiösen (Publikation: Freiburger Zeitschrift für GeschlechterStudien); DL: 01.06.2014

Freiburger Zeitschrift für GeschlechterStudien (Web)

Deadline: 01.06.2014

Nichts, was der Fall ist, materialisiert sich nicht. Es gibt somit nur Materialisiertes. Dabei wird der Materialisierungsbegriff breit gefasst (Körper, Bilder, symbolische Ordnungen etc.).

In der geschlechtsbewussten religionsbezogenen Forschung wie auch in den Theologien ist deshalb anerkannt, dass religiöse Grammatiken sich entsprechend der in ihnen vorherrschenden Genderdiskurse als entsprechende Körpermaterialisierungen durchschlagen. Dabei wird auch berücksichtigt, dass Religionen in funktional ausdifferenzierten Gesellschaften zwar keine die Teilsysteme steuernde Funktion mehr übernehmen, sie aber, weil sie aus ihrer inneren Logik heraus dazu neigen (oder auch dazu genötigt sind), eine Gesamtausdeutung des Menschen vorzunehmen, totalisierende Anthropotechniken entwickeln. Auch diese sind gendertheoretisch zu beschreiben. Weiterlesen und Quelle

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