Ringvorlesung: Gabriella Hauch: Schwerpunkt-Einführung: Frauen- und Geschlechtergeschichte, WiSe 2014, Wien

Fakultätsschwerpunktes Frauen- und Geschlechtergeschichte der Historisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät, WiSe 2014/2015
Zeit: von 08.10.2014 bis 28.01.2015, wöchentlich, 09.45-11.15 Uhr
Ort: Univ. Wien, Universitätsring 1, Hörsaal 41, Stiege 8, 1. Stock
Programm als PDF
Die Vorlesung bietet einen breiten Überblick über die Themenfelder und Forschungsergebnisse, die im Rahmen des Fakultätsschwerpunktes Frauen- und Geschlechtergeschichte der Historisch-Kulturwiss. Fakultät bearbeitet werden. In Form einer Ringvorlesung präsentieren Wiener Wissenschafterinnen und Wissenschafter ihre vielfältigen Forschungsergebnisse.
Programm

  • 08.10.2014: Gabriella Hauch: Einführung/Geschlechterverhältnisse der Bürgerlichen Moderne (Sattelzeit)
  • 15.10.2014: Franz X. Eder: Sexualität/en und Geschlecht/er
  • 22.10.2014: Annemarie Steidl: Feminisierung der Migration

  • 29.10.2014: Kerstin K. Jobst: Geschlecht als analytische Kategorie im Fach Osteuropäische Geschichte
  • 05.11.2014: Birgitta Bader-Zaar: Zur Geschichte des Frauenwahlrechts: transnationale und vergleichende Perspektiven und Kontroversen
  • 12.11.2014: Carola Sachse: Weibchen oder Männchen? Geschlecht als Kategorie in der Geschichte der Beziehungen von Menschen und anderen Tieren
  • 26.11.2014: Maria Mesner: Reproduktion und Geschlecht: einige Ordnungsversuche am Beispiel Österreichs
  • 03.12.2014: Christa Hämmerle: Krieg und Geschlecht
  • 10.12.2014: Gabriella Hauch: Geschlechtergeschichte im Nationalsozialismus
  • 17.12.2014: Christopher Treiblmayr: Historische Männlichkeiten- und Homosexualitätenforschung am Beispiel des Mediums Film als Quelle
  • 07.01.2015: Tina Lutter: Geschlecht als relationale Kategorie der Mittelalterforschung
  • 14.01.2015: Dorothea Nolde: Geschlechtergeschichte der frühneuzeitlichen Diplomatie
  • 21.01.2015: Andrea Griesebner: Ehekonflikte in der Frühen Neuzeit. Erkenntnismöglichkeiten und Erkenntnisgrenzen von Protokollen der Zivilgerichtsbarkeit

Schreibe einen Kommentar