CfP: Gender and Empire. Exploring Comparative Perspectives and Intersectional Approaches (Event: 09/2015, Cologne); DL: 31.12.2014

November 20th, 2014

Prof. Dr. Ulrike Lindner and Dr. des. Dörte Lerp (University of Cologne)

Venue: Cologne
Time: 23.-26.09.2015
Deadline due: 31.12.2014

Scholars have been exploring the history of women, gender and empire for more than three decades. Starting off by questioning the notion of colonialism as an exclusively male endeavor, they did not just add the stories of white and colonized women to the historiography on empire. They explored the effects of colonization on indigenous and migrant women and stressed the centrality of western women to the imperial project, but went on to expose colonialism itself as a fundamentally gendered project. Despite the large body of literature that has been produced over years the history of gender and empire is far from told. On the contrary, the amount of scholarship has only served to reveal the complexity of colonial gender practices, relations and ideologies. Read more and source … (Web)

REMINDER: Vortrag: Ute Gerhard: Frauenbewegung und Recht – Ein demokratisches Projekt, 27.11.2014, Wien

November 20th, 2014

Vortrag im Rahmen der Reihe des Vereins österreichischer Juristinnen lädt gemeinsam mit der Frauenhetz (Web)

Zeit: Donnerstag, 27.11.2014, 19.00 Uhr
Ort: Frauenhetz, Untere Weißgerberstraße 41, 1030 Wien

Das Verhältnis der Frauen zu Recht ist zwiespältig. Einerseits haben Frauen als die andere Hälfte des Menschengeschlechts in der Vergangenheit Recht vor allem als Unrecht erfahren. Andererseits ist anzuerkennen, dass Frauen seit der Mitte des 20. Jahrhunderts wesentliche Schritte auf dem Weg zu mehr Gleichberechtigung gemacht haben. Mit einem Ausflug in die Rechtsgeschichte und soweit möglich international vergleichend möchte Prof.in Ute Gerhard diskutieren, welche Barrieren gegen die Teilhabe von Frauen errichtet wurden, aber auch welche Bedeutung die Rechtskämpfe der Frauenbewegungen für mehr Gerechtigkeit in den Geschlechterverhältnissen und für die Entwicklung von mehr Demokratie gehabt haben. Read the rest of this entry »

Vortrag: Smilla Ebeling: Gender goes Heimatmuseum, 28.11.2014, Wien

November 19th, 2014

Vortrag im Rahmen der Reihe “Gender Talks” des Referats Gender Forschung der Universität Wien (Web)

Zeit: 28.11.2014, 12.30 Uhr
Ort: C3, Alois-Wagner-Saal, Sensengasse 3, 1090 Wien

„Natur“, „Geschlecht“ und „Heimat“ – diese ungleichen Kategorien haben gemeinsam, dass sie im Allgemeinen für Konstanz, Sicherheit, Unveränderlichkeit und für etwas „von sich aus Gegebenes“ stehen. Vor allem die Geschlechterforschung und die Gender & Science Studies weisen Natur und Geschlecht jedoch als historisch und kulturell bedingte, gesellschaftliche Konstruktionen aus, und auch Heimat wird entgegen essentialistischer Zuschreibungen inzwischen als eine in veränderliche soziale und politische Rahmenbedingungen eingebettete, vorgestellte Gemeinschaft skizziert … weiterelesen (PDF)

Lecture: Staci Gem Scheiwiller: Queens, Scholars, and Revolutionaries: Women, Power, and Representation in 19th-Century Iran, 25.11.2014, Vienna

November 19th, 2014

Käthe Leichter Visiting Professor, University of Vienna

Time: Tuesday, 25 November 2014, 16:30 pm
Venue: Aula at the Campus of the University of Vienna, 1090 Vienna, Spitalgasse 2

Staci Gem Scheiwiller became the Käthe Leichter Visiting Professor of Gender Studies at the Department of Art History at the University of Vienna in November 2014. In 2009, she received her Ph.D. in the History of Art from the University of California, Santa Barbara. Her research field is Modern and contemporary Art with an emphasis in Iranian Art and Photography and a minor field in Islamic Art. She also specialises in theories of postcolonialism and gender. Currently, Scheiwiller is focused on issues of modernity and modernism in Iran during the 19th and 20th centuries and finishing a manuscript on the constructions of gender and beauty in nineteenth-century Iranian photography. Among several publications, Read the rest of this entry »

CfP: Historicizing gender and images. The invisibility of women in African history / L’invisibilité des femmes dans l’histoire de l’Afrique (Event: Paris, 07/2015); DL: 09.01.2014

November 19th, 2014

6th EUROPEAN CONFERENCE ON AFRICAN STUDIES. PANEL: Historicizing gender and images; Convenor: Silvia Bruzzi, IMAf, Institut Emilie du Châtelet

Veneu: Paris
Time: 8-10 July 2015
Abstract submissions here; Deadline: 9 January 2015

During the Arabic “revolutions” in North Africa, the active participation of women in collective mobilizations was particularly visible. Revolutionary imagery focused extensively on women’s bodies through production and circulation of images, videos and artistic performances. Their active involvement called into question the misleading portrait of an “invisible oriental woman” and the European audience was thus led to experience a kind of “visual revolution”. Notwithstanding a traditional invisibility of women in African history, recent historiography has Read the rest of this entry »

REMINDER: CfP: Kritik der Repräsentation – Geschlechterimaginäres im Wandel Visueller Kulturen (3. Tagung der ÖGGF, 09/2015, Klagenfurt); DL: 15.12.2014

November 19th, 2014

Österreichische Gesellschaft für Geschlechterforschung (Web)

Zeit: 21.-23. September 2015
Ort: Universität Klagenfurt
Einreichfrist: 15. Dezember 2014

Beleuchtet wird die Relevanz des Visuellen und des Audiovisuellen, seine argumentativen und politischen Handlungs-Potentiale bzw. seine ästhetischen, analytischen und bildlich-textuellen Praktiken in Hinblick auf die Konstituierung und Destituierung von Geschlecht und Geschlechter-Herrschafts-Verhältnissen. Mit dem Begriff des Geschlechter-Imaginären ist die Gesamtheit der Imaginationen, Vorstellungen, Affekte, Bilder, Bedeutungen, Symbole und Konstruktionen zu bzw. von Geschlecht gemeint, die unter spezifischen historischen und politischen Bedingungen in der Gesellschaft zirkulieren. Dies, sowie Blickregime und Einbildungskraft, (audio-)visuelle Kultur im weitesten Sinn … weiterlesen (PDF)

REMINDER: CfP: Transnationale Feminismen / Les féminismes transnationaux (Publikation: Traverse); DL: 15.12.2014

November 19th, 2014

Traverse. Zeitschrift für Geschichte / Revue d’histoire (Web)

Einreichfrist: 15.12.2014

Wie viele bürgerlich-liberale Reformprojekte des 19. Jhds. war der Feminismus eine transnationale Bewegung mit globalem Anspruch. Frauenorganisationen unterschiedlicher weltanschaulicher Ausrichtung sahen in der Emanzipation des weiblichen Geschlechts einen Schlüssel zum menschlichen Fortschritt; die Befreiung der Frauen aus der politischen und rechtlichen Unmündigkeit galt ihnen als Beitrag zur moralischen Hebung der Menschheit. Die Konstitution des Gegenstands – die Reform der Geschlechterordnung – beruhte dabei auf (oftmals impliziten) epistemologischen Grundannahmen, die kulturell spezifisch waren und bei der kontinuierlichen Expansion der Frauenbewegung und des Feminismus auch in nicht-westliche Räume für wachsende interne Verständigungsprobleme sorgten. Die Frage, was überhaupt unter Geschlecht verstanden wurde, liess sich nicht ohne weiteres beantworten. Ebenso waren Postulate, wonach Werte wie Freiheit, Treue, Mütterlichkeit oder Institutionen wie die monogame Ehe … weiterlesen und Quelle (Web).