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CfP: Homosexualitäten revisited / Homosexualities revisited (Publikation: OeZG); DL: 30.09.2016 [REMINDER]

September 23rd, 2016

Österreichische Zeitschrift für Geschichtswissenschaften (OeZG) (Web); Heft 1/2018; Hg. Elisa Heinrich, Johann Kirchknopf, Barbara Kraml

Einreichfrist: 30.09.2016

Vor knapp 20 Jahren hat die ÖZG bereits einmal ein Heft dem Schwerpunkt „Homosexualitäten“ gewidmet (Jahrgang 9, Heft 3, 1998). Im Editorial begründete Franz X. Eder, einer der Mitherausgeber, die Verwendung des Plurals damit, dass sich eine Komplexität und Vielfalt in der Geschichte der Homosexualität(en) abzeichnete, die nicht mit einem Begriff im Singular erfasst werden könne.

Die Themen, theoretischen und methodischen Ansätze und Perspektivierungen gewannen seither an Komplexität und Vielfalt, die großen Topoi, unter denen Studien firmieren, scheinen jedoch dieselben geblieben zu sein: Identitätskonstruktionen, die zwischen Selbst- und Fremdzuschreibungen oszillieren, genderspezifische Fragestellungen, Handlungsräume von Akteur_innen, und … weiterlesen (PDF).

Abschiedssymposium für Erna Appelt: Geschlechterforschung zwischen Kritik und Konformismus, 03.10.2016, Innsbruck

September 23rd, 2016

kalender_careUniversität Innsbruck

Montag, 3. Oktober 2016, 15:00 – 20:00 Uhr
Claudiana, 2. Stock, Herzog-Friedrichstraße 3, Universität Innsbruck

Universitätsprofessorin Erna Appelt, Mitgründerin und ehemalige Leiterin der Interfakultären Forschungsplattform Geschlechterforschung der Universität Innsbruck, Mitgründerin des Forschungsnetzwerks Gender, Care and Justice, Mitgründerin des Masterstudiums Gender, Culture and Social Change, Mitgründerin des Vereins Netzwerk Geschlechterforschung und von vielem mehr – unsere wichtige Visionärin und Genderforscherin – geht im Herbst in Pension.

Programm

15:00 Verabschiedungsworte

  • Sabine Schindler, Vizerektorin für Forschung; Helmut Staubmann, Dekan der Fakultät für Politikwissenschaft und Soziologie; Nikita Dhawan, Leiterin der Forschungsplattform Geschlechterforschung

16:00-17:00 Vorträge „Geschlechterforschung zwischen Kritik und Konformismus“ Read the rest of this entry »

CfP: Organizing feminism: Bodies, practices and ethics (Publication: Human Relations); DL: 30.11.2016 [REMINDER]

September 23rd, 2016

Human Relations, Guest Editors: Emma Bell (Keele Univ., UK), Susan Meriläinen (Univ. of Lapland, Finland), Scott Taylor (Univ. of Birmingham, UK) and Janne Tienari (Aalto Univ., Finland)

Proposals by: 30 November 2016

The purpose of this special issue is to provide an intellectual space in which to explore recent important developments in feminist organization and scholarship. Walby’s (2011) observation that feminist theory and activism develop in a spiral leads her to suggest that we are in the midst of a historically significant fourth feminist ‚circuit‘. This putative ‚fourth wave‘ (Munro, 2013) is distinctive in range of ways. It is both more present, especially through the use of social media, and less visible, in that activism is happening within organizations. It appears as less of a social movement of outsiders engaged in protests against holders of organizational and institutionalised power and instead is often practised inside existing organizational contexts, such as workplaces or policymaking arenas.

This feminist activity is coupled with a growing recognition that feminist perspectives on gender equality need not be framed exclusively from Western democratic perspectives – non-Western … read more and source (Web).

Filmvorführung: „Geschenkt wurde uns nichts. Frauen im Widerstand“, 06.09.2016, Wien

September 22nd, 2016

Frauenhetz in Kooperation mit dem Top-Kino

Zeit: Mi., 12. Oktober, 19.00 Uhr
Ort: Topkino, Rahlgasse 1, Ecke Theobaldgasse, 1060 Wien
Eintritt frei. Spenden erbeten

Da bei der ersten Vorführung am 6. September 2016 aus Platzgründen leider nicht alle den Film im Topkino sehen und an der Diskussion teilnehmen konnten, hat die Frauenhetz eine weitere Filmvorführung organisiert. Diese Veranstaltung ist offen für eine gemischte Öffentlichkeit.

Annita Malavasi war 22 Jahre alt, als deutsche Truppen 1943 das bis dato verbündete Italien besetzten. Als Partisanin „Laila“ überbrachte sie Informationen, transportierte Waffen, bewegte sich mit und zwischen den kämpfenden Einheiten und nahm selbst an Gefechten teil. Über ein Jahr war sie in den Bergen des Apennin und kämpfte gegen die deutschen Besatzer, gleichzeitig musste sie sich gegenüber den Männern in den Bergdörfern behaupten. Gegen Kriegsende gehörte Laila zu den wenigen weiblichen Kommandierenden im italienischen Widerstand.?Der Film erzählt die Geschichte einer lebenslangen Emanzipation, die mit dem Befreiungskampf gegen den Faschismus begann. Laila und zwei ihrer Genossinnen, Gina „Sonia“ Moncigoli und Pierina „Iva“ Bonilauri, berichten von ihrer Zeit in der Resistenza und ihrer Bedeutung für sie und viele andere Frauen. (R.: Eric Esser, Deutschland 2014 , 59 Min.)
Anschließend: Input von und Diskussion mit HEIKE HERZOG, Medienpädagogin und Expertin zum Thema Widerstand in Italien gegen die deutsche Besatzung, Mitarbeiterin von http://resistenza.de/

Ausstellung: Fremde im Visier. Fotoalben aus dem Zweiten Weltkrieg, ab 14.10.2016, Wien [REMINDER]

September 22nd, 2016

0xE78DAAF0519713835DBD7A29332883B1Österreichisches Museum für Volkskunde (Web)

Ort: Volkskundemuseum Wien, Laudongasse 15-19, 1080 Wien
Eröffnung: 13.10.2016, 18:30 Uhr
Laufzeit: Fr, 14.10.2016 – So, 19.02.2017

Die Ausstellung hält nach Orten in Deutschland und den Niederlanden sowie in Graz ihre nunmehr 8. Station in Wien. Lokale Erweiterungen kommen aus der der Sammlung Frauennachlässe an der Universität Wien sowie aus privaten Beständen. Es wurde zudem ein Aufruf zum Sammeln weiterer Alben gestartet.

Private Kriegsalben sind individuell konstruierte Erinnerungsräume einer ganzen Generation. Sie geben den Blick frei auf die visuellen Zeugnisse der Soldaten, ihre Sicht auf den Krieg. Die Vielschichtigkeit im Hinblick auf fotografische Intention, Motiv und Bedeutung unterscheidet die private Fotografie von den Einzelmotiven professioneller Propaganda-Kompaniefotografen, die ideologisch eindeutige Aufträge zu erfüllen hatten.

Vorgefertigte Alben mit den Insignien des Nationalsozialismus – Hakenkreuz, Eichenlaub und Adler – sollten mit den Fotos von Hitler, Göring und anderen Generälen auf Vorsatzblättern die Ideologisierung dieses militarisierten Teils der „Volksgemeinschaft“ in den „Erinnerungen an meine Dienstzeit“ vorantreiben. In den letzten Kriegs- und frühen Nachkriegsjahren entstanden aber auch Konvolute, häufig in schlechter Papierqualität und als einfache Hefte, die von dem dringenden Bedürfnis zeugen, Fotos der traumatischen Kriegsjahre zu bewahren.

Was lässt sich aus der medialen Aneignung mittels Fotografie zwischen Kommunikation, Distanz und Read the rest of this entry »

Tagung: Die „Ehemaligen“: NS-Kontinuitäten – Transformationen – Netzwerke nach 1945, 20.-21.10.2016, Wien

September 22nd, 2016

Projekt: Antisemitismus nach der Shoah. Ideologische Kontinuitäten und politische Umorientierung im „Ehemaligen“-Milieu in Österreich 1945-1960; Margit Reiter, Linda Erker und Matthias Falter (Web)

Zeit: 20. und 21. Oktober 2016
Ort: „Alte Kapelle“, Campus der Universität Wien, Spitalgasse 2-4, 1090 Wien

1945 mussten sich die Träger des NS-Regimes neu positionieren, wobei sie die Wahl hatten zwischen Beibehaltung ihrer ideologischen Überzeugungen einerseits und politischer Umorientierung andererseits. Welche Wahl haben nun die ehemaligen NationalsozialistInnen getroffen?

Sind sie ihrer Gesinnung treu geblieben oder haben sie sich (zumindest partiell) an die neuen Gegebenheiten angepasst? Wie haben sich die „Ehemaligen“ politisch reorganisiert und welche Netzwerke haben ihre Reintegration erleichtert? Anhand von kollektiven und individuellen Nachkriegsbiographien werden bei der Tagung Handlungsspielräume und Handlungsstrategien, ideologische Kontinuitäten, aber auch Brüche und Transformationen von ehemaligen NationalsozialistInnen in Österreich und Deutschland präsentiert und diskutiert. Weiterlesen … (Web)

Tagung: Aufnahme läuft. Private Videobestände – Öffentliche Archive?, 20.10.2016, Wien

September 21st, 2016

74bb21506dÖsterreichische Mediathek: Projekt „The changing role of audio-visual memory storages in the public space“, Stephan Grundei und Renée Winter

Zeit: 20. Oktober 2016
Ort: Technischen Museum
Anmeldung bis 15. Oktober 2016

Wie bewahren wir unsere mediale Vergangenheit für ein zukünftiges Publikum? Welches Interesse hat die sozial- und geisteswissenschaftliche Forschung an privaten Videoaufnahmen? Wie gehen Archive im digitalen Zeitalter mit diesen Quellen um?

Das vom Wiener Wissenschafts-, Forschungs- und Technologiefonds geförderte Projekt „The changing role of audio-visual memory storages in the public space“ beschäftigt sich seit 2014 mit der Sammlung von privaten Videobeständen an der Österreichischen Mediathek. Seit Projektstart konnten über 3000 Kassetten gesammelt werden, diese umfassen private Videoaufnahmen von in Wien lebenden Menschen ab den 1980er Jahren.

Die Sammlung und Archivierung dieser Bestände bedeutet besondere Herausforderungen für ein Archiv. Nicht nur in bezug auf den Zustand des Materials, auch die Kommunikation mit … weiterlesen (Web)