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CfP: Mädchenhandel und Völkerrecht. Internationale Verrechtlichungsprozesse vom 19. Jhd. bis zur Gegenwart (Event: 11/2016, Leipzig); DL: 31.05.2016

April 27th, 2016

Geisteswissenschaftliches Zentrum Geschichte und Kultur Ostmitteleuropas e. V. (GWZO) / Sonja Dolinsek, Historisches Seminar der Universität Erfurt (Web)

Ort: GWZO, Leipzig
Zeit: 04.-05.11.2016
Bewerbungsschluss: 31.05.2016

Das Phänomen des Mädchenhandels hatte seit dem 19. Jhd. Konjunktur. Es veranlasste transnationale Verhandlungen, internationale Regelungen und überstaatliche juristische Vereinbarungen. Unter „Mädchenhandel“ verstand man eine zum Zweck der Prostitution erzwungene Migration, die als kriminell eingestuft wurde. Ihre transnationale Dimension ließ die Verfolgung und Bekämpfung nur in internationaler Zusammenarbeit möglich erscheinen. Das Thema beschäftigte zivilgesellschaftliche Initiativen, internationale Konferenzen – und wurde Gegenstand internationaler Abkommen.

Dem Thema kommt daher eine zentrale Bedeutung für die im 19. Jhd. beginnenden internationalen Verrechtlichungsprozesse zu, die sich etwa in der grenzüberschreitenden Rechtsangleichung und Vereinheitlichung verwaltungsrechtlicher und strafrechtlicher Normen zeigten. Die an den Verhandlungen beteiligten Akteurinnen waren nicht nur Staatsvertreter*innen und Jurist*innen, sie kamen aus den verschiedensten Richtungen politischer und sozialer Aktivitäten und hatten die unterschiedlichsten Motivationen: Abolitionist*innen, Feminist*innen, Sittlichkeitsvereine, Jüdische Vereine, Polizei. Weiterlesen und Quelle … (Web)

CfP: Beziehungsgeschichte(n). 22. Fachtagung des AK Geschlechtergeschichte der Frühen Neuzeit (10/2016, Stuttgart-Hohenheim); DL: 15.05.2016 [REMINDER]

April 27th, 2016

AK Geschlechtergeschichte der Frühen Neuzeit (Web)

Ort: Stuttgart-Hohenheim
Zeit: 27.-29.10.2016
Bewerbungsschluss: 15.05.2016

Gesellschaft strukturiert Beziehungen, Beziehungen strukturieren Gesellschaft. Dies gilt auch und besonders für Gesellschaften, die sich durch die Abwesenheit flächendeckender Staatlichkeit auszeichnen. Im frühneuzeitlichen Europa war obrigkeitliches Handeln von lokaler, rechtlicher, religiöser und nicht zuletzt auch geschlechter-spezifischer Partikularität gekennzeichnet und blieb es in der Regel auch bis zum Beginn des 19. Jhds. Entsprechend wirkmächtig waren personale Beziehungen und ganze Beziehungsgeflechte.

Es soll der Frage nachgegangen werden, wie sich diese konstituierten, wie und von wem sie genützt wurden, wer zu ihnen gehörte und wer nicht, welche Reichweiten sie jeweils hatten und wie sie dargestellt und erinnert wurden. Insbesondere geht es dabei um die Frage, ob und wie Geschlechter-Differenz in diesen Beziehungen inszeniert („Geschichten“), idealisiert bzw. realisiert wurde. Im Fokus stehen also die vielschichtigen Beziehungs-Ebenen und -Aspekte, z.B. in Ehe, Haushalt und Verwandtschaft, vor Gericht, in der Diplomatie, in … weiterlesen und Quelle (Web).

Vortrag: Patricia Purtschert: Weiße Fantasien von schwarzem Neid: Eine postkoloniale Affektstudie, 10.05.2016, Wien

April 26th, 2016

RV_Folder_SoSe_2016_web-1Vortrag im Rahmen der 16. Ringvorlesung des Referat Gender Forschung: „Eine emotionale Geschichte: Geschlecht im Zentrum der Politik der Affekte II“, Konzeption und Organisation: Maria Mesner, Sushila Mesquita und Maria Katharina Wiedlack

Zeit: Di., 10.05.2016, 18.30-20.00 Uhr
Ort: HS B, UniCampus, Hof 2, 1090 Wien

In dieser zweisemestrigen Ringvorlesung wird den emotionalen und affektiven Aspekten historischer (gesellschafts-)politischer Ereignisse und Bewegungen aus der Perspektive der Gender Studies nachgegangen. Weitere Informationen zum Programm (PDF).

Weitere Vorträge: Programm Sommersemester 2016 (Programm als PDF)

  • 26.04.2016 – heute – : Empörung, Wut und Widerstand. Intersektionale Perspektiven auf Geschlecht, Politik und Gewalt im und nach dem Ersten Weltkrieg, Veronika Helfert, Institut für Geschichte, Univ. Wien
  • 31.05.2016: Racism at Work: Sensing Inferiority – On Labour, Racism and Affect: Encarnacíon Gutierrez-Rodriguez, Institut für Soziologie, Justus-Liebig-Univ. Giessen
  • 14.06.2016: Affektive Gouvernementalität. Politik und Geschlecht im Neoliberalismus: Birgit Sauer, Institut für Politikwissenschaft, Univ. Wien

Themenabend: Homosexuellenverfolgung in Österreich. Geschichte und Nachgeschichte im 20. Jhd., 12.05.2016, Wien [REMINDER]

April 26th, 2016

Veranstaltung im Rahmen der Reihe: Geh Denken! des Vereins GEDENKDIENST (Web); Mit Unterstützung von: ZukunftsFonds der Rep. Österreich, StRV/InstitutsGruppe Geschichte an der Univ. Wien; Konzept und Organisation: Linda Erker, Nikolina Franjkic, Jutta Fuchshuber, Ina Markova, Agnes Meisinger und Lukas Meissel; Semester-Programm als PDF.

Zeit: Do., 12. Mai 2016, 19.00 Uhr
Ort: Veranstaltungslokal Depot, Breite Gasse 3, 1070 Wien

Teilnehmer/innen

  • Roman Birke, Univ.Assistent (prae-doc) am Inst. für Zeitgeschichte, Univ. Wien
  • Elisa Heinrich, wissenschaftliche Projektmitarbeiterin am Inst. für Zeitgeschichte, Univ. Wien
  • Johann K. Kirchknopf, uni:docs-Fellow am Inst. für Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Univ. Wien
  • Barbara Kraml, Univ.Assistentin am Inst. für Strafrecht und Kriminologie, Univ. Wien

Das Totalverbot weiblicher und männlicher Homosexualität blieb im österreichischen Strafrecht bis 1971 bestehen und wurde erst durch die ,Kleine Strafrechtsreform‘ aufgehoben. Gleichzeitig wurden neue Sonderbestimmungen wie etwa ein Werbeverbot für Homosexualität und eine Einschränkung der Publikations- und Vereinsrechte für Homosexuelle strafrechtlich verankert. Read the rest of this entry »

CfP: Gender & Humanitarianism. (Dis-)Empowering Women and Men in the 20th Century (Event, 07/2017, Mainz); DL: 05.06.2016

April 25th, 2016

Leibniz Institute of European History (IEG) (Web); Conveners: Esther Möller, Johannes Paulmann und Katharina Stornig

Venue: IEG Mainz
Time: June 29–July 1, 2017
Proposals by June 5, 2016

This conference will discuss the relationship between gender and humanitarian discourse and practice in the 20th century. Although the history of humanitarianism has recently attracted attention from scholars working in a variety of fields, surprisingly little has been said about the workings of gender in this globalizing enterprise. To fill this gap, this interdisciplinary conference will analyze the ways in which constructions and ideologies of gender shaped and were shaped by humanitarian practices, interactions, ideas, and bodies.

The convenors invite innovative contributions from historians, anthropologists, social scientists and from the humanities discussing twentieth-century humanitarian actors (organizations, movements, and individual activists), discourses and practices in the context of gender. The conference particularly emphasizes the time between the First World War and the end of the Cold War, with a special focus on the (re)production of humanitarian structures, … read more (PDF).

Workshop: e-Journals. Geschichte, Kulturwissenschaft und Archivwesen im Open Access, 19.-20.05.2016, Wien

April 25th, 2016

Helga Penz (Referat für die Kulturgüter der Orden), Maria Rottler und Thomas Stockinger (Institut für Österreichische Geschichtsforschung, Univ. Wien) (Web)

Abendvortrag: 19.05.2016, 18:30 Uhr; Ort: HS 26, Universität Wien
Workshop: 20.05.2016, 9:00 Uhr; Ort: Schottenstift, Freyung 6, 1010 Wien
Anmeldung bis 9. Mai 2016

Der Workshop möchte einerseits denjenigen, die gerade ein e-Journal planen, praktische Hinweise bieten. Andererseis soll er dem Austausch dienen; wobei Herausgeber/innen bzw. Redakteur/innen, die bereits Erfahrung mit der Herausgabe von e-Journals haben davon berichten bzw. ihre Zeitschriften vorzustellen werden. Die Abstrakts der Beiträge werden im BIÖG, dem Blog des IfÖG, veröffentlicht.

Programm

19. Mai 2016, 18:30 Uhr

20. Mai 2016, 9:00 Uhr

  • Helga Penz (Referat für die Kulturgüter der Orden, Wien) und Thomas Winkelbauer (IfÖG/Univ. Wien): Begrüßung
  • Maria Rottler und Thomas Stockinger (IfÖG/Univ. Wien): Einführung
  • Gudrun Gersmann (Univ. zu Köln): Alter Wein in neuen Schläuchen? Open-Access-Journals in den Geisteswissenschaften: Erfahrungen, Probleme, Perspektiven
  • Andreas Ferus (Akademie der bildenden Künste Wien): Checkliste für die Herausgabe von Open-Access-Zeitschriften an Forschungseinrichtungen
  • Josef Pauser (Bibliothek des Verfassungsgerichtshofs, Wien): Rechtsfragen zum Open-Access-Publizieren

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CfP: Protagonists of national movements (Workshop, 09/2016, Prague); DL: 01.05.2016 [REMINDER]

April 25th, 2016

National Movements and Intermediary Structures in Europe (NISE); Univ. of Antwerp; Institute of Political Studies from the Charles Univ. (Prague); Centre de Recherche Bretonne et Celtique (CRBC); Convenor: Ludger Mees (Univ. of the Basque Country)

Venue: Prague, Charles University, Institute of Political Science
Time: 8 September 2016
Proposals by 01.05.2016

The importance of the concepts of ‘heroes’ and ‘leaders’ for the development of national movements is reflected by the vast scientific attention paid to them, unwittingly pushing other players to the background. But at least as crucial for the success and failure of national movements are the less well-known and less celebrated advocates of the cause or ‘protagonists’, engaged in the dissemination and transfer of cultural and political ideas, acting as go-between ‘top-down’ and ‘bottom-up’, and actively turning them into reality. There is a clear necessity of defining and analysing this important aspect of national movements and in the process providing data to put related nationalism theories to the empirical test.

Following a conference (in Vilnius from 17 to 18 September 2014) on the concept of heroes, … read more and source (Web).