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Vortrag: Cornelie Usborne: Female Sexual Desire – Male Honour: German women’s illicit love affairs with prisoners of War in the 2nd World War, 01.06.2016, Wien [REMINDER]

Mai 27th, 2016

Vortrag im Rahmen der Reihe wisoinformationen des Instituts für Wirtschafts- und Sozialgeschichte (WiSo)

Zeit: Mi., 1. Juni 2016, 18.00–19.30 Uhr
Ort: Seminarraum des WiSo, Universität Wien, Universitätsring 1, 1010 Wien

  • Moderation: Franz X. Eder

Cornelie Usborne ist Universitätsprofessorin am Department of Humanities an der University of Roehampton (UK). Ihre Forschungsschwerpunkte liegen „in the field of social and cultural history of Weimar Germany, especially the history of the reproductive body, abortion and sexuality.“ In ihren neuen Arbeiten beschäftigt sie sich mit „‚Imagined Pleasure, Ambivalent Practice. A cultural history of women’s sexuality in Weimar and Nazi Germany‘, concentrating on women’s own narratives of their own sexual experiences.“ Weiterlesen auf der Website … (Link)

Filmvorführung: Whatever comes next (Hildegard Elisabeth Keller mit Annemarie Mahler-Ettinger, 2015), 28.06.2016, Klagenfurt

Mai 26th, 2016

static1.squarespace.comZentrum für Frauen- und Geschlechterstudien, Universität Klagenfurt (Web)

Zeit: Di., 28. Juni 2016, 17:00 Uhr
Ort: Volkskino Klagenfurt, Kinoplatz 3, 9020 Klagenfurt am Wörthersee

Was haben das Leben und die Entstehung eines Kunstwerks gemeinsam? Dieser Frage geht Bachmann-Jurorin Hildegard Elisabeth Keller in ihrem zweiten filmischen Frauenporträt nach. Hier blickt die heute 90jährige Malerin Annemarie Mahler-Ettinger auf das gelebte Leben zurück. Zu Wort kommt das Wiener Mädchen, das sie einmal war, ebenso wie die US-Amerikanerin, die sie nach ihrer Flucht aus Wien 1939 geworden ist. Wie die im selben Jahr geborene Ingeborg Bachmann hatte sie eine österreichische Jugend – und mit österreichisch-amerikanischen Germanist/inn/en wie Ruth Klüger und Egon Schwarz teilt sie das Emigrant/innenschicksal. Noch im hohen Alter belebt sie die Kraft der Kreativität.

Was geschieht, wenn die Erinnerungen an die durchmessene Zeit wieder auftauen und das Gedächtnis fluten? Hildegard Elisabeth Keller entwickelte ein filmisches Storytelling-Konzept, das biografisches, künstlerisches und historisches Material Read the rest of this entry »

5. Tagung der Deutschen Gesellschaft für Sexualforschung: Zeiten (Gestern – Heute – Morgen), 07.-09.10.2016, Frankfurt am Main

Mai 25th, 2016

25. Tagung der Deutschen Gesellschaft für Sexualforschung (Web)

Zeit: 07.-09. Oktober 2016
Ort: Frankfurt am Main

Programm als PDF

Symposium 1: Gestern; Moderation: Martin Dannecker, Berlin

  • Moritz Liebeknecht, Hamburg: Die DGfS von 1950 bis in die 1970er Jahre. Zum Verhältnis von Sexualwissenschaftund öffentlichem Sexualitätsdiskurs.
  • Herbert Gschwind, Frankfurt/Main: „Als soziale Person sind wir eine geistige Schöpfung der anderen“ (Marcel Proust). Der Pädosexuelle und die Pädosexualität als Objekte der Sexualforschung.
  • Jasmin Bleimling, Berlin: „Stalag“ Holocaust – Pornographie. Eine psychoanalytische Betrachtung der Transformationen des Traumas im Schatten des Eichmann-Prozesses in den 1960er Jahren in Israel.
  • Weiterlesen … (PDF)

Filmvorführung und Podiumsgespräch: „Frauenleid. Erster Weltkrieg“ (Tone Bechter, 2015), 29.05.2016, Hittisau

Mai 25th, 2016

Frauenmuseum Hittisau (Web)

Zeit: So., 29. Mai 2016, 19 Uhr
Ort: Frauenmuseum, Platz 501, 6952 Hittisau

Die Kinodokumentation setzt sich mit der Geschichte vom 1. Weltkrieg bis zu den Anfängen des ‚Dritten Reiches‘ auseinander. Im Mittelpunkt stehen dabei Frauen. Anhand der Aussagen von HistorikerInnen, aber insbesondere anhand von Fallbeispielen entsteht ein differenziertes Bild der Situation von Frauen während des Krieges, von radikalen Einschnitten in ihren Lebensalltag sowie von der unmittelbaren Zeit danach. Oft übernahmen sie die traditionell von Männern erledigten Arbeiten, besonders in landwirtschaftlichen Betrieben oft Schwerstarbeit. In Hungersnöten wussten viele nicht, wie sie ihre Familien ernähren sollten.

Erzählt wird z.B. die Geschichte der Ehefrau eines Lehrers, die nach seiner Einberufung die Bewirtschaftung des Bauernhofs übernahm, und – ohne dafür ausgebildet zu sein – auch den Unterricht in der Volksschule. Die aus Lustenau stammende Künstlerin Stefanie Hollenstein (später ein glühende NS-Anhängerin) rückte als Stefan zu den Standschützen ein. In der Nachkriegsjahren dann reisten Frauen aus dem Bregenzerwald in ihren schwarzen Juppen zum Völkerbund nach Genf, um für die Freilassung von Vätern und Söhnen aus der Kriegsgefangenschaft zu intervenieren.

  • Im Anschluss an die Filmvorführung: Podiumsgespräch mit Christa Hämmerle (Historikerin) und Tone Bechter (Filmemacher); Moderation: Stefania Pitscheider Soraperra

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Vortrag: Christoph Treiblmayr: Die „Menschenrechtsstadt Wien“ am Beispiel der Frühphase der österreichischen Homosexuellenbewegungen (1894–1971), 08.06.2016, Wien [REMINDER]

Mai 25th, 2016

menschenrechtsliga_0Vortrag im Rahmen der Reihe des Instituts für Geschichte: „Geschichte am Mittwoch“, Organisation und Planung: Petra Svatek (Web); Semester-Programm als PDF

Ort: Institut für Geschichte, HS 45, 1010 Wien
Zeit: Mi., 08.06.2016, 18.30 s.t.-20.00 Uhr

Christoph Treiblmayr ist Mitarbeiter des von Wolfgang Schmale geleiteten Projekts „Human Rights Leagues and Civil Society (1898–ca. 1970s)“ (Link)

Weitere Vorträge der Reihe mit u.a. geschlechterhistorischem Fokus

  • 15. Juni 2016: Ellinor Forster: Im Land der Grenzsäulen I bis CXXXVIII. Konfliktverdichtung im neu geschaffenen schlesischen Grenzraum 1742–1840
  • 22. Juni 2016: Veronika Helfert: „Mütter, ihr wisst, wo ihr stehen werdet!“ Frauen in der Österreichischen Revolution

Workshop: Working with ‘the biographical archive’: the uses of life-writing from a gender perspective, 13.06.2016, Groningen/NL

Mai 24th, 2016

Centre for Gender Studies, University of Groningen (Web)

Time: 13 June 2016, 09:45-18:00
Venue: University of Groningen

The aim of this workshop is to discuss how gender historians can utilize and work with the biographical archive, specifically looking at the wide variety of (personal) sources or life-writing within personal archives, and how these can be used in (historical) biographical research.

Most often biographical research is based on personal archives in which those sources that shed light on subject and identity formation are central. Indeed, sources function not just sites of knowledge retrieval but also sites of identity formation and performance. In this workshop we will focus on these life-writing sources within and outside personal archives (summarized as the biographical archive) and their role in the biographical narrative. The concept of ‘the biographical archive’ used in this workshop refers to the great variety of life-writing sources that are of crucial importance for biographical research as they give evidence of how a person or an individual presents him or herself, and how this person or individual is perceived by others. Read more and program … (PDF).

Vortrag: Birgit Sauer: Affektive Gouvernementalität. Politik und Geschlecht im Neoliberalismus, 14.06.2016, Wien

Mai 24th, 2016

RV_Folder_SoSe_2016_web-1Letzter Vortrag im Rahmen der 16. Ringvorlesung des Referat Gender Forschung: „Eine emotionale Geschichte: Geschlecht im Zentrum der Politik der Affekte II“, Konzeption und Organisation: Maria Mesner, Sushila Mesquita und Maria Katharina Wiedlack

Zeit: Di., 14.06.2016, 18.30-20.00 Uhr
Ort: HS B, UniCampus, Hof 2, 1090 Wien

In dieser zweisemestrigen Ringvorlesung wird den emotionalen und affektiven Aspekten historischer (gesellschafts-)politischer Ereignisse und Bewegungen aus der Perspektive der Gender Studies nachgegangen. Die Erforschung der Emotionen vergangener Ereignisse und Epochen hat eine lange Tradition. Lucien Febvre forderte schon 1941, das „Gefühlsleben früherer Epochen“ ins Zentrum historischer Forschung zu setzen.

Auch die feministische Forschung setzt sich seit jeher mit den geschlechterspezifischen gesellschaftlichen Konstruktionen und Vorstellungen von Emotionen und deren Auswirkungen auseinander. Spätestens seit der Jahrtausendwende zählen Emotionen und Affekte in zahlreichen Disziplinen, von den Lebenswissenschaften bis zur Philosophie, wohl zu den am meisten beforschten Feldern. Auch die Gender Studies beteiligen sich … weiterlesen und ganzes Programm der Ringvorlesung im Sommersemester 2016 (als PDF)