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Film- und Rechercheprojekt „SPUKEN IM ARCHIV!“, 05.07.2016, Innsbruck, 06.07.2016, Salzburg, 08.07.2016, Graz, 12.07.2016, Wien

Juni 29th, 2016

Spucken_Im_Archiv_ohne-261x370Vereinigung Bildender Künstlerinnen Österreichs (VBKÖ) (Web)

SPUKEN IM ARCHIV! ist ein Film- und Rechercheprojekt des Sekretariat für Geister Archivpolitiken und Lücken (SKGAL), das sich kritisch mit der*n Geschichte*n und dem Archiv der VBKÖ auseinandersetzt. Im Juli 2016 stellt das SKGAL mit performativen Screenings das Projekt vor.

Ort I: Künstlerhaus Büchsenhausen, Weiherburgg. 13/12, 6020 Innsbruck
Zeit: Di., 5. Juli 2016, 19.00 Uhr (Web)

Ort II: FÜNFZIGZWANZIG, Residenzpl. 10, 5020 Salzburg
Zeit: Mi., 6. Juli 2016, 18.30 Uhr (Web)

Ort III: [esc] medien kunst labor, Bürgerg. 5, 8010 Graz
Zeit: Fr., 8. Juli 2016, 18.30 Uhr (Web)

Ort IV: das weisse haus, Hegelg. 14, 1010 Wien
Zeit: Di., 12. Juli 2016, 19.00 Uhr (Web)

SKGAL ist eine Arbeitsgruppe der VBKÖ, die 1910 gegründet wurde und eine der ersten Organisationen in Europa war, die die Interessen von Künstlerinnen vertrat. Während die feministischen Anfänge der Vereinigung, auch aus zeitgenössischer Perspektive, eine beeindruckende und wichtige Referenz darstellen, ist/sind die weitere/n Geschichte*n der Vereinigung ambivalent: 1938 hatte sie sich dazu entschlossen mit dem NS-Regime zusammenzuarbeiten, nach 1945 gab es über Jahrzehnte keinen offensichtlichen Bruch mit den alltäglichen Routinen und personellen Besetzungen der Vereinigung während der Zeit des NS.

Die inhaltliche Ausrichtung der Vereinigung änderte sich spürbar erst Ende der 1990er Jahre, als es im Vorstand der VBKÖ zu einem klaren Generationenwechsel kam. Mit der veränderten Ausrichtung wurde 2004 auch das Archiv der Vereinigung gegründet und … weiterlesen (Web).

Tagung: Ungewisse Wege. Flucht, Vertreibung, Genozid zur Zeit des Ersten Weltkriegs, 04.-06.07.2016, Amstetten [REMINDER]

Juni 29th, 2016

13442124_1555259924780087_3791375863237341273_n36. Symposion des NÖ Instituts für Landeskunde/St.Pölten in Kooperation mit dem Ludwig Boltzmann-Institut für Kriegsfolgen-Forschung/Graz,Wien,Raabs und dem Zentrum für Migrationsforschung/St.Pölten

Zeit: 04.-06.07.2016
Ort: Amstetten, Rathaussaal
Vorläufiges Programm als PDF

18 Wissen­schaftlerInnen sprechen über die Lage der Zivilbevölkerung in den Frontgebieten des Ersten Weltkriegs. In einem bis dahin nicht gekannten Ausmaß wurden Menschen vertrieben, gefangen gehalten und ermordet – die Auswirkungen sind bis in die Gegenwart zu spüren. Selbst in Niederösterreich, im Hinterland der Krieges, hielt man hunderttausende Flüchtlinge, Deportierte und Kriegsgefangen in Massenlagern fest. Ein Schwerpunkt ist ein für alle offener Workshop, in dem gemeinsam Anregungen für Schul- und Buchprojekte sowie die Heimat- und Familienforschung erarbeitet werden.

Ein Abendempfang für alle TagungsteilnehmerInnen und eine Exkursion zum ehemaligen Kriegsgefangenenlager Purgstall an der Erlauf runden das Programm ab.

CfP: Depicting Gender Violence in the GDR/DDR (Event: 03/2017, Baltimore); DL: 30.09.2016

Juni 28th, 2016

Northeast Modern Language Association Convention (NeMLA) (Web), Chair: Julie Shoults (Kutztown University)

Time: March 23-26, 2017
Venue: Baltimore MD
Proposals by September 30, 2016

Despite claims of egalitarianism, patriarchal structures remained firmly embedded in state and family structures of the German Democratic Republic (GDR/DDR). This rhetoric of gender equality in the GDR rendered gender-based violence a taboo topic. By shifting the blame to Western capitalism, alcoholism and a pathologized asocial marginalized group as the sources of domestic violence in particular, East German officials denied that these forms of violence were a broad societal issue in their socialist state, claiming that such violence was not consistent with the socialist personalities cultivated in East German society.

Feminist theorist bell hooks prefers the term „patriarchal violence,“ which she defines in Feminism is for Everybody (2000) as being „based on the belief that it is acceptable for a more powerful individual to control others through various forms of coercive force“ (61). Furthermore, she notes that Read the rest of this entry »

CfP: Weibliche Herrschaft im 18. Jhd. Maria Theresia und Katharina die Große (Event, 05/2017, Mainz); DL: 05.08.2016

Juni 28th, 2016

Bettina Braun, Jan Kusber und Matthias Schnettger; Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Historisches Seminar (Web)

Ort: Mainz
Zeit: 11.-13.05.2017
Bewerbungsschluss: 05.08.2016

Seit einigen Jahrzehnten beschäftigt sich die Frühneuzeitforschung intensiv mit der Herrschaft von Frauen. Zahlreiche Studien haben herausgearbeitet, dass diese in der Vormoderne weder ausgesprochen selten noch, wie das die ältere Forschung häufig behauptet hatte, eo ipso eher defizitär und strukturell mit Krisen und einem Machtvakuum verbunden war. Nicht zuletzt sind dank einer kulturalistisch motivierten Erweiterung des Politikbegriffs manche Aktivitäten von Fürstinnen im Bereich der Patronage und Repräsentation neubewertet worden oder überhaupt erst in den Blick der Forschung gekommen.

Einen bemerkenswerten blinden Fleck in der mittlerweile üppig blühenden Forschung zu frühneuzeitlichen Herrscherinnen markiert Maria Theresia, Herrscherin über das habsburgische Länderkonglomerat und, als Gemahlin Franz’ I., römisch-deutsche Kaiserin (1717/40-1780). Katharina II., die Große, von Russland (1729/62-1796), ihre jüngere Zeitgenossin, hat das Interesse der Forschung in den letzten Jahrzehnten dagegen in erheblichem Umfang auf sich gezogen. Allerdings beschränkt sich dieses Interesse … weiterlesen und Quelle (Web).

CfP: Gesellschaftskritik in Frauenbewegungen und (queer)feministischen Öffentlichkeiten (Publikation: feministische studien); DL: 03.07.2016 [REMINDER]

Juni 28th, 2016

feministische studien, Call Heft 1/2017 (Web)

Einreichfrist: 03.07.2016

Feministische Interventionen in gesellschaftliche Transformationsprozesse, ein von feministischer Gesellschaftskritik geschärfter Blick auf „soziale, kulturelle, politische Verhältnisse und Entwicklungen und die Analyse gesellschaftlicher Ungleichheit, aber auch die Kritik an Kapitalismus, Neoliberalismus sowie Patr
iarchalismus und Heteronormatitvität sind unverzichtbar im Kampf um mehr Emanzipation und Geschlechtergerechtigkeit“ (Wischermann 2013: 188).

In der Vergangenheit und bis heute setzen sich Frauenclubs, Frauenvereine, Frauenbewegungen, lesbisch-feministische Bewegungen und queere Bündnisse weltweit für Emanzipation und Geschlechtergerechtigkeit ein: Lokal, überregional und transnational kämpfen sie gegen mangelnde Achtung und unzureichende Förderung sowie für den Schutz der Rechte von Menschen aller Geschlechter. Sie protestieren gegen Ungleichheit zwischen Männern* und Frauen* und für die Teilhabe an der Macht und an Entscheidungsprozessen auf allen Ebenen etwa der Politik, Wirtschaft, Gesundheit, Bildung, Umwelt und Friedenssicherung. In diesen Kämpfen haben sich Frauenbewegungen wie (queer-)feministische Öffentlichkeiten zugleich neue symbolische wie materielle Räume angeeignet und diese ausgestaltet, Grenzen des Sichtbaren und Sagbaren verändert und eigene kulturelle Ausdrucksformen gefunden. Weiterlesen … (PDF)

Workshop: Biografie und künstlerische Praxis, 07.-08.07.2016, Wien

Juni 27th, 2016

Universität für Musik und darstellende Kunst Wien: 6. Workshop des Arbeitskreises Biografie und Geschlecht; Organisation: Anke Blümm, Udo Dengel, Annette Hermann und Angelika Silberbauer

Ort: Wien
Zeit: 07.-08.07.2016
Anmeldung bis 05.07.2016

Wie bewegen sich Frauen und Männer in den Feldern künstlerischen Handelns wie Literatur, Musik und Kunst? Wie sind sie in historischer und zeitgenössischer Perspektive als künstlerische Akteure und Akteurinnen im Zeitgeschehen verankert? Wie reflektieren sie ihre eigene Tätigkeit? Und wie können diese Beobachtungen in der Forschung adäquat beschrieben werden? Diese Fragen umkreisen das diesjährige Schwerpunktthema „Biografie und künstlerische Praxis“ des Arbeitskreises Biografie und Geschlecht. Weiterlesen und Quelle … (Web)

18. Tagung des Forums Justizgeschichte „Sexualitäten und Justiz“, 23.-25.09.2016, Fehrbellin

Juni 27th, 2016

Forum Justizgeschichte e.V. (Web)

Ort: Deutsche Richterakademie, Tagungsstätte Wustrau, Fehrbellin
Zeit: 23.-25.09.2016
Anmeldung bis: 15.08.2016

Der Kampf um eine selbstbestimmte Sexualität frei von (staatlicher) Diskriminierung hat in den letzten Jahrzehnten einige wesentliche Fortschritte erzielt. Die dritte Gewalt spielt in dieser Entwicklung eine ambivalente Rolle. Sie bezieht die vorherrschenden Annahmen auf den individuellen Fall und ist gleichzeitig dem Schutz der Rechtssphäre der einzelnen Personen verpflichtet. Dabei kam und kommt ihr anhand von Begriffspaaren wie gesund – krank, normal – pervers, gesellschaftlich nützlich – gesellschaftlich unerwünscht, erlaubt – kriminell in entscheidender Weise und abhängig vom gesellschaftlichen Diskussionsstand die Definitionsmacht zu. Auf der 18. Jahrestagung des Forums Justizgeschichte werden wir die Rolle der Justiz bei der Definition von Sexualität und im Spannungsfeld dieser Terminologien beleuchten. Hierzu sollen Aspekte der Repressionsgeschichte … weiterlesen und Quell (Web).