Genre & Histoire. La revue de l’association Mnémosyne – online!

Juli 28th, 2015

http://genrehistoire.revues.org/1153?lang=enDirectrices de publication: Pascale Barthélémy, Isabelle Ernot; Comité de rédaction: Jean-Baptiste Bonnard, Geneviève Dermenjian, Irène Jami, Ulrike Krampl, Didier Lett, Dominique Picco, Anne-Claire Rebreyend et Rebecca Rogers (Website)

La revue Genre & Histoire, revue électronique – 2007 créée à l’initiative de l’association Mnémosyne – est un espace de publication ouvert à toutes celles et ceux dont les recherches s’inscrivent dans le domaine du genre avec une attention plus particulière aux étudiant-e-s (Master et Doctorat) d’histoire ainsi qu’à celles et ceux d’autres disciplines – sociologie, philosophie, anthropologie, géographie, sciences politiques, sciences de l’éducation, littérature, civilisations, Staps – dont les travaux comportent une dimension historique. Outre des articles scientifiques, elle accueille, pour le moment, différentes rubriques : résumés de travaux soutenus, bibliographies thématiques, itinéraires.

Texte auf Französisch, Englisch, Spanisch und Deutsch

Konferenz: Kritik der Repräsentation, 3. Jahrestagung der ÖGGF, 21.-23.9.2015, Klagenfurt [REMINDER]

Juli 28th, 2015

3. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Geschlechterforschung (Web)

Zeit: 21.-23.9.2015
Ort: Universität Klagenfurt
Link zum Programm

Die Tagung beleuchtet die Relevanz des Visuellen und des Audiovisuellen, seine argumentativen und politischen Handlungspotentiale bzw. seine ästhetischen, analytischen und bildlich-textuellen Praktiken in Hinblick auf die Konstituierung und Destituierung von Geschlecht und Geschlechterherrschaftsverhältnissen. Mit dem Begriff des Geschlechterimaginären ist die Gesamtheit der Imaginationen, Vorstellungen, Affekte, Bilder, Bedeutungen, Symbole und Konstruktionen zu bzw. von Geschlecht gemeint, die unter spezifischen historischen und politischen Bedingungen in der Gesellschaft zirkulieren. Dies, sowie Blickregime und Einbildungskraft, (audio-)visuelle Kultur im weitesten Sinn, können dabei aus unterschiedlichen disziplinären Perspektiven kritisch hinterfragt werden. Zudem sollen inter- und transdisziplinäre Ansätze zu neuen methodischen Verknüpfungen beitragen.

FKW // Zeitschrift für Geschlechterforschung und visuelle Kultur – online!

Juli 27th, 2015

cover_issue_37_de_DEFKW // Zeitschrift für Geschlechterforschung und visuelle Kultur (Web)

FKW analysiert visuelle Repräsentationen und Diskurse in ihrer gesellschaftlichen und geschlechterpolitischen Bedeutung. So verbindet FKW kunst- und kulturtheoretische, bild- und medienwissenschaftliche, genderspezifische, politische und methodische Fragestellungen zu einer kritischen Kulturgeschichte des Visuellen. Fragen nach Konstruktionen im Feld der visuellen Kultur, nach Ein- und Ausschlussmechanismen, symptomatischen Subjektentwürfen wie unreflektierten Objektivierungen stehen im Vordergrund des repräsentationskritischen Interesses. Aus einer Perspektive heraus, die Wissen und Verstehen als dynamische, immer auch in Veränderung befindliche Prozesse begreift, sieht sich FKW als eine Plattform für konstruktive Auseinandersetzung und Diskussion, die dazu Denkanstöße geben und Wege des Umdenkens kritisch begleiten will. Weiterlesen … (Website)

CfP: Eine vergessene Zeit? Die Geschichts- und Erinnerungskultur des Ersten Weltkriegs (Event, 09/2016, Frauenfeld/CH); DL: 30.09.2015 [REMINDER]

Juli 27th, 2015

http://www.ersterweltkrieg.ch/Historisches Museum Thurgau, Schweiz (Web)

Ort: Frauenfeld, Schweiz
Zeit: 15.-16.09.2016
Bewerbungsschluss: 30.09.2015

Obwohl der Erste Weltkrieg als weltumspannender Krieg nicht die ganze Welt gleich getroffen hat, war die «Urkatastrophe» des 20. Jhds. auch in den von direkten Kriegshandlungen verschonten Gegenden präsent und prägend. Wie aktuelle Forschungen zeigen, trifft dies auch auf neutrale Staaten zu, die in vielen Bereichen wie Kultur, Wirtschaft, Wissenschaft und humanitärer Hilfe eng mit den Kriegsereignissen verflochten waren. Damit existieren in allen Ländern Europas sowohl Erinnerungen an diese Kriegszeit wie auch zu Erzählungen verdichtete Kriegs-Erfahrungen.

Das «Nachleben» des Erste Weltkrieges in der Geschichts- und Erinnerungskultur hat allerdings unterschiedlichste Ausprägungen erfahren, wie auch die Motive für die geschichtskulturelle Nutzung der Erinnerung entsprechend vielfältig sind: … weiterlesen und Quelle (Web)

Nachwuchskonferenz: DINN_A* – Normen, Normierungsprozesse und deren Brüche in Narrativen und Disziplinen, 03.-05.09.2015, Wien [REMINDER]

Juli 24th, 2015

dinn_aOrganisatorinnen: Marlene Haider, Magdalena Hangel und Ulrike Koch

Zeit: 03.-05.09.2015
Orte: Aula am Campus sowie Übungsräume Germanistik der Universität Wien
Anmeldung bis zum 27.07.2015
Website der Tagung

Programm

  • Keynote: Eveline Kilian (HU Berlin): Normen – Subjekte – Transgressionen: epistemologische und ästhetische Perspektiven ÖGS; Do, 03.09.2015, 19:00 Uhr
  • Das komplette Programm als PDF

Violetta Lesbenarchiv, Graz

Juli 24th, 2015

Violetta Lesbenarchiv (Web)

Lesbenzeitschriften, Filme und Musik der Lesbenbewegung und vieles mehr sammelt die Aktivistin Leni Kastl seit 2008 im Violetta Lesbenarchiv in Graz. Das Archiv ist nach Anfrage geöffnet. Mehr zur Arbeit von Leni Kastl und ihren politischen Ansprüchen ist nachzulesen im Interview von Ulli Koch im Blog unregelmäßige Gedankensplitter. Weiterlesen … (Blog)

Frauen*solidarität, Wien

Juli 23rd, 2015

fsz132_titelFrauen*solidarität (Web)

Die Frauensolidarität leistet Informations-, Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit zu Frauen in Afrika, Asien und Lateinamerika sowie zu globalen Machtverhältnissen aus feministischer Sicht. Sie trägt mit ihrer Arbeit zur Durchsetzung von Frauenrechten bei und engagiert sich für eine Welt frei von Sexismus, Rassismus und Homophobie. Als entwicklungspolitische Organisation steht sie im Dialog mit Frauenbewegungen aus dem Süden und stärkt durch Vernetzung solidarisches Handeln.

Arbeitsschwerpunkte: Der Verein Frauensolidarität wurde 1982 von entwicklungspolitisch engagierten Frauen gegründet, um die Lebenswelten von Frauen in Afrika, Asien und Latein­amerika in Österreich sichtbar zu machen. Seit 1982 gibt die Frauensolidarität die gleichnamige vierteljährliche Zeitschrift heraus, die das Nord-Süd-Verhältnis aus feministischer Sicht reflektiert – sie nimmt als Plattform für Stimmen von globalen/internationalen Frauenbewegungen einen wichtigen Stellenwert im Informations- und Wissenstransfer ein. Weiterlesen … (Web)