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CfP: Analysing Love (AnaLize – Journal of Gender and Feminist Studies); DL: 15.05.2018 [REMINDERIN]

April 17th, 2018

AnaLize – Journal of Gender and Feminist Studies; a special issue on „Analysing Love“ (Web)

Abstract Submission by May 15, 2018, the full CFP is here.

As a topic of scholarly analysis, love raises a variety of difficult questions: how do norms about love change, as social norms about gender roles are changing? Are the societies that we live in amatonormative, i.e. is romantic love between partners seen as central to human flourishing – and is this problematic? Can one love a robot – and can a robot be one’s friend? Can preference for specific genders, ethnicities or other attributes in lovers be the product of prejudice? Is there a right to be loved, and is love, or should it be, unconditional? Is love an emotion? Is it a disease? Why does love hurt?

Questions such as these have increasingly captured the attention of researchers from several disciplines from philosophy to sociology, psychology or biology. In this special issue, we aim to provide a space in which these concerns can be explored from different scholarly perspectives. Read the rest of this entry »

CfP: Articles, Book Reviews, and Historiographical Essays (Journal: Essays in History); DL: 02.05.2018

April 16th, 2018

Essays in History (Web)

Submissions by
May 2nd, 2018

Essays in History, the annual peer-reviewed journal of the University of Virginia’s Corcoran Department of History, is currently soliciting articles, book reviews, and historiographical essays for its fifty-second issue, to appear in the fall of 2018.

Essays in History is a journal for emerging scholars that has been staffed and published by graduate students at the Corcoran Department of History since 1954. Each year we publish peer-reviewed articles, as well as book reviews and historiographical essays in all fields of history.

In recent years, Essays in History has published the work of scholars from institutions all across the US, including Berkeley, Brown, Cornell, Johns Hopkins, Rice, UNC-Chapel Hill, UPenn, UVA, Yale, as well as from institutions around the world such as Delhi University. The most recent issue can be found here: Volume 51: 2017

The deadline for Read the rest of this entry »

Stadtspaziergang und Vorträge von Anton Tantner zum Thema „Numerierung von Wien“, April bis Juni 2018, Wien

April 16th, 2018

Der Wiener Historiker Anton Tantner ist Experte für die Geschichte der Kulturtechnik des Numerierens. Im Frühling 2018 präsentiert er verschiedene Aspekte davon bei unterschiedlichen Gelegenheiten.

Eine der Publikationen dazu: Anton Tantner, Die Hausnummern von Wien, Enzyklopädie des Wiener Wissens XXIV, Bibliothek der Provinz 2016 (Link)

  • Flanerie: Der letzte Ausläufer des Linienwalls: Donauprallhang und Stadtwildnis

Zeit: Fr., 22.6.2018, 15.00-16.30 Uhr
Treffpunkt: U3-Station Schlachthausgasse, stadtauswärts gelegener Ausgang

Das Gelände im Eck von Baumgasse und Schlachthausgasse bildete einst den äußersten Rand der Stadt: Im 18. Jhd. umfloss hier eine Schlinge der Donau das „Erdberger Mais“, auf dem die Bewohner/innen dieser Vorstadt ihre Küchengärten bewirtschafteten, in der Nähe hatte sich der „Schinder“ angesiedelt und betrieb sein verrufenes Gewerbe der Tierkörperverwertung. Tod und Verwesung bestimmten das angrenzende Gebiet der Schlachthofgründe, wo gewaltige Herden von Rindern aus Ungarn den Boden zum Erbeben brachten. In den Hang selbst wurden bereits im 19. Jhd. mehrstöckige Eiskeller gegraben, die in der Folge als Bunker und zur Veranstaltung illegaler Goaparties verwendet wurden. Die Flanerie erkundet einen klassischen Unort, der Überreste des Linienwalls genauso aufzuwarten hat wie rar gewordene G’stettn. Die Flanerie wird veranstaltet vom Verein für Geschichte der Stadt Wien für dessen Mitglieder statt, auch Gäste sind willkommen, Anmeldung Mo.-Fr. von 9-15 Uhr unter der Tel. Nr. 01/4000/84815 bis spätestens 15. Juni 2018 (Link) (Frü den Termin am 20. April 2018 sind keine Plätze mehr verfügbar.)

  • Vortrag: Die Hausnummern von Wien

Zeit: Mi., 25.04.2018, 18:30 Uhr
Ort: Read the rest of this entry »

Klicktipp: Austrian Heritage Archive – Interviews und Dokumente (Portal)

April 14th, 2018

Verein GEDENKDIENST, Leo Baeck Institut New York und Jerusalem, Wiener Wiesenthal Institut für Holocaust-Studien (VWI) und Zentrum für Jüdische Kulturgeschichte der Univ. Salzburg (ZJK)

1938 lebten rund 210.000 Jüdinnen und Juden in Österreich. Von ihnen gelangten 30.000 in die USA, 15.000 flohen nach Israel; die USA und Israel zählen zu den Hauptexilorten für die vertriebene und verfolgte jüdische Bevölkerung Österreichs.

Das Austrian Heritage Archive (Web) versammelt Audio- und Video-Interviews mit österreichisch-jüdischen Emigrant/innen, die in der Zeit des NS und unmittelbar danach in die USA oder nach Palästina/Israel flüchteten. Die Interviews wurden in den vergangenen 20 Jahren von jungen Österreicher/innen geführt und am Leo Baeck Institut New York und am Leo Baeck Institut Jerusalem gesammelt und archiviert.

Sie werden in aufbereiteter Form als Transkripte und in Verbindung mit lebensgeschichtlichen Dokumenten und Materialen zur Verfügung gestellt. Auf diese Weise bietet das Projekt sowohl Wissenschaftler/innen als auch historisch interessierten Personen die Möglichkeit, sich mit dem lebensgeschichtlichen Erbe dieser Menschen auseinanderzusetzen. Zu den Interviews (Web).

  • Bericht über das Projekt auf orf.at (Link)

Klicktipp: „Fundstücke des Monats“ im Bruno-Kreisky-Archiv/Donhal-Archiv (Portal)

April 14th, 2018

Bruno-Kreisky-Archiv und Donhal-Archiv (Web)

Seit September 2017 veröffentlichen das Bruno-Kreisky-Archiv und Donhal-Archiv jedes Monat ein „Fundstück“ aus den Beständen bzw. aus Aktivitäten der beiden Sammlungen. Die einzelnen Exponate werden dabei historisch kontextualisiert und jeweils als Beispiel im gesamten Bestand der zwei Einrichtungen verortet.

Bisherige „Fundstücke“

  • Plakat der Austria Tabak aus 1948
  • Flugblatt aus 1848
  • Illegal gedruckter Streuzettel aus 1934
  • Heimatschein von Bruno Kreisky
  • Gefängnistagebuch von Bruno Kreisky
  • Gesprächsprotokoll aus den Moskauer Staatsvertragsverhandlungen von Mai 1955
  • Ehrenbürgerurkunde der Gemeinde Zwentendorf an Bruno Kreisky aus 1961
  • Wandzeitung der SPÖ Nr.512 aus 1990
  • Puppe in der Ausstellung „Hilfe! Armut in der Vorstadt“ Weiterlesen … (Web)

CfP: Geschlecht und Körper in Bewegung. Perspektiven auf sportliche und geschlechtliche Praxis (Event: 10/2018, Osnabrück); DL: 31.05.2018

April 13th, 2018

Judith von der Heyde, Univ. Osnabrück; In Kooperation mit Forschungsstelle Geschlechterforschung Osnabrück

Zeit: 05.10.2018
Ort: Osnabrück
Einreichfrist: 31.05.2018

Homophobie im Stadion, »Fitnesswahn« und »Körperkult«, Fußball vs. »Frauenfußball«, Geschlechtstests in der Leichtathletik, – Geschlecht und Körper geraten in Bewegung, wenn es um sportliche Praxen geht! Mit dem Fokus auf sportliche Körper und Praxen möchte die Tagung neue Perspektiven für die Geschlechterforschung eröffnen und an bestehende Diskurse um Körper, Geschlechtlichkeit und Bewegung anschließen und diese weiterdenken. Praxeologische bzw. praxistheoretische Perspektiven auf Geschlecht und Sport können neue Erkenntnismöglichkeiten und innovative Anknüpfungspunkte an bestehende Theoriediskurse, wie Intersektionalität, Doing Gender oder Hegemoniale Männlichkeit, bieten. Körperbezogene Perspektiven können so z. B. Erkenntnisse dazu liefern, wie über zweigeschlechtliche Grenzen hinausgedacht werden kann.

Eine Genderperspektive kann die Geschlechtersegregation und Leistungsvermutungen qua Geschlechtszugehörigkeit beleuchten, die im Sport größtenteils unhinterfragt bleiben. Auch die Bedeutung der Kategorie Sexualität/Begehren für Sport und vergeschlechtliche Körper … weiterlesen und Quelle (Web).

CfP: Sexualität und Konsum – 18. bis 21. Jahrhundert (Event, 11/2018, Wien); DL: 30.04.2018 [REMINDERIN]

April 13th, 2018

Franz X. Eder, Mario Keller, Johann Kirchknopf, Oliver Kühschelm, Karin Moser, Stefan Ossmann, Insitut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Universität Wien

Ort: Wien
Zeit: 23.-24.11.2018
Bewerbungsschluss: 30.04.2018

Für heutige (westliche) Gesellschaften liegt es auf der Hand, dass Sexualität und Konsum ein enges wechselseitiges Verhältnis eingegangen sind. Unsere sexuelle Lebenswelt ist ausgestattet mit kommerziellen Gütern und Dienstleistungen, welche die Vorstellungen und Wünsche, aber auch das Handeln prägen und beeinflussen. Umgekehrt existieren kaum Waren und Dienste, die eine Aufladung durch sexualisierte Medien- und Produktkommunikation ausschließen.

Die Tagung „Sexualität und Konsum“ stellt die Genese dieser Interaktion seit dem 18. Jahrhundert in den Mittelpunkt und fokussiert vor allem auf Formen von Hybridisierung. Mit Sexualität und Konsum stellt sie zwei schillernde Begriffe in den Mittelpunkt, über deren Definition, Bedeutungsfelder und Synthese sich trefflich diskutieren lässt. Weiterlesen … (PDF)