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CfP: Queer Intersectional Perspectives on Political Radicalization Processes and Violence (Event, 11/2016, Chicago); DL: 20.02.2016 [REMINDER]

Februar 8th, 2016

httpwww.yale.edusociologyssha_galleryimages29.jpgSocial Science History Association; The Women, Gender and Sexuality (WGS) network (Web)

Venue: Chicago, IL
Time: November 17-20, 2016
Proposals by: February 20, 2016

The WGS network calls for panels and papers with a queer intersectional perspective on political radicalization processes and violence. The thematic focus complements the SSHA general theme “Beyond Social Science History: Knowledge in an Interdisciplinary World” (Link).

Themes (in no particular order):

  • Women, gender, sexuality, race, class and political radicalisms
  • Violence as political strategy
  • Radicalization as a politics of affect / affects in political radicalization processes
  • Violence and the disciplining of sex and gender
  • Violence and friendships. Read more and source … (Web)

fernetzt. Neuer Weblog für Themen der Frauen- und Geschlechtergeschichte – online!

Februar 6th, 2016

typewriter-300x196fernetzt. Verein zur Förderung junger Forschung zur Frauen- und Geschlechtergeschichte (Web)

Mit fernetzt – der Blog wurde im November 2015 eine interdisziplinäre Plattform für die Förderung des wissenschaftlichen Austausches und der Vernetzung junger Forscher*innen im Bereich der Frauen- und Geschlechtergeschichte online geschalten. Der Anspruch des Blogs ist es, Impulse für Diskussionen zu setzen und die Sichtbarkeit junger Forschung zu erhöhen.

Die Autor*innen berichten zu unterschiedlichen Themen, aus der Forschungswerkstatt und dem Forschungsalltag, diskutieren Quellen, schildern Eindrücke von Konferenzen oder setzen sich kritisch mit aktuellen gesellschaftlichen oder (geschichts-) wissenschaftlichen Theorien, Debatten und Ereignissen auseinander.

Bisher wurden u.a. die Posts veröffentlicht:

  • Zwischen Verstand und Gefühl. Zu Entwürfen von Weiblichkeit im 18. und 19. Jhd.; von Dana Kestner
  • Fu Hao und Fu Jing, zwei Kriegerinnen in der chinesischen Bronzezeit; von Elke Papelitzky
  • Kollektive oder individuelle Rechte? Menschenrechte und Überbevölkerung; von Roman Birke
  • Das Haus in der Vorgartenstraße 203. Zum ehemaligen Wohnhaus von Ilona Duczynska Polanyi (1897–1978); von Veronika Helfert
  • Rezension von „Geschlecht in der Geschichte. Integriert oder separiert? Gender als historische Forschungskategorie“; von Irene Messinger. Weiterlesen … (Web)

 

Portal: Die vielen Biographien der Käthe Schirmacher. Eine virtuelle Konferenz – online!

Februar 6th, 2016

FWF-Projekt ‘Engagement und Professionalisierung. Käthe Schirmacher (1865-1930). Selbstentwürfe zwischen radikaler Frauenbewegung und völkischem Nationalismus’; Johanna Gehmacher, Elisa Heinrich und Corinna Oesch (Link)

Im Rahmen des biographischen Forschungsprojekts ist mit “Die vielen Biographien der Käthe Schirmacher – eine virtuelle Konferenz” (Link) ein umfangreiches Modul online gegangen.

Im Zuge der Auseinandersetzung mit der Frauenrechts-Aktivistin und völkischen Politikerin Käthe Schirmacher knüpft dieser Teil des Forschungsprojekts an vielfältige bis in die 1970er Jahre zurückreichende wissenschaftliche Auseinandersetzungen mit Biographie und Werk der ebenso produktiven wie widersprüchlichen Schriftstellerin an. Das Experiment einer ‘virtuellen Konferenz’ zielt darauf, Fragestellungen und Stellungnahmen, die zu Käthe Schirmacher in unterschiedlichen Kontexten und zu unterschiedlichen Zeitpunkten formuliert wurden, im virtuellen Raum zu versammeln und dadurch miteinander ins Gespräch zu bringen.

Um dies zu ermöglichen, wurden drei Elemente entwickelt: Read the rest of this entry »

Tagung: 99 Jahre Arbeitsmarktverwaltung. Ein internationaler Vergleich, 25.-26.02.2016, Wien

Februar 5th, 2016

bluedanube_d_115927-147438_[008]_zugeschni1_mediumBundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz, Kulturabteilung der Stadt Wien und Insitut für Zeitgeschichte der Universität Wien

Zeit: 25.-26.02.2016
Ort: BM für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz, Stubenring 1, 1010 Wien
Website der Tagung (Link)

Anlass der Tagung ist die Gründung des ersten Sozialministeriums im Jahr 1917.

Programm

  • Eröffnung: Alois Stöger, BM für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz; Oliver Rathkolb, Institut für Zeitgeschichte

Panel 1: Frühe Arbeitsvermittlung und Kriegsinvalide in Österreich

  • Verena Pawlowsky (Universität Wien), Harald Wendelin (Technisches Museum Wien): Vom Soldaten zum Arbeiter. Die ‘k.k. Arbeitsvermittlung an Kriegsinvalide’ im Ersten Weltkrieg
  • Ke-Chin Hsia (Indiana University Bloomington): The Growing Shadow of the State: Employment Services for Austrian Disabled Veterans from the Late Monarchy to the Early Republic
  • Irina Vana (Universität Wien): ‘Eingereiht in die große Schlange…’ – Arbeitssuchende und Arbeitslose am Arbeitsamt (Österreich 1918-1938)
  • Weiterlesen (Website der Tagung).

Ausstellung: Vertriebene und Verbliebene erzählen. Tschechoslowakei 1937-1948, ab 09.02.2016, Wien/Prag/Bratislava [REMINDER]

Februar 5th, 2016

Österreichisches Museum für Volkskunde (Web)

Orte: Österreichisches Museum für Volkskunde, Neustädter Rathaus Prag und Universitätsbibliothek Bratislava
Zeit: 9.02.2016 bis 10.04.2016

Die 1918 entstandene Tschechoslowakei erbte von der Donaumonarchie die Konflikte der dort lebenden Volksgruppen. Der NS radikalisierte den nationalen Anspruch als „rassische“ Vorherrschaft durch Annexion, Unterdrückung und Mord. Republikanische Bürgerschaft wurde durch „Volksgemeinschaft“ und damit verbundene ausschließende Begriffe ersetzt. Plötzlich konnte man nur noch „Deutscher“, „Tscheche“, „Jude“, „Magyar“ etc. sein. Unmittelbar auf das Dritte Reich folgte die Vertreibung der deutschsprachigen Bevölkerung, was abermals von Unrecht und Tod bestimmt wurde. Der Eiserne Vorhang vollendete die Trennung zwischen der vertriebenen und der zurückbleibenden Bevölkerung, im Kommunismus war jede Diskussion über diese Ereignisse verboten.

In 40 Interviews werden die historischen Vorgänge im Spiegel der individuellen Erfahrung nachgezeichnet: in Familie und Nachbarschaft, in ethnisch gemischten Städten und Dörfern, in Frieden und Krieg, während Gefangenschaft, Deportation und Neubeginn. Zu Wort kommen auch Personen, die dem nationalen Entweder-Oder widersprechen … weiterlesen (Web).

Conference: War, Peace and International Order? The Legacies of The Hague Conferences of 1899 and 1907, 19.04.2016, Auckland/New Zealand

Februar 4th, 2016

Faculty of Arts, University of Auckland, New Zealand Centre for Human Rights Law, Policy and Practice (Web)

Venue: Auckland
Time: 19.04.2016
Conference’s Website

On 27 August 1898, Tsar Nicholas II of Russia sent a diplomatic rescript to various accredited representatives, inviting nations to discuss disarmament and other initiatives in support of peace. His initiative resulted in the hosting of the first Hague peace conference, the following year. Delegations representing 26 states from around the world negotiated a range of conventions at The Hague centred on the use of inhumane weapons, the customs and law of land and naval warfare, neutrality, and the pacific settlement of international conflicts. In 1907, the work of The Hague continued during a second conference, this one lasting twice as long and involving 44 states.

The exact legacies of the two Hague Peace Conferences of 1899 and 1907 are unclear. Between the various strands of scholarship there is a wide range of understandings of the two Hague Peace Conferences (1899 and 1907). At one end, … read more and source (Web).

CfP: Tagung: 45 Jahre ‚Kleine Strafrechtsreform‘. Kontinuitäten und Brüche im Umgang mit Homosexualität(en) in Österreich im 20. Jhd. (Event: 06/2016, Wien); DL: 20.02.2016 [REMINDER]

Februar 4th, 2016

9892a26bdfIlse Reiter-Zatloukal, Franz X. Eder, Johann Kirchknopf, Roman Birke, Elisa Heinrich, Barbara Kraml und Herbert Posch (Universität Wien); FSP Frauen- und Geschlechtergeschichte: Johanna Gehmacher (Institut für Zeitgeschichte) und Gabriella Hauch (Institut für Geschichte) sowie QWIEN – Zentrum für schwul/lesbische Kultur und Geschichte (Website der Tagung)

Zeit: 23. bis 24. Juni 2016
Ort: Universität Wien
verlängerte Einrichfrist: 20. Februar 2016
Call for Papers – deutsch (PDF) / english (PDF)

Die Strafverfolgung gleichgeschlechtlicher Sexualität erreichte in Österreich im 20. Jhd. durch das NS-Regime ihren grausamen Höhepunkt und mit der sogenannten ‚Kleinen Strafrechtsreform‘ im Jahr 1971 einen Endpunkt – zumindest endete damit das Totalverbot. Die rechtliche Grundlage bildete § 129 I b des Strafgesetzes von 1852 (StG), ein Tatbestand, der auf das mittelalterliche kirchliche Konstrukt der ‚Sodomie‘ zurückging, das in Judikatur und Rechtslehre noch im 20. Jhd. reflektiert wurde. 1971 endete die Diskriminierung gleichgeschlechtlicher Lebensweisen im Strafrecht aber nicht vollständig. Erst im Jahr 2002 wurde der letzte dieser Tatbestände vom Verfassungsgerichtshof als verfassungswidrig erkannt und aufgehoben. … weiterlesen auf der Website.