mac online slots for fun play ,

Lesung »Und jetzt?«: Katharina Stemberger zum 120. Geburtstag von Margarete Schütte-Lihotzky, 22.01.2017, Wien

Januar 15th, 2017

16002813_1355127297871224_2160659198450357323_nBezirksvertretung Margareten

Zeit: So., 22.01.2017, 11.00 Uhr
Ort: Filmcasino, Margaretenstraße 78, 1050 Wien

Programm

  • Katharina Stemberger liest aus „Erinnerungen aus dem Widerstand“ von Margarete Schütte-Lihotzky
  • „Erinnerungen aus dem Widerstand“: Kurzdoku von Uwe Bolius und Robert Angst
  • „The Frankfurt Kitchen“: Videoclip von Robert Rotifer
  • Musik: Maren Rahmann

Margarete Schütte-Lihotzkys ehrgeiziges Lebensziel war es, eine bessere Welt verlassen zu wollen, als die, in die sie hineingeboren wurde. Ein Konzept, schlicht, modern und radikal, das verdient, nicht nur erinnert, sondern – vor allem von der Jugend – wiederentdeckt und mit Leben erfüllt zu werden. Die 1897 geborene Schütte-Lihotzky war als Österreichs erste Architektin nicht nur eine Pionierin. Sie überlebte zwei Weltkriege und wurde wegen ihres Engagements im Widerstand gegen den Naziterror zu Tode verurteilt, dem nur sie nur knapp entrann. Immer wieder stand sie vor Trümmern einer sich vollkommen neu ordnenden Welt – immer wieder stand sie vor der Frage: „Und jetzt?“ Eine Frage, die sich auch heute immer mehr Menschen immer öfter stellt. Read the rest of this entry »

Klicktipp: NOTCHES: (re)marks on the history of sexuality (Weblog)

Januar 14th, 2017

samuri-condomsNOTCHES: (re)marks on the history of sexuality (Web)

NOTCHES is a peer-reviewed, collaborative and international history of sexuality blog that aims to get people inside and outside the academy thinking about sexuality in the past and in the present. NOTCHES is sponsored by the Raphael Samuel History Centre (London) (Web).

The goal is to create a collaborative and open-access blog that is intellectually rigorous and accessible, historical and timely, political and playful.

NOTCHES engages with histories of sexuality across all regions, periods, and themes. Posts are only limited by the interests and specializations of our contributors, who explore topics as varied as human sexual experience. NOTCHES is likewise strengthened by the diversity of our contributors, who come to the blog from a range of professional and personal backgrounds. Read more … (Web)

CfP: Histories of Migration: Transatlantic and Global Perspectives (Event: 11/2017, Berkeley); DL: 15.02.2017

Januar 13th, 2017

Bucerius Young Scholars Forum at German Historical Institute West (GHI WEST) at UC Berkeley (Web)

Venue: German Historical Institute West at UC Berkeley
Time: 15.11.2017
Proposals by: 15.02.2017

The GHI invites proposals specifically from post-doctoral scholars, recent PhDs, as well as those in the final stages of their dissertations.

The Bucerius Young Scholars Forum is a new annual program designed to bring together a small transatlantic group of ten junior scholars from Germany, Europe and North America to explore new research and questions in the history of migration with a particular focus on questions arising from interlacing the perspectives of migration and knowledge, as these are extremely thorough and open to current debates. The forum is connected to the Annual Bucerius Lecture on “Histories of Migration: Transatlantic and Global Perspectives”, given and commented on by two prominent figures in the field of migration studies. Planing with precirculated papers, in the course of two days, the participants will give short presentations of their individual research projects and – together with their mentors and peers – engage in discussions on the state of the research field. Read more and source … (Web)

CfP: „DOLCE FAR NIENTE“ Leben jenseits kapitalistischer Produktion (WIENWOCHE 2017); DL: 05.02.2017 [REMINDER]

Januar 13th, 2017

morgen_mach_ich_blau-2016-cent-smart-anf-neuWIENWOCHE 2017 (Web)

Einreichfrist: 5. Februar 2017

Aussendungstext: „Liebe Mitmenschen, kaum ist „FOREVER TOGETHER“ Geschichte, zeigt sich WIEWNWOCHE 2017 am Horizont. Der Titel „DOLCE FAR NIENTE“ ist Programm.

Wie könnte ein süßes Leben nach, neben oder unbehelligt von der kapitalistischen Produktionsweise aussehen? Was, wenn wir alle aufhörten, als Produktivkräfte zu funktionieren? Was wäre, wenn „das süße Nichtstun“ (das „dolce far niente“) nicht das Privileg einiger weniger, sondern das Recht aller wäre?

Wir wollen EURE Utopien und Visionen kennen lernen – und für die Dauer eines Festivals im Herbst 2017 umsetzen!

Alle Informationen zu WIENWOCHE 2017, zu den inhaltlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen von DOLCE FAR NIENTE sowie zu den Modalitäten der Projekteinreichung sind auf der Website abrufbar. Tut was, damit wir gemeinsam dem süßen Nichtstun frönen können!“

Das Titelbild wurde gemeinsam von WIENWOCHE, Senay Mohamed und Annalisa Cannito gestaltet.

Quelle: newsletter@wienwoche.org

CfP: Technik (ZS Body Politics. Zeitschrift für Körpergeschichte); DL: 15.02.2017 [REMINDER]

Januar 13th, 2017

Zeitschrift Body Politics. Zeitschrift für Körpergeschichte (Web)

Bewerbungsfrist: 15. Februar 2017

Themen der Körpergeschichte und Technikgeschichte überschneiden sich an einigen zentralen Stellen. Ausgangsüberlegung des geplanten Heftes der Zeitschrift Body Politics zum Thema „Technik“ ist ein grundsätzlich hybrider – also technisierter – Körper der Moderne. Auf dieser Basis gilt es, den Körper und seine jeweilige Gestaltung zu analysieren.

Seit Anson Rabinbachs Pionierstudie zur Wirkungsmächtigkeit der Metapher vom Human Motor (1990) haben sich in der historischen Forschung zum Verhältnis von Körper und Technik vor allem Ansätze etabliert, die historisch-spezifische Formen des Körperverständnisses und der Körperrepräsentation untersuchten. Dabei stellten grundlegende Studien bisher in erster Linie ideengeschichtliche Fragen nach etwaigen Wendepunkten im Mensch-Maschinen-Verhältnis, z.B. ab wann von „cyborgs“ oder „artifiziellen Körpern“ die Rede sein könne. Demgegenüber bleibt in vielen Forschungsarbeiten sowohl der Körper- als auch der Technikgeschichte vergleichsweise unberücksichtigt, wie sich technisierte Körper-Praktiken in ihren komplexen (und geschlechtsspezifischen) Verstrickungen mit dem individuellen technisierten Umfeld konkret gestalteten. Weiterlesen und Quelle … (Web)

Buchpräsentation: Drei Generationen. Shoah und Nationalsozialismus im Familiengedächtnis, 31.01.2017, Wien

Januar 12th, 2017

14962639_1839175012991337_6301890534032862702_nInstitut für jüdische Geschichte, St. Pölten (Web)

Zeit: Di., 31.01.2017, 20.00-22.00 Uhr
Ort: Sigmund Freud Museum, Berggasse 19, 1090 Wien

Programm

  • Philipp Mettauer und Martha Keil (Hrsg.): Einführung
  • Jürgen Müller-Hohagen (Dachau): Die seelischen Auswirkungen der NS-Zeit auf Nachkommen von Tätern und Mitläufern
  • Nina Flurina Caprez (Zürich): spricht mit ihrer Mutter Lilian über die Spuren der Shoah bei ihrer überlebenden Großmutter und deren Nachkommen
  • Renate Stockreiter liest Texte aus dem Buch
  • Anschließend Getränkebuffet

Die in diesem Band versammelten Beiträge nähern sich der Problematik der Nachkommen einerseits von Überlebenden und Opfern der Shoah sowie der rechtzeitig Geflohenen, andererseits von Täterinnen, Tätern und Mitläufer/innen an. Fragen der transgenerationalen Weitergabe sowohl von Trauma als auch von Ressourcen, Formen der Auseinandersetzung und Reflexion, Strategien der Verarbeitung bzw. Verdrängungsphänomene werden nicht nur auf wissenschaftlicher und gesellschaftlicher, sondern auch auf sehr persönlicher Ebene diskutiert. Read the rest of this entry »

CfP: Männlichkeiten zwischen Kulturen (Event: 06/2017, Stuttgart-Hohenheim); DL: 01.03.2017

Januar 12th, 2017

11. Tagung des Arbeitskreis‘ für interdisziplinäre Männer- und Geschlechterforschung – Kultur-, Geschichts- und Sozialwissenschaften AIM GENDER (Web) und Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart, Fachbereich Geschichte (Web)

Zeit: 01.–03.06.2017 (Donnerstagabend bis Samstagnachmittag)
Ort: Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart, Hohenheim
Einreichfrist: 01.03.2017

Die Kölner Silvester-Nacht (2015/2016) hat erneut deutlich gemacht, wie zentral kulturelle Konzepte von Männlichkeit bei der Bewertung der Verhaltensweisen von Männern sind: Problematisches männliches Verhalten wurde hier schnell als kulturell fremd zugeschrieben. Der als fremd wahrgenommenen Männlichkeit wurde das Etikett des Archaischen, Vormodernen angeheftet; demgegenüber kann die eigene Männlichkeit als eine aufgeklärte, progressiv, moderne präsentiert werden. Andere Beobachter verwiesen hingegen auf ähnliche Praktiken in der eigenen Gesellschaft, auf die Bedeutung der Altersgruppe oder der Schicht. Männlichkeit wird jedenfalls zwischen Kulturen und mit dem Verweis auf kulturelle Differenzen diskursiv hergestellt. Ausgehend von diesem aktuellen Anlass soll bei der Tagung die Konstruktion von Männlichkeit zwischen verschiedenen Kulturen in historischer, soziologischer, ethnologischer und literaturwissenschaftlicher Perspektive analysiert werden. Weiterlesen und Quelle … (Web)