REMINDER: CfP: Kritik der Repräsentation – Geschlechterimaginäres im Wandel Visueller Kulturen (3. Tagung der ÖGGF, 09/2015, Klagenfurt); DL: 15.12.2014

November 19th, 2014

Österreichische Gesellschaft für Geschlechterforschung (Web)

Zeit: 21.-23. September 2015
Ort: Universität Klagenfurt
Einreichfrist: 15. Dezember 2014

Beleuchtet wird die Relevanz des Visuellen und des Audiovisuellen, seine argumentativen und politischen Handlungs-Potentiale bzw. seine ästhetischen, analytischen und bildlich-textuellen Praktiken in Hinblick auf die Konstituierung und Destituierung von Geschlecht und Geschlechter-Herrschafts-Verhältnissen. Mit dem Begriff des Geschlechter-Imaginären ist die Gesamtheit der Imaginationen, Vorstellungen, Affekte, Bilder, Bedeutungen, Symbole und Konstruktionen zu bzw. von Geschlecht gemeint, die unter spezifischen historischen und politischen Bedingungen in der Gesellschaft zirkulieren. Dies, sowie Blickregime und Einbildungskraft, (audio-)visuelle Kultur im weitesten Sinn … weiterlesen (PDF)

REMINDER: CfP: Transnationale Feminismen / Les féminismes transnationaux (Publikation: Traverse); DL: 15.12.2014

November 19th, 2014

Traverse. Zeitschrift für Geschichte / Revue d’histoire (Web)

Einreichfrist: 15.12.2014

Wie viele bürgerlich-liberale Reformprojekte des 19. Jhds. war der Feminismus eine transnationale Bewegung mit globalem Anspruch. Frauenorganisationen unterschiedlicher weltanschaulicher Ausrichtung sahen in der Emanzipation des weiblichen Geschlechts einen Schlüssel zum menschlichen Fortschritt; die Befreiung der Frauen aus der politischen und rechtlichen Unmündigkeit galt ihnen als Beitrag zur moralischen Hebung der Menschheit. Die Konstitution des Gegenstands – die Reform der Geschlechterordnung – beruhte dabei auf (oftmals impliziten) epistemologischen Grundannahmen, die kulturell spezifisch waren und bei der kontinuierlichen Expansion der Frauenbewegung und des Feminismus auch in nicht-westliche Räume für wachsende interne Verständigungsprobleme sorgten. Die Frage, was überhaupt unter Geschlecht verstanden wurde, liess sich nicht ohne weiteres beantworten. Ebenso waren Postulate, wonach Werte wie Freiheit, Treue, Mütterlichkeit oder Institutionen wie die monogame Ehe … weiterlesen und Quelle (Web).

Konferenz: Von Bregenz bis Brody, von Zara bis Znojmo. Transdifferenz, Migration und Alterität in den Literaturen Österreich-Ungarns, 27.-29.11.2014, Wien

November 18th, 2014

Konzept und Organisation: Alexandra Millner und Katalin Teller; Institut für Germanistik der Universität Wien, Verein Neugermanistik; Entwickelt im Rahmen des FWF-Projekts ” Transdifferenz in der Literatur deutschsprachiger Migrantinnen in Österreich-Ungarn” (Elise Richter-Programm)

Zeit: 27.-29.11.2014
Ort: Universität Wien, Universitätsring 1, 1010 Wien, Elise Richter-Saal

Zum Programm

Vortrag: Christine Kanzler und Barbara Sauer: Verfolgt – vertrieben – ermordet. Österreichische Ärztinnen während der NS-Zeit, 02.12.2014, Wien

November 18th, 2014

Vortrag aus der Reihe der Frauen-AG der österreichischen Gesellschaft für Exilforschung (Web) in Kooperation mit dem Institut für Wissenschaft und Kunst im WiSe 2014/15

Ort: IWK, Berggasse 17, 1090 Wien
Zeit: jeweils 18.30 Uhr
Programm und Beschreibungen der Inhalte der Vorträge der Reihe als PDF

Weiteres Programm

  • 9.12.2014: Andrea Strutz: Flucht – Exil – Neubeginn. Erfahrungsgeschichten jüdischer Frauen aus Wien
  • 20.01.2015: Victoria Kumar: “Sag einmal, wo bist du zu Hause? Ich? Überall und nirgends.” Grazer Jüdinnen im Exil

REMINDER: CfP: Sources for Historians of Love, Sex, and War (Event, 05/2015, Paris); DL: 30.11.2014

November 18th, 2014

Project ‘Love, Sex, and War: Towards another History of 20th Century Europe': Elissa Mailänder (Centre d’Histoire de Sciences Po) Patrick Farges (Université Sorbonne Nouvelle, CEREG) Stefanie Schüler-­Springorum (Zentrum für Antisemitismusforschung, TU-­Berlin) (Web)

Date: May 18.-19.05.2015
Location: Paris
Abstracts due: 30.11.2014

This workshop will launch a two-­year research project focusing on the history of love, sex, and war in Europe. Historian Dagmar Herzog has called the 20th century “the century of sex,” while Laura Lee Downs and Kathleen Canning consider it a time when “gender troubles” emerged. Yet, the 20th century also initiated greater equality between … Read more (PDF)

Buchpräsentation: Elisabeth Malleier: „Kinderschutz“ und „Kinderrettung“. Die Gründung von freiwilligen Vereinen zum Schutz misshandelter Kinder im 19. und frühen 20. Jahrhundert, 27.11.2014, Wien

November 17th, 2014

Ort: Universität Wien, Seminarraum Geschichte 2, Universitätsring 1, 2. Stock, Stiege 9
Zeit: Do., 27.11.2014, 19 Uhr

  • Buchpräsentation: Elisabeth Malleier: „Kinderschutz“ und „Kinderrettung“. Die Gründung von freiwilligen Vereinen zum Schutz misshandelter Kinder im 19. und frühen 20. Jahrhundert (Studienverlag Innsbruck 2014) (Web)
  • Vortrag von Elisabeth Malleier: Die ersten Wiener Polizistinnen im Kontext von „Kinderschutz“ und „Kinderrettung“ im frühen 20. Jahrhundert.
  • Einleitende Worte von Ao. Univ.-Prof.in Margarete M. Grandner

Quelle: female-l@jku.at

CfP: Queering Knowledge: Intimacies, Spaces, Affects (Annual postgraduate course, 05/2014, Dubrovnik); DL: 19.12.2014

November 17th, 2014

Center for Gender and Politics of the Belgrade Univ.: Faculty of Political Sciences, The Department of Women’s and Gender Studies at Rutgers, the State Univ. of New Jersey, The Program in Women, Gender and Sexuality Studies, Washington Univ. in St Louis

Venue: Inter-University Center (IUC), Dubrovnik
Time: May 25th to May 29th, 2015
Final deadline for applications is December 19th, 2015

Following Jack Halberstam’s notion of queer, not as a particular body-centered identity position, but as a relational positionality, this year’s course in Feminist Critical Analysis seeks interdisciplinary approaches that examine the possibility of queer concepts of knowledge and queer paradigms of knowledge production and circulation. In particular, we are interested in discussing the ways in which different normative orders are reflected in the power/knowledge paradigms that produce “queer subjects” with “strange temporalities, imaginative life schedules, and eccentric economics”. We will consider alternative modes of intimacy, alliances, forms of embodiment, and representation and Read the rest of this entry »