mac online slots for fun play ,

Tagung: Religiöse Frauengemeinschaften am südlichen Oberrhein, 30.03.-01.04.2017, Waldkirch

Februar 20th, 2017

Universität Freiburg, Abt. Landesgeschichte des Historischen Seminars; Arbeitsgemeinschaft für geschichtliche Landeskunde am Oberrhein; Stadt Waldkirch

Ort: Elztalmuseum Waldkirch
Zeit: 30.03.-01.04.2017

Ziel der Tagung ist es, einen Impuls zur wissenschaftlichen Erforschung von religiösen Frauengemeinschaften (Stiften und Klöstern) am südlichen Oberrhein, worunter im Wesentlichen der Breisgau, das Oberelsass und der Hochrhein verstanden werden, zu geben. Die Tagung setzt dabei zum einen bei konkreten Forschungsdesideraten an, die bei ländlichen, kleinstädtischen Konventen festzustellen sind. Ausgewählt wurden einschlägige religiöse Frauenkommunitäten in einem Spektrum verschiedener religiöser Lebensformen von „alten“ Gemeinschaften wie Benediktinerinnen und Kanonissenstiften bis hin zu den in Orden eingebundenen Klöstern wie Zisterzienserinnen und Dominikanerinnen. Zum anderen sollen auf diese Gemeinschaften Ansätze der jüngeren Frauenklosterforschung zu Normierung, Herrschaft, Identitäten und Geschlechterbeziehungen übertragen werden, um einen Transfer von neueren Forschungsergebnissen auf regionaler Ebene voranzutreiben. Weiterlesen und Quelle … (Web)

Vortrag: Verena Wetzel: Feministisch an den NS erinnern?, 02.03.2017, Wien [REMINDER]

Februar 20th, 2017

Verband feministischer Wissenschafterinnen (Web), Veranstaltungsreihe feminismen diskutieren

Zeit: Do 2. März 2017, 19.00 Uhr
Ort: Depot, Breite Gasse 3, 1070 Wien (Web)

Erinnerung an Opfer des Nationalsozialismus durch feministische und queere Gruppen ist oft dem Vorwurf ausgesetzt, historisch unangemessene Opferidentifizierung zu betreiben oder zu emotional zu sein. Dass es allerdings feministische Konzepte gibt, diese Erinnerung emotional und politisch zu denken, ohne dabei ahistorisch und vereinnahmend zu werden, soll im Vortrag untersucht werden.

  • Verena Wetzel, Geschlechterforscherin und angehende Historikerin, Wien
  • Moderation: Sabine Prokop (VfW)

Quelle: https://www.vfw.or.at/index.php/aktivitaeten/feminismen-diskutieren/

CfP: Antisemitismus und Geschlechterverhältnis (Publikation: Gezeit); DL: 10.03.2017

Februar 19th, 2017

Gezeit. Zeitung der Fakultätsvertretung Geisteswissenschaften der Universität Wien (Web)

Einrichefrist: 10. März 2017

Die Redaktion der Gezeit plant im Sommersemester eine Veranstaltungsreihe zum Thema „Antisemitismus und Geschlechterverhältnis“ (Informationen dazu folgen). Gleichzeitig wird ein Schwerpunktheft dazu vorbereitet. Darin soll eine materialistische Kritik von Geschlechtlichkeit und des Antisemitismus einen Rahmen bekommen. Die Redatkion beschreibt das Vorhaben folgendermaßen: „Es soll Platz eingeräumt sein für eine kritische Auseinandersetzung mit dem Begriff der Intersektionalität und dem Spannungsfeld Antisemitismus und Feminismus oder auch: warum Feministinnen, Linke und Revolutionäre trotz Selbsternennung zum revolutionären Subjekt – böse Zungen behaupten: gerade deshalb – nichts verstanden haben. Hierfür muss unter anderem die Psychoanalyse als Kritik der Gesellschaft herangezogen werden: ohne die Gesellschaft im Subjekt selbst verstanden zu haben, kann keine vernünftige Kritik des Antisemitismus geleistet werden.“

Punkte können dabei sein: Read the rest of this entry »

CfP: Journal of West African History (Publication); DL: 01.12.2017

Februar 18th, 2017

jwahJournal of West African History; Forthcoming Issue in October 2017: Women and Gender in West Africa (Web)

The Journal of West African History (JWAH) is a new interdisciplinary peer-reviewed research journal that publishes the highest quality articles on West African history. Located at the cutting edge of new scholarship on the social, cultural, economic, and political history of West Africa, JWAH fills a representational gap by providing a forum for serious scholarship and debate on women and gender, sexuality, slavery, oral history, popular and public culture, and religion. The editorial board encourages authors to explore a wide range of topical, theoretical, methodological, and empirical perspectives in new and exciting ways. The journal is committed to rigorous thinking and analysis; is international in scope; and offers a critical intervention about knowledge production. Scholarly reviews of current books in the field appear in every issue. And the publication is in both English and French; an abstract in both languages will be provided. Michigan State University Press publishes JWAH. Read the rest of this entry »

CfP: Women and politics in an age of uncertainty. The road to sustainable democracy and democratization (Event: 10/2017, Marocco); DL: 20.04.2017

Februar 17th, 2017

1st INTERNATIONAL CONFERENCE ON GENDER AND POLITICS (ICGP’17) (Web)

Time: October 24-26, 2017
Venue: Kenzy, Farah Azghor, Ouarzazate, Morocco
Proposals due: April 20, 2017

Along with the emergence of popular movements for democratic change in MENA region countries, the past few years have also brought clear evidence of crisis in longstanding democratic and undemocratic states. Democracy in many parts of the world appears today to be under threat, as more nations roll back the hard fought for democratic freedoms. In parts of the world where democracy was taken for granted and where it was institutionalized, like the US and in Europe, democratic institutions are now being threatened more than in any time over the last 25 years and uncertainty looms especially among youth as to the future of freedom and rights. Read more … (PDF)

CfP: Das Geschlecht musikalischer Dinge (Publikation: Jahrbuchs Musik und Gender); DL: 30.04.2017

Februar 17th, 2017

Hauptteil des Jahrbuchs Musik und Gender 2018 (Web); Rebecca Grotjahn und Sarah Schauberger, Detmold/Paderborn

Einreichfrist: 30.04.2017

Zahlreiche Forschungsprojekte, Publikationen, Tagungen und Kongresse deuten darauf hin, dass die Materialität der Welt im Zeitalter der Digitalisierung deutlicher spürbar ist als je zuvor. Unter dem Schlagwort New Materialism hat der material turn jüngst in feministischer Theoriebildung und Geschlechterforschung Eingang gefunden. Auch in der Musikwissenschaft gewinnen die Dinge zunehmend an Relevanz, wie ein groß angelegtes Forschungsprojekt „Materialität der Musikinstrumente. Neue Ansätze einer Kulturgeschichte der Organologie“ der LMU München unter Leitung von Rebecca Wolf beweist, das – Im Unterschied zur traditonellen Organologie – das Interesse auf die kulturelle Bedeutung der Dinge richtet.

Gender als wichtige Analysekategorie wurde in den vorliegenden Studien zur materiellen Musikkultur jedoch bisher nur wenig beachtet. Die Herausgeberinnen möchten daher dazu anregen, Instrumente und andere musikalische Dinge aus Perspektive der Genderforschung zu betrachten. In Anlehnung an Ansätze der materiellen Kultur soll … weiterlesen und Quelle (Web).

Konferenz: Historische Perspektiven auf ‚Prostitution’, 22.-23.02.2017, Berlin [REMINDER]

Februar 17th, 2017

Veranstalterinnen: Sonja Dolinsek, Universität Erfurt und Steffi Brüning, Universität Rostock

Ort: Humboldt-Universität zu Berlin
Zeit: 22.-23.02.2017
Anmeldung bis: 20.02.2017

Historische Forschung über „Prostitution“ spielt in Deutschland weiterhin eine marginale Rolle. In der öffentlichen Wahrnehmung prägen insbesondere Journalist*Innen das Bild von Menschen, die ihren Lebensunterhalt durch sexuelle Arbeit verdienen. Im angloamerikanischen Raum hingegen hat sich Forschung über dieses Thema nicht nur etabliert, sondern ist auch theoretisch, methodisch und konzeptionell inzwischen sehr differenziert.
„Prostitution“ ist längst keine Domäne der Frauen- und Geschlechtergeschichte bzw. der Sexualitätsgeschichte mehr. Schließlich wird im gesellschaftlichen Umgang mit „Prostitution“ über gesellschaftliche Ordnung verhandelt. „Prostitution“ ist dabei nicht nur ein Feld der Geschlechter- und Sexualpolitik. Vielmehr ist der Umgang eng verschränkt mit einer Reihe weiterer Themen, wie z.B. Migration, Arbeit, Sozialpolitik, Stadt- und Raumpolitik, Identitätspolitiken, soziale Bewegungen, Vorstellung von Sicherheit und Ordnung. Die Aushandlungen über „Prostitution“ sind dabei immer auch Aushandlungen über die Reichweite des Staates, von Moral und Recht. Weiterlesen und Quelle … (Web)