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Portal: Die vielen Biographien der Käthe Schirmacher. Eine virtuelle Konferenz – online!

Februar 6th, 2016

FWF-Projekt ‘Engagement und Professionalisierung. Käthe Schirmacher (1865-1930). Selbstentwürfe zwischen radikaler Frauenbewegung und völkischem Nationalismus’; Johanna Gehmacher, Elisa Heinrich und Corinna Oesch (Link)

Im Rahmen des biographischen Forschungsprojekts ist mit “Die vielen Biographien der Käthe Schirmacher – eine virtuelle Konferenz” (Link) ein umfangreiches Modul online gegangen.

Im Zuge der Auseinandersetzung mit der Frauenrechts-Aktivistin und völkischen Politikerin Käthe Schirmacher knüpft dieser Teil des Forschungsprojekts an vielfältige bis in die 1970er Jahre zurückreichende wissenschaftliche Auseinandersetzungen mit Biographie und Werk der ebenso produktiven wie widersprüchlichen Schriftstellerin an. Das Experiment einer ‘virtuellen Konferenz’ zielt darauf, Fragestellungen und Stellungnahmen, die zu Käthe Schirmacher in unterschiedlichen Kontexten und zu unterschiedlichen Zeitpunkten formuliert wurden, im virtuellen Raum zu versammeln und dadurch miteinander ins Gespräch zu bringen.

Um dies zu ermöglichen, wurden drei Elemente entwickelt: Read the rest of this entry »

Tagung: 99 Jahre Arbeitsmarktverwaltung. Ein internationaler Vergleich, 25.-26.02.2016, Wien

Februar 5th, 2016

bluedanube_d_115927-147438_[008]_zugeschni1_mediumBundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz, Kulturabteilung der Stadt Wien und Insitut für Zeitgeschichte der Universität Wien

Zeit: 25.-26.02.2016
Ort: BM für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz, Stubenring 1, 1010 Wien
Website der Tagung (Link)

Anlass der Tagung ist die Gründung des ersten Sozialministeriums im Jahr 1917.

Programm

  • Eröffnung: Alois Stöger, BM für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz; Oliver Rathkolb, Institut für Zeitgeschichte

Panel 1: Frühe Arbeitsvermittlung und Kriegsinvalide in Österreich

  • Verena Pawlowsky (Universität Wien), Harald Wendelin (Technisches Museum Wien): Vom Soldaten zum Arbeiter. Die ‘k.k. Arbeitsvermittlung an Kriegsinvalide’ im Ersten Weltkrieg
  • Ke-Chin Hsia (Indiana University Bloomington): The Growing Shadow of the State: Employment Services for Austrian Disabled Veterans from the Late Monarchy to the Early Republic
  • Irina Vana (Universität Wien): ‘Eingereiht in die große Schlange…’ – Arbeitssuchende und Arbeitslose am Arbeitsamt (Österreich 1918-1938)
  • Weiterlesen (Website der Tagung).

Ausstellung: Vertriebene und Verbliebene erzählen. Tschechoslowakei 1937-1948, ab 09.02.2016, Wien/Prag/Bratislava [REMINDER]

Februar 5th, 2016

Österreichisches Museum für Volkskunde (Web)

Orte: Österreichisches Museum für Volkskunde, Neustädter Rathaus Prag und Universitätsbibliothek Bratislava
Zeit: 9.02.2016 bis 10.04.2016

Die 1918 entstandene Tschechoslowakei erbte von der Donaumonarchie die Konflikte der dort lebenden Volksgruppen. Der NS radikalisierte den nationalen Anspruch als „rassische“ Vorherrschaft durch Annexion, Unterdrückung und Mord. Republikanische Bürgerschaft wurde durch „Volksgemeinschaft“ und damit verbundene ausschließende Begriffe ersetzt. Plötzlich konnte man nur noch „Deutscher“, „Tscheche“, „Jude“, „Magyar“ etc. sein. Unmittelbar auf das Dritte Reich folgte die Vertreibung der deutschsprachigen Bevölkerung, was abermals von Unrecht und Tod bestimmt wurde. Der Eiserne Vorhang vollendete die Trennung zwischen der vertriebenen und der zurückbleibenden Bevölkerung, im Kommunismus war jede Diskussion über diese Ereignisse verboten.

In 40 Interviews werden die historischen Vorgänge im Spiegel der individuellen Erfahrung nachgezeichnet: in Familie und Nachbarschaft, in ethnisch gemischten Städten und Dörfern, in Frieden und Krieg, während Gefangenschaft, Deportation und Neubeginn. Zu Wort kommen auch Personen, die dem nationalen Entweder-Oder widersprechen … weiterlesen (Web).

Conference: War, Peace and International Order? The Legacies of The Hague Conferences of 1899 and 1907, 19.04.2016, Auckland/New Zealand

Februar 4th, 2016

Faculty of Arts, University of Auckland, New Zealand Centre for Human Rights Law, Policy and Practice (Web)

Venue: Auckland
Time: 19.04.2016
Conference’s Website

On 27 August 1898, Tsar Nicholas II of Russia sent a diplomatic rescript to various accredited representatives, inviting nations to discuss disarmament and other initiatives in support of peace. His initiative resulted in the hosting of the first Hague peace conference, the following year. Delegations representing 26 states from around the world negotiated a range of conventions at The Hague centred on the use of inhumane weapons, the customs and law of land and naval warfare, neutrality, and the pacific settlement of international conflicts. In 1907, the work of The Hague continued during a second conference, this one lasting twice as long and involving 44 states.

The exact legacies of the two Hague Peace Conferences of 1899 and 1907 are unclear. Between the various strands of scholarship there is a wide range of understandings of the two Hague Peace Conferences (1899 and 1907). At one end, … read more and source (Web).

CfP: Tagung: 45 Jahre ‚Kleine Strafrechtsreform‘. Kontinuitäten und Brüche im Umgang mit Homosexualität(en) in Österreich im 20. Jhd. (Event: 06/2016, Wien); DL: 20.02.2016 [REMINDER]

Februar 4th, 2016

9892a26bdfIlse Reiter-Zatloukal, Franz X. Eder, Johann Kirchknopf, Roman Birke, Elisa Heinrich, Barbara Kraml und Herbert Posch (Universität Wien); FSP Frauen- und Geschlechtergeschichte: Johanna Gehmacher (Institut für Zeitgeschichte) und Gabriella Hauch (Institut für Geschichte) sowie QWIEN – Zentrum für schwul/lesbische Kultur und Geschichte (Website der Tagung)

Zeit: 23. bis 24. Juni 2016
Ort: Universität Wien
verlängerte Einrichfrist: 20. Februar 2016
Call for Papers – deutsch (PDF) / english (PDF)

Die Strafverfolgung gleichgeschlechtlicher Sexualität erreichte in Österreich im 20. Jhd. durch das NS-Regime ihren grausamen Höhepunkt und mit der sogenannten ‚Kleinen Strafrechtsreform‘ im Jahr 1971 einen Endpunkt – zumindest endete damit das Totalverbot. Die rechtliche Grundlage bildete § 129 I b des Strafgesetzes von 1852 (StG), ein Tatbestand, der auf das mittelalterliche kirchliche Konstrukt der ‚Sodomie‘ zurückging, das in Judikatur und Rechtslehre noch im 20. Jhd. reflektiert wurde. 1971 endete die Diskriminierung gleichgeschlechtlicher Lebensweisen im Strafrecht aber nicht vollständig. Erst im Jahr 2002 wurde der letzte dieser Tatbestände vom Verfassungsgerichtshof als verfassungswidrig erkannt und aufgehoben. … weiterlesen auf der Website.

CfP: Subjekt und Gesellschaft in der Frühen Neuzeit (Event, 11/2016, Konstanz); DL: 15.04.2016

Februar 3rd, 2016

Reinhart Koselleck-Projekt „Vergesellschaftung unter Anwesenden und ihre Transformation. Eine Gesellschaftsgeschichte und Theorie der europäischen Neuzeit“; Rudolf Schlögl und Isabelle Schürch

Ort: Universität Konstanz
23-26.11.2016
Bewerbungsschluss: 15.04.2016

Die Gegenwart zeigt uns eindrücklich, dass der Mensch in sehr unterschiedlicher Weise in Gesellschaft vorkommt. Die modernen Wissenschaften sind dabei, ihn zu biologisieren. Genetik, Evolutionsbiologie und Neurowissenschaften arbeiten daran, zentrale Begriffe wie Selbstbestimmung, Vernunft, Willensfreiheit, die sich mit dem Subjekt seit Beginn der Moderne verbanden, in Frage zu stellen und aufzulösen. Gleichzeitig setzt die postmoderne Gesellschaft ein unternehmerisches Selbst voraus, das Körper und Psyche gleichermaßen mit Praktiken der Selbstoptimierung konfrontiert. Die Steuerung moderner Gesellschaften ist in wesentlichen Teilen Humanökonomie geworden, die neuerdings auch noch über bereits sehr effektive Techniken des genetischen Designs und des verhaltensprognostizierenden Datamining verfügt.

Man kann in solchen Befunden eine Bestätigung für den kulturpessimistischen Schluss sehen, der Mensch werde als Subjekt wieder verschwinden. Weiterlesen und Quelle … (Web)

Portraittheater: Geheimsache Rosa Luxemburg, 17.02.-05.03.2016, Wien

Februar 3rd, 2016

portraittheater. Eine Koproduktion mit AK Kultur Oberösterreich und Theater Drachengasse

  • Wien-Premiere: 17. Februar 2016, Akzent Theater, Argentinierstraße 37, 1040 Wien, www.akzent.at
  • Wien-Spielserie: 29. Februar bis 5. März 2016, Theater Drachengasse, Fleischmarkt 22, 1010 Wien, www.drachengasse.at
  • Presseinformation als PDF

“Zu sagen was ist, bleibt die revolutionärste Tat.” Rosa Luxemburg

Rosa Luxemburg – viele Menschen kennen nur ihren Namen. Von manchen wird sie verherrlicht, von anderen verdammt. Doch was hat diese Frau tatsächlich gedacht und gemacht? Was hat sie zu aktuellen Themen wie Demokratie, Kapitalismus und Demokratie zu sagen?

Eine Frau redet, stört, polarisiert. Rosa Luxemburg war eine bedeutende Kämpferin, Theoretikerin und Politikerin der europäischen Arbeiterbewegung. Ihr gewaltsamer Tod, die Gefängnisaufenthalte, das unbedingte Einstehen für ihre Ansichten, der Kampf für die Rechte der Arbeiterinnen und Arbeiter waren einzigartig in der Geschichte. Ihre Briefe zeugen von einer sensiblen und unerschütterlich optimistischen Einstellung. Ihre Reden gelten als brillante Glanzstücke der Rhetorik. Aber sie gilt auch als fehlerhaft, als aufmüpfige Sozialdemokratin, als Kommunistin, Abtrünnige und Aufhetzerin. Read the rest of this entry »