online craps for USA players blackjack tournament online game top match bonus options usa online casinos that accept 900pay reputable online casinos casino slot game download http://www.bardpv.com/ajax/las-vegas-online-casinos.html mac casino tournament visa casino deposit method

4. Schweizerische Geschichtstage: Formen der Macht, 09.-11.2016, Lausanne [REMINDER]

Mai 18th, 2016

Schweizerischen Gesellschaft für Geschichte (SGG) (Web) in Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Geschichte einer Schweizer Universität

Zeit: 9. bis 11. Juni 2016
Ort: Lausanne
Programm Website / PDF

  • Keynote u.a. von Joan Wallach Scott: How Politics Constructs Gender and Gender Constructs Politics (Web)

Machtverhältnisse stehen im Zentrum der Geschichte von Gesellschaften, die ihrerseits durch vielfältige, sich überlagernde und nebeneinander bestehende Netzwerke sowie durch sozio-räumliche Wechselwirkungen konstituiert sind. Macht, definiert als Fähigkeit einer Person oder einer Gruppe, auf das Verhalten anderer einzuwirken, kann sozialer, politischer, wirtschaftlicher, kultureller, physischer, symbolischer oder ideologischer Natur sein. Die möglichen Fragestellungen zu diesem Thema sind vielfältig: Wie wird Macht ergriffen? Und wie gelingt es den Akteuren in der Folge, diese Macht über andere zu erhalten? Wie wird Macht ausgeübt und welchem Wandel unterliegen ihre Formen und Orte in einer diachronen Perspektive? Wie wird sie reproduziert und welcher Vermittlungs- und Reproduktionsträger bedient sie sich? Was kann Macht entgegengesetzt werden? Und welche Möglichkeiten gibt es, sich ihr zu entziehen?

Besonders fruchtbar ist der Machtbegriff für die Analyse historischer Prozesse: Er lässt sich … weiterlesen (Website).

Ausstellung: Pauline Ulrich. Professorin der Schauspielkunst. Zum 100. Todestag, 23.05.-02.09.2016, Dresden

Mai 17th, 2016

2016_Faecher_PUFrauenstadtarchiv Dresden (Web) in Kooperation mit dem Stadtarchiv Dresden und den Nachkommen der Familie Ulrich

Eröffnung: 23. Mai 2016, 19.00 Uhr
Laufzeit: 24. Mai bis 2. September 2016
Ausstellungsort: Stadtarchiv Dresden, Elisabeth-Boer-Straße 1

Pauline Ulrich, 1835 in Berlin geboren, kam 1859 an das Dresdner Hoftheater. 1884 erhielt sie einen Vertrag auf Lebenszeit und 1909, zu ihrem goldenen Dresdner Bühnenjubiläum, ernannte der sächsische König, Friedrich August III., Pauline Ulrich zur Professorin der Schauspielkunst. Insgesamt war sie 55 Jahre Schauspielerin am Königlich Sächsischen Hoftheater.

In der Ausstellung werden Kulissen erschaffen, die Pauline Ulrich im Theater und in ihrem Privatleben im 19. Jahrhundert zeigen, u. a. mithilfe des persönlichen Inventars von Pauline Ulrich aus den Innenräumen der Villa Paula in Loschwitz und ihrer Stadtwohnung auf der Ostra-Allee.

Im Jahr 2013 gab es eine erste Kontaktaufnahme und ein Kennenlernen zwischen den Nachkommen der Familie Ulrich und dem Frauenstadtarchiv Dresden. Daraufhin wurde überlegt, zum 100. Todestag von Pauline Ulrich, eine Ausstellung zu konzipieren, welche die persönlichen Gegenstände aus dem Familiennachlass, Dokumente aus Archiven/öffentlichen Einrichtungen und Material privater Sammler*innen zusammenführt. Die Familie stellt für die Ausstellung erstmalig (und exklusiv) Read the rest of this entry »

CfP: Zur Verschränkung von Rassismus und Sexismus (Publikation: Femina Politica 2/2016: Forum); DL: 06.06.2016

Mai 17th, 2016

Femina Politica (Web)

Einreichfrist: 6. Juni 2016

Die Ereignisse der Silvesternacht 2015/2016 in Köln sind in feministischen Öffentlichkeiten Gegenstand vielfacher und kontroverser Debatten. Auch die Redaktion der Femina Politica hat dazu in den vergangenen Wochen intensiv diskutiert.

Mit dem Artikel von Gabriele Dietze zum ‚Ereignis Köln‘ (Link) und zur Verschränkung von Rassismus und Sexismus möchten die Herausgeberinnen eine breitere wissenschaftliche Debatte zu diesem Themenkomplex anstoßen und für das Heft 2/2016 um weitere Beiträge für die Rubrik „Forum“ in der Zeitschrift Femina Politica bitten. Weiterlesen … (PDF)

KONSTRUKTIVE UNRUHE: Programm des Österreichischen Zeitgeschichtetages 2016, 09.-11.06.2016, Graz [REMINDER]

Mai 17th, 2016

zgt_ill_kleinKarl-Franzens-Universität Graz: Institut für Geschichte und Centrum für Jüdische Studien;  Ludwig-Boltzmann Institut für Gesellschafts- und Kulturgeschichte (Web)

Zeit: 09.-11.06.2016
Ort: Graz

Das sehr umfangreiche Programm des Österreichischen Zeitgeschichtetages ist auf der Website bzw. mit allen Abstracts als PDF abrufbar. Das Programm wurde entlang der vier Streams konzipiert:

  1. Reflections: Theories, Methods, Standpoints
  2. Spaces: Globality, Regionality, Networks
  3. Agency: Institutions, Power Relations, Positioning
  4. Palimpsests: Meaning, Mediality, Subversion

Auswahl von Vorträgen mit (u.a) geschlechter-historischem Fokus:

  • Margit Reiter (Wien): Wie ehemalig sind die „Ehemaligen“? Politische Reorganisation ehemaliger NationalsozialistInnen am Beispiel des VdU und der FPÖ
  • Heidrun Zettelbauer (Graz): Ungewolltes Begehren. Nähe und Distanz im RADwJ-Lager
  • Sarah Kleinmann (Berlin/Dresden): Museale Repräsentationen nationalsozialistischer Täterinnen und Täter in der BRD und der Republik Österreich
  • Jana Schumann (Graz): Jewish Studies in the Making. Oder: Was hat Josephine Baker mit Miley Cyrus zu tun?
  • Johanna Gehmacher (Wien): Pragmatische Verzeichnungen. Zur Intertextualität von Käthe Schirmachers Tagebüchern
  • Li Gerhalter (Wien): „Alles, was mich bewegt und was ich so erlebe, will ich ihm anvertrauen“? Formvorgaben, Konventionen und Umdeutungen ‚persönlicher‘ Tagebücher in der ersten Hälfte des 20. Jhds.

Read the rest of this entry »

Vortrag: Cornelie Usborne: Female Sexual Desire – Male Honour: German women’s illicit love affairs with prisoners of War in the 2nd World War, 01.06.2016, Wien

Mai 16th, 2016

Vortrag im Rahmen der Reihe wisoinformationen des Instituts für Wirtschafts- und Sozialgeschichte (WiSo)

Zeit: Mi., 1. Juni 2016, 18.00–19.30 Uhr
Ort: Seminarraum des WiSo, Universität Wien, Universitätsring 1, 1010 Wien

  • Moderation: Franz X. Eder

Cornelie Usborne ist Universitätsprofessorin am Department of Humanities an der University of Roehampton (UK). Ihre Forschungsschwerpunkte liegen „in the field of social and cultural history of Weimar Germany, especially the history of the reproductive body, abortion and sexuality.“ In ihren neuen Arbeiten beschäftigt sie sich mit „‚Imagined Pleasure, Ambivalent Practice. A cultural history of women’s sexuality in Weimar and Nazi Germany‘, concentrating on women’s own narratives of their own sexual experiences.“ Weiterlesen auf der Website … (Link)

Vortrag: Elissa Mailänder: Schöne Zeiten, Frauenfreundschaften und eine rosige Zukunft. Mitmachen und individuelle Selbstentfaltung österreichischer Frauen im NS, 10.06.2016, Wien [REMINDER]

Mai 16th, 2016

RAD_SFN_NL_48 C Sammlung Frauennachlaesse12. „Tea Hour“ der Sammlung Frauennachlässe (Web)

Zeit: Fr., 10. Juni 2016, 14.15-16.00 Uhr
Ort: Lesesaal der Fachbereichsbibliothek Geschichtswissenschaften, Institut für Geschichte, Universität Wien, Universitätsring 1, 1010 Wien

Auf der Grundlage von auto/biografischen Dokumenten von „Ostmärkerinnen“ (ab Jahrgang 1913) wird in dem Vortrag die regimeunterstützende Rolle von österreichischen Frauen näher besprochen.

Nach dem „Anschluss“ Österreichs an das „Dritte Reich“ setzte mit Kriegsbeginn eine massive Rekrutierung österreichischer Frauen für diverse Arbeitsdienste ein, im „Reich“ wie auch in den besetzten Gebieten. Gerade am Beispiel der jungen, berufstätigen Frauen zeigt sich, auf welch vielfältige Weise sie den NS, den Krieg, aber auch die Verbrechen mittrugen, und zwar nicht nur widerwillig. Besonders spannend ist es, mithilfe der relationalen Kategorie Geschlecht soziale Interaktionen und Handlungsräume von Frauen und Männern auszuloten. Damit werden vielschichtige Kompliz/innenschaften, Vergemeinschaftungen, Handlungsmacht, aber auch Unterordnungen und Marginalisierungen von und durch Frauen sichtbar. Um das Mitmachen zu erklären, müssen die nationalsozialistischen Identifikations- und Handlungsangebote an Frauen ernst genommen werden, ebenso wie die Frage: Was machte den NS für „Ostmärkerinnen“ attraktiv? Read the rest of this entry »

LeMO – Lebendiges Museum Online: Auto/biografische Erzählungen und Texte – online!

Mai 14th, 2016

deutmann_fluechtlinge_berlin2_teaserLeMO – Lebendiges Museum Online des Deutschen Historischen Museums (Web)

Auf der Site von LeMO sind unter der Rubrik „Zeitzeugen“ persönliche Erinnerungen und individuelle Berichte online verfügbar. Der Bereich ergänzt damit die chronologischen Kapitel der Site, in denen politik-historische Ereignisse dargestellt sind.

Unterteilt sind die Ressourcen nach den folgenden Zeitabschnitten: Kaiserreich (Link) _ I. Weltkrieg (Web) _ Weimarer Republik (Web) _ NS-Regime (Web) _ II. Weltkrieg (Web) _ Nachkriegs­jahre (Web) _ Geteiltes Deutschland (noch kein Eintrag) _ Deutsche Einheit (Web) _ Globali­sierung (Web); Ganze Site … (Web)