mac online slots for fun play ,

Präsentationen: Menschenrechtsligen 1898-2017. Demokratie und Menschenrechte als Staats- und Gesellschaftskonzept, 27.06.2017, Wien [REMINDER]

Juni 19th, 2017

1777ee5572Institut für Geschichte der Universität Wien und QWIEN; Wolfgang Schmale und Christopher Treiblmayr (PDF)

Zeit: 27.06.2017, 18.30 Uhr
Ort: Hörsaal 41, Hauptgebäude der Universität Wien, 1010 Wien

Präsentationen: NGOs ARCHIVALISCH!

  • Wolfgang Schmale: Einführung
  • Andreas Brunner und Hannes Sulzenbacher: QWIEN. Aufbau eines zivilgesellschaftlichen Archvis
  • Christopher Treiblmayr: Die Archive der Österreichischen Liga für Menschenrechte: Rettung, Rekonstruktion, Sicherung
  • Stilyan Tilyan Deyanov: Die Archive der französischen Liga für Menschenrechte – Paris-Moskau-Paris

Präsentation: Sammelband

  • Wolfgang Schmale, Christopher Treiblmayr und Stilyan Tilyan Deyanov: Human Rights Leagues in Europe (1898-2016) (Verlagsinfos, PDF)

Vortrag: Janine Maegraith: Vermögen der Unvermögenden? Strategien bei ungleichen Besitzverteilungen im südlichen Tirol des 16. Jhds, 21.06.2017, Wien

Juni 16th, 2017

Untitled-1Jour fixe des Instituts für die Erforschung der Frühen Neuzeit in Kooperation mit Geschichte am Mittwoch

Zeit: 21.06.2017, 18.30–20.00 Uhr
Ort: Institut für Geschichte, Universitätsring 1, 1010 Wien, Hörsaal 45

Die Analyse ungleicher Besitzverteilung und ihrer historischen Ursachen ist nach wie vor äußerst relevant. In einer Pilotuntersuchung über Witwenverträge im südlichen Tirol hat sich gezeigt, dass in Bezug auf Landbesitz ein großes Ungleichgewicht zwischen den Geschlechtern bestand, das seine Ursache in mehreren Aspekten hatte: Erbpraxis, Gütertrennung, Geschlecht, Vermögen und Verwandtschaft. Doch dieses Ungleichgewicht war nicht auf Frauen begrenzt; es betraf all jene, die keinen Anteil an den privilegierten Vermögenstransfers hatten.

Ausgehend vom Gerichtsbezirk Sonnenburg im Pustertal im südlichen Tirol werden zwei Perspektiven auf das Ungleichgewicht in der Besitzstruktur gerichtet: zum einen lebten im ländlichen Bereich, in dem Haus- und Landbesitz eine wichtige ökonomische Grundlage bedeutete, nicht nur Read the rest of this entry »

CfP: Justiz und Homosexualität – Schwule und Lesben in der Rechtsprechung des 20. Jhds. (Event: 12/2017, Recklinghausen); DL: 31.07.2017

Juni 16th, 2017

Justizakademie NRW Recklinghausen, Dokumentations- und Forschungsstelle „Justiz und NS“ (Web)

Ort: Justizakademie Recklinghausen
Zeit: 18.-19.12.2017
Einreichfrist: 31.07.2017

Durch § 175 StGB waren vom 1.1.1872 bis zum 11.6.1994 homosexuelle Handlungen zwischen Männern unter Strafe gestellt. Die Nationalsozialisten verschärften durch Gesetz vom 1.9.1935 die Reichweite der Straftatbestände und die Strafandrohungen erheblich. Ca. 140.000 Verurteilungen erfolgten nach den verschiedenen Fassungen des § 175 StGB. Unzählige Männer wurden im 20. Jhd. auf der Grundlage des § 175 StGB strafrechtlich verfolgt. Während der NS-Zeit kamen sie vor Gericht, in Justizgefängnisse, Zuchthäuser oder wurden direkt in KZs deportiert und bezahlten den Hass oder das verquere Pflichtbewusstsein ihrer Verfolger nicht selten mit dem Leben.

Es geht aber nicht nur um die NS-Zeit, wenn über homophobe Verfolgung durch den Staat und seine Organe gesprochen wird. Auch in der frühen BRD erreichte die Verfolgung homosexueller Männer ein ungeheures Ausmaß: Zwischen 1949 und 1969 wurden in der bundesrepublikanischen Demokratie etwa genauso viele Männer verurteilt wie während der NS-Diktatur – rund 50.000 Personen, nach unverändert beibehaltenem NS-Strafrecht von 1935. Erst zwischen 1969 und 1973 wurde … weiterlesen und Quelle (Web)

CfP: Die weibliche/n Geschichte/n der Weimarer Republik – ein Jubiläumsheft zum Beginn der Weimarer Republik 1918/19 (Publikation: ZS Ariadne); DL: 01.07.2017 [REMINDER]

Juni 16th, 2017

Schwarzerden_Gruppenbild_66f9433b64Ariadne: Forum für Frauen- und Geschlechtergeschichte (Web), Heft 72-73

Einreichfrist: 01.07.2017

Wer kennt sie nicht – die jungen Frauen der 1920er Jahre mit ihren Bubiköpfen, den Charlestonkleidern und den Zigarettenspitzen, die in den Bars von Berlin oder München tanzen oder in ihrer modern wirkenden Kleidung als die „neuen Angestellten“ zu ihren Arbeitsplätzen an die Schreibmaschinen eilen. Diese Bilder, die ins kollektive Gedächtnis der Nation eingegangen sind, stehen wie kaum ein anderes Bild für den demokratischen Aufbruch Deutschlands in die „Moderne“, nachdem mit dem verlorenen Weltkrieg die alten Zöpfe und die Monarchie gefallen waren. Diese Bilder scheinen aber auch von einer geglückten Frauenemanzipation zu erzählen, die durch die Gleichberechtigung der deutschen Frauen als Staatsbürgerinnen (Einführung des Wahlrechts) einen ersten Höhepunkt erlebt hatte.

Liest man dann allerdings in den wissenschaftlichen Standardwerken zur Weimarer Republik, scheint das Geschlecht der handelnden AkteurInnen keine Rolle (mehr) zu spielen, bzw. das Geschlecht verlässt … weiterlesen (Web)

CfP: Historische Dimensionen von Geschlecht (Event: 10/2017, Hamburg); DL: 30.06.2017 [REMINDER]

Juni 15th, 2017

via https://syp.hypotheses.org/Studierende und Young Professionals der AG Angewandte Geschichte/Public History (Web) im Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands (VHD)

Ort: Hamburg
Zeit: 14.10.2017
Einreichfrist: 30.06.2017

Spätestens seit den 1980er Jahren ist es in geschlechtergeschichtlichen Arbeiten üblich, den Forschungsgegenstand ‚Geschlecht‘ differenzierter zu reflektieren. Was ist gemeint, wenn zum Beispiel von Frauen und Weiblichkeit(en) oder von Männern und Männlichkeit(en) die Rede ist – und welches Verständnis von Geschlechterordnung(en) liegt dieser Einteilung zugrunde?

Geschlecht kann in diesem Zuge nicht mehr als ein ‚natürliches‘ und in seiner Bedeutung von Zeit und Raum unabhängiges Persönlichkeitsmerkmal verstanden werden. Im Anschluss an queere Theorien handelt es sich bei der Kategorie Geschlecht vielmehr um ein diskursives bzw. performatives Identitätsmerkmal, das je nach soziokulturellem Kontext unterschiedlich mit Bedeutung versehen wurde und wird. Dies gilt sowohl für Vorstellungen eines biologischen Geschlechts (sex) als auch für das soziale Geschlecht (gender). Erst durch gesellschaftlich hervorgebrachte geschlechtsspezifische Konnotationen, ihrer Verinnerlichung sowie … weiterlesen und Quelle (Web).

CfP: Zwischenräume. Stadt-Land-Beziehungen, Tourismus und gesellschaftliche Mobiltät im 19. und 20. Jh. (Jahrbuch f. Geschichte des ländlichen Raumes 2019); DL: 31.07.2017

Juni 14th, 2017

Cover 13/2013 via WebsiteJahrbuch für Geschichte des ländlichen Raumes 2019, Hg. von Martin Knoll (Web)

Einreichfrist: 31.07.2017

Städtische und ländliche Räume sind seit Jahrhunderten vielschichtig verflochten. Die Art der Verflechtung unterliegt historischem Wandel. Ein Bündel von neuen gesellschaftlichen Mobilitäten hat diese Verflechtungsbeziehung vertieft und erweitert. Tourismus hat im 19. und 20. Jhd. immer mehr – zunächst meist urbane – Besucherinnen und Besucher in ländliche Regionen gebracht.

Diese Zielregionen wurden dadurch ökonomisch, sozialökologisch und kulturell tiefgreifend verändert. Infrastrukturen mussten errichtet und ausgebaut werden, um Ver- und Entsorgung, Mobilität und Unterhaltung saisonal fluktuierender Bevölkerungsgruppen zu gewährleisten und dabei auch den Standards des urbanen Publikums gerecht zu werden. Vormals periphere Regionen wurden unter diesen Vorzeichen in überregionale Netzwerke der Mobilität, Energieversorgung und Kommunikation integriert und dabei quasi urbanisiert, auch wenn sie vordergründig oft den Charakter ländlicher Siedlungen behielten bzw. diesen Charakter im Sinne einer „invention of tradition“ (Eric Hobsbawm/Terence Ranger) kultivierten. Weiterlesen und Quelle … (Web)

Tagung: Antisemitismus – Antifeminismus. Ausgrenzungsstrategien im 19. und 20. Jahrhundert, 07-09.07.2017, Bad Urach [REMINDER]

Juni 14th, 2017

Frauen&Geschichte Baden-Württemberg e.V. in Kooperation mit der Landeszentrale für Politische Bildung Baden-Württemberg

Ort: Haus auf der Alb, Bad Urach
Zeit: 07-09.07.2017
Anmeldung bis 14.06.2017, Programm als PDF

Antisemitismus und Antifeminismus als menschenrechtsverachtende gesellschaftliche Ausgrenzungsstrategien haben jeweils für sich betrachtet eine lange und im Fall des Antisemitismus eine besonders düstere Geschichte. Doch vom 19. Jhd. bis in die Gegenwart lässt sich aufzeigen, dass beide politischen Strategien eng miteinander verwoben sind – und das nicht nur in ihrer populistischen Propaganda.

Analysiert werden Gemeinsamkeiten, Unterschiede und Verschränkungen von Antifeminismus und Antisemitismus sowie die Ausgrenzungsstrategien in beiden Kampffeldern. Auch die Rolle von Frauen als Akteurinnen wird thematisiert. Auf der abschließenden Podiumsdiskussion werden die historischen Befunde mit der „postfaktischen“ Gegenwart konfrontiert und gefragt: „Antisemitismus – Antifeminismus – Rechtspopulismus: Was tun?“ Weiterlesen und Quelle … (Web)