REMINDER: Workshop: Perspektivenwechsel. Neueste Arbeiten zur Frauen- und Geschlechterforschung 1933/34–1938, 24.-25.10.2014, Wien

Oktober 16th, 2014

Perspektivenwechsel_PlakatVeronika Duma u. Veronika Helfert (Inst. für Geschichte) in Kooperation mit Linda Erker (Inst. für Zeitgeschichte), Hanna Lichtenberger (Inst. für Politikwissenschaft), dem Fakultätsschwerpunkt Frauen- und Geschlechtergeschichte der Historisch-Kulturwiss. Fakultät (Gabriella Hauch u. Johanna Gehmacher) und dem Forschungsverbund Geschlecht und Handlungsmacht / Gender and Agency an der Univ. Wien

Zeit: Fr., 24.Okt.–Sa., 25.Okt. 2014
Ort: Seminarraum Institut für Osteuropäische Geschichte, 1090 Wien
Programm als PDF

Programm

Freitag, 24.10.2014, 19:00–21:00 Uhr
Podiumsdiskussion „Androzentrismus in der Geschichtsschreibung?! Relevanz und Perspektiven von Frauen- und Geschlechterforschung zu Februarkämpfen und Austrofaschismus“ Read the rest of this entry »

Buchpräsentation: Corinna Oesch: Yella Hertzka (1873-1948). Vernetzungen und Handlungsräume in der österreichischen und internationalen Frauenbewegung, 06.11.2014, Wien

Oktober 16th, 2014

Buchpraesentation Yella Hertzka KopieVeranstaltung der Reihe „GenderTalk Geschichte“

Datum: Donnerstag, 6. November 2014, 18:00 Uhr
Ort: Lesesaal der Fachbereichsbibliothek Geschichtswissenschaften, Universität Wien, Universitätsring 1, 1010 Wien
Einladung und Beschreibung als PDF

Yella Hertzka (1873-1948) war eine Frauenrechtlerin aus Österreich, die auffallend viele und breit gefächerte transnationale Beziehungen unterhielt. Die vorliegende Biographie basiert auf einer Untersuchung von Praktiken für länderübergreifende Vernetzungen und der Rekonstruktion ausgewählter Handlungsräume: Es sind dies der Frauenklub in Wien, eine Gartenbauschule für Frauen, die Internationale Frauenliga für Frieden und Freiheit, Flucht und Exil und der Musikverlag Universal-Edition. Ein Fokus der Arbeit liegt auf persönlichen Beziehungen als einem wesentlichen Motor von Read the rest of this entry »

Workshop: Neue Forschungen zur Frauen- und Geschlechtergeschichte. Jahrestreffen der Region Mitte des AKHFG e.V., 07.11.2014, Jena

Oktober 16th, 2014

Arbeitskreis Historische Frauen- und Geschlechterforschung (AKHFG) e.V., Region Mitte (Deutschland) (Web)

Zeit. 07.11.2014
Ort: Friedrich-Schiller-Universität Jena
Anmeldung bis 24.10.2014

Programm

  • 11.00 – 11.15 Uhr: Gisela Mettele (Jena) / Kerstin Wolff (Kassel): Begrüßung
  • 11.15 – 11.45 Uhr: Claudia Krahnert (Leipzig): Funktion und Handlungsspielräume adliger Frauenkommunitäten im Früh- und Hochmittelalter am Beispiel der Diözese Halberstadt
  • 11.45 – 12.15 Uhr: Sandra Groß (Leipzig): Frauen- und Männerklöster im Prämonstratenserorden. Doppelkommunitäten in den Zirkarien Ilfeld und Böhmen-Mähren
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CfP: Kinder und Krieg. Epochenübergreifende Analysen zu „Kriegskindheiten“ im Wandel / Children and War. Reflecting on Wartime Childhood across the Centuries (Event: 03/2015, Mainz); DL: 30.11.2014

Oktober 15th, 2014

Alexander Denzler, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt; Stefan Grüner, Universität Augsburg; Markus Raasch, Johannes Gutenberg-Universität

Zeit: 23.–24.03.2015
Ort: Akademie des Bistums Mainz
Einreichfrist: 30.11.2014

Das Thema “Kriegskinder” erlebt seit einigen Jahren einen frappierenden Boom, der sich etwa in zahlreichen Publikationen und diversen Ausstellungsprojekten manifestiert. Freilich ist dieser vornehmlich mit der Weltkriegsforschung verbunden. Insbesondere der Zweite Weltkrieg fand – befördert durch populärwissenschaftliche Arbeiten – breites Interesse. Zuletzt gerieten auch verstärkt kindliche Erfahrungswelten zwischen 1914 und 1918 in den Fokus. Jenseits des 20. Jhds. ist unter dem Rubrum “Kriegskinder” allerdings nur mittelbar geforscht worden. Epochenübergreifende Betrachtungen sind bisher allenfalls ansatzweise und unsystematisch angestellt worden: Historischen Gemeinsamkeiten und Unterschieden von Kriegskindheiten, entsprechenden Kontinuitäten und Wandlungsprozessen ist bisher nicht substantiell nachgegangen, die Spezifik des 20. Jhds. eher behauptet als nachgewiesen worden. Weiterlesen und Quelle … (Web)

REMINDER: CfP: Österreichischer Historiker(Innen)tag 2015 (09/2015, Linz); DL: 15.03.2015

Oktober 15th, 2014

Österreichischer Historikertag 2015, veranstaltet vom Inst. für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte (JKU), vom Inst. für Neuere Geschichte und Zeitgeschichte (JKU) und dem Oberöst. Landesarchiv

Zeit: 14. bis 16. September 2015
Ort: Johannes Kepler Universität Linz
Einreichfrist: 15. März 2015

Der Historikertag ist offen für Einreichungen aus allen traditionell am Historikertag vertretenen Sektionen: Ur-, Früh- und Provinzialrömische Geschichte, Alte Geschichte, Allgemeine Geschichte – Mittelalter, Allgemeine Geschichte – Neuzeit, Zeitgeschichte und Geschichte der Arbeiterbewegung, Regionalgeschichte, Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Rechtsgeschichte, Ost- und Südosteuropäische Geschichte, Kirchengeschichte, Militärgeschichte, Historische Volks- und Völkerkunde, Wissenschafts- und Kulturgeschichte, Heraldik, Stadtgeschichte, Medienkunde, Fachdidaktik, Geschlechtergeschichte, Jüdische Geschichte. Read the rest of this entry »

Symposium: HEIMATFRON_T! Frauen, Medien und Krieg. Über Rollenbilder und Mythen vom Ersten Weltkrieg bis heute, 30.10.2014, Wien

Oktober 14th, 2014

Veranstaltung der Republik Österreich, Parlament

Zeit: 30. Oktober 2014
Ort: Österreichisches Parlament
Programm als PDF

  • Keynote: Christa Hämmerle: Mit “weiblichen Edelwaffen der Liebe und der Barmherzigkeit”? Formen und Grenzen der (Selbst-)Mobilisierung von Frauen im Ersten Weltkrieg
  • Input: Wolfgang Duchkowitsch: Krieg dem Krieg oder Reinheit und Gottesfurcht. Österreichische Frauenzeitschriften im Ersten Weltkrieg

Die “Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts”, so bezeichnete der US-amerikanische Historiker George F. Kennan den Ersten Weltkrieg. Anlässlich des 100jährigen Gedenkjahres möchte das Symposium einem eklatanten Defizit der österreichischen Erinnerungskultur begegnen: Denn Krieg wird meist aus männlicher Perspektive erzählt, Frauen spielen eine untergeordnete Rolle in der Kriegsgeschichte, wenngleich sie die “Urkatastrophe” und ihre Auswirkungen genauso erlebten und mittrugen. Read the rest of this entry »

Kolloquium: Ökonomie, Konsum und Geschlecht. Forschungskolloquium Geschlechtergeschichte, 12.12.2014, Basel

Oktober 14th, 2014

Susanna Burghartz, Caroline Arni und Claudia Opitz-Belakhal; in Kooperation mit der Basel Graduate School of History

Zeit: 12.12.2014
Ort: Departement Geschichte, Basel
Programm als PDF

Programm

9.00 Begrüssung und Einführung

9.30 Prof. Dr. Kim Siebenhüner (Bern): »Global Cottons« – Kleiderkonsum und Geschlecht im 18. Jahrhundert

10.30-10.45 Pause

10.45 Michael Schaffner MA (Basel): Geschlecht und materielle Güter in Basel 1550-1650
11.45 Sandra Reisinger (Basel): Alkoholkonsum und -missbrauch in Basel im 18. Jahrhundert Read the rest of this entry »