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CfP: Kritik der Repräsentation – Geschlechterimaginäres im Wandel visueller Kulturen (3. Tagung der ÖGGF, 09/2015, Klagenfurt); DL: 15.12.2014

Montag, 11. August 2014

Österreichische Gesellschaft für Geschlechterforschung (Web)

Zeit: 21.-23. September 2015
Ort: Universität Klagenfurt
Einreichfrist: 15. Dezember 2014

Die Tagung beleuchtet die Relevanz des Visuellen und des Audiovisuellen, seine argumentativen und politischen Handlungspotentiale bzw. seine ästhetischen, analytischen und bildlich-textuellen Praktiken in Hinblick auf die Konstituierung und Destituierung von Geschlecht und Geschlechter-Herrschafts-Verhältnissen. Mit dem Begriff des Geschlechterimaginären ist die Gesamtheit der Imaginationen, Vorstellungen, Affekte, Bilder, Bedeutungen, Symbole und Konstruktionen zu bzw. von Geschlecht gemeint, die unter spezifischen historischen und politischen Bedingungen in der Gesellschaft zirkulieren. Dies, sowie Blickregime und Einbildungskraft, (audio-)visuelle Kultur im weitesten Sinn … weiterlesen (PDF)

REMINDER: Workshop: Kein Bund fürs Leben? Eheleute vor kirchlichen und weltlichen Gerichten, 10.-11.09.2014, Wien

Montag, 11. August 2014

Forschungsprojekt Matrimony before the Court. Arenas of Conflict and Courses of Action from the 16th to the 19th Century (Web)

Ort: Institut für Geschichte, Universität Wien
Zeit: 10.-11.09.2014, Wien

Als einen (vorläufigen) Schlusspunkt des Forschungsprojekts “Matrimony before the Court. Arenas of Conflict and Courses of Action from the 16th to the 19th Century” veranstaltet das Projektteam im September einen Workshop. Gemeinsam mit internationalen Forscherinnen und Forschern wollen sie Ideen, Konzepte, Begriffe, Probleme und (Zwischen-)Ergebnisse diskutieren. Neben dem Austausch auf theoretisch-methodischer Ebene bzw. auf einer konkreten empirischen Basis soll das In-Beziehung-Setzen von Studien zur Ehegerichtsbarkeit unterschiedlicher Regionen und Zeiten im Mittelpunkt des Workshops stehen. Weiterlesen … (Web)

Der Erste Weltkrieg in Nachlässen von Frauen Nr. 11: Briefe von Lili Stephani an ihren Ehemann, 11. bis 13. August 1914, Chemnitz

Sonntag, 10. August 2014

NL 177 Lili Stephani 1914 08 12 Handschrift von Lili Stephani_12Der Ehemann von Lili Stephani (geb. 1869) rückte im August 1914 als Oberst an die Westfront ein, ihr Sohn Kurt (geb. 1896) wartete als Kadett in Leipzig auf den Marschbefehl. Die älteste Tochter Elisabeth (geb. 1895) machte in diesen Wochen die vorgezogene Matura, um sich als Kriegskrankenschwester zu melden. Lili Stephani selbst beteiligte sich an „Liebesgaben-“ und Sammelaktionen.

10. August 1914, Chemnitz
Mein geliebter Hermann!
Zwei liebe Karten von Dir habe ich bekommen, aus Apolda und aus Oberlahnstein; wir sitzen vor der Landkarte und stellen Vermutungen an, wohin es von da aus mag gegangen sein, nach Norden oder nach Süden? Mein Herzensschatz, wie meine Gedanken und Gebete immer bei Dir sind, es ist eine schwere Zeit, aber auch eine große Zeit!
Eben, es ist neun Uhr abends, waren wir vorn an der Heinrich-Beck-Schule und sahen die beiden Reservekompagnien abrücken, es war herrlich, wie zuversichtlich und froh all die Leute waren Gesamten Eintrag lesen »

CfP: Arbeitskreis Ordensgeschichte 19./20. Jahrhundert (Event, 01-02/2015, Vallendar); DL: 31.10.2014

Freitag, 8. August 2014

Institut für Theologie und Geschichte religiöser Gemeinschaften (Web)

Zeit: 30.01.-01.02.2015
Ort: Vallendar, Philosophisch-Theologische Hochschule
Einreichfrist: 31.10.2014

Bei den Tagungen des “Arbeitskreises Ordensgeschichte 19./20 Jhds.” können laufende Forschungsvorhaben oder ein Thema aus dem Bereich der Ordensgeschichte vorgestellt werden. Erwünscht sind auch Beiträge über noch nicht bearbeitete Archivbestände und zu Orden in den Medien.

Im Jahr 2014 war die Wahrnehmung des Ersten Weltkriegs in den Ordensgemeinschaften und der Auswirkung der Kriegsfolgen Thema, was auch 2015, bei der 15. Tagung, weitergeführt werden soll. Das 50-Jahr-Jubiläum des Abschlusses des Zweiten Vatikanischen Konzils kann ein zweites Schwerpunktthema sein. Weiterlesen und Quelle …

Der Erste Weltkrieg in Nachlässen von Frauen Nr. 10: Briefe von Lili Stephani an ihren Ehemann, 7. und 9. August 1914, Chemnitz

Donnerstag, 7. August 2014

NL 177 Stephani Handschrift von Lili StephaniLili Stephani (geb. 1869) lebte mit ihrer gut situierten Offiziersfamilie in Chemnitz. Ihr Ehemann Oberst Hermann Stephani (geb. 1864) und ihr Sohn Kurt (geb. 1896) waren zu Beginn des Ersten Weltkriegs als Soldaten eingezogen worden. Die Internatsschulen, die die Töchter Elisabeth (geb. 1895) und Christine (geb. 1898) besuchten, hatten gerade Sommerferien.

7. August 1914
Mein geliebter Hermann!
Nun bist Du fort, mein guter, geliebter Schatz, aber mein Herz kann es doch nicht fassen, daß wir einen so ernsten Abschied genommen haben! Mir ist es immer, als müßtest Du plötzlich wieder unter uns sein, müßtest mit Deinem fröhlichen Gruß zur Tür hereintreten! Dagegen müssen Dich meine Gedanken in der Ferne suchen, auf dieser endlosen Eisenbahnfahrt. Unsere Gebete und unsere Gedanken begleiten dich immer, mein lieber, lieber Hermann. – Diese Nacht, die erste, wo Du nicht neben mir warst – sah ich Dich auf dieser langen Fahrt. Nun ist der Freitag bald vorüber und noch seid Ihr nicht am Ziel. Und doch kommst Du mir jetzt noch verhältnismäßig sicher und geborgen vor. Aber dann!
Ich habe diese Nacht Gesamten Eintrag lesen »

20. Fachtagung des Arbeitskreises Geschlechtergeschichte der Frühen Neuzeit, 30.10.-01.11.2014, Stuttgart-Hohenheim

Mittwoch, 6. August 2014

Arbeitskreis Geschlechtergeschichte der Frühen Neuzeit

Zeit: 30.10.-01.11.2014
Ort: Stuttgart-Hohenheim

Das Thema nimmt Bezug auf die frühneuzeitliche Debatte um die „Bewegungen der Seele“, die sich im Prinzip der menschlichen Kontrolle entziehen. Im Fokus steht die Frage nach geschlechtsspezifischen Vorannahmen in den Vorstellungen von der menschlichen Seele und ihrer „Natur“ sowie deren alltagsrelevante Aktualisierungen und Anwendungen. Auch wenn seit der Renaissance dichotomische Vorstellungen von Tugenden und Lastern, die das mittelalterliche Denken dominiert hatten, zunehmend aufgegeben wurden, so waren sich die meisten Theologen und Kommentatoren der frühen Neuzeit darin einig, dass die weibliche „Natur“ den Leidenschaften eher zuneigte als die männliche, weil Frauen weniger Verstand besäßen, obgleich auch ihre Seele als … weiterlesen und Quelle

CfP: „Stell Dir vor, es ist Krieg …“ Zum wissenschaftlichen Umgang mit kriegerischer Gewalt (Event, 03/2015, Berlin); DL: 06.10.2014

Dienstag, 5. August 2014

47. Kolloquium der Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung e.V. (Web)

Zeit: 19. bis 21. März 2015
Ort: Evangelischen Johannisstift in Spandau bei Berlin
Einreichfrist: 06.10.2014

Die Kämpfe in der Ukraine, die eskalierende Gewalt in Gaza, zunehmende Spannungen im südchinesischen Meer, der sich regional ausweitende Bürgerkrieg in Syrien, die Gewalt im Irak, aber auch die Erinnerung an den Beginn des Ersten Weltkriegs vor einhundert Jahren machen einmal mehr die Notwendigkeit deutlich, nach den Ursachen, Dynamiken und Präventionsmöglich keiten von Kriegen zu fragen. Weiterlesen … (PDF)