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Radiosendung: “Die Besserwisserinnen – die ersten Studentinnen der Uni Wien”, 07.07.2014, 20.30 Uhr

Juli 4th, 2014

richter_studienbuch_von_der_gute_tonRadiosendung der Reihe “Der Gute Ton”, gestaltet von Studierenden im Rahmen eines Projektkurses von Eveline List (Link)

Ausstrahlung: Montag, 7. Juli 2014, 20.30 Uhr, weitere Infos

Es dauerte 532 Jahre, bis die Alma Mater bereit war, „ihren“ Geschlechtsgenossinnen, ihren Töchtern, die Tore einen Spalt breit zu öffnen. Nach jahrzehntelangem Kampf gelang es einigen Frauen, ihre Zulassung zum Studium an der philosophischen Fakultät zu erwirken. Zu jenen allerersten, die 1897 zu studieren begannen, gehörten die Psychoanalytikerin Margarethe Hilferding-Hönigsberg, die Sprachwissenschafterin Elise Richter, die Naturwissenschafterin Caecilie Wendt und die Germanistin und Historikerin Sophie Meller. Ihre Karriereverläufe sind beispielhaft für den eminenten Beitrag den diese Frauen zu Wissenschaft, Frauenbildung, zur Verwirklichung eines emanzipatorischen Modells leisteten.

CfP: Troubling Prostitution: Exploring intersections of sex, intimacy and labour (Event: 04/2015, Vienna); DL: 01.10.2014

Juli 4th, 2014

A two-day conference organised by COST Action Prospol (Web) in collaboration with the University of Vienna and the Institute of Conflict Research, Vienna

Time: Friday 17th and Saturday 18th April, 2015
Venue: Vienna
Proposals by October 1st, 2014

This conference takes as its starting point the need to explore how sex which involves forms of commercial exchange can be understood within broader cultural and social contexts. More specifically, it invites an examination of prostitution, its shifting meanings and governance, by focussing on the contested intersection of activities designated sex, the intimate sphere, and activities designated labour.

Tenacious social and cultural norms have been, and continue to be in place to maintain a net separation between the spheres of sex and intimacy on the one hand and labour, money or market on the other. Read the rest of this entry »

REMINDER: CfP: Re-membering/Gendering: Southern Women, Historical Tourism, and Public History (Event: 06/2015, Carleston); DL: 01.08.2014

Juli 3rd, 2014

Tenth Southern Association for Women Historians Conference (Web)

Time: June 11-14, 2015
Venue: College of Charleston, Charleston, South Carolina
Deadline: August 1, 2014

The Southern Association for Women Historians (SAWH) invites proposals for its tenth triennial conference, to be held June 11-14, 2015 at the College of Charleston in Charleston, South Carolina. Co-sponsored by the College of Charleston, The Citadel, and Clemson University, the conference provides a stimulating and congenial forum for discussing all aspects of women’s history. Its program seeks to reflect the best in recent scholarship and the diversity of our profession, including university professors, graduate students, museum curators, public historians, and independent scholars. We invite sessions on any dimension of southern women’s and gender history and particularly welcome presentations that explore the conference themes: public history, tourism, memory, historic commemoration, and marketing southern history. Read the rest of this entry »

REMINDER: CfP: Perspektivenwechsel. Neueste Arbeiten zur Frauen- und Geschlechterforschung 1933/34–1938 in Österreich (Event: 10/2014, Wien); DL: 20.07.2014

Juli 2nd, 2014

Veronika Duma und Veronika Helfert (Inst. für Geschichte) in Kooperation mit Linda Erker (Inst. für Zeitgeschichte), Hanna Lichtenberger (Inst. für Politikwissenschaft), dem Fakultätsschwerpunkt Frauen- und Geschlechtergeschichte der Historisch-Kulturwiss. Fakultät (Gabriella Hauch und Johanna Gehmacher) und dem Forschungsverbund Geschlecht und Handlungsmacht / Gender and Agency an der Univ. Wien

Datum: Samstag, 25.10.2014
Ort: Universität Wien
Einreichfrist: verlängert bis 20.07.2014

2014 jährten sich die Februarkämpfe in Österreich zum 80. Mal. Kaum ein Abschnitt der österreichischen Zeitgeschichte wurde (bzw. wird z.T. immer noch) so kontrovers verhandelt wie die Phase von 1933/34 bis 1938, die von den Langzeitfolgen der Weltwirtschaftskrise, massiven gesellschaftlichen Auseinandersetzungen, dem Ende der parlamentarischen Demokratie sowie der Etablierung des Austrofaschismus und Nationalsozialismus geprägt war. Während jedoch einige Bereiche relativ gut beforscht sind, bestehen in Bezug auf die Untersuchung der Geschlechterverhältnisse in den Jahren 1933 bis 1938 erhebliche Forschungslücken – auch wenn Read the rest of this entry »

Konferenz: Selbstreflexionen und Weltdeutungen. Tagebücher in der Geschichte und der Geschichtsschreibung des 20. Jahrhunderts, 10.-12.07.2014, Bochum

Juli 1st, 2014

Janosch Steuwer, MA; Dr. Rüdiger Graf, Ruhr-Universität Bochum

Zeit: 10.-12.07.2014
Ort: Ruhr-Universität Bochum

Im Übergang vom 19. zum 20. Jahrhundert wandelten sich die Formen des Tagebuchs und die Praktiken seiner Abfassung fundamental. Die allgemeine Alphabetisierung, Veränderungen der Arbeitsorganisation, neue mediale Bilder des Tagebuchs und nicht zuletzt der Erste Weltkrieg trugen dazu bei, dass es in den Jahren zwischen 1890 und 1930 zu einer massiven Zunahme des Tagebuchschreibens und zu dessen sozialen Verbreitung kam. Neben das bürgerliche Tagebuch des 19. Jhds. traten eine Vielzahl neuer Tagebuchformen und diese Ausweitung und Pluralisierung setzte sich im Verlauf des 20. Jhds. in engem Zusammenhang mit den allgemeinen gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen fort. Weiterlesen und Quelle …

Workshop: Kein Bund fürs Leben? Eheleute vor kirchlichen und weltlichen Gerichten, 10.-11.09.2014, Wien

Juli 1st, 2014

Forschungsprojekt Matrimony before the Court. Arenas of Conflict and Courses of Action from the 16th to the 19th Century (Web)

Ort: Institut für Geschichte, Universität Wien
Zeit: 10.-11.09.2014

Als einen (vorläufigen) Schlusspunkt des Forschungsprojekts “Matrimony before the Court. Arenas of Conflict and Courses of Action from the 16th to the 19th Century” veranstaltet das Projektteam im September einen Workshop. Gemeinsam mit internationalen Forscherinnen und Forschern wollen sie Ideen, Konzepte, Begriffe, Probleme und (Zwischen-)Ergebnisse diskutieren. Neben dem Austausch auf theoretisch-methodischer Ebene bzw. auf einer konkreten empirischen Basis soll das In-Beziehung-Setzen von Studien zur Ehegerichtsbarkeit unterschiedlicher Regionen und Zeiten im Mittelpunkt des Workshops stehen. Weiterlesen … (Web)

REMINDER: CfP: Reproduktion (Event: 09/2014, München); 15.07.2014

Juni 30th, 2014

Driburger Kreis (Einladung als PDF)

Zeit: 10.–12.  September 2014
Ort: München
Einreichfrist: 15.07.2014

Im Vorfeld der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Geschichte der Medizin,  Naturwissenschaften und Technik e.V. findet der Driburger Kreis statt. Er richtet sich an Studierende, Promovierende und Nachwuchswissenschaftler/innen der Medizin-, Wissenschafts- und Technikgeschichte und angrenzenden Disziplinen und versteht sich als informelles Forum, in dem neben inhaltlichen Fragen auch methodische Probleme und vorläufige Arbeitsergebnisse vorgestellt und in einer konstruktiven Atmosphäre diskutiert werden können.

Das diesjährige Rahmenthema lautet Reproduktion. In der Medizin- und Wissenschaftsgeschichte ist Reproduktion ein vielseitiger Begriff. Reproduktion im technischen Sinn bezeichnet … weiterlesen (PDF)