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CfP: Fashion and clothing collection, exhibition and research in small and medium sized museums in Europe (Event: 05/2018, Straßburg); DL: 19.12.2017

Oktober 12th, 2017

Research Interest Group ‚Appearances, Bodies and Societies‘ (Apparences, Corps et Sociétés); The Museum of Alsace, Strasbourg; The Museum of Alsace, Haguenau

Venue: Museum of Alsace Strasbourg
Time: 17.-19.05.2018
Abstract Submission: 19.12.2017

This interdisciplinary international conference will focus on the challenges and potentials that lie within museums considered small or medium sized in their national museum contexts. These museums often have to cater to a diverse range of interests including their public, regional and local authorities, state interests in national heritage issues, as well as academic concerns.

The first morning of the conference will be devoted to an account of the discussion of the recent revitalisation of dress and textile collections in the museums of Strasbourg, Haguenau, Bouxwiller and several others. This conference will then, over the next two days go on to probe the functions of museums of art, industry, fashion, ethnography and history which have collections of textiles and dress – whether these form their entire collections or just elements within them. The heritage that these museums carry relative to … read more and source (Web).

Workshop: Queerying Polska – Interventions in humanities, activism and art since 1980, 26.-27.10.2017, Siegen [REMINDER]

Oktober 12th, 2017

Media History/Visual Culture and Contemporary European History since 1945

Venue: University of Siegen
Time: 26.-27.10.2017

The main goal is to create a network for academic exchange and to get an overview of the current field of research. Research projects of all kind of disciplines concerning the history of gender and sexuality in Poland as well as queer interventions shall be presented and discussed.

Topic of the workshop is the history of gender and sexuality in Poland since 1980: Which roll played gay and lesbian activism in Poland during real socialism? Where are connections to the women’s movement? Which influence had the transformation and the access to the EU concerning the LGBT*-community in Poland? Alongside this we would like to discuss the role of pictures in the discourse about homosexuality in Poland. What meaning have and had pictures for processes of Othering in Poland? How important are and were artistic and amateur practices to question heteronormativity? Read more and source … (Web)

Workshop mit Sidonie Smith und Julia Watson: Schnittstellen zwischen biographischem und autobiographischem Schreiben sowie über die gesellschaftspolitische Relevanz von Life Writing, 16.11.2017, Wien

Oktober 11th, 2017

12. Workshop des Netzwerks Biographieforschung; Sarah Herbe, Julia Lajta-Novak und Melanie Unseld

Zeit: 16.11.2017, 14.00-17.30 Uhr
Ort: Universität für Musik und darstellende Kunst, Anton-von-Webern-Platz 1, 1030 Wien, Raum L 0123
Anmeldung bis 13.11.2017

Sidonie Smith (Mary Fair Croushore Professor of the Humanities, Professor of English and Women’s Studies, Director of the Institute for the Humanities at the Univ. of Michigan) und Julia Watson (Professor Emerita of Comparative Studies, Ohio State Univ.) haben den kritischen Diskurs in der Auto/Biographieforschung entscheidend geprägt und dazu beigetragen, Life Writing Studies als akademische Disziplin zu etablieren.

Ihre zahlreichen Monographien, Artikel und herausgegebenen Sammelbände reichen von Themen wie „A Poetics of Women’s Autobiography“ über „The Everyday Uses of Autobiography“ bis hin zu „Virtually Me: A Toolbox about Online Self-Presentation“. Ihr gemeinsam verfasstes Buch „Reading Autobiography: A Guide for Interpreting Life Narratives“ (2001; 2010) hat sich als grundlegende Pflichtlektüre für die Analyse autobiographischer Erzählungen erwiesen.

Im Rahmen des Workshops werden Sidonie Smith und Julia Watson Read the rest of this entry »

Konferenz: Doing Gender in Exile, 18.-20.10.2017, Wien [REMINDER]

Oktober 11th, 2017

19989296_1596145143750599_982767218944859669_nJahrestagung 2017 der Österreichischen Gesellschaft für Exilforschung, organisiert von deren frauenAG (Web)

Zeit: 18.-20.10.2017
Orte: Räumlichkeiten der Universität Wien

Programm und Abstracts zu den Vorträgen  (Link)

Mit dem Thema Doing Gender in Exile soll das Exil als Labor für die Transformation von Geschlechtlichkeit und sexuellen Identitäten neu in den Blick genommen werden. Unter Exilbedingungen können Menschen wesentliche Handlungsräume verlieren, aber auch gewinnen – und solch eine Neupositionierung im öffentlichen wie im privaten Raum kann Konstruktionen und Haltungen im Zusammenhang mit eigener und fremder Geschlechtlichkeit verändern. Gerade im Kontext der Exilforschung wurden diese Prozesse noch immer nicht ausreichend beachtet und analysiert. Doing Gender in Exile soll das Forschungsfeld für neue theoretische Impulse seitens der Gender Studies, der transnationalen Geschlechtergeschichte und der Migrationsforschung öffnen.

Veranstaltungen zu „70 Jahre Lagergemeinschaft Ravensbrück“, Oktober bis Dezember 2017, Wien

Oktober 10th, 2017

Delegiertenkarte_1947_irma-trksak-aktuell2Lagergemeinschaft Ravensbrück, FreundInnen (ÖLGR/F) (Web)

Überlebende des Frauen-KZ Ravensbrück gründeten am 24. Mai 1947 die Österreichische Lagergemeinschaft Ravensbrück (ÖLGR). Die ÖLGR ist damit eine der ältesten überparteilichen und überkonfessionellen Frauenorganisation Österreichs. Die Aktivistinnen wollen aus diesem Anlass gemeinsam feiern, gemeinsam Zukunftsfragen diskutieren und bei Vorträgen und Stadterkundungen informieren. Im Mittelpunkt werden die Überlebenden des Frauen-KZs und die Lagergemeinschaft stehen – ihr Wirken, ihre Zielsetzungen und gesellschaftspolitischen Auseinandersetzungen. Gleichzeitig sollen die Veranstaltungen Raum für Reflexionen über gesellschaftliche Kontinuitäten von Ausgrenzung und Diskriminierung, über zivilgesellschaftliches Engagement im Allgemeinen und über das Vermächtnis der „Ravensbrückerinnen“ im Besonderen geben.

Weitere Veranstaltungen (Link zum ganzen Programm)

  • 20.-21.10.2017: Diskussionsveranstaltung „Auf den Tisch legen“
  • Oktober bis November 2017: Stadterkundungen „Wien und die ‚Ravensbrückerinnen’“
  • Oktober bis Dezember: Weitere Veranstaltungen

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CfP: Produzieren/Konsumieren – Konduzieren/Prosumieren: Dichotomien, Verschlingungen, Zonen der Ununterscheidbarkeit (Publikation: ÖZG); DL: 31.10.2017 [REMINDER]

Oktober 10th, 2017

Cover2016_03_72dpiÖsterreichische Zeitschrift für Geschichtswissenschaften (ÖZG) (Web), Hg. von Franz X. Eder, Mario Keller, Oliver Kühschelm und Brigitta Schmidt-Lauber

Einreichfrist: 31.10.2017

Im deutschsprachigen Raum hat sich seit den 1990er Jahren die historisch-kulturwissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Konsumieren als eigenständiges Forschungsfeld etabliert: als eine alltagsgeschichtlich und kulturanthropologisch interessierte, geschlechtergeschichtlich sensibilisierte Erweiterung – oder als Gegenstück – zu einer produktionsorientierten, implizit androzentrischen Wirtschafts- und Sozialgeschichtsforschung. Welche Erkenntnisperspektiven hat diese Verschiebung des Fokus eröffnet, welche blinden Flecken sind geblieben oder neu entstanden?

Die Trennung von Konsumieren und Produzieren funktioniert definitorisch problemlos, insofern sie einen Markt als Mittler – bezahlte Erwerbsarbeit auf der einen Seite, den Kauf von Produkten auf der anderen – annimmt. Doch sind solche Präsuppositionen belastbar? Gibt es andere Möglichkeiten, die Unterschiede von Produktion und Konsumtion zu denken sowie definitorisch zu bündeln – und für welche sozialen Gefüge in Geschichte und Gegenwart sind sie anwendbar? Weiterlesen und Quelle … (Web)

Vortrag: Iza Mrzyglod: Die polnische Liga zur Verteidigung der Menschen- und Bürgerrechte in der Zwischenkriegszeit, 19.10.2017, Wien

Oktober 9th, 2017

1777ee5572Polnische Akademie der Wissenschaften, Wissenschaftliches Zentrum in Wien

Zeit: Do., 19.10.2017, 18:30 Uhr
Ort: Polnische Akademie der Wissenschaften, Boerhaaveg. 25, 1030 Wien, Jan III. Sobieski-Saal

Programm

  • Iza Mrzyglod: Vortrag: Die polnische Liga zur Verteidigung der Menschen- und Bürgerrechte in der Zwischenkriegszeit
  • Christopher Treiblmayr: Buchpräsentation: „Human Rights Leagues in Europe (1898-2016)“
  • Wolfgang Schmale: Moderation

1898 gründeten französische liberale Intellektuelle in Reaktion auf die Dreyfus-Affäre die erste Menschenrechtsliga in Paris. Bald wurden Schwesternorganisationen in Belgien, Spanien und anderen europäischen Ländern ins Leben gerufen. 1921 wurde auch die polnische Liga zur Verteidigung der Menschen- und Bürgerrechte (Liga Obrony Praw Cz?owieka i Obywatela) in Warschau gegründet. Der Vortrag stellt einen Abriss der Geschichte der polnischen Liga vor, die bis dato kaum erforscht wurde. Dabei wirft er ein Licht auf den Kreis der Organisationsmitglieder und gibt einen Einblick in die politischen Einstellungen der polnischen Intelligenz in der Zwischenkriegszeit.

Iza Mrzyglód ist Read the rest of this entry »