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Datenbank “Hamburger Frauenbiografien” – online!

Juli 25th, 2013

Landeszentrale für politische Bildung und Behörde für Schule und Berufsbildung der Stadt Hamburg

Im Mittelpunkt der Datenbank “Hamburger Frauenbiografien” stehen verstorbene Frauen, die in Hamburg gewirkt und/oder gewohnt und die Spuren hinterlassen haben. Das können Autorinnen, Schauspielerinnen, Wohltäterinnen, Kneipenwirtinnen, Politikerinnen, Wissenschaftlerinnen, bildende Künstlerinnen, Sängerinnen, Unternehmerinnen, Ärztinnen, Sozialarbeiterinnen, Juristinnen, Journalistinnen, Widerstandkämpferinnen gegen und Opfer des NS-Regime etc. sein – aber auch Täterinnen.

Darüber hinaus werden auch Orte, Einrichtungen, Vereine und Themen präsentiert, die für Frauen von historischer Bedeutung waren und sind. Die Datenbank wird laufend um neue Namen und Rechercheergebnisse erweitert.

Quellensammlungen zur DDR: Zeitungsportal, Grundsatzdokumente des MfS und Geheime Berichte an die SED-Führung – online!

Juli 25th, 2013

Neue Quellensammlungen zur DDR – online!

  • DDR-Zeitungsportal (Web)
  • Grundsatzdokumente des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) (Web)
  • Die DDR im Blick der Stasi. Die geheimen Berichte an die SED-Führung (Web)

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  • DDR-Zeitungsportal

Staatsbibliothek zu Berlin, ZZF Potsdam, Berlin, Potsdam (Web)

Das Portal “DDR-Presse” wird innerhalb des Zeitungs-Informations-Systems ZEFYS der Staatsbibliothek zu Berlin frei zugänglich und unentgeltlich zur Verfügung gestellt. Gegenstand des Projekts sind die Tageszeitungen Read the rest of this entry »

SdK 49: Nacim Ghanbari über (soziale) Netzwerke und Patronage – online!

Juli 24th, 2013

Stimmen der Kulturwissenschaften (Web)

Der Begriff des sozialen Netzwerks taucht lange vor Facebook in soziologischen Studien der 1950er Jahre auf. Es war der Versuch, soziale Beziehungen jenseits von Klassen- oder Gruppendynamiken zu beschreiben. Die Kulturwissenschaftlerin Nacim Ghanbari untersucht Netzwerktheorien und wendet sie an für die Zeit der Aufklärung. In dieser Episode spricht sie über die Anwendung von Netzwerktheorien in den Kulturwissenschaften, über Patronage als (soziales) Netzwerk im 18. Jahrhundert und über den fast vergessenen Sebaldus Nothankar. Weiterlesen und anhören …

Konferenz: Religion und Lebensführung im Umbruch der langen 1960er-Jahre, 01.-02.10.2013, Münster

Juli 24th, 2013

Evangelische Arbeitsgemeinschaft für Kirchliche Zeitgeschichte; Centrum für Religion und Moderne

Zeit: 01.-02.10.2013
Ort: Münster, Luidgerhaus

Die langen sechziger Jahre des 20. Jahrhunderts waren eine Phase rapiden gesellschaftlichen und religiösen Wandels. So einmütig sich die sozialwissenschaftliche und historische Forschung in diesem Befund ist, so uneins ist sie sich darüber, wie insbesondere der religiöse Wandel zu erklären und zu interpretieren ist. Waren materiell-ökonomische Veränderungen ausschlaggebend oder sozialkulturelle Prozesse, die mit den Stichworten „Wertewandel“, „Individualisierung“ und „Selbstentfaltung“ umschrieben werden können? Welche Rolle spielte das Massenmedium Fernsehen? War das Aufkommen von neuen Jugendkulturen entscheidend oder aber neue Geschlechterrollen? Weiterlesen und Quelle

CfP: (In)Security, (In)Visibility and Gender in Historical Perspective / (Un)sicherheit, (Un)sichtbarkeit und Geschlecht in historischer Perspektive (Event: 07/2014, München); DL: 15.10.2013

Juli 23rd, 2013

Felix de Taillez und Sylvia Schraut, Professur für Deutsche und Europäische Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts, Universität der Bundeswehr München

Zeit: 03.-04.07.2014
Ort: Universität der Bundeswehr, München
Deadline: 15.10.2013

Sicherheitsfragen nehmen in der öffentlichen Wahrnehmung wie in den Security Studies derzeit eine bedeutende Rolle ein. Bislang hat sich die Geschichtswissenschaft jedoch mit Sicherheitsfragen eher am Rande beschäftigt. Dies ist umso erstaunlicher als Sicherheit als Leitbegriff staatlicher Politik und Legitimation Staatenbildungsprozesse seit der Frühen Neuzeit begleitet. Im Zentrum der geplanten Tagung sollen historische Sicherheitsfragen in ihrer jeweiligen (Un)sichtbarkeit und (Un)sichtbarmachung vor allem aus kultur-, mediengeschichtlicherund historischer Genderperspektive stehen. Weiterlesen, Quellen, English Version

CfP: Exile and Gender (Event, 09/2014, London); DL: 01.10.2013

Juli 23rd, 2013

Triennial International Conference of the Research Centre for German & Austrian Exile Studies, IGRS, University of London; Conference organisers: Professor Charmian Brinson (Imperial) and Dr Andrea Hammel (Aberystwyth)

Time: Wednesday, 17 – Friday, 19 September 2014
Venue: London
Deadline: 1 October 2013

In recent years there have been a small number of works on the issue of women in relation to the lives and works of refugees from National Socialism. Whereas research in the 1990s tried tofill the knowledge gap regarding women refugees, after the turn of the century feminist criticism of exile writing and the importance of female refugees in the professions was given increased attention. The conference would like to build on the work done both in the 1990s and since, as well as to explore new areas. The focus of the conference are refugees from National Socialism Read the rest of this entry »

Datenbank zu Jüdischen DP Lager und Gemeinden in Bayern – online!

Juli 23rd, 2013

Jüdische DP Lager und Gemeinden in Bayern (Deutschland) (Web)

Etwa 200.00 jüdische Überlebende der Shoa befanden sich zwischen 1945 und 1950 in Deutschland. Viele von ihnen warteten als sogenannte Dispaced Persons (DP) auf ihre Auswanderung nach Israel, den USA, nach Kanada oder Australien.

Das Internetprojekt des Nürnberger Instituts für NS-Forschung und jüdische Geschichte des 20. Jahrhunderts, sammelt lexikalisch Informationen über alle jüdischen DP-Camps und Communities in der US Zone nach 1945. Dazu gehören Adressen, Fotos und Informationen über die Anzahl der Mitglieder/Bewohner sowie die Dauer der Existenz. Insgesamt konnten fast 200 DP-Gemeinden, -Lager, -Kibbuzim, -Krankenhäuser und -Sanatorien nachgewiesen werden.

Weitere Informationen (Link)