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IWK-Forschungsprojekte





Frauenbiografische Studien zur österreichischen Wissenschaftsgeschichte (Modulprojekt von biografiA - Datenbank und Lexikon österreichischer Frauen
)

Projektleiterin: Dr. Ilse Korotin
Projektmitarbeiterin: Mag. Nastasja Stupnicki
Finanzierung: Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung
Laufzeit: Oktober 2012 bis September 2013

Kontakt:
Dr. Ilse Korotin, IWK-Dokumentationsstelle Frauenforschung
Berggasse 17, A-1090 Wien
Tel. 317 43 42
E-mail:  info@biografiA.at




Angepasst, verdrängt, verfolgt
Österreichische Kinder- und Jugendliteratur in den Jahren 1938 bis 1945. Karriereverläufe im Vergleich

Projektmitarbeiterin: Mag. Dr. Susanne Blumesberger
Finanzierung: Zukunftsfonds der Republik Österreich
Laufzeit: Jänner 2011 - September 2011

Projektmitarbeiterin: Mag. Dr. Susanne Blumesberger
Finanzierung: Jubiläumsfonds der Österreichischen Nationalbank
Laufzeit: Jänner 2011 - Dezember 2014

Kontakt:
Mag. Dr. Susanne Blumesberger,
Institut für Wissenschaft und Kunst, Berggasse 17/1 1090 Wien,
Tel: 315 76 88, E-mail: s_blumesberger@yahoo.de

Kurze Darstellung des Projekts:
Während die in der NS-Zeit entstandene Literatur für Erwachsene schon seit längerer Zeit erforscht wird, ist dies bei Literatur für Kinder- und Jugendliche (KJL) kaum der Fall. Es sind – besonders in Österreich – noch viele Forschungsfragen offen, nicht einmal Grundlagenforschung wurde in diesem Bereich ausreichend geleistet. So gibt es bisher keinen umfassenden Überblick über KJL während der NS-Zeit. Der Einsatz von KJL als Propagandainstrument, das nationalsozialistische Engagement mancher AutorInnen ist kaum aufgearbeitet, die KJL des Exils ist zum Teil in Vergessenheit geraten usw. Ziel des Projekts ist einerseits die Erfassung von KJL während des Nationalsozialismus, bzw. von KJL aus dem Exil aus den Jahren 1938-1945 in Form eines Werkverzeichnisses und andererseits die biografische Aufarbeitung der daran maßgeblich beteiligten Personen wie AutorInnen, IllustratorInnen und VerlegerInnen, wobei die Karrieren von Frauen und Männern verglichen werden sollen und ganz besonders KünstlerInnen jüdischer Herkunft wieder sichtbar werden sollen. Die Biog
rafien sollen online abrufbar abrufbar gemacht werden. Nach Projektende ist eine Publikation geplant.





Eine politische Geschichte der Oper in Wien 1869–1955

Finanzierung: Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF)
Projektnummer (FWF): 25107
Beginn 1.11.2012, Ende: 31.7.2015
Projektleiter: Dr. Christian Glanz
Projektmitarbeiter: Dr. Tamara Ehs, Mag. Angelika Silberbauer, Dr. Fritz Trümpi



Die Frauen und Töchter der Babenberger

(Modulprojekt zu biografiA - Datenbank und Lexikon österreichischer Frauen)
Projektbearbeiterin: Dr. Ingrid Roitner
Projektlaufzeit: 2012-2013
Fördergeber: Chorherrenstift Klosterneuburg




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Letzte Bearbeitung: 11.5.2012

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