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Zwei Präsentationen bieten exemplarische Einblicke in die Vielfalt der Genres sowie der Perspektiven der in der Sammlung Frauennachlässe archivierten Dokumente: Die Bestände Aktuell umfasst das Archiv die Nachlässe von 230 Personen. Das früheste archivierte (amtliche) Dokument ist mit dem Jahr 1738 datiert, das älteste Selbstzeugnis ist eine Familienchronik mit Einträge aus den Jahren von 1771 bis 1794. Die jüngste Archivalie ist ein Tagebuch von 2002.
Archivierung der Dokumente Die Dokumente werden geordnet, in einem detaillierten Nachlassverzeichnis aufgelistet, durch biographische Angaben ergänzt und in Kartons archiviert. Mit den Übergeberinnen und Übergebern der Nachlässe werden Übergabeverträge abgeschlossen, die Datenschutz gewährleisten und gleichzeitig eine zukünftige wissenschaftliche Auswertung der archivierten Materialien sicherstellen. Bestandsverzeichnis Seit Jänner 2008 liegt ein Bestandsverzeichnis in Katalogform vor. Das Verzeichnis umfasst die Beschreibung aller archivierten Nachlässe, ein Dokumenten- sowie ein Ortsregister. Auszüge aus dem Verzeichnis:
Das gesamte Bestandsverzeichnis kann vor Ort eingesehen werden und ist auch zum Selbstkostenpreis erhältlich (Anfragen per Mail oder Telefon). Postkarten Von 10 ausgewählten Motiven wurden Postkarten angefertigt, die - gebündelt zu je 5 Stück - ebenfalls zum Selbstkostenpreis erhältlich sind (Anfragen per Mail oder Telefon).
Die Bestände der Sammlung Frauennachlässe umfassen kaum Autobiographien; wir kooperieren mit der "Dokumentation lebensgeschichtlicher Aufzeichnungen" am Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Universität Wien. |