- Traude Bollauf, Dienstboten-Emigration. Wie jüdische Frauen aus Österreich und Deutschland nach England flüchten konnten, Wien, Diss., 2009.
- Florian Brenner, Mit der Kamera auf Reisen. Betrachtung eines Handlungs- und Kommunikationstyps mit einer inhaltsanalytischen Darstellung eines Fallbeispiels, Wien, Diplomarbeit, 1997.
- Kristina Broz-Valtiner, Nationalsozialistische Geschlechterkonzepte in Feldpostbriefen am Beispiel des Briefwechsels von Anna und Karl Carhoun, Wien, Diplomarbeit, 2010.
- Maria-Pia Gabriel, Das Tagebuch der Marianne Hütter. 1934-1951, Wien, Diplomarbeit, 2008.
- Li Gerhalter, Freundinnenschaft als geschriebener Ort. Selbst/Konstruktionen in den Briefen der Blindenlehrerin Tilde Mell an die frauenbewegte Schulkollegin Tilly Hübner 1903 bis 1912, Wien, Diplomarbeit, 2004.
- Ina Halper, Emilie Wehle. Versuch einer Biographie 1938-1955, Wien, Diplomarbeit, 2007.
- Veronika Helfert, Geschlecht. Schreiben. Politik. Frauentagebücher im Februar 1934, Wien, Diplomarbeit, 2010.
- Lubica Herzanova, Staroba a starnutie v autobiografiách a životopisných zápiskoch (na príklade Bratislavy a Viedne na prelome 20. a 21. storočia) [Das Alter und das Altern in den Autobiographien und lebensgeschichtlichen Aufzeichnungen (Anhand von Beispielen aus Bratislava und Wien am Ende des 20. und Anfang des 21. Jahrhunderts)], Bratislava, Disseration, 2006.
- Martina Maria Koller, "Ob der Papa wohl bald wiederkommt?" Eine Untersuchung des Vaterbildes in Feldpostbriefen des Ersten Weltkrieges, Wien, Diplomarbeit, 2013.
- Ulrike Moser, Herzensbildung. Ausbildung, Moral und Sexualität in den Tagebüchern junger bürgerlicher Frauen um 1900, Wien, Diss., 2006.
- Petra Putz, "Die heldenmutigen Truppen kämpfen siegreich an allen Fronten ..." Die Wirkung der Propaganda im Ersten Weltkrieg am Beispiel des Mädchentagebuchs von Anna H. (1916/17), Wien, Diplomarbeit, 2008.
- Ines Rebhan-Glück, "Wenn wir nur glücklich wieder beisammen wären..." Der Krieg, der Frieden und die Liebe am Beispiel der Feldpostkorrespondenz von Mathilde und Ottokar Hanzel, 1917/18, Wien, Dipl.-Arbeit, 2010.
- Ulrich Schwarz, "Über diesen Koffer könnte man einen Roman schreiben ..." Quellenkritische und diskursanalytische Lesearten eines Anschreibebuches aus dem Weinviertel. 1945-1950, Wien, Diplomarbeit, 2008.
- Ulrike Seiss, "... ich will keinen Krieg oder als Krankenschwester mit!" Selbstinszenierungen, Kriegsrezeption und Männlichkeitsbilder im Tagebuch einer jungen Frau im Ersten Weltkrieg, Wien, Dipl.-Arbeit, 2002.
- Martina Smutny, Der Reichsarbeitsdienst in der Erinnerung. Ein Nachlass als Gedächtnisort, Wien, Diplomarbeit, 2004.
- Johanna Sofaly, Das Walztagebuch von Franz Seraficus Minichner (1841-1845), Wien, Diplomarbeit, 2007.
- Sandra Staudinger, Das Jahr 1945 im Tagebüchern von Wiener Frauen, Wien, Diplomarbeit, 2010.
- Helen Steele, The experiences of women in Vienna, 1944-1948, Swansea, Dissertation, 2012.
- Eva Weidinger-Vols, "Bin ganz eingesponnen in die ägyptische Reise." Die Reisen Marianne Mayerhofers und Therese Lindenbergs in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts und die Geschichte zweier Ägypten-Reisetagebücher, Wien, Diplomarbeit, 2007.
Sarah Schlatter schloss 2011 mit der Ausstellung "Etwas schreiben" die Meisterinnenklasse an der HGB Leipzig ab.
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