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  • Radio- und Fernsehberichte (Auswahl seit 2010, teilweise als MP3s zum Nachhören/-sehen)
  • Mediale Berichte über die Sammlung Frauennachlässe / über Projekte auf der Basis der Quellen der Sammlung Frauennachlässe / Aufrufe (Auswahl 2010-2012)
  • Vorträge (Auswahl seit 2011)
  • Kooperationen mit Museen und Ausstellungsprojekten (Auswahl seit 2011)
  • Preise (Auswahl 2011)

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Aktuelle Radio- und Fernsehberichte (Auswahl seit 2010)

  • Beitrag "Liebe schreiben. Paarkorrespondenzen im 19. und 20. Jahrhundert", Gestaltung: Martina Nußbaumer, Radiosender: Ö1; Sendereihe: Dimensionen, Zeit: 29. August 2012 - Link zu Ausschnitten der Sendung zum Nachhören

  • Beitrag „Frauennachlässe am Wiener Institut für Geschichte“, Gestaltung: Alexandra Hangl, Radiosender: FREIRAD 105,9; Sendereihe: Hörlabor, Zeit: 9. März 2012 - Link zur Sendung zum Nachhören

  • Gespräch mit Li Gerhalter über das Archiv Sammlung Frauennachlässe. Radiosender: Radio Orange; Sendereihe: Radio Augustin "Zündstoff stellt vor: Künstlerinnen, Allrounderinnen, Vereine & Angebote von und für Frauen". Zeit: 14. Oktober 2011 - Link zur Sendung zum Nachhören
  • Bericht über das Projekt "(Über) Liebe schreiben". Fernsehsender: uniTV. Das Salzburger Unifernsehn; Sendereihe: PlugIn. Zeit: 23. Juni 2011 - Link zur Sendung
  • Interview mit Christa Hämmerle zum Projekt "(Über) Liebe schreiben". Radiosender: Kölncampus; Sendung: Seitenansicht (Web). Zeit: 13. Dezember 2010 - Sendung zum Nachhören als MP3
  • Die Tagebücher der Therese Lindenberg. 1938-1946, Gestaltung: Marlene Nowotny. Radiosender: Ö1; Sendung: Dimensionen - Die Welt der Wissenschaft (Web). Zeit: Freitag, 3. September 2010 - Sendung zum Nachhören als MP3. Therese Lindenberg lebte in einer im NS so genannte "Mischehe". Ihre Tagebücher eröffngen einen tiefen Einblick in eine Zeit, die durch gesellschaftliche Ausgrenzung und zunehmenden Verlust an Selbstbestimmung gekennzeichnet war. Weiterlesen ...
  • Von Hausmädchen und Schwerarbeitern. Hinterlassenschaften von MigrantInnen und ihre Bedeutung, Gestaltung: Tanja Malle. Radiosender: Ö1; Sendung: Dimensionen - Die Welt der Wissenschaft (Web). Zeit: Mittwoch, 7. Juli 2010 - Sendung zum Nachhören als MP3. Vor 101 Jahre kehrte die damals 21-jährige Martha Teichmann Dresden den Rücken, um in New York eine Stelle als Dienstmädchen anzunehmen. Jetzt wird ihre umfangreiche Hinterlassenschaft in der Sammlung Frauennachlässe aufgearbeit. Weiterlesen ...
  • Das Tagebuch von Wetti Teuschl. 1870-1885, Gestaltung: Sabrina Adlbrecht. Radiosender: Ö1; Sendung: Dimensionen - Die Welt der Wissenschaft (Web). Zeit: o.D. - Sendung zum Nachhören als MP3. Die Niederösterreicherin Barbara, genannt Wetti, Baumgartner (geb. Teuschl) hat das einzige von ihr vorliegende Tagebuch im Zeitraum von April 1870 bis Mai 1885 verfasst. Es ist eines der ältesten in der Sammlung Frauennachlässe archivierten Frauentagebücher und wurde von Nikola Langreiter ediert. Weiterlesen ...

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Aktuelle mediale Berichte über die Sammlung Frauennachlässe / über Projekte auf der Basis der Quellen der Sammlung Frauennachlässe / Aufrufe (Auswahl seit 2010)

  • Sonja Burger: Sexistisches Stroh am Dach: Volksbräuche und Frauennachlässe als wissenschaftliche Quellen, in: Falter. Heureca. Das Wissenschaftsmagazin 3/2013, S 6, Link
  • Ulrike Moser: Sendungsbewusst. Seit ein paar Jahren gewinnen Liebesbriefe auch in der Forschung an Bedeutung, in: profil wissen 1/März 2013, S 18-25.
  • Alois Pumhösel: Vertrieben, vergessen und zurückgekehrt, auf: Der Standard, Wissenschaft, 12. März 2013, Link
  • Esther Egger-Rollig: Budgetschulung für Frauen. Zum Potenzial von Haushaltsbüchern in der Verschuldungsprävention, in: SozialAktuell. Die Fachzeitschrift für soziale Arbeit 02/2013, S. 20-21.
  • Nina Hocht und Julia Wieger: Die vielen Archive! Die vielen Stimmen! Die vielen Begrierden!, in: Stichwort Newsletter, 35/März bis Juli 2013, S 9-11.
  • Tina Vermeer: Die Welt aus Frauenaugen. Erinnerungen, die nicht verblassen, in: SOS-Kinderdorf-Bote, III 2012, S 8, Beitrag als PDF
  • Andrea Roedig: Die Macht der gemünzten Freiheit, in: Die Welt der Frau, Mai 2012, S 62-63, Beitrag als PDF
  • Elke Ziegler: Mit der Handschrift der Frauen, in: Der Standard, Printversion vom 21. Dezember 2011, Link zum Beitrag online
  • Marion Wittfeld, Selbstzeugnisse von Frauen - Die Sammlung Frauennachlässe, auf: uni:view. Medienportal der Universität Wien, 14.03.2011 (Web)
  • Daniela Hermetinger, Liebe geschrieben, in: www.dieUniversitaet-online, 10.11.2010.
  • Christine Oberdorfer, Ein Archiv voller Erinnerungen, in: Leben & Freude. Senior_innen-Magazin der Stadt Wien, 1/2010, S 18-19.
  • Dokumente und Fotografien von Frauen gesucht! in: Welt & Stadt, 1/2010, S. 12.
  • Geschichten von Frauen, in: wien.at, 1/2010, S 10.

Zu Rezensionen siehe die jeweilige Projektbeschreibungen (Nikola Langreiter: Tagebuch von Wetti Teuschl, 1870-1885 (Web); Christa Hämmerle und Li Gerhalter unter der Mitarbeit von Ingrid Brommer und Christine Karner: Apokalyptische Jahre. Die Tagebücher der Therese Lindenberg, 1938-1946 (Web)

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Aktuelle Vorträge (Auswahl seit 2011)

  • Li Gerhalter (Wien); Belinda Kazeem, Recherchegruppe zu Schwarzer österreichischer Geschichte und Gegenwart; Julya Rabinowich, Schriftstellerin und Hannes Sulzenbacher, QWien – Zentrum für schwul/lesbische Kultur und Geschichte und Vida Bakondy (Moderation): Diskussion "Marginalisierte Geschichten sichtbar machen: Projekte und Strategien“ im Rahmen der „Salongespräche“ im Institut für die Geschichten der Gegenwart, 20.06.2013, Wien
  • Marianne Hirsch (Columbia University) und Vida Bakondy (Wien): Photoalben als Zeugnisse. Die politische Dimension privater Erinnerung. Vorträge und Diskussion im Rahmen der Tagung Erinnerung machen – Kunst, Forschung, Erinnerungs- und Geschichtspolitik, 13.06.2013 (Web), Akademie der bildenden Künste Wien
  • Susanne Hochreiter (Wien): women only. Feministische* Archivarbeit; Konferenz „aufgehoben AND/OR/NOT ausgehoben. TEXT IM SPEICHER, im Literautrhaus Wien, 06.06.2013
  • Christa Hämmerle (Wien): (Über) Liebe schreiben. Aus einem Projekt zu Paarkorrespondenzen des 19. und 20. Jahrhunderts: das Beispiel der Feldpost (1914/18, 1939/45); Tagung/Netzwerktreffen „Welt aneignen. Alltagsgeschichte transnational“: Gefühle und Sinnlichkeit. Transnationale Annäherungen, 17.05.2013, Andé/FR
  • Christa Hämmerle (Wien): Liebe in Zeiten des totalen Krieges. Feldpost der beiden Weltkriege im Vergleich, Tagung: „Arbeit und Liebe“. Wissenschaftliches Symposium zum Andenken an Edith Saurer, 26.04.2013, Wien

  • Andrea Althaus (Freiburg): In-die-Schweiz-Gehen. Lebensgeschichtliche Selbst- und Vergangenheitsnarrationen deutscher und österreichischer Arbeitsmigrantinnen in der Schweiz (1918-1970), Forschungskolloquium Frühjahr 2013 der AG zur Geschichte des 19. und 20. Jhds., 08.04.2013, Universität Basel
  • Vida Bakondy (Wien): Fritzi Löwys visuelle Zeugnisse zu Flucht, Vertreibung und Holocaust, Tagung Exilforschung zu Österreich: Leistungen, Defizite & Perspektiven (Web), 14.03.2013, Universitätscampus Wien
  • Vida Bakondy (Wien): Mourning and Commemoration in Photo Albums - Memory Work of the Former Hakoah Swimmer Fritzi Löwy (1910-1994), The 6th Int. Conference “Her Story” Transference Methods of Women’s Biographies and Autobiographies from the Holocaust (Web), 04.03.2013, Israel
  • Elissa Mailänder (Paris): Alte Kameradinnen: Das Erlebnisangebot des Nationalsozialsmus für junge "Ostmärkerinnen" (1938-1945), "Volksgemeinschaft - Ausgrenzungsgemeinschaft. Die Radikalisierung Deutschlands ab 1933", 4. Internationale Konferenz zur Holocaustforschung der Bundeszentrale für politische Bildung in Kooperation mit der Universität Flensburg und der Humboldt-Universität zu Berlin, 27.-29.01.2013, Berlin, Vortrag als PDF
  • Sophie Gerber (München): Energiekonsum in privaten Haushalten nach 1945, 5. Tea Hour der Sammlung Frauennachlässe, 30.11.2012, Institut für Geschichte der Wien, Universitätsring 1, 1010 Wien
  • Nikola Langreiter (Innsbruck/Lustenau): Aus dem Tagebuch (1870-1885) der Wetti Teuschl, 30.10.2012, VHS-Krems (Web)
  • Li Gerhalter (Wien): Präsentation des neu aufgelegten Bestandsverzeichnis der Sammlung Frauennachlässe, 4. Tea Hour der Sammlung Frauennachlässe, 12.10.2012, 15.00 Uhr, Institut für Geschichte der Wien, Universitätsring 1, 1010 Wien
  • Peter-Paul Bänziger (Zürich): Der betriebsame Mensch - ein Bericht (nicht nur) aus der Werkstatt, 4. Tea Hour der Sammlung Frauennachlässe, 12.10.2012, 15.00 Uhr, Institut für Geschichte der Wien, Universitätsring 1, 1010 Wien
  • Li Gerhalter (Wien): "Archive als gegenläufige Gedächtnisspeicher", Diskussionsveranstaltung "Archiv der Migration! Jetzt in Wien!" im Rahmen der WIENWOCHE, 05.10.2012, 19.00 Uhr, Wienbilbiothek im Rathaus (Web)
  • Barbara Asen (Salzburg): Das Paar und der Berg. Zur Aushandlung von Liebesbeziehungen in Briefwechseln der Zwischenkriegszeit, Konferenz: 9. Österreichischer Zeitgeschichtetag, 04.10.2012, Linz (Web)
  • Li Gerhalter (Wien): Auf zur eigenen Dokumentation von Erinnerung!, Diskussionsveranstaltung: Archive Räume Geschichten Zukünftiges. Vorträge mit anschließender Diskussionsrunde zu Praxen, Recherchen und Archivpolitiken in der Frauen- und Lesbengeschichte und der Kunst, im Rahmen der WIENWOCHE, 26.09.2012, 18.00 Uhr, VBKÖ, Maysedergasse 2, 1010 Wien (Web)
  • Veronika Helfert (Wien): Geschlecht, Schreiben, Politik. Die ‘private’ Seite des BürgerInnenkriegs 1934, 26. Österreichischer Historikerinnen- und Historikertag, 24.-28.09.2012, Krems (Web)
  • Jessica Richter (Wien): “…und immer wieder mußte ich mir etwas neues suchen”. Landwirtschaftliche und hauswirtschaftliche Dienste als Lebensunterhaltsstrategie von Frauen (Österreich rd. 1930 bis 1938), 26. Österreichischer Historikerinnen- und Historikertag, 24.-28.09.2012, Krems (Web)
  • Peter-Paul Bänziger (Zürich): Dinge (an) der Arbeit. Industrielle Arbeitsplätze, der Entfremdungsdiskurs und die Konstruktion der Arbeitsgesellschaft im Fordismus, Konferenz: Der Wert der Dinge. Wertsetzungsprozesse und Wertverschiebungen in Ding-Mensch-Netzwerken im 19. und 20. Jhd., 19.09.2012, München (Web)
  • Peter-Paul Bänziger (Zürich): What makes people work: On passionate attachments to workplaces and other things in the emerging ‘consumer societies’ of the 20th century, Konferenz: Emotions and Capitalism, 29.06.2012, Berlin (Web)

  • Ingrid Bauer (Salzburg): 1968ff – Neuverhandlungen der Balance zwischen Liebe, Sexualität und Macht. Befunde aus Paarkorrespondenzen der 1970er Jahre, L'Homme-Tagung "Romantische Liebe?", 15. Juni 2012, Wien (Web)

  • Barbara Asen (Salzburg), Ines Rebhan-Glück (Wien) und Brigitte Semanek (Wien): Lesung aus Quellenbeständen des Projekts "(Über) Liebe schreiben", L'Homme-Tagung "Romantische Liebe?", 15. Juni 2012, Wien (Web)

  • Barbara Asen (Salzburg): Liebesbriefe im Fokus. Quellenbestand und methodische Überlegungen, Kulturgeschichtetag 2012, 8. Juni 2012, Innsbruck (Web)

  • Ines Rebhan-Glück (Wien): Verkörperte Liebe? Kulturgeschichtetag 2012, 8. Juni 2012, Innsbruck (Web)

  • Brigitte Semanek (Wien): Sprache der Sexualität, Kulturgeschichtetag 2012, 8. Juni 2012, Innsbruck (Web)

  • Li Gerhalter (Wien): Erinnerung, Forschung und zivilgesellschaftliches Engagement. Der kurvenreiche Weg von Vor- und Nachlässen von Frauen in das kollektive Gedächtnis; Tagung "Komponistinnen aus Luxemburg, 5. Mai 2012, Cid-femmes/Luxemburg (Web)

  • Veronika Helfert (Wien): Religion, Politik, Geschlecht. Überlegungen zu einem engen Verhältnis anhand des Tagebuchs von Bernhardine Alma aus dem Bürgerkrieg 1934; 4. Workshop des Fakultätsschwerpunktfeldes Frauen- & Geschlechtergeschichte am Freitag, 2. März 2012, Wien (Web)

  • Georg Schinko (Wien): Beruf in Music-Making (Austria, ca. 1900–1938); Workshop "Work – Employment – Vocation. The Production of Differences and Hierarchies of Livelihood in the 19th and 20th Centuries", Wien, 11. Februar 2012 (Web)

  • Ingrid Bauer (Salzburg) und Christa Hämmerle (Wien/Berlin): Vom Forschungs- zum Buchprojekt: Struktur der Studie und vorläufige Ergebnisse; Workshop am Max-Planck-Institut Berlin/DE, 10. Februar 2012 (Web)

  • Barbara Asen (Salzburg): "…nicht nur Gattin, sondern auch treue Kameradin". Zur Konstruktion von Liebesbeziehungen in der Briefkommunikation österreichischer Paare der Zwischenkriegszeit; Workshop am Max-Planck-Institut Berlin/DE, 10. Februar 2012 (Web)

  • Ines Rebhan-Glück (Wien): Liebe verkörpert? – Verkörperte Liebe? Zum (Er)Schreiben von Körperlichkeit in Paarkorrespondenzen des 19. und 20. Jahrhunderts; Workshop am Max-Planck-Institut Berlin/DE, 10. Februar 2012 (Web)

  • Nina Verheyen (Köln): Arbeit am Wir. Briefe als Technologien der Zweisamkeit in Fernbeziehungen des langen 20. Jahrhunderts; Workshop am Max-Planck-Institut Berlin/DE, 10. Februar 2012 (Web)

  • Ingrid Brommer, Martin Gasteiner und Christine Karner (Wien): Werstattbericht: Das digitale Editionsprojekt "Elise Richters Tagebücher 1938-1941"; 3. Tea Hour der Sammlung Frauennachlässe; Universität Wien, 16. November 2011 (Web)

  • Anton Distelberger (Wien) - Buchpräsentation: Von der Liebe Erzählen. Sechs Lebensgeschichten von Frauen (Reihe: Damit es nicht verloren geht, Band 64, Böhlau 2011); Österreichisches Museum für Volkskunde, 22. November 2011 (Web)

  • Anton Distelberger (Wien): Das magische Narrativ. Eine semiotische Annäherung an die Wahrnehmung magischen Handelns; Symposion: Superstition - Dingwelten des Irrationalen; 17.11.2011, Volkskundemuseum Graz (Web)

  • Rudolf Agstner (Wien) - Buchpräsentation: Arbeiten und Leben am Hof Haile Selassies I. Lore Trenkler: Erinnerungen 1960-1975; Ort: Museum für Völkerkunde, 9. November 2011.

  • Christa Hämmerle (Wien/Berlin): Colloquium "Writing (about) love in times of total war"; MPI for Human Development, Berlin; 1. November 2011 (Web)

  • Christa Hämmerle (Wien/Berlin): Home Front / Frontlines: Gender and the New Geography of War; Conference "Politics of World War I", Universität Wien, 7. Oktober 2011 (Web)

  • Veronika Helfert (Wien): Geschlecht schreiben. Politik, Religion und Gender in Tagebüchern während des BürgerInnenkriegs 1934 in Österreich; Konferenz "Biographie und Geschlecht"; Lehrstuhl Geschlechtergeschichte der Friedrich-Schiller-Universität Jena/DL, 4. Juli 2011.

  • Ines Rebhan-Glück (Wien): (Über) Liebe schreiben? Projektpräsentation bei der eopictureNight10+5; Wien, 4. Juli 2011 (Web)

  • Christa Hämmerle (Wien), Writing in Wartimes: On Ego-Documents of the Age of Total War in Europe in a Gender Perspective; Conference „Les usages de l’écrit du for privé (Afriques, Amériques, Asies, Occidents, Orients)“, Université de Paris-Sorbonne/Fr, 2. Juli 2011 (PDF)

  • Traude Bollauf (Wien): Wie das Leben Erinnerungen formt. Am Beispiel von 1938/39 als Hausgehilfinnen nach England geflohenen jüdischen Frauen; Tagung „Das Exil von Frauen -  historische Perspektive und Gegenwart“; Institut für Österreichkunde; 17. Juni 2011 (Web)

  • Veronika Helfert (Wien): Geschlecht schreiben. Politik, Religion und gender in Frauentagebüchern im Februar 1934; "Tea Hour" der Sammlung Frauennachlässe; Universität Wien, 17. Juni 2011 (Abstract)

  • Christa Hämmerle und Li Gerhalter (Wien): Politics and culture of auto/biographical collections and publications; Internationale Jahrestagung von L'Homme Z.F.G. 2011 "Gender and the politics of auto/biographical memory: new directions, Universität Groningen/NL, 10. Juni 2011 (Programm)

  • Peter-Paul Bänziger (Wien/Zürich): Der Fordismus als Gegenstand der Körpergeschichte; Werkstattbericht im Rahmen des Institutskolloquiums des Instituts für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Universität Wien; 1. Juni 2011.

  • Peter-Paul-Bänziger (Wien/Zürich): Der betriebsame Mensch. Produktive Körper im Fordismus, ca. 1920 bis 1970; Mittelbaukolloquium des Historischen Seminars der Universität Zürich/CH; 24. Mai 2011.

  • Ines Rebhan-Glück (Wien): Präsentaion des Dissertationsprojekts "Liebe in Feldpostbriefen - Erster Weltkrieg, Zweiter Weltkrieg"; Veranstaltungsreihe "fernetzt. Junges Forschungsnetztwerk Frauen- und Geschlechtergeschichte",  17. Mai 2011, Wien

  • Jessica Richter (Wien): "Dienste und andere Lebensunterhaltsstrategien in Arbeitsbiographien (Österreich, 1918-1938)"; Konferenz "Arbeit und Lebenslauf. Normalität in historischer Perspektive", 14. Mai 2011 (Programm)

  • Peter-Paul Bänziger (Zürich/Wien): "Das betriebsame Subjekt und das komplexe Verhältnis von Arbeit und Freizeit im Fordismus"; Konferenz "Arbeit und Lebenslauf. Normalität in historischer Perspektive", Wien; 14. Mai 2011 (Programm)

  • Nikola Langreiter (Innsbruck): Buchpräsentation “Das Tagebuch von Wetti Teuschl 1870-1885”, Institut für Geschichte der Universität Wien, 31. März 2011 (Einladung als PDF)

  • Peter-Paul Bänziger (Zürich/Wien): Azubi: Körper/Subjektivation jugendlicher Auszubildender im Fordismus ca. 1920 bis 1980; Workshop Arbeit - Körper - Rationalisierung: neue Perspektiven zum historischen Wandel industrieller Arbeitsplätze; 24. Februar 2011; Ruhr-Universität Bochum (Web)

  • Barbara Asen (Salzburg), Ines Rebhan-Glück und Nina Verheyen (Wien): (Über) Liebe schreiben – ein Werkstattbericht. Methodische Annäherunghen an historische Paarkorrespondenzen; 3. Workshop des Fakultätsschwerpunktes “Frauen- und Geschlechtergeschichte”; am 4. März 2011; Institut für Europäische Ethnologie der Universität Wien (Web)

  • Peter-Paul-Bänziger (Wien/Zürich): Arbeit, Konsum, (Intim-)Beziehungen: Produktive Körper im Fordismus. Ein Werkstattbericht; Tagung "Arbeit-Körper-Rationalisierung", Bochum/DL, 24. Februar 2011.

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Aktuell: Kooperationen mit Museen und Ausstellungsprojekten (Auswahl seit 2011)

  • Die Sammlung Frauennachlässe beteiligt sich an der u.a. von Marianne Klemun initiierten Ausstellung "Gelehrte Objekte? Wege zum Wissen" im Österreichischen Museum für Volkskundemuseum. Bei dieser Ausstellung stellen sich 11 verschiedene Sammlungen und Archive der Historisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien vor. Laufzeit: bis 27. Oktober 2013.

  • Die von QWien in Kooperation mit der UB Wien kuratierte Ausstellung "Mann - Frau - schwul - lesbisch - queer? Eine Ausstellung zur Geschichte der Homosexualität in den Wissenschaften im Spiegel der Bestände der Universitätsbibliothek Wien" wird von der Sammlung Frauennachlässe unterstützt. Sie wird im Rahmen der "Regenbogenführungen" 2013 gezeigt und ist von 11. Juni bis 31. Juli 2013 zu sehen. Weitere Informationen
  • Bei der geplanten virtuellen Ausstellung "Erster Weltkrieg und das Ende der Habsburgermonarchie", einem Projekt der Schloss Schönbrunn Kultur- und Betriebsges.m.b.H., Folgeprojekt der virtuellen Ausstellung "Welt und Welten der Habsburger" werden von Ines Rebhan-Glück für das wissenschaftliche Team unter der Leitung von Franz X. Eder u.a. ausgewählte Dokumente und Objekte aus der Sammlung Frauennachlässe bearbeitet. Die Ausstellung wird im Frühjahr 2014 online gehen. Weitere Informationen folgen.
  • Bei dem Wandzeitungs-Projekt "BANCAROTTA. Eine Poetik der Insolvenz" (PDF) in 1020 Wien, Ecke Glockengasse/Rotensterngasse werden ab Anfang Dezember 2011 u.a. Schriftexponate aus der Sammlung Frauennachlässe präsentiert.
  • Die vom Verein "Dolomitenfreunde" kuratierte Sonderausstellung zum Ersten Weltkrieg "Frauen im Krieg | Donne in guerra" wurde im Sommer und Herbst 2011 im Museum 1915-1918 Rathaus Kötschach-Mauten (Kärnten) gezeigt. Bis Mitte Dezember 2011 ist die Ausstellung im Amt der Kärnter Landesregierung in Klagenfurt zu sehen.
  • Im MUSEUM Regionen Neulengbach (Niederösterreich) wurde im Sommer 2011 der in Kooperation übernommene Nachlass der Puppenspielerin Gertrude Jerzabek präsentiert.

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Aktuelle Preise (Auswahl 2011)

  • Traude Bollauf hat für ihr Buch Dienstmädchen-Emigration. Die Flucht jüdischer Frauen aus Österreich und Deutschland nach England 1938/39 (Berlin u.a. 2010) den Anerkennungspreis des Bruno-Kreisk-Anerkennungspreis für das politische Buch 2010 erhalten. Herzliche Gratulation! Link zur Veranstaltung am 21. März 2011 im Prunksaal der NB