Hausa-Online-Lehrbuch 2002 © Franz Stoiber
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Relativformen:

Von allen Aspekten haben Relativformen nur der Perfektive und der Progressive Aspekt.

Relativer Perfektiv

Die "sukà-Form”


Singular
1.P.na sooich wollte
2.P., m.ka soodu wolltest
2.P., f.kikà soodu wolltest
3.P., m.ya sooer wollte
3-P. f.ta soosie wollte
Singular
1.P.mukà soowir wollten
2.P.kukà sooihr wolltet
3.P.sukà soosie wollten
Allgm. Person
allg. P.akà sooman wollte


Relativer Progressiv

Die "sukèè-Form”

Wichtig: Auch bei den relativen Formen des Progressivs folgt auf das Subjektspronomen (P-A) innerhalb der Verbalphrase (VP) ein Verbalnomen anstelle eines normalen Verbums.



Singular
1.Pnakèè sôoich will
2.P.,m.kakèè sôodu willst
2.P. f.kikèè sôodu willst
3.P.,m.yakèè sôoer will
3.P. f.takèè sôosie will
Plural
1.P.mukèè sôowir wollen
2.P.kukèè sôoihr wollt
3.P.sukèè sôosie wollen
Allgm. P.
allg.P.akèè sôoman will.

Relativformen werden häufig mit der Einleitung "àbîn dà” (was; das, was) zitiert.

àbîn dà na yidas, was ich machte
àbîn dà ka yiusw.

bzw.:

àbîn dà nakèè yîdas, was ich mache
àbîn dà kakèè yîusw.