Firmen und ML

Im Folgenden werden einige Fragen aufgelistet und die jeweiligen Antworten versucht.

Der Plan ist, dass einige Stunden des Sprachunterrichts in Firmen abgehalten werden. Daraus ergeben sich Fragen, Fragen die sowohl die Studierenden, die Lehrenden und natürlich auch die Firmen stellen werden.

Wie kommen wir zu den Firmen?Telefonate, Email, persönliches Gespräch
Welche Firmen kommen in Frage?Kaufhäuser, Möbelhäuser.
Z.B.: Ikea - Wien NordTel.: 73222, Sverigestrasse 1A
Leiner Mariahilferstr.Tel.: 52153
Was wollen wir von ihnen?Wir wollen in dem Kaufhaus einen Platz, an dem wir eine Hausa-Stunde abhalten können. Diese Stunde wird im Kaufhaus etwa 2 Stunden dauern (Ankommen, Begrüssen, Aufbau, Stunde, Abbau, Verabschiedung).
Warum wollen wir das?Die Methode des ML beruht darauf, dass Lernwelt und Berufswelt nicht getrennt sein sollen. Wenn wir Wissen über die unterschiedlichsten Bereiche erwerben wollen, dann sollten wir das nicht unbedingt ausschliesslich in einem Klassenzimmer machen. Wir wollen über bestimmte Gegenstände etwas lernen, also gehen wir dorthin, wo diese Gegenstände zu finden sind. Dies können öffentliche Räume, wie etwa Kaufhäuser, sein. Wir erreichen dadurch, dass wir nicht im vertrauten Klassenzimmer die traditionellen Rollen spielen, unsere Studenten und Studentinnen besser. Alle sind bei einem solchen Projekt aufmerksamer, weil sie das Projekt durchführen helfen müssen, und weil sie in der Öffentlichkeit auftreten.
Ausserdem lernen unsere Studierenden die Zusammenarbeit mit Firmen oder Ämtern kennen. Sie lernen, wie der Kontakt hergestellt wird, wie sich die Menschen in den Firmen verhalten. Die Arbeitswelt eben.
Was können wir ihnen bieten?Es kann eine Art von Sponsorship entstehen, das Kaufhaus sponsort das Institut dadurch, dass wir eben dort auftreten. Wir können darauf öffentlich hinweisen: Das Kaufhaus und das Institut XY treten gemeinsam auf. Wir können eine Presseaussendung machen. Fotodokumentation die auch im Internet veröffentlicht wird. Imagearbeit für das Kaufhaus. Es handelt sich um die Arbeit mit Menschen, die als Meinungsvervielfältiger aufgefasst werden können. Schliesslich ist nicht auszuschliessen, dass es die Eltern oder Freunde der Studentinnen auch in das Kaufhaus verschlägt. Und: sie können dort ja auch etwas kaufen. Wie stehts übrigens mit den Prozenten?!
Was machen wir dort?
  • Rollenspiel
  • TPR
  • Suchspiel
Wie schaut das aus, was wir machen?Wie benötigen einen Platz, Sessel und vielleicht ein Flipchart oder Tafel. Um den Platz herum stellen wir Plakate auf, die die Kunden/innen informieren.
Gibt es Behinderungen?Nein.
Werden die Kundinnen informiert?Ja, durch Folder, Flugblätter, Schilder, Plakate oder Transparente.