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Matthias Marschik


geb. 1957 in Wien

Studium der Psychologie und Philosophie in Wien, Habilitation in Zeitgeschichte an der Universität Linz.

Lehre: Seit 1993 Lehrtätigkeit in den Fächern Publizistik/Medienwissenschaft, Geschichte, Psychologie und Kunsttheorie an den Universitäten Wien, Salzburg, Linz, Klagenfurt und Zürich sowie an der Kunstuniv. Linz.

Lehr- und Forschungsschwerpunkte: Individuelle und kollektive Identitäten, „Medienidentitäten“, Alltagskulturen (insbes. des Sports), Psychologie der Kommunikation, Qualitative Methoden, Diskursanalyse.

Publikationen: Fast 30 Bücher und über 100 Fachartikel, zuletzt: (Herausgeber:) Sport Studies (Hg., gem. mit Rudolf Müllner, Otto Penz und Georg Spitaler), Wien: UTB 2009; Sportdiktatur. Bewegungskulturen im nationalsozialistischen Österreich, Wien: Turia + Kant 2008. In Druck: Sportjournalismus in Österreich (Hg. gem. mit Rudolf Müllner), Göttingen: Die Werkstatt 2009.


Für den Inhalt verantwortlich: Matthias Marschik