NO LIMIT

Ein Schocker über die Pietätlosigkeit medialer Sensationsberichterstattung.


Der Film handelt von einem Durchschnittsbürger, dessen Leben durch die Sensationsgier der Medien in eine Katastrophe schlittert. Der einfache Versicherungsvertreter Dorian Folkman ist Opfer seines eigenen unabänderlichen Schicksals: Nach einem Autounfall liegt seine Tochter im Koma. Er verschuldet sich, um ihr eine Spezialbehandlung zu ermöglichen. Am Tiefpunkt seines Daseins treten die Medien in sein Leben: Er soll, laut Zeitungsschlagzeile, 10 Millionen im Lotto gewonnen haben. Während Dorian Folkman unaufhaltsam in den Abgrund schlittert, wird die Pietätlosigkeit medialer Sensationsberichterstattung offengelegt und auch die Wissenschaft spielt ihre Rolle.

"NO LIMIT" wurde in deutscher und englischer Originalfassung gedreht (jede Szene wurde 2mal gedreht).

CREDITS

Titel: NO LIMIT, Kurzspielfilm, 26/28 Min., Österreich, 1996.
Regie: Christoph Manomics
Produktion: Alexandra Khoss
Drehbuch: Khoss/Manomics
Hauptdarsteller: Thomas Seiwald, Ali Waltner, Susanne Gebhart
special guest stars: Udo Huber, Erika Deutinger

Starring: Robert Kaller, Reinhold Moritz, Carola Mair, Sissi Wolf, H.H. Hadwiger, Mario Frenes, Christian Strasser, Bernhard Schuster, Camilla Khoss, Marion Pelzl, Birgit Ramharter, Dragan Velikic, Herbert Ossberger, Erich Sehner, Ernst Nürnberger, Lisa Smolak, Sabine Steinhauser.

Produktionsassistenz: Carola Mair, Katharina Dolleisch
Musik: The Cuckoo Brothers - Peter Weingärtner, Peter Fiedler, Rudi Czirny
Kamera: Florian Brenner, Markus Wimberger, Almuth Lantschner, Peter Kamitz, Lisa Smolak, Frank Tiedemann
Ton: Julia Metyko, Massoud Naji
Computeranimation: Peter Kamitz
S-VHS, 26 Min. (Deutsch), 28 Min. (Englisch), Wien 1996, Videoarchiv No ?
Projektleitung: Univ.-Ass. Dr. Manfred Bobrowsky


Eine Videoproduktion im Rahmen des Projektes "Experimenteller Videofilm für Publizisten"
Leitung: Univ.-Ass. Dr. Manfred Bobrowsky

Für den Inhalt verantwortlich: Christoph Manomics