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curriculum vitae
Persönliche Daten: geboren 1955, verheiratet mit dem Publizisten und Verleger Wolfgang M. Schwiedrzik, drei Kinder (geboren 1983, 1986 und 1994), zur Zeit Universitätsprofessorin für Sinologie am Institut für Ostasienwissenschaften der Universität Wien sowie Dekanin der Philologisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien. Akademische Laufbahn: 2004-2008 Vize-Dekanin der Philologisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien 2006 Wahl in den wissenschaftlichen Beirat der Österreichischen Forschungsgemeinschaft 2002 Rufannahme und Aufnahme der Tätigkeit als Professorin für Sinologie an der Universität Wien 1999 Wahl zur Prorektorin für internationale Beziehungen der Universität Heidelberg für die Amtsperiode WS 1999/2000 bis SS 2001. Kooptation in die Kommission für internationale Hochschulbeziehungen bei der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), Bonn 1998 Wiederwahl in den großen Senat der Universität Heidelberg. Institutsdirektorin am Sinologischen Seminar (bis Juli 1999) 1997 Mitglied der Strukturkommission der Universität Heidelberg 1996 Wahl zum Mitglied des Verwaltungsrates der Universität Heidelberg (Amtszeit: 1996-2000). Wahl zum Mitglied des Großen Senats der Universität Heidelberg (Amtszeit: 1996-1998). Institutsdirektorin am Sinologischen Seminar 1994-1997 Mitglied des Landesforschungsbeirates des Landes Baden-Württemberg. Zusammen mit Heidi Brexendorff, Wilfried Spaar und Susan Stähle Verleihung des Landeslehrpreises 94 für die erfolgreiche Planung und Durchführung des Propädeutischen Jahres Modernes Chinesisch 1993-1995 Institutsdirektorin am Sinologischen Seminar 1990-1991 Institutsdirektorin am Sinologischen Seminar. 1989 Lehrstuhlvertretung für Sinologie an der Universität Heidelberg. Verleihung der Venia Legendi für Sinologie unter besonderer Berücksichtigung der Geschichte Chinas durch die Fakultät für Ostasienwissenschaften der Ruhr-Universität Bochum (Mai). Ernennung zur Universitätsprofessorin für moderne Sinologie (C4) an der Universität Heidelberg (Juli 1989) 1988 Berufung auf den Lehrstuhl Sinologie II (Moderne Sinologie) der Universität Heidelberg 1982-1988 Hochschulassistentin im Bereich Geschichte Chinas an der Ruhr-Universität Bochum 1980-1982 Wissenschaftliche Assistentin (m.d.V.b.) 1977-1978 Weiterführung des Studiums an der Ruhr Universität Bochum in der Fächerkombination Geschichte Chinas, Sprache und Literatur Chinas, Politische Wissenschaft. MA: September 1978. Ab Oktober wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl Geschichte Chinas bei Professor Wiethoff. 1977 Diplom für Chinesisch am Seminar für Orientalische Sprachen, Bonn 1973 Abitur und Beginn des Studiums an der Universität Bonn in der Fächerkombination Sinologie, Japanologie und Politologie, gefördert durch die Studienstiftung des Deutschen Volkes (endgültige Aufnahme 1975)
Forschungsaufenthalte und Gastprofessuren außerhalb Europas: 1975-1977 DAAD-Stipendiatin in der Volksrepublik China 1980 Forschungsaufenthalt an der Peking-Universität, gefördert durch den DAAD (Juni bis Oktober) 1984-1985 Research Fellow am Center for Chinese Studies an der University of 1987 Gastdozent an der Qinghua-Universität, gefördert durch den DAAD (Mai bis September) 1992 Forschungsaufenthalt am Institute for Humanities an der Universität Kyoto (März bis Juli). Forschungsaufenthalt an der Qinghua-Universität, Peking, gefördert durch die Volkswagen-Stiftung (Juli bis September) 1997 Forschungsaufenthalt an der Hong Kong University of Science and Technology (März bis April) 1999 Forschungsaufenthalt als visiting scholar am Center for Chinese Studies der University of California in Berkeley (Juli bis Oktober) 2005 Madeleine H. Russell Visiting Professor for Non-Western and Comparative Studies, Brandeis University, Waltham, MA; USA 2006 Feldforschung im Kreis Xinyang, Autonome Region Xinjiang, VR China (August/ September) in Zusammenarbeit mit der Shihezi University, Shihezi, AR Xinjiang, gefördert von EPU als Vorbereitung auf ein dreijähriges Forschungsprojekt zur medizinischen Versorgung in Xinjiang (gefördert vom FWF) 2007 Feldforschung im Kreis Xinyang, Autonome Region Xinjiang, VR China (August/ September) in Zusammenarbeit mit der Shihezi University, Shihezi, AR Xinjiang, gefördert von EPU als Vorbereitung auf ein dreijähriges Forschungsprojekt zur medizinischen Versorgung in Xinjiang (gefördert vom FWF) Spezialgebiete: Geschichtswissenschaft: Moderne Geschichte (China und Ostasien) und Historiographie Politikwissenschaft: chinesische Politik, besonders good governance: Gesundheitspolitik, Umweltpolitik und Sozialpolitik, politische ÄÖkonomie des Reformprozesses seit 1978 Kulturwissenschaft: Trauma und Erinnerung im Kontext der Großen Hungersnot (1959-1961) sowie der Kulturrevolutuion (1966-1976)
Aktuelle Forschungsprojekte: Publikationsprojekt: Neue Fischers Weltgeschichte: Geschichte Ostasiens im 19. und 20. Jahrhundert (Kooperation mit Wolfgang Schwentker, Osaka University) Capacity building in rural health care (in Kooperation mit der Shihezi Universität, Xinjiang, Volksrepublik China, gefördert vom FWF) Green GDP in China and Europe (gefördert vom der Österreichischen Nationalbank, Zusammenarbeit mit der Renmin Universität, Peking, Suzhou) Circular Economy in China and Europe (gefördert von der Österreichischen Nationalbank, Zusammenarbeit mit der Renmin Universität, Peking, Suzhou) Transitional Justice (in Kooperation mit Taiwan Chengchi University) Mitgliedschaften: Mitglied von AAS, EACS, Historical Society of 20th century Mitglied des Herausgebergremiums von Pacific Affairs Mitglied des Herausgebergremiums der Zeitschrift Twentieth Century China Mitglied des Herausgebergremiums von China Information Mitglied des Herausgebergremiums der Monographienreihe Chinese Historiography in Comparative Perspective (Leiden) und der Edition Weltregionen (Wien) Gewähltes Mitglied des wissenschaftlichen Beirats der Österreichischen Forschungsgemeinschaft Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats des Modern East Asia Research Center der Universität Mitglied der Evaluationskommission für das Institute of Modern History and der Academia Sinica, Taipeh Delegierte der Österreichischen Rektorenkonferenz im Wissenschaftlichen Beirat des Zentrums Asienwissenschaften und Sozialanthropologie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (Funktionsperiode 2007-2011) |
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