Österreichische Zeitschrift für Geschichtswissenschaften / Austrian Journal of Historical Studies
Über die ÖZG / About the ÖZG


 

Österreichische Zeitschrift für Geschichtswissenschaften [ÖZG]

gegründet 1990

Mission Statement (engl.)

Zielsetzung, Publikationspolitik:
Die Zeitschrift besteht seit 1990. Sie veröffentlicht innovative Beiträge in deutscher und englischer Sprache zur Frauen- und Geschlechtergeschichte, Kulturgeschichte, Wissenschaftsgeschichte, Sozialgeschichte, Wirtschaftsgeschichte und Politikgeschichte. Empirische Studien beziehen sich überwiegend auf den europäischen Raum, global vergleichende Studien sind willkommen. Wissenschaftskonzepte, Theorien und Forschungsmethoden werden in den Aufsätzen und auch in Gesprächen mit Forscher/innen, in Werkstattberichten aus laufenden Projekten und in Review-Essays diskutiert.

Die Autorinnen und Autoren kommen aus dem deutschen, englischen, romanischen und slawischen Sprachraum. ÖZG ist seit 2011 im ERIH (European Refence Index for the Humanities) in der Disziplin History in die höchste Kategorie (Int 1) gereiht. Die Zeitschrift wird von der Historisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien und vom Kulturamt der Stadt Wien finanziell unterstützt.

 

Erscheinungsweise:

Die OeZG erscheint meist in Themenbänden, gelegentlich auch in thematisch offenen Bänden. Mittels Call for Papers Autor/innen werden Autorinnen und Autoren für geplante Themenbände gesucht. Vorschläge für Themenbände und Manuskripte nimmt die Redaktion entgegen. Pro Jahr erscheinen drei Bände mit jeweils etwa 200 Druckseiten.

Herausgeber/innen:

Gerhard Baumgartner (Wien), Laurence Cole (Salzburg), Franz X. Eder (Wien), Josef Ehmer (Wien), Peter Eigner (Wien), Christian Fleck (Graz), Johanna Gehmacher (Wien), Hanna Hacker (Wien), Elizabeth Harvey (Nottingham), Gabriella Hauch (Wien), Gabriele Haug-Moritz (Graz), Kerstin Susanne Jobst (Wien), Erich Landsteiner (Wien), Ernst Langthaler (Linz), Peter Melichar (Bregenz), Maria Mesner (Wien), Albert Müller (Wien), Dorothea Nolde (Wien), Reinhard Sieder (Wien), Anton Staudinger (Wien), Brigitte Studer (Bern), Regina Thumser-Wöhs (Wien.

Open Access Policy:

Alle in den print-Ausgaben enthaltenen Aufsätze sind ein Jahr nach ihrem Erscheinen online kostenlos abrufbar, ebenso alle Aufsätze aus den seit 1990 veröffentlichten Bänden. Ein Gesamtverzeichnis aller Artikel und aller Abstracts findet sich auf der website: univie.ac.at/oezg.


Annahme von Themenvorschlägen und Manuskripten, geplante Themenbände:

Vorschläge für neue Themen und Manuskripte — vorzugsweise in Deutsch oder Englisch — nimmt die Redaktion entgegen. Aufsätze zu Themen, für die in absehbarer Zeit kein Themenband vorgesehen ist, können am Ende eines Themenbandes oder in thematisch offenen Bänden erscheinen. Wissenschaftliche Aufsätze werden dem Peer Reviewing unterzogen. Die Reviewer/innen kommen — wie die Autor/inn/en — aus dem deutschen, englischen, romanischen und slawischen Sprachraum.


Derzeit sind folgende Themenbände für die Jahrgänge 2016 und 2017 geplant:

Vorschläge für Themenbände und Manuskripte bitte an die Redaktion der ÖZG:

Stefan Benedik, Institut für Geschichte der Universität Graz, Attemsgasse 8, 8010 Graz,. stefan.benedik@uni-graz.at

Oliver Kühschelm, Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Universität Wien, Universitätsring 1, 1010 Wien, oliver.kuehschelm@univie.ac.at
Ursula Mindler-Steiner
, Institut für Geschichte der Universität Graz, Heinrichstraße 26, 8010 Graz, ursula.mindler@uni-graz.at
Ulrich Schwarz, Institut für Geschichte des ländlichen Raumes, Kulturbezirk 4, 3109 St. Pölten, ulrich.schwarz@ruralhistory.at