Computer & Netzwerke | Security

Was ist IT-Security?
ACOnet-CERT: Wenn doch etwas passiert
Passwörter
Sicherheit am Arbeitsplatz-PC
Institutsfirewall

Was ist IT-Security?

IT-Security hat die Aufgabe,

der Services der Informationstechnologie und der verarbeiteten Daten sicherzustellen.

Um dieses Ziel zu erreichen, müssen Sicherheitsstrategien als integrierter Bestandteil der erbrachten Dienste betrachtet werden. Security ist also nicht etwa ein Produkt, das nachträglich "dazugekauft" werden kann.

Weiterführende Informationen:

ACOnet-CERT: Wenn doch etwas passiert

Hundertprozentige Sicherheit gibt es nicht, mit Vorfällen im Bereich der IT-Sicherheit muss daher immer gerechnet werden. Das von der Universität Wien betriebene ACOnet-CERTLink zu externer Seite

Die Kontaktadresse für das ACOnet-CERT ist cert@aco.netLink zu E-Mail-Adresse.

Weiterführende Informationen:

Passwörter

Das Passwort zu Ihrem Unet- oder Mailbox-Account ist ein Schlüssel zu zahlreichen Services, deren Missbrauch zumindest viel Ärger, unter Umständen aber auch materiellen Schaden verursachen kann. Tipps zur Wahl eines sicheren Passworts und die Webmaske zum regelmäßigen Ändern Ihres Unet- bzw. Mailbox-Passworts finden Sie auf der Passwort-Seite.

Sicherheit am Arbeitsplatz-PC

Das größte IT-Sicherheitsproblem sind Viren, Würmer und Trojaner, die sich auf Arbeitsplatzrechnern einnisten. Vorbeugend sollten Sie unbedingt einen Virenscanner installiert haben. MitarbeiterInnen der Universität Wien können kostenlos den McAfee Virenscanner beziehen, für Studierende ist ein preiswertes Angebot in Vorbereitung. Eine genaue Anleitung zur Konfiguration des McAfee Virenscanners ist im Artikel McAfee VirusScan - Ihr Goalkeeper im Einsatz gegen virale OffensivenLink zu externer Seite (Comment 04/1) zu finden.

Speziell Windows-Systeme sind wegen ihrer großen Verbreitung ein bevorzugtes Opfer von Attacken. Um allfällige Fehler im Betriebssystem möglichst vor einem Angriff zu beheben, ist die korrekte Konfiguration des Windows-Dienstprogramms Automatische Updates unentbehrlich. Eine Anleitung dafür gibt es im Artikel Department of Desktop Security: Red Alert bei Windows-BetriebssystemenLink zu externer Seite (Comment 04/1).

Eine Personal Firewall ist ein weiteres Bollwerk gegen eine gewisse Klasse von Angriffen und sollte unbedingt installiert und aktiviert sein. Nähere Informationen dazu finden Sie im Artikel Firewalls: Schutz vor Gefahren aus dem InternetLink zu externer Seite (Comment 02/2).

Setzen Sie auch einen Bildschirmschoner mit Passwort ein, damit sich niemand unbefugt an Ihrem Rechner zu schaffen machen kann, während Sie gerade einen Kaffee trinken oder sich in einer Sitzung befinden.

Weitere Informationen:

Institutsfirewall

Der Zentrale Informatikdienst bietet ein spezielles Firewall-Service für Institutsnetze an. Dieses ergänzt die Sicherheitsmaßnahmen an den Endgeräten mit einem Zugangsschutz am "Eingang" zum Institutsnetz, ist aber keinesfalls ein Ersatz für Virenscanner, Automatische Updates und Personal Firewalls. Nähere Informationen dazu finden Sie im Artikel Institutsfirewall - Der digitale Türsteher vom (Zentralen Informatik-)DienstLink zu externer Seite (Comment 03/2).