E-Mail | Weiterleitung
Analog zum Nachsendeauftrag der herkömmlichen Post kann man auch die per E-Mail eingelangten Nachrichten automatisch an eine oder mehrere E-Mailadressen weiterleiten lassen. Die Einrichtung und Änderung dieser Weiterleitung (Forward) erfolgt online via Webbrowser und ist für u:net- und Mailbox-UserIDs möglich.
Eintragen oder Ändern der Weiterleitung
Klicken Sie dazu auf den Link
und tragen Sie Ihre UserID und Ihr Passwort ein. Klicken Sie dann auf OK.
Nach erfolgtem Login wird ein Formular angezeigt, in das Sie die E-Mail-Adressen eintragen können, an die Ihre Nachrichten weitergeleitet werden sollen. Benutzen Sie dafür das mit Weiterleiten an: beschriftete Feld. Es ist auch möglich, an mehrere Adressen weiterzuleiten; tragen Sie in diesem Fall jede Adresse in einer eigenen Zeile ein.
Kopie am Server behalten
Wollen Sie Ihre Mail zwar weiterleiten, aber dennoch eine Kopie am Uni-Server behalten (um sie auch dort mit einem E-Mail-Programm und/oder Pine lesen zu können), so aktivieren Sie das entsprechende Feld.
Handy-Weiterleitung
Eine SMS-Weiterleitung an ein Mobiltelefon ist nicht mehr möglich.
Verifizieren der Adressen
Bitte überprüfen Sie mit Hilfe der Schaltfläche Verifizieren die Gültigkeit der Adressen, an der Sie Ihre Nachrichten weiterleiten. Sie werden dann auf mögliche Probleme (Syntax- und Formatfehler, nicht existierende Domains usw.) aufmerksam gemacht. Aktivieren Sie Ihre Weiterleitungen erst dann mittels OK, wenn die Überprüfung die Antwort Verifizieren: OK geliefert hat.
Bitte beachten Sie, dass eine erfolgreiche Verifizierung noch keine Garantie
dafür ist, dass Nachrichten an die angegebenen Adressen auch tatsächlich zugestellt
werden können. Beispielsweise ist die Adresse franz.huber@univie.ac.at
syntaktisch korrekt und auch die Domain existiert; Nachrichten dorthin sind
trotzdem unzustellbar, weil es den lokalen Benutzer nicht gibt, was die Verifikations-Prozedur
allerdings nicht wissen kann.
Vermeidung von Endlosschleifen
Endlosschleifen können entstehen, falls Sie versuchen, sowohl Ihre E-Mail von einem anderen Account auf die Uni-Adresse als auch von der Uni-Adresse auf den anderen Account weiterzuleiten. Damit sich daraus kein unendliches Pingpong-Spiel entwickelt, können Sie den Adressen, an die Sie weiterleiten, das Zeichen \ (Backslash) voranstellen. Nachrichten an derart markierte Adressen werden zwar normal weitergeleitet, aber Weiterleitungen, die auf der Zieladresse vielleicht aktiv sind, werden dort nicht berücksichtigt.
Beispiel: Der Benutzer mit der UserID a1234567 hat eine E-Mail-Adresse
zu Hause (franz@huber.at) und möchte alle seine Nachrichten sowohl
zu Hause als auch über die u:net-Adresse lesen können. Dazu richtet er ein
Forward von zu Hause nach a1234567@unet.univie.ac.at ein und eines
von dort nach Hause. Ohne Vorkehrungen würde die E-Mail endlos hin- und hergeleitet.
Lösung:
Weiterleiten an: \franz@huber.at
[X] Kopien der weitergeleiteten E-Mail am u:net-Rechner behalten
Für die E-Mail-Weiterleitung von franz@huber.at auf die u:net-Adresse
muss natürlich eine analoge Einstellung getroffen werden.
Einzelne Weiterleitungen vorübergehend deaktivieren
Wenn Sie - z.B. im Urlaub - bestimmte Weiterleitungen ausschalten, aber prinzipiell in Evidenz behalten wollen, können Sie der E-Mail-Adresse ein # voranstellen. Dadurch wird diese Weiterleitung zu einem "Kommentar" und somit unwirksam, bis Sie das # wieder entfernen.









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