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Der Geographische Arbeitskreis Subsaharisches Afrika (AKSA) bietet Wissenschaftlern/innen, Studierenden sowie Vertreter/innen aus Institutionen der Entwicklungszusammenarbeit Möglichkeiten,

 

  1. in einen fachlichen und regionalen Erfahrungsaustausch über den Hochschulbereich hinaus zu treten,
  2. die unterschiedlichen Fach- und Regionalkapazitäten zu erfassen und zu bündeln, und
  3. die auf das Afrika südlich der Sahara bezogene Zusammenarbeit zwischen Wissenschaftseinrichtungen und Institutionen der Entwicklungszusammenarbeit zu fördern.

 

Im Zentrum des Interesses stehen Prozesse des sozialen, kulturellen, ökonomischen und politischen Wandels, ökologische Fragen und Veränderungen an der Mensch-Umwelt-Schnittstelle. Der AKSA ist damit der einzige Arbeitskreis zum Subsaharischen Afrika, der explizit transdisziplinäre Perspektiven einnimmt. Er dient als Kommunikationsplattform und Netzwerk für Fachleute und Interessierte aus Geographie, Kultur- und Sozialwissenschaften, Naturwissenschaften und der Entwicklungs-"Praxis".